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10/02/2017


 

Nr. 623

Mein Vater Albert GUENOT war Gendarm der Forces Francaises (FFA) in Deutschland. Er kam am 1.9.1945 nach MÜNSINGEN, wo ich am 15.8.1947 aus seiner Liebesbeziehung mit meiner Mutter, Helene Kock, geboren bin. Albert Guenot war verheiratet und hatte eine junge Tochter Georgette.

Ich würde gerne wissen, wo und wann mein Vater verstorben ist und Kontakt aufnehmen mit Georgette.

Ich hoffe auf Ihre Hilfe und bedanke mich jetzt schon dafür.

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1: Vater, Albert GUENOT – 2: Georgette

 


Nr 655

Patrick sucht seinen Vater Rolf (oder Ralf) ULRICH. Er stammte aus einer Seemannsfamilie aus der Gegend von Kiel und soll eine Marineschule besucht haben. Im September 1941 war er in Royan, Charente Maritime. (Patrick ist im April 1942 geboren).

Er war Offizier auf einem Minenräumboot, das 1942 anscheinend unterging, getroffen von einem U-Boot oder einer Mine.

Rolf Ulrich soll 1910 geboren sein, er hatte einen 2 Jahre älteren Bruder und die Mutter von Patrick sagte, er nannte sich auch Uli. (aber vielleicht handelte es sich um seinen Bruder).

Er war verheiratet und hatte Kinder in Deutschland.

Sein Sohn Patrick dankt allen, die ihm bei der Suche helfen können und Informationen geben kann über:

– die Marineschule in Kiel vor 194o

– eine Seemannsfamilie Ulrich

– den Untergang des Schiffes in der Gegend von Royan 1942 mit Rolf Ulrich an Bord

 

22/03/2016


Nr 644

Otto sucht nach seinem französischen Bruder. Dieser wurde vermutlich 1942 geboren aus Liebesbeziehung Verhältnis zwischen seinem Vater Otto SCHMID und eine französische die Raymonde genannt war.

Otto SCHMID war von Mitte 1940 bis Mai 1944 auf dem Militärflugplatz Evreux bei der deutschen Luftwaffe als Mechaniker der Zivilluftfahrt.

Auf diesem Militärflugplatz hat er auch gewohnt. Während dieser Zeit hat er Raymonde kennen gelernt .

Erst ab Juni 1944 wurde er als Soldat zur deutschen Wehrmacht eingezogen.

Otto hat ein Foto von seinem Vater von 1941, ein von Raymonde mit dem Sohn und ein Foto mit Raymonde mit dem Sohn und ein Foto mit Otto und Raymonde in einer Gruppe.

Er hofft, dass jemand eine dieser Personen erkennt und helfen kann, diesen Halbbruder zu finden.

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Foto von Otto Schmid (1941)

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Raymonde mit dem Sohn

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Otto und Raymonde in einer Gruppe.

Nr. 599 GELÖST

Geboren am 26.3.1953, Kind einer ledigen Mutter,wurde ich von meinen Grosseltern erzogen, die nie von meinem Vater sprachen.

Erst als Erwachsene erfuhr ich endlich,dass mein Vater Franzose ist, Andre COLOMBO. 1952 war er, ungefähr 25 Jahre alt, Offizier

der Besatzungsmacht in LANDECK / Tirol.

Ich suche Personen, die mir über die Besatzung in Landeck Informationen geben können in der Zeit von 1952 (meine Zeugung)

und 1955, Abzug der Besatzung.

Danke an alle, die mir in der Suche nach meinem Vater helfen können. Bitte kontaktieren Sie den Verein.

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13/10/2015


Nr. 645

Der Großvater von Aurelie war Kriegsgefangener in WEINGARTEN, Baden-Württemberg, Deutschland. Er war von Beruf Bäcker und arbeitete in der Bäckerei SCHÖPF in Weingarten, Wilhelm Munststraße 32. Er verkehrte mit Hedwig/Edwige Tochter der Bäckerei. Aurelie denkt, daß ein Kind gezeugt wurde.

Sie will dieses Kind finden und von ihrem Vater sprechen.

Wenn Sie Aurelie helfen können, dann kontaktieren Sie bitte den Verein.

Danke.

Bild 1 – Klicken Sie hier

Bild 2 – Klicken Sie hier

Nr. 600

Robert MARCHAND war Kriegsgefangener in Wien (Österreich). Sein Sohn Rudolf, geboren am 28.3.1944 aus der Beziehung seiner Mutter Margarete Ablöscher mit Robert Marchand. Dieser ist in Paris geboren, im 14.Bezirk,war Medizinstudent und hatte eine Schwester Colette.

Rudolf dankt allen, die in dieser Suche helfen könnten und den Verein kontaktieren.

Nr. 607

RENE FRIBOURG war Besatzungssoldat in Österreich.

1945/46 in Garnison in Fulpmes (Tirol) hatte er eine Liebesbeziehung mit Anna Span, Verkäuferin, die bei der Familie Othmar Kröbacher arbeitete.

Wolfgang, der Sohn von Rene und Anna, bald 70 Jahre alt, würde gern mehr über seinen unbekannten Vater erfahren, von dem er nur ein Foto besitzt.

Er hofft sehr auf Ihre Hilfe und dankt allen, die ihm bei dieser Suche helfen könnten.


René Fribourg


Anna Span

Nr. 622

Ich bin geboren am 6.1.1948 in Westendorf (Tirol). Ich suche meinen Vater Paul BLANC, der zuerst Kriegsgefangener in Österreich war und dann französischer Besatzungssoldat. Er organisierte Transporte zwischen Paris und Innsbruck.

Er soll 1919 in Lyon geboren sein und wohnte später in Paris, im 12.Bezirk. Seine Eltern waren Winzer. Er soll später bei der Kriminalpolizei gearbeitet haben. Meine Mutter hiess bei meiner Geburt Sophie Ralser.

Ich hoffe auf Ihre Hilfe und bedanke mich jetzt schon.

Ich vermute, dass mein Vater schon verstorben ist, ich hoffe aber sehr, meine Halbgeschwister zu finden, die mir dann aus dem Leben meines Vaters erzählen können und mit sicher auch Fotos von ihm zeigen werden.


Sophie RALSER c.a. 24 Jhare alt


Romana (Kind)

Nr. 636

Michelle geboren am 10 September 1939 sucht ihre Mutter, die in Köln, in Deutschland, geboren wurde.

Ihre Mutter, Simone Suzanne Appollonia SCHUMACHER lebte 1939 in Paris, 71, rue Castagnary. Sie heiratete Roger Vos

am 05. Dezember 1939, in Paris 15°.

Die Mutter von Michelle kehrte 1940, ohne jede Erklärung, nach Deutschland zurück (der Grund könnte der Kriegsbeginn sein).

Michelle sah ihre Mutter nie mehr wieder.

Der Vater von Michelle, Roger Vos, war Widerstandskämpfer der FTP, wurde am 09. Juni 1944 festgenommen und nach Dachau deportiert wo er starb.

Michelle bedankt sich bei allen Personen, die ihr bei ihrer Recherche helfen.

Nr. 615

Catherine sucht ihren rumänischen Großvater.

Seine Großmutter wohnte in Oberseebach (Bas-Rhin/Frankreich) als sie den Großvater kennenlernte. Er war deutscher Soldat, rumänischer Herkunft, die Informationen stammen aus dem Elsaß wo er auf einem Bauernhof in Oberseebach (Bas-Rhin) arbeitete. Er war verheiratet und hatte Kinder, man schließt daraus, daß er zwischen 25-35 Jahre alt war.

Die Mutter von Catherine ist am 22/7/1947 in Hochfelden (Bas-Rhin) als Hélène Rohé geboren, verheiratete Delompré.

Der rumänische Großvater von Catherine war Stafgefangener im Lager in Wissembourg Departement 67. Es gibt eine Listevon 16 Gefangenen: 13 Deutsche, 2 Ungarn und 1 Rumäne (diese Liste kann für andere Recherchen eingesehen werden)

Möglicherweise besuchte einmal eine rumänische Familie das Elsaß (Oberseebach), ohne jemanden anzutreffen, leider ohne Erfolg.

Catherine hofft einen oder mehrere Zeitzeugen der Großeltern und der Gefangenenarbeiter in der Bevölkerung von Oberseebach von 1946-1947 zu finden.

Nr. 467

Wer denkt noch an die Kinder des ersten Weltkrieges? Geheimnisse über kriegsgeschuldete Geburten belasten Generation um Generation.

Ruth, Deutsche, ist die Enkelin von Marius, einem französischen Kriegsgefangenen, der in Ortenberg/Baden untergebracht war und fragt, genau wie ihre Mutter danach.

Wie Spuren von Marius, dem Großvater finden? Es gibt viele Forscher, die mit Begeisterung Recherchen zum 1. Weltkrieg führen.

Wer kann die von Ruth erhaltenen dürftigen Informationen ergänzen?

Das Kommando in Ortenberg umfasste ungefähr 20 Kriegsgefangene, Marius war einer davon.

Zwei Stalags kämen in Frage: Rastatt, ungefähr 50 km entfern – Freiburg, ungefähr 63 km entfernt

Auch 100 Jahr nach Ausbruch dieses Krieges, der so viele Opfer gefordert hat, zeigt die Recherche von Ruth, dass die Leiden nicht aufhören.

Ruth hofft,

dass irgendjemand in Deutschland oder Frankreich bereits nach Kriegsgefangenen in diesen Lagern oder über diese Lager geforscht hat. Oder noch besser, über eine Liste über diese Gefangenen oder des Kommandos, das in Ortenberg stationiert war, verfügt.

Nur die gegenseitige Hilfe bei dieser Recherche kann zum Erfolg führen und kann schmerzliche Ungewissheit beenden.

Zögern Sie nicht, sich mit unserem Verein in Verbindung zu setzten, um Ruth zu unterstützen.

Nr. 593

Andrée sucht seine Halbschwester in Deutschland in der Region von Schwerin (Mecklenburg- Vorpommern) Der Name der Familie u. der Ort des Bauernhofes sind unbekannt .

Sein Vater AMOUDRUZ Marius, Roger ist am 08.April 1918 in Faucigny (Haute Savoie) geboren.

Er war Kriegsgefangener im Stalag II A, dann versetzt ins Stalag II E, Kommando 962 in der Region von Schwerin. Er arbeitete auf einem Bauernhof und hatte ein Verhältnis mit der Tochter des Hauses. Ein kleines Mädchen

wurde aus dieser Liebesverbindung geboren.

Der Kontact mit der lokalen Presse und den örtlichen Archiven brachten bis jetzt keine neuen Erkenntnisse,die deutsche Familie bleibt unbekannt.

Vielen Dank für ihre Hilfe.


Marius Amoudruz


Eine Gruppe der Kriegsgefangenen von Stalag II E: Marius ist in der letzten Reihe der 3. von links mit einer Baskenmütze


Die Akte des Kriegsgefangenen Amoudruz Marius


Die gesuchte Person sitzt auf dem Pferd

 

Nr. 449

Mein Vater Henri Couchon (wurde auf Deutsch etwa so ausgesprochen) war ein französischer Besatzungssoldat in Reichenbach bei Offenburg, in der Region Ortenau Baden.

Man beschrieb mir meinen Vater so: ungefähr 25 Jahre alt, 1m70 gross, rötliches Haar, heller Teint, technisch sehr begabt, konnte alle Radioapparate reparieren und liebte ausserdem die Jagd.

Ich vermute, mein Vater wusste von der Schwangerschaft meiner Mutter Ottilie. Ich bin 5.11.1946 geboren.

Sie war verheiratet und lebte mit ihrer Familie in Reichenbach.

Ich möchte nun herausfinden, welche französische Einheiten in Reichenbach waren Ende 1945, Anfang 1946.

Fotos und Dokumente aus dieser Zeit der französischen Besatzung in Reichenbach könnten mir in der Suche helfen.

Auch Zeugenaussagen wären äusserst hilfreich.

Sie erreichen mich über den Verein CSF-HOG

Danke!

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Meine Mutter Ottilie

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Nr. 573 GELÖST

Ich bin geboren aus der verbotenen Liebe zwischen meinen Eltern. Meine Mutter ist Französin, mein Vater Deutscher.

Ihr, mehrere Jahre dauerndes Idyll,wurde durch die Ereignisse der Geschichte unterbrochen.

Meine Familie und Nachbarn verheimlichten mir die Umstände meiner Geburt und sie liessen mich spüren,

dass ich “ fils de boche” (Sohn eines Deutschen) war. Das war schwer zu tragen.

Meine Mutter ist nun verstorben und ich will jetzt wissen,wer mein Vater ist. Wo sind meine deutschen Wurzeln?

Habe ich Geschwister in Deutschland?

Mein Vater hiess Carl Cron, er war mit meiner Mutter (Anne Marie Mathilde Guillemet) im Frühjahr 1941 in

Stuttgart, ich bin im Dezember 1941 geboren in GRAY (Haute Saone),wo meine Mutter während ihrer Schwangerschaft

wohnte.

Einige Nachrichten meines Vaters an meine Mutter beweisen ihren gelegentlichen Kontakt bis November 1943.

In seinem letzten Brief gab mein Vater die folgende Adresse an: Restaurant DUMEY, route de Neufchatel in

BLANGUY SUR BRESLE (Seine Maritime, Frankreich).

Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe und bedanke mich schon im voraus

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Carl Cron

N° 549

Marie-Thérèse, sucht Hinweise über ihren leiblichen Vater, der deutscher Unteroffizier und Arzt war mit dem Vornamen Ulrich und im Februar 1941 in SAINT-SAULGE (Nièvre) bei René GIRARD wohnte.

Sie würde gern die Namen der Einheiten wissen, die in dieser Region stationiert waren, um ihre Recherche in den Archiven in Deutschland fortzuführen.

Alle Hinweise bitte an die Vereinigung und im voraus vielen dank für Ihre Hilfe.

 

N° 575

Ich bin geboren im Dezember 1946 in Offenburg (Baden-Württemberg). Mein Vater hieß Jean oder Johann OWCZAC, (OWCZACZAK) oder ähnlich. Er war angeblich ein mit der Versorgung beauftragter, französischer Offizier..

Vor seiner Stationierung in “Offenburg” lebte er wahrscheinlich in Saint- Etienne (Lyon/Frankreich). Seine Eltern könnten dort möglicherweise ein Lebensmittelgeschäft geführt haben. Mein Vater soll angeblich nach Algier (Algerien) versetzt worden sein, nachdem bekannt wurde, daß meine Mutter von ihm schwanger war.

Ich würde mir so sehr wünschen, meine französische Familie zu finden, um zu erfahren, wer mein Vater war, denn es ist schwer und traurig, wenn man seine Wurzeln nicht kennt.

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Mein Vater

 

Nr 420 GELÖST

Guy wurde am 7.Februar 1945 in Dijon (Côte d’Or, Frankreich) von unbekanntem Vater geboren. Er hatte als 3.Vornamen “Henri”, den seine Mutter ihm in Erinnerung an seinen Vater gegeben hat.

Seine Mutter, Simone, geboren am 30.Oktober 1918 in Dijon, gestorben am 2.Dezember 2010, hat im Mai 1946 Lucien geheiratet, der Guy an Kindes statt angenommen und so legetimiert hat. Guy hat mit 50 Jahren erfahren, dass Lucien nicht sein leiblicher Vater war.

Dieser hiess Henri/Heinrich mit Vornamen, war Soldat tschechischer Herkunft und war jünger als Simone. Er war in der deutschen Armee bei den Landstreitkräften engagiert.

Simone und Henri/Heinrich haben sich im Militärkrankenhaus Montmuzard in Dijon (von den Deutschen besetzt) kennengelernt, wo Simone als Putzhilfe arbeitete.

Man weiss nicht, ob er im Krankenhaus arbeitete oder ob er sich dort auf Grund einer Verletzung oder Krankheit aufhielt.

Er soll in einer Kaserne gelebt haben, ohne Zweifel die Kaserne Vaillant oder die Kaserne Junot in Dijon (beide von den Deutschen besetzt).

Diese Kasernen befanden sich in der Nähe des “place de la République” in Dijon.

Simone wohnte mit einer Freundin im Hotel « de l’Etoile », place de la République in Dijon.

Nach Simone Aussagen zog Henri/Heinrich manchmal tagsüber ins Manöver, und abends kam er zurück in die Kaserne.

Henri/Heinrich habe ihr gesagt, dass er Deserteur sei, dass er sich verstecke, aber man weiss nicht, wann genau, er habe eine Pistole bei sich gehabt, mit der er sich umbringen wollte, falls er auffliegen sollte.

Beide hätten mit anderen Soldaten und Angestellten das Krankenhaus verlassen, um in ihr Land zurückzukehren, aber sie seien von der FFI verhaftet worden und dies in Folge einer Denunzierung durch einen Krankenhausangestellten, der zur FFI gehörte. Es ist nicht bekannt, wo und wann sie verhaftet wurden.

Die Frauen seien ins Krankenhaus gebracht worden, aber man weiss nicht, was die FFI mit den deutschen Soldaten gemacht hat (hingerichtet? Gefangen genommen?)

Wir richten uns an deutsche Familien, die einen Verwandten oder nahen Bekannten hatten, der in Dijon stationiert war, vor allem 1944, in einer der Kasernen oder im Militärkrankenhaus Montmuzard von Dijon oder die das Hotel “de l’Etoile” in Dijon kannten oder auch einen gewissen Henri oder Heinrich tschechischer Herkunft kannten.

Vielleicht stammte er aus dem Sudetenland, deren Männer in die deutsche Wehrmacht aufgenommen wurden.

Vielen Dank an alle, die uns helfen könnten.

Guy, 19 Jahren, während seines Militärdienstes in Deutschland

Nr 546 GELÖST

Mein Vater Rene GUYONNET, geboren 1914 war von 1942-1945 Kriegsgefangener im Straflager XVII Kaisersteinbruch (Österreich)

Nach 1o Jahren Suche,weiss ich nun, er ist 1991 verstorben, er lebte in Nogent sur Marne und Perreux (Val de Marne), Frankreich.

Ich hätte so gerne mehr über ihn gewusst,was für ein Mensch er war und auch ein Foto von ihm würde mich sehr freuen.

Ich danke allen, die ihn gekannt haben, mir Infos und Fotos zukommen zu lassen. Bitte kontaktieren Sie den Verein CSF.

Anita Baby (mit einem Kriegsgefangenen). Sein Vater?

Anita 5 oder 6 Jahre alt

Anita (2014)

Nr 554

Mein biologischer Vater, deutscher Soldat in Kriegsgefangenschaft in Frankreich, wurde 1947 auf den Hof Lacroux in Vergnarié-bellegarde Tarn zugewiesen. (Er war dort im Monat Februar).

Zwei deutsche Kriegsgefangene waren zu der Zeit auf diesem Hof.

Erst ein Soldat mit dem Vornamen : Otto …

Danach der Soldat namens Fritz Siska (oder Syska, Ciska, Sciska?)

Einer von diesen deutschen Kriegsgefangenen war mein biologischer Vater.

Ich suche:

– Personen die meine biologische Mutter Malvina Lacroux (verstorben 1997) die auf diesem Familienhof gelebt hat, gekannt hat oder etwas von ihr wissen.

-Register von deutschen Soldaten in Kriegsgefangenschaft im Tarn (Frankreich)

– Berichte, Dokumente oder Fotos von deutschen Häftlingen die nach dem Krieg in La Vergnaré Bellegarde gearbeitet haben.

“Ich danke allen herzlichst die der Association nuetzliche Hinweise oder Informationen geben koennten.”

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Malvina Lacroux (1967)


N° 12

Bis zum heutigen Tage verfüge ich über die Namen aller Orte wo mein Vater vom 20.Juni 1940 bis zu seiner Rückführung am 12.April 1945 als Kriegsgefangener registriert war.
Heute suche ich Informationen über Identitäten und Adressen von Personen in Österreich und Deutschland, bei denen mein Vater gewohnt oder gearbeitet hatte. (Meistens auf Bauernhöfe)

Die lange Kohabitation war trotz des Verbotes günstig für Liebesbegegnungen. Aus diesem Grund habe ich meiner Meinung nach die Aufgabe meiner eventuellen Halbbrüdern – und Schwestern einer deutschen oder österreichischen Mutter die Geschichte und Erinnerung ihres französischen Vaters weiterzugeben.
Hier seine Daten und sein Lebensweg: EPALLE Jean geboren am 30.Juni 1912. Soldat der 2.Klasse, 2.Brigade Spahis, Nummer 4379 beim Einziehen in Saint-Etienne (Frankreich) .Am 20.Juni 1940 wurde er gefangen genommen, und ins Lager von Besançon Vauban geschickt .Am 4.August 1940 wurde er ins Stalag XVII nach Kaisersteinbruch geschickt . Dieses Lager ist in einer Ebene südöstlich etwa 20 km von Wien (Österreich) und am Hang eines Hügels der etwa 12 km entfernt und die Vorstädte von Presbourg beherrscht. Sein Gefägnisarmband (an dem er ein Medaillon Geschenk meiner Mutter als er in den Krieg zog) hatte die Nummer 78288.
Am 10.März 1941 wurde er ins Arbeitslager A461/4 du Stalag XVIII A in Wolfsberg (Stadtmitte) geschickt. Dieses Lager lag im österreichischen Kärnten, im Tal von Lavant.
Dieses Lager war am Anfang in 1940 ein belgisches Oflag (Offizierslager). Anfang 1941 in ein gemischtes Lager (französisch, belgisch und russisch) geändert. Bestehend aus 3 Hauptlagern, und ein Nebenlager .
Am 3.Dezember 1942 wurde er ins Baubataillon 38 von Frankfurt geschickt.
Anschließend von 1942 bis April 1945 war er als Kriegsgefangener von Niedernhausen / Kreis Main-Taunus – Arbeitskommando 971 – eingetragen.
Seine Kennunsgsnummer war XII A 78288. Die Nummer XII A gehörte zum Stalag von Limburg in Hessen.
Er wurde vom Zentrum in Paris am 12.April 1945 zurück nach Frankreich gebracht.
Er hat dieses Foto von seinem Aufenhalt in Österreich mitgebracht.
Erkennt jemand meinen Vater darauf? Er ist der 2. stehend links, eine Zigarette rauchend.

Seine Tochter Bernadette

In Österreich, während eines Spaziergangs am See von Faak

 

N° 23

Ihre Großmutter gebar 1941 in Paris einen Sohn! Der Großvater war ein deutscher Soldat namens KELLER Bruno!
Der Ort ihrer Begegnung ist unbekannt! Es kann Paris oder auch die Normandie gewesen sein!
Die Großmutter wohnte zu der Zeit in Maisoncelles-Pelvey ( 14 )!
Die Enkelin dieser Großmutter würde gerne beide Hälften vereinen!

N° 43 GELÖST

Jeanne wurde im März 1944 geboren. Ihr deutscher Vater mit Vornamen Hans war aus Köln. Wahrscheinlich Sohn eines Hamburger Architekten, war er im “Sanctuaire de Rochefort du Gard” in der Nähe von Avignon stationiert. Er soll während der Allierten-Landung in der Provence an die Küste verlegt worden sein oder im August 1944 zu einem Fallschirmeinsatz nach Italien.

N° 44

Jacques hat eine Halskette mit einem rätselhaften Medaillon! Seine Mutter Lucile war erst 20 Jahre alt, als er geboren wurde! Sie arbeitete in einer Fabrik in der Nähe des Flugplatzes von Drucat-le-Plessiel (80)!
Die Piloten der Jagdgeschwader waren dort stationiert!
Da Lucile ihre Passantenkarte einer Freundin lieh, und erwischt wurde, kam sie ins Gefängnis
Die Deutschen suchten unter den Gefangenen Personal um auf dem Flugplatz zu arbeiten! Und Lucile war unter diesen! Dort lernte Lucile auch den Mann kennen, der später der Vater von Jacques war!
Sehr viel später fand Jacques auf dem Dachboden in einem Koffer einen Briefumschlag! In diesem waren Bilder eines deutschen Offiziers und ein Liebesbrief wo auch von der Geburt eines Kindes die Rede war! Dieser Brief war an Lucile adressiert, und unterschrieben mit Erich! Er ist von 1943! Und Jacques ist am 20.10.1943 geboren!
Jacques hat einen Mann namens Erich gefunden! Sie haben einen DNA Test gemacht! Leider war es nicht sein Vater!
Da Jacques nicht aufgeben wollte, suchte er weiter! Und fand in einem Medaillon 2 Bilder! Eines zeigt Jacques und das Andere…
Bilder unten zu sehen !!!
Alles deutet darauf hin, dass es sein Erzeuger ist!
Zum Schluss :

1- Es gibt 2 Bilder in einem Medaillon –

CSF

2 – den Brief in deutsch und französisch geschrieben von Juni 1943; unterschrieben von Erich! Und wo seine Geburt erwähnt wird !
3 – Es könnte ein Pilot der Luftwaffe gewesen sein; die zu der Zeit in Drucat-le-Plessiel stationiert war! Das Jagdgeschwader JG26 SCHLAGETER

N° 52

Chantal sucht ihren Vater Toni RAUTER, Feldwebel in der Flak / Luftwaffe!

Er war gebürtiger Österreicher, und wohnte nach Beschlagnahmung an folgender Adresse: 5 boulevard de Valville, heute: avenue de la République in Brionne in der Normandie !

Chantal wurde am 29.08.1944 geboren; also war ihre Mutter Ende 1943 schwanger!
Anton RAUTER ist wahrscheinlich 1942 in Brionne angekommen; und er war noch dort 1944, als Christiane LAMY den Ort wegen ihrer Schwangerschaft verlies !

Chantals Grossmutter Mathilde LAMY und deren letzter Sohn Marcel LAMY wurden beide am 13.08.1944 in Valville bei einem kanadischen Bombenangriff getötet!

Chantal versucht seit mehreren Jahren raus zu finden welcher FLAK Einheit ihr Vaterangehörte als er Brionne verließ! Ob er an der Ost-Oder Westfront war!

Chantals Mutter erwähnte den Namen einer Frau – Fernande – die eine Freundin des Paares wahr ; und wahrscheinlich Übersetzerin !
Sie erzählte auch, dass Anton Rauter 2 Brüder hatte, die im Krieg gefallen sind! Er soll Skilehrer im Winter – und im Sommer auf dem Bauernhof der Eltern gearbeitet haben !

Chantal dankt jedem der Ihr etwas über Brionne während dieser Zeit bringen kann ! Über ihre Eltern oder deren Bekannte !

Anton Rauter

Anton Rauter

 

N° 55

Paulin DERELLE

Geboren 23.05.1919 France – Gestorben 25.03.1945 EGER, Tschechoslowakei, anlässlich einer Bombenangriff in dieser Stadt.

Kriegsgefangenen Stalag XIIIB in Weiden (Deutschland).

Er wurde in drei Orte gearbeitet. Er hat eine oder mehrere junge Frauen gekannt. Eine oder mehrere Kinder sind geboren. Ein Bub ist bestärkt.

Zweite Arbeit :

EGER Sudetenland Tschechoslowakei : Fischer-Fabrik, Grabenstrasse 30.

Herr Andreas Bachmann war zwar Schlosser, aber gleichzeitig auch der Hausmeister dieser Fabrik. Er wohnte mit seiner Familie, zu der auch ein junges Mädchen gehörte, im Bürogebäude.

Es waren ungefähr 40 französische Zwangsarbeiter in der Fabrik beschäftigt. Unter ihnen waren Offiziere.

Die Tochter des Ehepaars Andreas Bachmann aus der Grabenstraße 30 in Eger hat Herbst 1944 ein Kind geboren. Es war ein MÄDCHEN. Man sagte, der Vater des Kindes sei ein Franzose!

Familie Andreas Bachmann hat sich nach Ostdeutschland (Thüringen) nach

Stedten-Bischleben aussiedeln lassen. Stedten-Bischleben gehört heute zur Stadt Erfurt.

Wen Bernard DERELLE helfen kann, das Mädchen von Paulin DERELLE zu finden


Paulin DERELLE


3 ème en partant de la gauche : Paulin DERELLE

Montage avion Heinkel 177 Flugzeug Montage in EGER durch französische Kriegsgefangenen und RAD
Wenn Sie jemanden erkennen, bitte benachrichtigen Sie Uns .

 

N° 90

Er ist am 16.06.1948 in Paris geboren. Die Mutter war Französin und der Vater Deutscher. Sein Vorname war Helmut, sein Nachname Dürr (auch ähnliche Schreibweise nachschauen)
1947 war er in Evreux in medizinischer Reserve. Er wäre in Frankreich zu den Kriegsschäden geblieben.

N° 91

1940 an der Maginot-Linie gefangen genommen wurde Pierre im Stalag VA (Stammlager VA)  in Ludwigsburg bei Stuttgart eingesperrt. Tagsüber angestellt in einem Bauernhof dem Kommando des Stalag VA zugehörend  (jetziges Baden-Württemberg). Er verliebte sich in die Hoftochter, die schwanger wurde. Sie wurden beide vors Gericht gebracht. Pierre wurde verurteilt, und ins Disziplinlager von Graudenz (Polen) gebracht. Dort wurde er 1945 von der russischen Armee befreit.

Nach seiner Befreiung kehrte Pierre nach Paris zurück.  Trotzdem blieb er mit dieser deutschen Frau in Kontakt; und kümmerte sich um seine Tochter. Besonders als er in Kaiserslautern (Deutschland) affektiert wurde. Er profitierte um sie zu sehen; und ihnen Nach seiner Befreiung kehrte Pierre nach Paris zurück.  Trotzdem blieb er mit dieser deutschen Frau in Kontakt; und kümmerte sich um seine Tochter. Besonders als er in Kaiserslautern (Deutschland) affektiert wurde. Er profitierte um sie zu sehen; und ihnen zu helfen.

Pierre ist inzwischen verstorben. Er hat sein Geheimnis mitgenommen. Sein Neffe möchte diese Frau und ihre Tochter finden.


Links : Pierre

N° 97

Gefangen genommen am 20.06.1940 in Epinal wurde er zuerst im Stalag III D in Berlin interniert und dann kam dann in das Stalag III A in Luckenwalde.

Das Stalag III A war 2.5 km von Luckenwalde im Brandenburg Land entfernt, und etwa 50 km südlich von Berlin!

Während seiner Gefangenenzeit arbeitete er auf einem Bauernhof, wo er abends wieder zum Schlafen zurück ging. Er wurde am 19.05.1945 nach Frankreich heimgeschickt.

Ende 1945 kam eine deutsche Frau zu seiner Wohnung in Frankreich. Sie hatte 2 Kinder bei sich von etwa 5 und 7 Jahren. (Er hatte ihr seine Adresse gegeben) Man vermutet dass das 5 jährige Kind sein Sohn war.

LetzterAngabe, es gibt ein Photo, auf dem er vor einem Bauernhof zu sehen ist.

Wenn dieses Gebäude nicht zerstört wurde, kann jemand der da hinfährt, es leicht erkennen nach dem Foto.


N° 105

Sein Vater war georgischer Offizier in der deutschen Armee. Er war in Portbail (50) stationiert, wohin er vor April 1942 angekommen sein soll, wann die russischen Soldaten die auf die russische Front gegangenen Deutschen ersetzt haben. Sein Vorname war Michel, in georgisch Michael oder Mikhaïl.

Drei Regimenter waren in Portbail stationiert:
1. 243. ID mit dem 561.Infanterie-Bataillon aus russischen Freiwilligen.
2. 6 Fsj Regt
3. III/921 IR
4. Es gab auch Flieger und ein Kommunikationszentrum.

Sein Französisch war sehr gut. Zwei Möglichkeiten: Er war Dolmetscher oder Offiziersarzt!

N° 120

Monique wurde am 16.06.1943 in Lille geboren. Ihre Mutter wurde am 10.04.1944 in Lomme getötet. Ihr Vater hieß mit Vornamen Willy, geboren am 21.09. (Jahr unbekannt) Er sollte aus Ostdeutschland stamen. Sehr wichtiger Nachweis, da der Nachname fehlt!

Nach einem kleinen Tagebuch, daß ihre Mutter auf dem Laufenden hielte , war er seit dem 13.02.1943 Bahnhofsunterfüher in Saint-Omer (62)
Bis Ende 1943 war Willy immer noch auf dem Bahnhof von Saint-Omer; danach war nichts mehr bekannt von ihm.
Ein damaliger Zeuge Herr HAZELART hat Willy auf den Bildern erkannt.
Willy hätte sich vom 1941 bis 1944 auf Forderung der deutschen Besatzungsarmee im Familienhaus seiner Eltern, das in WIZERNES ( Pas de Calais ), sehr nahe von Saint-Omer aufgehalten !
Willy soll mit dem Nachnamen TEEPEL, TEPEL, oder DEEPEL oder ähnlich anhörend geheißen haben.
Beiliegend die Bilder. Wer kennt das Foto wo Willy in Uniform ist.

Monique dankt jedem, der von der Zeit in Saint-Omer,, Wizernes erzählen kann. Oder sogar die Uniform erkennt.

CSF
Porträt von Willy Willy in Uniform
CSF
Die Unterkunft von Willy vom 1941 bis Juni 1944

N° 129

Dieser deutsche Offizier war während der Zeit 1941 /42/43 in Cherbourg stationiert Georg JENKEL war gross, blond und schlank, sehr guter Pianist! 1941 war er schon in Deutschland verheiratet; und Vater von 3 Kindern! Er lernte Ernestine kennen! Aus dieser Beziehung wurde ein Sohn, Gérard, am 29.07.1942 geboren!

Georg JENKEL en tenue de musicien , avec mon père dans ses bras.

Georg JENKEL als Musiker, mit meinem Vater im Arm

N° 130

Dieser Unteroffizier mit Vornamen Willy wohnte bei der Mutter der Frau die später seine Geliebte wurde! Er gehörte zur Kommandatur der Einheit Overhof in Saint-Hypolite (66) ! Er war für die Aufsicht dieser Kommandatur verantwortlich! Es ist festgelegt, daß sie ebenfalls in den Küchen der Verwaltung arbeitete! Ihre Verbindung soll 4 Monate gedauert haben! Ein Zeuge dieser Zeit versichert, dass es da einen deutschen Soldaten mit Vornamen Willy gab!
Die Spur die man verfolgen sollte, bestände daraus, die militärische anwesende Einheit in St Hyppolite im Juni / Juli 1943 zu rekonstruieren, ungefähr hundert Männer! Es wäre also möglich, einen Unteroffizier mit Vornamen Willy zu finden!

N° 132

Karl Berend, Berendt ( Schreibweise unsicher ) war ein Offizier der 245 Einheit der Wehrmacht; stationiert in Ouville la Rivière in der Nähe von Dieppe zwischen 1943 und August 1944!
Er hat seine französische Freundin in Longueil bei Dieppe kennen gelernt ! Die Eltern dieser Frau besaßen dort einen Lebensmittelladen mit einem Kaffeehaus (Cafe) die an eine Schmiede angrenzten! Ihr Vater war Schmied!
Seine Tochter ist im Januar 1944 geboren! Und er konnte sie – bevor er die Region verließ – noch besuchen!
Karl war Rechtsanwalt und verheiratet in Deutschland! Seine Frau war artistische Holz-und Steinmalerin! Er wohnte in Deutschland nicht weit von einem Kriegsgefangenenlager! Und während seiner Ausgangserlaubnis brachte er Pakete aus Frankreich zu einem Gefangenen namens Nicomède, der aus Longueil war !

N° 134

Seine Tochter – 1949 geboren – sucht ihren Halbbruder. Ihr Vater Lucien Grand – geboren am 22. September 1916 in Mailly-Champagne (Marne).   Er wurde als  Kriegsgefangener in Dunkerque am 4. Juni 1940  eingesperrt. Er kam  am 28/06/1940  im Stalag WIII in Sagan (Zagan Schlesien / Deutschland) an. Er hatte die Kennnummer 39719, Kommando 810, AK 811. 3 Adressen sind auf der Rückseite von Bildern, die während seiner Gefangenschaft in Frankreich ankamen.

1 • Der STALAG
2 • Ab 1942 die Zimmerstraße 15 in Breslau
3 • Die letzte Adresse: Grand Lucien, bei ETE Gesellschaft, Neue Graupenstraße 5/7 in BRESLAU 5.
Ihr Vater war seit Dezember 1943 freier Arbeiter in Breslau.

In den 50er Jahren (1955/56) hat sie Bilder gefunden, auf denen man einen kleinen Jungen mit einer Frau sah. Nachdem sie Fragen gestellt hatte, erklärte Ihr ihre Mutter, daß Ihr Vater diese Frau während seiner Gefangenschaft geliebt hatte. Und das aus dieser Beziehung ein kleiner Junge geboren wurde, ihr Halbbruder. Ihr Papa  stimmte dem zu, und sagte Ihr daß sie einen Bruder in Deutschland hat.

Sie kennt den Namen dieses Bruders nicht!

In den Unterlagen gibt es zahlreiche Dokumente über die Militärkariere und die gefangenschaft dieses Mannes. Und auch Bilder aufgenommen während dieser Zeit in Deutschland.

Eine Sache ist sicher. Während seiner ganzen Gefangenschaft ist er in Sagan und Breslau geblieben. 170 km trennen diese beiden Städte. Alles läßt vermuten, daß er die Mutter dieses Kindes in Breslau kennen gelernt hatte. Und das er vielleicht bei Ihr arbeitete.

Ihr Vater wurde am 08.05.1945 frei gelassen. Und kam erst am 15.08.1945 über Prag nach Reims zurück.

N° 140

Sie weiß nicht viel über Ihren Vater, außer einen Vornamen Frantz! Er hatte einen Spitznamen: Erbsenchachtel Ihm fehlten 3 Finger an einer Hand!

Ihr Vater und seine Mutter haben sich St Florentin (89) gekannt. Er wurde an die russische Front versetzt! Er sollte zurück kommen; da er wußte daß seine Freundin schwanger war! Er ist nie zurück gekommen. Sie bekam nie wieder Neuigkeiten von ihm. Ihre Tochter wurde viel mißhandelt, weil ” Tochter von Boche “. Zwischen Ihre Großmutter war Wäscherin für die Deutschen.

N 149

Marie-Louise war Schauspielerin, geboren 1919, gestorben 1992. Die deutschen Uniformen haben sie fasziniert. Mit ihrer Theatertruppe hat sie sich entschlossen zum Arbeitsdienst nach Deutschland zu gehen. Sie machte zwischen 11. August 1944 und 18. November 1944 in ECHTERDINGEN, Landkreis ESSLINGEN, einem Ort in der Nähe von Stuttgart, die Bekanntschaft eines österreichischen Hauptmanns. Sein Arbeitgeber war Otto Sommer, Fildersauerkrautfabrik, Echterdingen, Filder, Bahnhofstr. 44.

Ihr Sohn wurde am 6. Juli 1945 geboren. Kein Name für diese Rechereche, nur ein Vorname: ALOIS. Er war zur Zeit des Treffens etwa 35 Jahre alt. Er soll aus Wien gestammt haben, wo er verheiratet gewesen sein soll mit ein oder zwei Kindern.

N° 150

Evelyne möchte ihren Großvater, Franz-Xaver SCHUHBAUER wiederfinden. Er wurde am 29/11/1894 in Bodenwöhr (Bayer) geboren.
Vor dem Krieg wohnte er in LINDAU (Bayern). Er war von beruf Mechaniker und besaß ein Fahrradgeschäft.

Am 04/06/1941 wurde er zur Marine eingezogen.
Seit dem 19/12/1943 war er bei der Marine: Flakabteilung 819 = DCA 819 Toulon.
Sein letzter Brief kam aus Toulon, wo er stationiert war.
Sein Dienstgrad: Marine- Artellerie Stabsgefreiter. (Corporal).

Er hatte eine Erlaubnis um nach Deutschland zurückzukehren.
Aus unbekanntem Grund soll er diese Erlaubnis einem Kameraden gegeben haben.
Seitdem hat seine Familie nichts mehr von ihm gehört.
Schließlich wurde er am 31/08/1944 in Toulon als vermisst registriert.

Die Familie fragt sich, ob er nicht freiwillig in Frankreich blieb. Die Familie nimmt an, dass er auf einem Bauernhof oder in der Nähe eines Bauernhofes lebte, da er ihr Eier schickte.

Kann sich jemand an diesen Mann erinnern?
Wer erinnert sich andern Rückzug der deutschen Soldaten aus Toulon?
Gibt es Fotos, Zeitungsberichte oder Augenzeugen?
Wo wurden in Toulon deutsche Soldaten bestattet?
In welchen Bauernhöfen waren deutsche Soldaten untergebracht?
Gab es deutsche Kriegsgefangene, die auf den Bauernhöfen arbeiteten?

Ich bin dankbar für jede noch so kleine Information über meinen Großvater, die mir helfen könnte ihn zu finden.
CSF

N° 154

Meine Mutter Simone Saliou , geboren am 24.August 1924 in Nantes, wohnte zwischen 1942 und 1943 in der 118 rue du Préau in Le Mans (72). Sie war Kellnerin in der deutschen Offiziersmesse der Cartoucherie. Sie hatte einen diskreten Kontakt mit meinem biologischem Vater “Paul” Den Nachnamen kenne ich nicht. Meine Tanten und meine Großmutter mütterlichseits haben ein Foto gesehen ; das mein Vater meiner Mutter gegeben hatte . Sie hatten festgestellt, daß er Pilote und Offizier in der deutschen Luftwaffe war.
Ich bin sicher, daß meine Eltern am 24.Dezember 1942 zusammen waren Ich wurde am 24.September 1943 geboren . Da ich zu “typisch” war, wurde ich bei einer Amme in Ecommoy in der Nähe von Mans versteckt.

Ich möchte Informationen – so klein sie sind – über meine Mutter, meinen Vater Paul und der Amme haben.


Simone Saliou

N°155

Maria ist am 5.April 1944 in Münster (Westphalen) geboren. Ihre Mutter – Katharina Pudyjczak – ist am 13.Februar 1922 in Stariava (Ukraine) geboren. Ihr französischer Vater ist unbekannt. Die Mutter wurde zwischen 1942 und 1945 zum Arbeitslager in Deutschland verurteilt. Zu dieser Zeit arbeitete sie auf einem Gutshof. Der Gutsherr wohnte damals in Nienberge, Häger 5 (in der Nähe von Münster) Auf diesem Gut arbeiteten tagsüber Franzosen, die nachts im Lager schliefen.

Maria die Tochter hatte von den Landwirten des nachbarlichen Gutes ( inzwischen verstorben ) erfahren, daß ihr Vater ein französischer Gefangener war und wahrscheinlich auf dem Hof arbeitete, wo auch ihre Mutter damals arbeitete.

Aus dem Archivgebäude von Münster geht hervor, daß die Gefangene die auf den Bauernhöfen arbeitete vom Besitzer nicht registriert waren.

Wer kann uns helfen, französische Gefangene zu identifizieren, die bis 1944 auf dem Gut von Bernhard Schäper gearbeitet haben?


Katarina PUDYJCZACK, maman de Maria

D’après les archives de Münster les prisonniers qui travaillaient dans les fermes n’étaient pas enregistrés par les exploitants.

Qui pourrait nous aider à identifier des prisonniers français qui auraient travaillé jusqu’en 1944 à la ferme de Bernhard Schäper (voir coordonnées ci-dessus) ?


Ferme Schäper à NIENBERGE

N° 159

Cornelia ist Deutsche, ihre Großmutter, Anne-Marie WALTZ, geboren am 17.10.1921, gestorben 1997, hat einen französischen Offizier geliebt, der wahrscheinlich zu Beginn der Besetzung Deutschlands durch Frankreich bei ihren Eltern gewohnt hat. Vielleicht hat sie aber auch seine Bekanntschaft während der Zeit gemacht, als sie gezwungen war für die französischen Besatzungstruppen zu arbeiten.


Anne-Marie WALTZ

Maria Waltz, Cornelias Mutter, ist aus dieser Liebesbeziehung am 26.10.1946 geboren, sie ist 1998 gestorben ohne zu wissen, wer ihr Vater war.
Anne-Marie WALTZ wollte Lehrerin werden, sie konnte aber in dieser Zeit diesen Beruf nicht ausüben als Mutter eines “Kindes der Schande”, das außerehelich gezeugt worden war.
Die kleine Maria Waltz wurde in ein Waisenhaus gegeben und als diese Einrichtung 1949 schloss, gab ihre Mutter die Einwilligung, sie 1949 zur Adoption frei zu geben, was 1951 zur Adoption führte.


Maria 7 Jahre Maria 20 Jahre

Cornelia möchte zu gerne wissen, wer ihr französischer Großvater war. Sie weiß im Moment nur, dass er Offizier gewesen sein soll und aus einer Architektenfamilie stammen soll.
Der besagte Offizier wohnte in Folge einer Requisition 1945/46 bei Herrn Waltz – Rencherstraße 39 – Oberkirch in Baden.
Cornelia hat im Archiv von Oberkirch die Aufhebung der Requisition gefunden, sie hat an zahlreiche Archive geschrieben, bis heute ohne Ergebnis.

Sie können ihr helfen, in dem Sie etwas sagen über die französische Besatzung in Oberkirch 1945/46, was für Besatzungstruppen es waren? Welche Streiträfte? Division? Ankunft der Garnison, Einbettung ins Hauptquartier.
Wenn Sie Personen kennen, die sich in dieser Zeit in der Stadt aufgehalten haben (oder darüber berichten könnten), wären wir sehr daran interessiert, ihnen
zuzuhören, was sie darüber zu erzählen haben. Jede Information, wenn sie auch noch so unbedeutend scheint, kann eine Suche wieder in Gang bringen
.

N° 162

Er wurde am 16.01.1945 in Mans geboren. Seine Mutter gab ihm den Namen seines Vaters: Arthur Scharmann (andere Schreibweise möglich: Sharman, Sharmann oder Charman … )  Arthur soll aus Hamburg gewesen sein !
Er wurde in der Kaserne EMPT im Viertel Paixham im April 1944 gezeugt. Seine Mutter arbeitete dort als Putzfrau für seinen Vater, der Offizier war. Sie wurde von der Stadt Mans bezahlt.
Er hat vor 20 Jahren angefangen in den Archiven im Rathaus von Mans zu suchen. Die einzige Information die er bekam ist über die Zeit wo seine Mutter in der Kaserne gearbeitet hat!
Nichts über die deutschen Einheiten die in dieser Zeit in Mans stationiert waren.
N° 177

Herbert Kurt Helmut KLEWITZ ist am 12.12.1906 geboren und verstarb am 03.12.1986 in die gleiche Stadt. Während der Besatzung hatte er Elise kennen gelernt.  Dieser Begegnung ist ein Sohn geboren. Jacques hat Glück gehabt, die Spur seines Vaters wiederfinden zu können.

Es wäre glücklich zu kennen, ob dieser Vater, den er nicht gekannt, der Verwandtschaft hatte.
Diese Nebenlinien könnten ihm vielleicht von seinem Vater erzählen; und eventuell Fotos geben.

N°182

Eben während der Beerdigung seines Vaters Arnolds Quints erfährt Beate, daß er während des Krieges ein Kind mit einer Französin gehabt hat.
Beates Vater sprach nie davon. Er meinte nur, daß seine  Zeit während des Krieges in Frankreich eine wunderbare Erinnerung sei. Er hatte Fotoalben dieser Zeit gehabt. Aber Beate fand kein Foto der Freundin ihres Vaters. Auch nicht von dem Kind .
Beate konnte mit Hilfe der WAST  die militärische Laufbahn ihres Vaters nachfolgen.

06.07.1940 – 06.02.1941 Hafenkommandant Bordeaux;
Bootsführer; während dieser Zeit : 11.09.1940  –  25.09.1940 Kriegslazarett 3/610  Royan.
07.02.1941  –  31.03.1943  Hafenüberwachungsstelle Arcachon, Bootsführer bzw. Feldwebel Marineküstenpolizei.
1.04.1943  –  25.03.1944 Hafenkapitän Arcachon, Bootsführer  auf Stationsboot.
26.03.1944 –  01.05.1945 Hafenkapitän La Rochelle, Abwehrdienst, während dieser Zeit : 15.08.1944  –  08.09.1944 Marinelazarett La Rochelle
Letzte Beförderung :
01/06/1942 Oberfeldwebel der Marineküste d.R.

Er geriet am 01.05.1945 in französische Kriegsgefangenschaft, aus der er 23.04.1946 entlassen wurde
Arnold Quint hat sein Kind während seines Einsatzes in Arcachon gezeugt.
Beate hat Fotos von den Wohnungen ihres Vaters. Nach Suchen wurde gefunden, daß es die Villen Claire und Flamberge waren.

Das 3.Foto zeigt die Deutsche Dienststelle des Hafenmeisters. Leider wissen wir immer noch nicht, wo diese sich in Arcachon befand.

Villa Claire
Villa Claire

capitainerie allemande de l'époque
Die Deutsche Dienststelle des Hafenmeisters

Villa Flambergé
Villa Flambergé

N° 185 GELÖST

Sie wurde in Morlaix (Département 29) am 10.7.1942als Kind eines unbekannten deutschen Vaters geboren. Wenige Elemente zum Vater sind bekannt: “Hans” war Flugzeugpilot. Er hatte Jeanne im “Hôtel de la Mer” in Morgat (Dep.29) im Oktober 1941 kennengelernt. Sie arbeitete in diesem Hotel. Der Militärstützpunkt Lanvéoc-Poulmich ist ganz in der Nähe von Morgat. Alles lässt darauf schliessen, dass er in Lanvéoc stationiert war. Das Flugzeug dieses deutschen Piloten soll kurz vor der Geburt dieses Kindes im Juli 1942 abgestürzt sein.

N° 189 GELÖST

Mein Vater, Edmond BALTAZARD ist 1939 in den Krieg gezogen, nachdem er gleich zu Beginn der Feindseligkeiten einberufen worden war.
Er wurde gefangen genommen (Stalag II D 15) in Groß Hundorf Mecklenburg- Ostpreußen) auf dem Bauernhof der Familie Fricke. Er hat mir viel erzählt von diesen Jahren auf dem Bauernhof.
Es gab da einen Sohn, der Helmut hieß, der den Gefangenen in den ersten Tagen gar nicht mochte. Aber später sind sie sich sehr nahe gekommen.

1951 kam ein Brief von diesem jungen Helmut in meiner Familie an, der meinem Vater das Leben auf in Groß Hundorf, in der Familie und bei den Nachbarn beschrieb. In dem Brief ist die Rede von Helvi und Ingrid, die groß geworden sind, von Richard, einem kleinen Bruder, der 1948 geboren wurde und von der Mutter, die gestorben ist. Dieser Brief drückt viel Dankbarkeit aus gegenüber meinem Vater aus, und man spürt Freundschaft zwischen den beiden Männern.

Mein Vater hat nie geantwortet. Ich besitze diesen Brief und auch ein Foto mit einer Gruppe von Männern. Auf diesem Foto hält mein Vater ein kleines Mädchen auf dem Schoss. Dieses Foto war einmal auf einer Unterlage aufgenäht (Kleidungsstück?) wie man es an den Löchern sieht.

Und eine Aussage meiner Mutter, die verletzend sein sollte, lässt mich vermuten, dass dieses Kind meine Halbschwester sein kann.

Seit dieser Zeit möchte ich mehr wissen. Ich möchte diesen Menschen sagen wie viel mein Vater von diesen Jahren bei ihnen gesprochen hat. Mein Vater hat mir sogar gesagt, dass er überlegt hat, zu ihm zurück zu gehen, aber wusste, dass der Vater gestorben war und die Mutter allein war. Er hat mehrere Tage gewartet, bevor er weggegangen ist.

In den letzten Jahren seines Lebens hat er immer wieder von Deutschland gesprochen. Ich habe mir gesagt, dass sehr vielleicht ein Geheimnis hat und sich nicht getraut, mit mir darüber zu sprechen oder es einfach nicht konnte.

Ich hoffe auf Aussagen von ehemaligen Stalag II D 15 -Gefangenen. Erkennt jemand einen der Männer auf diesem Gruppenfoto? Ich würde so gerne die Familie Fricke wiederfinden? Kennt jemand die Gegend von Groß Hundorf?

N° 191

Aimé Auguste Pineau wurde am 12. Juli 1917 bei Lussac Les Chateaux (86) geboren. Er war als Berufssoldat Quartiermeister im 20.RANA . Als Kriegsgefangener wurde er in den Stalag IV B im Jahr 1941 gebracht . Anschließend in den Stalag IV D. 13. Im März 1944 entkam er aus dem Stalag IV D. Wieder eingefangen am 19 März 1944 , wurde er in den Stalag V B. geschickt . Letzte Neuigkeiten aus diesem Stalag sind vom 20.März 1944; seither nichts mehr.

Aimé soll eine Liebschaft in Deutschland gehabt haben ; aus der eine Tochter zwischen 1942 und 1944 geboren sein soll . Er arbeitete in einem Lebensmittelgeschäft das von Russen gehalten wurde. Sie Aimé hätte überlebt, wäre er heute 92 Jahre alt. Allerdings erhielt die Familie zwei Akten der Behörden. Der erste ist der Akt des Verschwindens vom 24. Mai 1946. Die zweite ist die Todesanzeige vom 1. Oktober 1948; wonach er am 10. April 1944 in Mauthausen (Österreich) verstorben sein soll. Ursache: ausrottung in den nazistischen Deportationslagern. Diese Suche richtet sich nach dem Mädchen , daß seine Tochter sein soll.

Wenn Sie eine Person in dem Gruppenfoto erkennen wenden Sie sich bitte an CSF:  coeurssansfrontieres_dh@yahoo.fr


Aimé PINEAU


Aimé PINEAU au Stalag : 2. Reihe – (5. von links)

N° 193

Mein Großvater Pierre Marie Joseph Désiré Salmon war während 5 Jahre Kriegsgefangener. Ich denke, daß er eine Liebesbeziehung während seiner Gefangenschaft in Deutschland gehabt hat ; ein Kind könnte daraus stammen .
Pierre Marie ist am 23. Februar 1940 an der Schieberartillerieablagerung mobilisiert worden, er hat sich der 3. Parkgesellschaft in Nantes am 9. März 1940 angeschlossen.
Am 21. Juni 1940 wurde er durch die Deutschen an der Mellinet-Kaserne von Nantesgefangen genommen
Er wurde nach Deutschland via Châteaubriant gebracht, wo er während einer Woche in Transit blieb.

Kommando : 446/1 und 513/3 November 1941: Lager 833/1  Ort: Zangermunde  Kreis: Stendal
Juni 1942 : Stammlager F S 100 A
Sept/Dec. 1942 : Kommando 513/3 in Loburg Kreis Jerichow
November 1943 : Kommando 446/1 et Kommando 513/3

Pierre Marie hätte nach und nach während seiner Gefnagenschaft in einer Rüstungs- und Lokomotivfabrik sowie in einer Schokoladenfabrik gearbeitet. Er hätte das Sattlerhandwerk ausgeübt.
Er wäre von der russischen Armee am 5. Mai 1945 befreit worden
Ins Heimatland zurückgeführt nach Frankreich via Maubeuge am 4. Juni 1945
Abgerüstet in Nantes am 10. August 1945
Ich danke jedem, der mir helfen könnte.

099

N° 194

Heinrich, Rudolf SCHÄFER wohnte in Rupperburg oder Grünberg (bei Frankfurt), wo er verheiratet gewesen sein muss und den Beruf eines Buchhalters oder ähnliches ausgeübt hat. Während der französischen Besetzungszeit war er in der Umgebung von Poitiers oder Niort stationiert, wo er um 1942 herum angekommen sein soll, mit Sicherheit in der Versorgungsstelle. Die Mutter des Kindes, das aus dieser Verbindung geboren werden wird, war Dolmetscherin dort, wo Heinrich stationiert war. Zu dieser Zeit wohnte sie bei ihren Eltern. Dieses Kind ist auf den Friedhof von Grünberg gegangen und hat dort ein Grab gefunden, auf dem Folgendes zu lesen steht:
Heinrich SCHÄFER, geboren am 21.5.1893, gestorben am 11.1.1970. Ist das sein Vater? Das Alter passt, er war während der Besetzungszeit etwa 50 Jahre alt. Er war verheiratet; die Frage ist, ob er Nachkommen hatte?

N° 201 GELÖST

Mein Vater heisst Hans KASTAUN.

Er ist am 22 Juni 1907 in Berlin geboren aber am 29 Dezember 1990 ist er gestorben.

Er hat immer in Berlin gewohnt.

Als er in 1943, meine Mutter gekannt, wohnte er SCHÖNHAUSER Allee 72B.

Seine erste Tochter ist in 1946 geboren.

Wieder verheiratet, eine zweite Tochter ist in 1958 geboren. Seine Wohnung war GETHSEMENESTRASSE 11.

Am seine Todt, wohnte er TRACHTENBRODSTRASSE 28.

Wo ist er vergrabt? Wie sind meine halbe Schwestern werdet?

Ich danke herzlich für alle Auskünfte.

Hans KASTAUN
Hans KASTAUN

N° 212 Gelöst

Ich wurde im Januar 1943 von einer französischen Mutter und einem deutschen Vater geboren.
Meine Mutter, die inzwischen gestorben ist, hat sich immer geweigert zu sprechen.
Ich weiß durch Auskünfte von Personen, die in der Zeit meiner Mutter in PLUGUFFAN (Flughafen Quimper) lebten, dass mein Vater ein etwa 30 jähriger Offizier war und Hans KELLER hieß.

Er lebte im Herrenhaus von Kervoreujen, wo er ein Zimmer mit einem anderen Offizier namens Keultic oder Keuté oder Keltié (oder so ähnlich) teilte.
Meine Mutter arbeitete auf dem Luftstützpunkt und im Herrenhaus. Der Partner meines Vaters soll meiner Mutter nach dem Weggang meines Vaters geholfen haben. Viele wussten vom Verhältnis meiner Eltern.

Ich suche nach allen Hinweisen, die mir helfen könnten, die Geschichte meiner Geburt zu rekonstruieren und vielleicht Spuren meiner deutschen Familie zu finden.

N° 215

1943 war meine Mutter Louise 38 Jahre alt. Verheiratet seit 16 Jahren, ohne Kinder, verlies sie ihr zu Hause in Tourlaville aus Angst vor der Bombardierung im Hafen von Cherbourg (Manche) und wohnte in Carentan, 12 rue Giesmard mit ihrer Schwester Renee, eine kinderlose Witwe, die auf der Posted des Ortes arbeitete. Ihr Mann blieb auf einem Vertrauensposten im Hafen von Cherbourg .

In Carentan lernte sie einen Offizier der. Wehrmacht, Fritz Johannes kennen . Wahrscheinlich gehörte er zum 243. DI (84. Korps der 7. Armee). Vor dem Krieg arbeitete er in der Polizei Hamburg, seine Frau, Sohn und Tochter lebten noch in Hamburg.

Ich wurde in Carentan am 18. Mai 1944 geboren. Meine Mutter hat meinem Erzeuger durch eine Friseurin der Stadt meine Geburt mitteilen lassen . Aber in den Wirren der Landung in der Normandie vom 6. Juni 1944 jeder Kontakt ging verloren .

Zu diesem Datum war Fritz John in Sotteville (hier in deutsch : oder in Sootevast (hier in französisch)

Louise war mit mir geflüchtet ; und wohnte einige Wochen in Saint-Côme-du-Mont . Ganz nahe der Landungsstrände. Überzeugt (aber ohne irgendeinen Beweis) daß mein Vater in der Schlacht von der Normandie gefallen war , meine Mutter verweigerte mir mehr zu sagen .


Louise, die Mutter 1943

N°219 :

Ich fahnde nach meinem leiblichen Vater. Leider besitze ich wenige zuverlässige Angaben, hier sind sie :

Mein Vater:

Deutsche Staatsangehörigkeit

Er war auf jeden Fall zwischen September 1943 und September 1944 als Mitglied der Deutsche Streitskräfte in BORARGUES/PEROL stationiert.

(Heute Flugplatz von Frejorgue -Hérault 34000).

Er war Leutnant in der Luftwaffe oder in einer Fallschirmjägereinheit.

Er ist zwischen 1915 und 1920 geboren.

Er hieß Willy MAI oder MEYER oder MAYER, die richtige Schreibweise kenne ich nicht.

Seine Eltern haben damals eine Autowerrkstatt in München besessen.

Er selbst stammte vielleicht aus der Gegend von Koblenz/Wiesbaden oder Kassel oder Erfurt.

Er verkehrte mit meiner Mutter.

Meine Mutter :

Suzanne FERRAT

In Mai 1944 wohnte sie in Nîmes – 6, Titusstrasse – und teilte sich ihre Wohnung mit einer ihren Schwestern.

Früher wohnte sie in Montpellier, wo sie in der Bahnhofswirtschaft arbeitete.

Ihren Arbeitsplatz hat sie kurz nach meiner Geburt wieder aufgenommen.

Sicher sind sich meine Eltern auf der Arbeitsstelle meiner Mutter begegnet.

Wie kann man heute eine Liste der Autowerkstätten finden, die es vor dem Krieg in München gab?

Vielen Dank an jede Person, die mir mit irgendwelchen Angaben zu meiner Suche weiter helfen kann.

Jeanine Viliane, geb. FERRAT.

N° 226

Fernande sucht einen deutschen Halbbruder mit Vornamen Robert, Pierre, der in BERGEDORF zwischen Ende 1941 und Anfang 1944 oder im ersten Trimester 1946 geboren sein soll.

Sein Vater Robespierre ARNAUD war im Stalag XB (Sandbostel), Bataillon 10, 1.Kompanie in Bergedorf von 1941 bis Juli 1943. Danach wurde er in Richtung Hamburg gelenkt, in verschiedenen Kommandos bis Mai 1945.

Bei seiner Befreiung ist er von HAMBURG am 22.Mai 1945 nach BERGEDORF gekommen, wo er bis zum 25.Mai geblieben ist (die Zeugung dieses Bruders kann in diesen vier Tagen stattgefunden haben!). Laut mündlicher Erinnerungen soll dieses Kind eher nach dem Ende des Krieges geboren sein (1946?).

Wer könnte helfen diesen Bruder wiederzufinden?

N° 231

René, Louis Rambert, ich bin am 10.Mai 1946 geboren.
Ich suche meinen deutschen Vater, der bis 1948/1949 als freier Arbeiter in St.Thomas /Drôme war.
In den Departementsarchiven habe ich gesehen, dass die deutschen Gefangenen aus dem camp 147 “La Tannerie” von Montélimar waren. Und etwa 20 waren auf landwirtschaftliche Kommandos geleitet. Drei wurden auf Höfe in St.Thomas /Royans beschäftigt.

In den Archiven habe ich zwei Namen gefunden die mich interessieren.
Da mein 2.Vorname Louis ist.

Ludwig LEITMIEIR und Ludwig ROTH.

Mein grösstes Dankeschön an alle die mir helfen meinen biologischen vater zu finden

N° 243

Ich heiße Odile und ich bin am 12. Februar 1952 in Trouville-sur-mer, Département (Bezirk) Calvados in der Normandie geboren. (Ich bin Französin).

Mein Vater heißt Charles Armand Auguste LECAVELIER, meine Mutter Suzanne LECAVELIER geb.DUVAL.
Meine Nachfrage bezieht sich auf die Zeit während des 2. Weltkriegs und kurz danach.

Ich bin auf der Suche nach meinem deutschen Halbbruder. Er wurde in Deutschland geboren und hat
denselben Vater wie ich : Charles Lecavelier (Rufname in Frankreich: Armand). Mein Vaterarbeitete während seiner Kriegsgefangenschaft auf deutschen Bauernhöfen, wo er die Mutter meines Halbbruders kennen gelernt hat. Ihr Vorname ist MARTHE (Martha?)

Zeitliche Abfolge der Ereignisse :

Mein Vater Charles Armand Auguste LECAVELIER wurde am 7. Dezember 1910 im Departement
(Bezirk) Manche in der Normandie geboren, in einem Ort namens Benoitville.
1940 hatte er folgende Adresse: chemin des Bruzettes , Hennequeville-Trouville-sur-mer (Département Calvados).

Auszug aus dem Wehrpass: N° incorporation 7835 (Wehrnummer), classe 1930 (Einberufungsjahrgang), corps 103 RA unités 5 – 13ème – 2ème Ce – régiment d’artillerie lourde (schweres Artillerieregiment).Einberufungsdatum: 15.04.1938 zum CM Art 26 nach VERSAILLES N° incorporation 2333 – 226 R.A. (Einberufungsnummer)
Er kam am 08.05.1938 zum 61sten nach METZ (Département Moselle).
Gefangenschaft: am 25.06.1940 in den Vogesen laut einer Liste, aufgestellt am 24.07.1940 Camp Artillerie Süd – Sektion 57 Colmar. Liste 67155

Kriegsgefangenschaft:

1°) Stalag VI-D DORTMUND am 09.08.1940 N° KG-Nummer 24659 – Liste 1164 Kommando 1048.
2°) Stalag VI-F BOCHOLT – Melg am 15.12.1942 (1162 VI-D), Liste 1151.
” fiche médicale de libération ” (medizinischer Befreiungsschein) N° 1364569 vom 03.05.1945.
Während der Gefangenschaft meines Vaters kam Marthe mit ihrem Sohn zu meiner Großmutter väterlicherseits, die Marie LEBAS hieß und an der oben genannten Adresse wohnhaft war (chemin des Bruzettes in Hennequeville-Trouville-sur-mer im Département Calvados).

Als die Alliierten landeten, kehrte Marthe mit ihrem Sohn wieder nach Deutschland zurück.
Mein Vater wurde im Mai 1945 befreit und heiratete am 11.08.1945 in Trouville-sur-mer Suzanne Duval, meine Mutter.
Marthe und mein Halbbruder sind noch einmal nach Trouville gekommen. Da mein Vater zwischenzeitlich geheiratet hatte, haben sie sich nicht getroffen. Marthe und mein Halbbruder sind deshalb wieder nach Deutschland zurückgegangen. Seit dieser Zeit habe ich keine Nachricht mehr von ihnen.
Ich selbst bin 1952 geboren und habe erst sehr spät von der Existenz meines Bruders erfahren, den ich nun unbedingt wiederfinden möchte. Er hat die Familie seines Vaters nie gekannt, und doch wartet eine Schwester auf ihn.

Haben Sie etwas über Martha und ihr Kind gehört?
Haben Sie meinen Vater während seiner Gefangenschaft gekannt?
Wer besitzt Fotos vom Lager VI-D und VI-F oder kann andere Auskünfte geben?
Ich möchte allen Personen, die mir bei dieser für mich so wichtigen Suche behilflich sind, meinen herzlichsten Dank aussprechen
.


N° 248

Ich suche die Kinder von Jean PERCHERON, geboren in Deutschland in der Region München.

Mein Vater, Jean Percheron, geboren am 15. September 1909, war während des gesamten Krieges Gefangener im Stalag VII .Seine Aufgaben bestanden aus Baumfällerarbeiten, die er im Wald von Strasslach und Grünwald erledigte. Er war verantwortlich für eine Gruppe Gefangener, die mit Zivilisten zusammenarbeitete. Er war im Forsthaus von Oberdill untergebracht wo er auch im Garten half und den Grossvater, den Förster auf die Jagd begleitete. Dort hat er eine Frau kennengelernt, mit der er ein oder zwei Kinder hatte. Er war sehr gut in dieser Familie aufgenommen und liebte seine deutsche Partnerin und seine Kinder von Herzen. Der Bauernhof könnte sich in den Dörfern Oberdill, Grunwald oder Maisach befinden.

Nach Ende des Krieges wollte er sich scheiden lassen und nach Deutschland zurückkehren, aber auf den Druck der Familie hin traf er die Entscheidung bei meiner Mutter und meiner Schwester in Talmontiers, in der Region Oise zu bleiben.

Als Konsequenz dieser Entscheidung wurde ich 1948 geboren.

Ich habe erfahren, dass danach Briefe ausgetauscht wurden.

Meine Geburt hat die Hoffnung auf Rückkehr nach Deutschland zunichte gemacht. Die Existenz meines Halbbruders wurde verheimlicht. Erst nach dem Tod meiner beider Eltern habe ich Verdacht geschöpft, habe mein Umfeld im Januar 2010 befragt und schliesslich Gewissheit über die Existenz dieses Bruders erhalten.

Zwei Personen der deutschen Familie ( darunter vielleicht mein Bruder…) sind um 1958 nach Frankreich gereist, um meinen Vater wiederzusehen. Das Treffen hat in Talmontiers stattgefunden.

Mein Vater hat ein starkes Schuldgefühl entwickelt, das seine Gesundheit angegriffen hat, und er hat diese Last sein ganzes Leben mit sich herumgetragen. Er trennte sich nie von den Bildern seiner zwei Kinder (leider sind diese Fotos nicht mehr auffindbar).

Seit Juni 2012 habe ich dank mehrerer Personen mit Sicherheit den genauen Ort gefunden, wo er sich aufgehalten hat : das Forsthaus von Oberdill, das heute noch existiert: es ist jetzt ein Restaurant.

Die Person, die er geliebt hat, könnte “Hilde” geheissen haben. Sie kam von weit her mit dem Fahrrad, um in der Küche zu helfen, und als sie wusste, dass sie schwanger war, kam sie nicht mehr, und ihre Arbeitskraft fehlte in dieser Zeit. Es könnte auch eine andere Angestellte oder eine der Familie nahestehende Person gewesen sein.

Meinen Halbbruder wiederzufinden ist sehr sehr wichtig für mich und für die Erinnerung an meinen Vater sowie auch für seine Enkel und Urenkel. Man hat mir zwar seine Existenz verschiegen, aber sein Fehlen hat mein Leben geprägt.

Ich wünsche mir, dass er weiss wie er seinem Vater gefehlt hat. Ich kann mir vorstellen, das sein Leben schwierig war und dass er viel hat durchmachen müssen. Wenn aber mein Bruder oder seine Familie es vorziehen sollten, nicht an eine schmerzliche Vergangenheit anzuknüpfen, dann sollen sie es mich wissen lassen, ich würde diese Entscheidung respektieren.


Jean Percheron


Jean Percheron im Stalag – Kommando 2139 im April 1941 (Jean Percheron ist der 2. unten links.)

Im Stalag hatte er folgende Kamaraden : Louis Sampic de St Valéry en Caux – Abel Meslier de Nantes – Louis Marinière de Jallais (Maine et Loir) – Marcel Procureur de Bar le Duc – Paul Samson de Villedieu la Blouère (Maine et Loir) – Lucien Galas, coiffeur  de Marseille –  Maurice Besnard de Oucques (Loir et Cher) – Henry Moussard de Villefrancoeur (Maine et Loir) – André Boyer de Guérigny (Niévre)- Raoul Crouzet de Riom (Puy de Dôme) – Felix Bromont de Riom – Pierre Massonat de St Martin Auxigny du Cher – Proper Potron de Marquiny des Ardennes – Edmond Fonder de Hautes Rivières (Ardennes) – Marcel Durin de Varméville (Marne) – Maurice Rivière de La Réunion – Auguste Harras de Jarzé (Maine et Loir) – Emile Bile de Marseille  Louis Mathias de Montgeron – Bénardo Rugériny de Romilly sur Seine (Aube) – Robert Ledernez de Courthiery (Marne) – René Gilles de Soilly (Marne) – André Haon de Droupt St Basle (Aube) –  Charles Coulom de Bertren (Hautes Pyrénées) – Justin Jordan de Montaijean (Haute- Garonne) – André Jeannot de Bordeaux – Alphonse Redhon de Vouzeron (Cher) – Charles Collard de Reims – Eugène Gaude de Bourg de Péage – Marcel Bouillon de Paris 5eme, son ami.

N° 276 GELÖST

Ich heiße Hervé Rigat.

Ich bin am 17. November 1944 in Paris geboren.

Ich bin der Sohn eines österreichischen Soldaten, der sich Michael nennen ließ.

Ich weiß nich in welchen Gelegenheiten sie sich kennen gelernt haben. Ich weiß nur, daß sie eine große Liebegeschichte erledigen haben. Dafür probieren mich die fast sechzig Briefe meines Vaters, die ich am Ende 2004 nach dem Tod meiner Mutter gefunden habe. Diese Briefe wurden zwischen April 1943 und Juni 1944 geschrieben. Er war 36 Jahre alt in dieser Zeit . Er wäre denn in 1906 oder 1908 geboren. Er wohnte in Graz und wäre vielleicht da geboren.

Während des Kriegs stand er auf dem Fluglager von Beaumont le Roger, im Departement Eure und wohnte im Schloß von Vieilles, denn er war ein Offiziersfahrer.

In zivilen Leben war er ein Akrobat, wie die Fotos zeigen, worauf er gesehen wird, in der Badehosen gekleidet. Sein Gesicht wird niemals gesehen, außer auf einem einzigen Foto, das leider verschwunden ist. Er hätte die Strecke Wien-Graz auf Händen zurückgelegt, und seine Spezialität war, auf Kaminen von Gebaüden Drahtseilakte zu vollbringen.

Er war verheiratet oder geschieden und ich habe vielleicht österreischiche Gesschwister, obwohl es niemals die Rede war. Auf jeden Fall hatte er eine Schwester 120 kilometer von Graz, von der er in einem Brief schreibt. Ich habe also von einem Bruder gehört, ohne mehr Angaben dazu.

Sein Tod, die von einem Kameraden zu meiner Mutter gemeldet wurde, wäre vor meiner Geburt eingetreten, und ich kenne in welchen Gelegenheiten nicht. Auf einem Briefe stand, daß er die Schwangerschaft meiner Mutter kannte und untröstlich war, bei diesen schwierigen Zeiten nicht genug in ihrer Nähe zu sein.

Sein richtiger Name ist mir unbekannt. Er unterschrieb alle seine Briefe mit Michael. Als meine Mutter hat mir die Existenz dieses leiblichen Vaters verrate, war ich ungefähr 14, wurde seinen Namen « vergessen ». Hat er diesen Namen zu meiner Mutter gesagt? Daran kann man zweifeln, denn das Risiko war groß.

In meiner Kindheit habe ich nie von meinen Herkünften geleidet, um so mehr als ich sie nicht gekannt habe. Mein Vater, dessen Namen ich trage, und der meine Mutter geheiratet hat, als ich 4 alt Jahre war, hat mich immer wie seinen eigenen Sohn angesehen und hat nie Unterschiede unter mir und meinen Geschwistern gemacht. Ich wurde niemals « fils de Boche » genannt. Mit der Alter und dem Lesen dieser langen Briefe und kurzen Notizen aus Dienstpausen geraubt, ist mir die Lust gekommen, diesen Mann tiefer kennen zu lernen, seine Spur, seinen Namen und eine potenzielle Familie wieder zu finden. Ich weiß, daß es sechsundsechszig Jahre nach seinem Tod schwierig ist. Ich glaube aber, daß ich ihm es verdanke. Alle meine Hoffnungen stützen auf seiner nicht alltäglichen Akrobatstätigkeit, die Spuren lassen sollen hat.


Mikaël, der Vater von Hervé und seiner Mutti im Training (l) Schloß von Veilles (r)

N° 287

Michelle sucht das deutsche Kind ihres Vaters Roger Marchal.
Roger wurde am 18.09.1921 in Lechelle (Seine et Marne) geboren.
Vom 11.06.1943 bis zum 09.04.1946 war er in der Preussischen Bergwerks & Hütten AG in Barsinghausen angestellt .
Bei der Befreiung des Lagers durch die Engländer am 13.04.1945 sagte Roger, daß er bei einer Familie Kron in Feuerbach gewohnt hätte .

Michelle sucht die Familie KRON; und auch Personen die Informationen über ihren Vater Haben, als er in Barsinghausen war.


Roger Marchal

***

N° 293

Simone sucht verzweifelt ihren Vater, Hans oder Franz FANDRICH (oder so klingender Name), der etwa 1923 in Bremen geboren wurde.
1942/43 war er in der Nachrichtenübertragung in SALON de PROVENCE im Süden von Frankreich im Einsatz. Danach wurde er in Richtung ORANGE geleitet, bevor er nach RUSSLAND zog.
Ihre Mutter, Hermine MONTGRANDI arbeitete in Salon de Provence in einer Seifenfabrik. Se haben sich im Hauptquartier getroffen, wo Hermine kleine Arbeiten verrichtete.
Dank an alle, die mir helfen können, die Wurzeln meiner deutschen Familie zu finden.

 

N° 323 GELÖST

Nach mehr als 40 Jahren Suche, habe ich meine Familie väterlichseits endlich gefunden. Leider ist mein Vater 1955 gestorben, er wurde von einem Auto überfahren.

Anlässlich meiner Suche fand ich meinen Bruder Heinrich und eine Schwester Doris.

Mein Vater, geboren am 14.9.1917 in Stolp, Pommern, hiess Walter MEYER. Während des Krieges war er in einer Kompagnie der Deutschen Marine in Houilles (bei Paris).

In den Jahren 1941-1944 lernte er meine Mutter kennen, in Montesson, in einer Pilzzüchtigung.

Am 5.5.1945 wurde er in Dünkirchen gefangen genommen, am 18.9.1947 befreit und als freier Arbeiter angenommen.

Am 2.3.1948 hat er in Dortmundgeheiratet.

Ich bitte nun um Ihre Hilfe: Gibt es Personen,die meinen Vater und seine Familie väterlichseits gekannt haben? Er hatte eine Schwester, die während des Krieges wahrscheinlich in Berlin lebte.

Gerne hätte ich auch Fotos von meinem Vater aus der Zeit vor und während des Krieges.

Sie können mich über den Verein CSF/HOG kontaktieren.

CSF

Mon père Walter Meyer

CSF CSF

Agnete épouse de Walter Meyer Sœur de Walter Meyer

CSF

Acte décès de Walter MEYER

N° 327

Alice BERTHELIER arbeitete während des 2.Weltkriegs im Hotel-Restaurant “ Chez VEAUX” in Belleroche, im Gebiet der Loire.

Im Sommer (oder Herbst) 1944 lernte sie Franz, einen deutschen Soldaten kennen.

Sie war verheiratet und wohnte im Bezirk vom Arsenal von Roanne (zwischen Roanne und Mably) camp des Essarts, Bat 7, Logement, als Franz sie einmal besuchte im

Juli 1953. Sie war 26 Jahre alt. Dann fuhr Franz wieder nach Deutschland zurück. Nach diesen “zweiten Treffen” mit Alice wurde ein Sohn namens Martial geboren.

Franz ist nun verstorben und es scheint, als hätte er von diesem Sohn nie was erfahren.

Der Mann von Alice kannte das Kind an, obwohl er wusste, dass es nicht von ihm war. Alice und ihr Mann sind bereits verstorben.

Martial bittet nun alle, die in Mably, Roanne oder Umgebung im Jahr 1953 wohnten und seine Mutter gekannt haben und auch von Franz hörten,sich bei CSF zu melden.

Für die, die damals Alice kannten noch folgendes: Alice Berthelier war sehr gross, hatte braune Haare, grüne Augen und war eine energische vitale Frau. Sie stammte aus der Gegend

von Chauffailles- Belmont-de-la-Loire-Belleroche. Ihr Mann hatte keinen Führerschein, besass aber ein Seat-car. Ihr Hochzeitsessen fand statt im Hotel-Restaurant “ Chez Veaux”,wo Alice noch nach dem Krieg eine zeitlang arbeitete.

Sie ist 2007 gestorben und ist begraben am Friedhof von Saint Germain la Montagne,einige km von Belleroche entfernt.

Gewisse Recherchen ergaben, dass sich wirklich ein Deutscher bei Chauffailles Belmont- de –la-Loire Belleroche und in der Umgebung von Roanne aufhielt, im Herbst 1953.

(Zeit der Zeugung von Martial). Es war ein früherer deutscher Soldat, der während des 2:Weltkriegs bei “ Chez Veaux” war und so Alice kannte. Es stellte sich auch heraus,

dass dieser Mann seit Beginn 1950 jedes Jahr nach Frankreich kam.

Wer kann Martial helfen Dokumente über die deutsche Einheit, die aus Südfrankreich kam und durch das Gebiet der Loire, Belleroche zog, zu finden, während des Sommers und Herbst 1944 ?

L'hôtel en mai 2009
Das Hotel in Mai 2009

N°330 GELÖST

Geboren am 25. September 1946 in Zell im Wiesental, hat Marlène ihren

Vater, der Soldat der französischen Besatzungsarmee in Deutschland war,

nie kennengelernt.

Sie sucht ihn mit den folgenden Angaben:

Vorname : Lucien

Nachname : DUBARD oder DUPART -oder phonetisch ähnlich klingend-

Zur Zeit war erzwischen 22 und 26 Jahre alt

Vermutlich stammt er aus Lyon oder aus der Umgebung

1945/1946 war er in Schopfheim, im Kreis Lörrach in Baden-Würtemberg

stationiert.

Im Februar/März 1946 befand er sich im Militair-Krankenhaus in Emmendingen

im Breisgau und wurde dort wegen einer Lungenentzündung behandelt

Die Mutter von Marlène : Maria Fritz wohnte in Zell im Wiesental und

arbeitete auch dort in einer Weberei.

– In welchem Regiment war Lucien?

-Kann sich jemand an dieses Paar erinnern?

Das Foto von Lucien wurde in Schopfheim gemacht.

N° 344

Yves sucht eine Halbschwester, geboren zwischen 1941 und 1945 in Deutschland .

Sein Vater, Léon, Roger, Arthur DOL – geboren am 24.04.1914 – wurde am 26.05.1940 in Champdray gefangen genommen . Am 29.09.1940 wurde er in den Stalag VII A in Moosburg überführt .Er hatte die Matrikulnummer : 776411 AKDO 166

Am 6.Mai 1945 wurde er nach Flucht gefangen genommen ; und ins Gefägnis von Pforzheim überführt. Aber am nächsten tag frei gelassen .

Als Landwirt wohnte er 254 Bd Chave in Marseille. Seine Post lies er sich zu seinen Eltern – Bd de la Libération in 13 790 PEYNIER – schicken .

Jede Information über diesem Gefangenen oder dem Stalag währe für uns sehr wertvoll.


Leon DOL


2. Stelle rechts Léon Dol
Im Rücken des Fotos :  Equefon-Treffouret Ussglio-Cherchi-Maury Martial bemerkt


Im Rücken des Fotos : Michel- Esquefon – Marossero –Cherchi – Zurlinden- Treffouret – Usseglio – Maury Martial

N° 348

Celine möchte ihrer Tante Hilda-France, geboren am 21.Oktober 1944, helfen ihren biologischen, deutschen Vater zu finden.
Egon SCHMIDT
, oder SCHMITT, oder SCHMIDT wohnte 1943/1944 in 81 rue de la République in SOLLIES-PONT (Var).
Das Wohngebäude gehörte Herrn und Frau Julien ; und wurde wahrscheinlich beschlagnahmt.
Er hat meine Großmutter Thérèse SISSIA gekannt, die das Gebäude mit seinen Eltern bewohnte.

1947 kam Egon nach Sollies-Pont um seine Freundin Thérése und ihre gemeinsame Tochter Hilda zu finden. Aber Thérése war verheiratet, und hatte ein anderes Kind. Also, gibt er einen Brief beieiner Freundin von Thérése, und sagte ihr, daß er in die Fremdenlegion ginge.

Er hatte eine Schwester namens Hilda.
Ich danke allen Personen die mir helfen können Egon zu finden aus ganzem Herzen

N°349 GELÖST

Georg Leonhard wurde im Februar 1943 geboren. Seine Mutter Betty wohnte in Ansbach, Bayern.

Sie lernte wahrscheinlich Ernest, den französischen Vater kennen,als sie in Ansbach in einer Fleischfabrik arbeitete. Auch Ernest arbeitete und wohnte mit seinen Kameraden zu dieser Zeit in Ansbach.

Betty verliess die Fabrik und wurde Krankenschwester beim Roten Kreuz.

Georg Leonhard besitzt einen Brief, den Ernest 1942 an Betty schrieb, darin bittet er sie,ihre Briefe weiterhin über seinen Freund Eduard zu leiten.

Er hat auch die Adresse eines anderen Bekannten von Ernest :

Jean Bailloeuil, 4 rue Louis Tiercelin in Rennes.

In den Archiven von Ansbach findet man in den Versicherungslisten

folgende französische Personen mit dem Vornamen (vom Brief ) Ernest:

Ernest MILLET geboren 7.3.1901 in Bollène ( Vaucluse -Frankreich né le 7/3/1901 à BOLLENE (Vaucluse – France)

Ernest PERROT geboren 29.9.1909 in VIERZON (Cher –Frankreich)

Ernest GAURIER geboren le 5.6.1918 in Rosières (Aube oder Ardèche oder Haute-Loire oder Tarn (Es gibt 4 Städte Rosières in Frankreich) oder Rosieres in Belgique

André Ernest GREUSE/GRAUSE geboren le 10.06.1922 à MARSEILLE

Eduard DERVAUX né le 15.11.1922 à IXELLES in Belgique

Diese Männer kannten den Vater von Georg Leonhard und einer davon ist sein Vater.

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Ernest

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Ernest und seine Kameraden – Ernest ist an der letzten Reihe rechts stehend

N°350

Im Jahre 1945 war mein Vater französischer Besatzungssoldat in Deutschland, als
seine Einheit im Sommer 1946 nach Indochina abberufen wurde.
Ich bin am 17.2.1947 in ALZEY (Rheinland – Pfalz) geboren.
Ich suche meine Familie väterlicherseits, hoffend, dass mein Vater den Indochinakrieg überlebt hat.

Ich weiss nur folgendes:
– Vorname : André
– Familienname: Daval oder Deval oder Duval oder Delval oder Lawal, Laval…..
– Er war aus dem Elsass; seine Eltern besassen ein Café in Colmar oder Straßburg.
– Er war in Garnison in Kirchheimbolanden bei ALZEY.
Meine Mutter, Gertrud Stumpf, war Buchhalterin bei Creussen Autowerkstatt.
Ich heiße Gisela.

Wer könnte mir helfen:
– eine Familie zu finden mit einem Namen der auf ” al” klingt und ein Café in Colmar oder Straßburg hatte.
– die Einheit zu finden, der mein Vater angehörte.
– wer hat Informationen über die anwesenden Truppen in Alzey in den Jahren 1945/1946.


1. nach linz André


Gisela m/ Mutter


Gisela

Nr. 358

Mein Vater Jean Pierre MARVILLE befand sich in den Truppen,die den Strassenverkehr des Militärs beim Einmarsch der Allierten im Rhein-Pfalzgebiet regelten-

(1945 existierte diese Region nicht,sie war Teil von Bayern).

Meine Mutter Annemarie ROOS war bei meiner Geburt 19 Jahre alt, sie arbeitete als Sekretärin und Übersetzerin für die französischen Einheiten von Neustadt, wo sich meine Eltern damals kennenlernten.

Ich suche meinen Vater, Jean Pierre Marville- er war 1945 etwa 22 Jahre alt- und soll nach Trier versetzt worden sein am Beginn der Schwangerschaft meiner Mutter Ende 1945. (Als Strafe wegen der Beziehung zu einer jungen Deutschen).

Er erzählte damals aus der Pariser Umgebung zu kommen und eine Beschäftigung beim Film zu haben.

Ich hoffe, dass irgendjemand mir sagen kann, welches französische Regiment in Garnison in Neustadt war, im Jahre 1945 oder ob jemand aus dieser Suchanzeige die Geschichte meiner Eltern in Erinnerung hat.

Bitte kontaktieren Sie Coeurs sans Frontieres/Herzen ohne Grenzen,wenn Sie etwas wissen sollten. DANKE !

N° 364

Ich suche die Familie meines deutschen Grossvaters, Alfred BECK oder PIECK, WIED geboren zwischen 1920 und 1925 und aus NÜRNBERG stammend.

1941/42 war in einer Garnison in VILLEFRANCHE sur CHER (Dept. Loir et Cher).

Er hat dort meine Grossmutter, Simone CHAPELLIERE kennengelernt, Kellnerin im Café ihrer Eltern in Villefranche.

Mein Grossvater, Gefreiter oder Offizier, wurde in der Umgebung von LYON 1942 getötet.

Ich danke im voraus allen Personen, die mir in meiner Suche sowohl in Frankreich als auch in Deutschland helfen könnten.

N° 366

Bombenangriff der Alliierten am Flugplatz Irles-Grevillers:

Ich war 14 Monate alt, als meine 22 Jahre alte französische Mutter und mein deutscher Vater getötet wurden, am 24.Mai 1944 bei einem Bombenangriff der Alliierten am Flugplatz von Grevillers bei Bapaume im Pas-de-Calais. Als Waisenkind wurde ich von meinen Grosseltern aufgezogen, die nie über meine Herkunft sprachen

Um endlich Gewissheit zu erlangen,wie ich zu einem Waisenkind wurde und was sich damals wirklich ereignet hat, suche ich alle Informationen über diesen Flugplatz und die Opfer des Bombenangriffs.

Folgendes könnte mir helfen:

Zeugenaussagen, Hinweise auf Zivil und Militärarchive in Frankreich und Deutschland.
Auskünfte über die deutschen Einheiten,die 1941,1942,1943 und 1944 am Flugplatz von Grevillers waren.

Mit bestem Dank. Henri

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1 : Impérial War Museum – B26 “Marauder” du 344è Bomber Group 9. Air Force von USA ( Zu 2. Welle des Angriffes des Flugplatzes von Achiet / Grévillers gehörend, Morgen vom 24. Mai 1944).

2: Flugplatz von Achiet / Grévillers ( Gesamtansicht), 24-05-1944

Source : “La guerre aérienne dans le Nord de la France -19 au 26 mai 1944”
Auteur : JP Ducellier, éditeur F.Paillart, Abbeville 1998

N° 383

Was ist mit Konrad Paul JUNSKI geschehen?

Wegen des zweiten Weltkriegs war sein Leben verwüstet.

Er war in KURZEBRAK am 01.02.1909 geboren (Kurzebrack: damals in Westpreussen,

heute Korzeniewo in Polen).

Er lebte einige Jahre in SCHWEIDNITZ (heute SWIDNICA, Polen)

Dort heiratete er 1936 Martha Magdalena Wentzig.
Das Ehepaar hatte 3 gemeinsame Kinder.
Während des Krieges wurde er zur deutschen Wehrmacht eingezogen.
1945 verließ seine Ehefrau mit den Kindern Schlesien.
Sie erreichten Kölleda in Thüringen, wo sie in einem Flüchtlingslager wohnten.
Die Mutter und die Kinder starben im selben Jahr an Typhus.
Nur ein Sohn, 1939 geboren, überlebte und wurde in einer Pflegefamilie erzogen.
Unterstützt von seiner Tochter, sucht dieser überlebende Sohn eifrig nach seinem Vater.
Sie besitzen die folgenden Informationen:

  • April 1945 : Konrad Junski war in den Krankenhäusern von Krumbad und Kempten aufgenommen worden.
  • 01.05.1945: wurde er als Kriegsgefangener im Lager 85 in Besancon interniert, dann bis zum 26.08.1947 im Lager 87 in Belfort.
  • 26.08.1947: frei, aber ohne Möglichkeit, um nach Schweidnitz oder Kurzebrack zurückzukehren.
  • Er blieb in Frankreich und wurde bis zum 25.06.1949 Häuer im Bergwerk von Ronchamp
  • 1970 hielt er sich im Centre Hospitalier de Belfort auf.
  • Zwischen September 1970 und November 1971 wurde er im Krankenhaus von Müllheim (BRD) behandelt.

Wahrscheinlich lebte er als Staatenloser in Frankreich und trat dort in den Ruhestand. In Frankreich wurde eine Rente gezahlt.
Die Zahlung endete 1977. Vermutlich verstarb er in diesem Jahr.
Hat Konrad JUNSKI eine Familie in Frankreich gegründet?
Wer erinnert sich an ihn?

Wie kann man die Suche nach einem Staatenlosen weiterführen ?

Der Sohn und die Enkelin von Konrad JUNSKI wären allen Personen unendlich dankbar, die ihnen helfen könnten.


Konrad Junski

 

N° 410

Sabine, Deutsche, geboren Juli 1946 (Zeugung Oktober 1945). Meine Mutter war zu dieser Zeit in NAGOLD (Baden-Wüttemberg) in ihrem Elternhaus wohnhaft und brachte mich in der Tübinger Frauenklinik zur Welt. Sie gab mich zur Adoption frei.

Um meine inzwischen 90-jährige Mutter zu schützen, erwähne ich weder ihren Namen noch mache ich weitere Angaben zu ihrer Person.

Sie selbst verheimlicht mir den Namen meines Vaters und sie weiß nichts von meinen Sucherfolgen.

Sie selbst habe ich 2005 gefunden und 2007 das einzige Mal sehen dürfen. Sie hat 1950 geheiratet und ist aus Nagold weggezogen.

Wie ich aus zuverlässiger Quelle erfuhr, war sie seinerzeit Fabrikarbeiterin in der Tuchmacherfabrik KAPP in Nagold in der Herrenbergstraße, eventuell auch in der Fa. DAU in Nagold. Vermutlich war mein Vater dort in dieser Fabrik als französischer Besatzungssoldat/Offizier eingesetzt, wodurch sie sich dort begegneten. Durch weitere archivarische Nachforschungen ist mir der Name meines Vaters bekannt: Marcel BENSUSAN, seine Heimatadresse seinerzeit war ALGIERl, Rue de Paris 41. Sein Alter müsste damals ca. 28 Jahre gewesen sein.

Auf dem Dokument steht in Klammern dabei: weißer Franzose. .

Wenn Sie meinen Vater während der Militärperiode oder später in Algerien (oder in Frankreich) gekannt haben, kontaktieren Sie bitte den Verein.


N°411

Jean Claude Marical wurde am 08/04/45 geboren und sucht seinen biologischen Vater. Er entstand aus einer Liebesbeziehung während des letzten Weltkrieges zwischen seiner französischen Mutter (Christine Suzanne Andrée) und einem deutschen Soldaten.

Seine Mutter wohnte in Gruchet le Valasse (Normandie) und wurde verpflichtet , die deutschen Offiziere, die das Schloss „Des Lions“ in BOLBEC (Normandie) in der Nähe von Le Havre, besetzt hatten, zu bedienen.

Sein Vater war von 1943 bis 1945 in diesem Schloss und hat dort Christine kennengelernt.

Sein Name war HANS ROSENTHAL (Schreibweise ungewiss?).

Er wohnte in BONN, von wo er Christine Briefe unter einem falschen Namen schrieb (siehe unten).

Leider wissen wir nur sehr wenig über die Standorte der deutschen Armee in diesem Abschnitt, da am Ende des Krieges sämtliche Unterlagen verbrannt wurden.

Ich lege sein Foto, das meine Mutter aufbewahrte, bei.

Können Sie mir helfen meinen Vater zu finden ?

Sollten Sie Angaben darüber machen können, wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diese an Michel BLANC vom Verein weitergeben würden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

,Jean Claude

Hans Rosenthal

Hans ROSENTHAL

Dos de la photo

N° 413

Pascal sucht seinen leiblichen deutschen Vater, Jan KWIATKOWSKI (schon Vater von 2 Kindern, sicher mit Auszeichnungen, denn er trug eine Mütze und auch das Eiserne Kreuz. Seine Mutter, Kaziemirâ Czarnecki, arbeitete 1943 beim Arbeitsdienst in einer Leinenmanufaktur in BETZINGEN bei REUTLINGEN. Sie war dort in einem Schlafsaal untergebracht.

Pascal dankt allen, die ihm helfen könnten seine deutche Familie wiederzufinden.

 

N° 446 GELÖST

Unser Vater – Louis Dettori am 28. Juli 1915 geboren – war 5 Jahre lang Kriegsgefangener im Stalag 13 B. Er arbeitete in einem Bauernhof in WASSERTROMPETEN – heute OSTROMEC VELKY MAHALOV.

Der Inhaber hieß VALLER. Er hatte eine Magd namens Maritch. Unser Vater hat mit dieser jungen Frau ein Verhältnis gehabt und einige Monate später im Jahr 1944 ist ein Mädchen geboren worden, deren Namen wir nicht kennen.

Nach der Befreiung am 6. Juni 1945 ist unser Vater nach Tunesien zurückgekehrt und ist unserer Mutter begegnet.

Als er den Bauernhof verließ, hatte er zurückzukommen versprochen, aber unter dem Druck der Familie konnte er sein Wort nicht halten. Er hat sehr oft mit uns von diesem Kind gesprochen und hat uns gebeten, sie zu suchen. Unser Vater ist gestorben und wir haben uns entschieden die Schritte zu unternehmen, um sie wieder zu finden.

Wir hoffen sehr und zählen auf Ihre Hilfe und haben große Hoffnung, dass Sie uns in irgend einer Weise helfen können.
Wir danken Ihnen sehr herzlich im Voraus.

N° 455
Ich suche meinen Vater André Gauthier. 1946/47 war er in Garnison in Deutschland, in Teningen, Maldterdingen, teilweise auf der Bühler Höhe. Damals lernte er meineMutter,
Margarete Bickel kennen. Ich wurde geboren im Mai 1948.
Andre Gauthier ,damals circa 22/23 Jahre alt, sprach deutsch und war aus der Gegend von Lyon.
Sie können mir helfen, wenn Sie wissen, welches Regiment im August/September 1947 in diesen Städten war, wenn Sie einen meiner Elternteile kannten oder wenn Sie Fotos oder Dokumente dieses damaligen Militärs besitzen.N° 459

Fritz Kühl war Korporal in der deutschen Luftwaffe. Er verstarb am 15.01.1943 an einer Blinddarmentzündung im Krankenhaus in Reims.
Wir suchen Moni, seine französische Verlobte und das Kind dieser Liebe.Das Baby wurde erst nach dem Tod des Vaters geboren. Ist es ein Mädchen oder ein Junge? Dieses Kind (heute natürlich erwachsen) dürfte etwa 70 Jahre alt sein.
Simone ist die Grossnichte von Fritz Kühl, Sie sagt : Da wir über meine Mutti verwandt sind (Fritz war ihr Onkel), würde ich mich dann über meine ‘mütterlichen Wurzeln’ und seine “Väterlichen Wurzeln” austauschen wollen.

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Fritz KÜHL und Moni

 

 

N° 463

Chantal wurde im September 1941 geboren. Über ihren Vater mit einem deutschen Dienstgrad hat sie nur sehr wenige Informationen. Sein Name HOLTZ (oder so ähnlich klingend) fand sich 1940/41 in der Kaserne von MAYENNE (Dept. 53).Er wurde degradiert und an die Front geschickt, wo er verwundet wurde, alles weil er ein Verhältnis mit einer Französin, Marthe BARREAU, Chantals Mutter, hatte.

In dieser Zeit war die Feldpostnummer von Mayenne unter anderem 10022 : Ortskommandatur (I) 775 vom 28.4.1940 bis zum 14.9.1940 und danach

Kreiskommandatur 775 vom 15.9.1940 bis zum 31.1.1941.

Vielen Dank an alle, die Chantal helfen könnten, ihre Wurzeln wiederzufinden.

N° 466

Huguette sucht ihren Vater OTTO, der im Juni 1940 etwa 30 Jahre alt war. Er stammte aus Norddeutschland, nahe der Grenze zu Schweden und sprach perfekt französisch.
Er wohnte privat mit seinem Stab, trug eine Weste mit einem Kordon auf der rechten Schulter und zwei Tressen waren horizontal aufgenäht am linken Unterarm seiner Uniform.
Im Zivilleben war er Professor (ich weiss nicht, ob im Lehrer-Medizin oder einem anderen Bereich). Ich vermute, er war in der Versorgung, er lieferte Verbandmaterial, Bonbonschachteln und auch Treibstoff.
Die 83 I.D.bestand aus Sanitätseinheiten 183,Krankenkraftwagenzug 183, Feldlazarett 183,Veterinär-Kompanie 183. Am 22.6.1940 erreicht diese Kompanie das Dorf Mery-sur-Cher bei Thenioux, nahe Vierzon, nahe der Demarkationslinie mit A.R.183,I.R.251,I.R.257, I.R. 277.
Die 2. Kompanie des Infanterieregiments 216 hing ab von der 86.I.D. Diese ist in Thenioux von Juni 1940 bis Januar 1941.
Im Oktober 1943 und April 1944 fanden Schiessübungen statt, ungefähr 10 Soldaten beschäftigten sich mit der DCA in La Metayrie-Neuve in Mery- sur-Cher.
Im Juni/Juli 1944 ist Otto in Mery-sur-Cher, aber auch schon mehrmals vorher.
In den grossen Ferien 1953 bin ich 8 Jahre alt. Da erscheint im Hof ein Auto aus dem ein Mann, eine Frau und ein etwa 5 jähriges Mädchen aussteigen. Ich, schüchtern, will sie empfangen. 10 Meter waren zwischen uns und wie ein Blitz durchfuhr es mich: mein Vater ! Ich musterte das kleine Mädchen aufmerksam, sie war mir sehr ähnlich.
Der Mann fragte: ist Deine Mutter da? Ich antwortete: Ja, aber sie macht eben ihre Siesta, man darf sie nicht stören. Dieses Bild blieb tief in mir haften bis jetzt, denn ich war überzeugt, dass es mein Vater Otto war.

Huguette ist 5 Jahre alt, so alt wie das Mädchen, das ihr so ähnlich ist. (vielleicht erkennt sie sich)

Mit der Aufstellung der Division im Dezember 1939, wurde auch das Musikkorps der Div. gebildet. Dieses unterstand vorerst dem I.R. 257, Oberst Sinzinger. Das Artillerieregiment 183 besaß ein eigenes, berittenes Trompeterkorps, wobei jeder Musiker einen Schimmel ritt.

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Juli 1940- deutsche Musikkapelle in Mery-sur-Cher,

Diese Suche beinhaltet keinerlei materielle Forderungen. Ich möchte nur einmal mehr erfahren über meinen Vater Otto, von dessen Existenz ich im Alter von 62 Jahren, erfuhr.
Jeder, der ihn gekannt hat, kann mit mir Kontakt aufnehmen und mir Informationen geben.
Ich danke Ihnen jetzt schon dafür.

N° 469

Der Großvater von Andreas hieß Achille. Der Familienname ist unbekannt. Er war Kriegsgefangener im Stalag XIIIA in Sulzbach-Rosenbergund wurde zum Arbeiten auf einen Bauernhof mit Mühle in Irlbach Nähe Hahnbachverpflichtet. Der Vater von Andreas wurde aus einer Beziehung von Achille mit Anna geboren, die damals 36 Jahre alt war und auf diesem Bauernhof ihrer Eltern in Irlbach mitarbeitete.

Die Geburt fand am 27.12.1942 statt, Achille war somit im Frühjahr 1942 auf dem Bauernhof beschäftigt. Er wurde noch vor der Geburt des Kindes (oder unmittelbar danach) an einen unbekannten Ort verbracht.

Das Arbeitskommando “1966” war in der Gegend verteilt und bestand aus etwa 20 Kriegsgefangenen, die in Nachbarort Süßihr Lager hatten. Zum arbeiten waren sie auf die Umgebung verteilt. Süß ist eine Gemeinde, die ebenfalls nahe Hahnbach liegt. Daher ist es wahrscheinlich, dass auch Achille einer der Gefangenen war, der zu diesem Arbeitskommando 1966gehörte.

Informationen über das Stalag XIIIA, und noch genauer über das Arbeitskommando 1966 könnten Andreas helfen seinen Großvater Achille zu identifizieren. Wenn ein Mitglied Ihrer Familie im Stalag XIIIA 1942 inhaftiert war haben Sie möglicherweise Briefe oder Fotos in/auf denen Achille erwähnt/abgebildet ist. In diesem Fall bedanken wir uns sehr, wenn Sie den Verein HOG kontaktieren.

Andreas besitzt die folgenden Fotos, wobei er nicht sicher weiß, ob es sich bei dem Mann um Achille handelt. Erkennen Sie die abgebildeten Männer wieder?

CSF

Anna (c.a. 1949) Anna mit ihrem Sohn (c.a.1949)

CSF

Hof in Irlbalch (1958)

N° 472 GELÖST
Hans wurde am 14. Juni 1945 in TEGERNHEIM/ Landkreis Regensburg (Oberpfalz) geboren.Er ist auf der Suche nach Informationen über  seinen VaterJosephREY. Als Kriegsgefangenerarbeitete erauf einem Bauernhof inALTEGLOFSCHEIM.

JosephRey, geborenam 3. Juni 1918waraus derGironde.
In welchem Stalag könnte Joseph REY gewesen sein ?
Werin Frankreichoder Deutschlandkannte ihn?
Für jeden Hinweis, der ihn bei seiner Suche nach seinen Wurzeln  weiterbringt,  wäre Hans sehr dankbar.

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Joseph Rey

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Joseph Rey und Familie Auschläger

 

N° 485 GELÖST

Heinz, Sohn von Albert 25/30 Jahre und Maria 19 Jahre alt wurde am 27. Juli 1946 geboren.

Er wünscht sich sehr seinen Vater zu finden.

Er weiß, sein Vater heißt Albert VERNIER und er war Sergent bei den Sanitätern der französischen Besatzungstruppen in der Kaserne von OTTERSWEIER/BADEN in Baden-Württemberg. In seinem zivilen Leben war er von Beruf Apotheker in COLMAR oder in BELFORT in der Umgebung.

Heinz bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihren Informationen zum Gelingen der Suche nach seinem biologischen Vater beitragen.

 

 

N° 500

Nadine sucht ihren leiblichen Vater Richard BODWINN (oder ähnlich), deutscher Soldat, der sich 1945 in ARCACHON aufgehalten hat.

Ihre Mutter war 19 Jahre alt und lebte bei ihrer Mutter Marie-Jeanne POUGET VINCENT, die ein Kinderheim in Arcachon führte: die Villa Sémiramis,” La maison des Petits” (das Haus der Kleinen).

Sobald ihre Schwangerschaft bekannt wurde, ging sie nach Bordeaux, wo sie noch zwei Jahre nach der Geburt in der Kinderpflegeschule blieb.

Nadine wurde nach Arcachon zurückgebracht, wo sie bis zu dem Moment geblieben ist, als ihre Mutter sie nach ihrer Heirat zu sich holte.

Nadine dankt allen, die ihr bei der Suche nach ihrer Herkunft helfen könnten.

 

N° 522

Meine Familie stammt aus ZELL am ZILLER (Tirol). Mein UrgroßvaterarbeitetealsSchmied und Werkzeugmacher, meine Urgroßmutter im Haushalt und half gelegentlich bei Großvater aus. Meine Urgroßeltern hatten 8 Kinder, eines davon ist meine Großmutter Theresia MAIR.

1946 war Theresia 19 Jahre alt und arbeitet in Zell am Ziller als Kellnerin im Casino derfranzösischen Besatzung, wo sie den damals 22-jährigen Soldaten Robert BODIN oder BAUDINaus dem Elsass kennenlernte. Aus der Liasion stammt meine Mutter Rosemarie Mair. Sie wurde am 27.1.1947 geboren. Ende 1946 wurde Robert BODIN (BAUDIN) nach SEEFELD versetzt.

Zu dieser Zeit ein uneheliches Kind, noch dazu mit einem Besatzungssoldaten zuzeugen war tabu und so erfuhr meine Mutter nie genaueresüber ihre väterlichen Wurzeln.

Ich aber würde gerne etwas über meinen mysteriösen französischen Großvater wissen.

– Informationen über die französische Besatzung 1946 und 1947 in ZELL am ZILLER, SCHWAZ und SEEFELD (Tirol) würden mir sehr helfen.

– Zeugenaussagen von Freundinnen oder Kollegen, die meine Grossmutter damals gekannt oder vielleicht mit ihr gearbeitet haben wären dienlich.

– Zeitzeugen der franz. Einheit in Zell am Ziller oder Kameraden von Robert Bodin aus dem Elsass, die in Zell oder in Seefeld mit ihm stationiert waren.

Ich danke allen, die coeurssansfrontieres kontaktieren!


Theresia Mair 1946

Theresia und Rosemarie 1947

 

N° 527
Als ich 25 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter, Gabrielle Petit, dass ich einen deutschen Vater habe. Sie hatte sein Foto, das ich fotokopierte, aber das Original war nach ihrem Tod unauffindbar.
Von menem Vater weiss ich folgendes:
Er hiess Erwin HAASE, geboren gegen 1895-1896, er war bei meiner Geburt in Troyes (Aube) Frankreich im Januar 1944 ungefähr 48 Jahre alt. Er war verheiratet, wohnte in HAMM (Rhein Nordwestfalen) und hatte einen kleinen Sohn und eine kleine Tochter.
Sehr gerne wüsste ich mehr über meinen Vater, dessen Abwesenheit eine tiefe Leere in mir hinterliess.
Ich suche meine deutschen Geschwister oder sonst jemanden aus dieser Familie.
Um herauszufinden, welchem Regiment er angehörte und wie sich meine Eltern kennenlernten, interesse ich mich jetzt auch für die Geschichte der deutschen Besatzung in Troyes.
Ich danke allen für ihre Hilfe und bitte Sie CSF zu kontaktieren.
Gabrielle
Meine Mutter Gabrielle (20 Jahre alt)
Erwin
Mein Vater Erwin Hasse