Herzen ohne Grenzen

Bereits zehn Jahre !

Ende des Jahres 2005 beschlossen einige Kriegskinder sich zu treffen, sich zu vereinen, getrieben von den Gedanken zusammenzugehören in ihrem langen Leidensweg.

Unter der Leitung der ersten Präsidentin war las Ziel des Vereins, jenen die Hand zu reichen, die nach ihrer Geburt wegen des 2.Weltkriegs, von einem Elternteil getrennt wurden. So vereinigten sich diese Kinder spontan, um die schweren Zeiten und schlechten Behandlungen, da von ihrer Umwelt nicht verstanden, auszulöschen. Es sind Kinder, gezeugt von Wehrmachtssoldaten in Frankreich, Kinder von französischen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und Besatzungssoldaten in Deutschland und Österreich. Mit Würde tragen sie ihre Lebensbedingungen und versuchen hinter das Geheimnis ihrer Abstammung zu kommen.

Während dieser Zehn Jahre hat CSF/HOG Hilfe und Unterstützung angeboten, den vielen Schwierigkeiten bei der Suche standgehalten, vor allem vor dem Schweigen derer, die Bescheid wissen oder schon verstorben sind, vor der Rechtslage der diversen Archive, die uns eine Auskunft verwehren oder auch vor Sprachproblemen.

Zusammenhalt, Arbeit, Zuhören, Ratschläge das alles hat es uns ermöglicht, vielen Kriegskindern zu helfen und die Suche positiv zu beenden.

Heute ist CSF/HOG ein solider, dynamischer, kämpferischer und seriöser Verein, der nun bei verschiedenen Nationalen Institutionen und in zahlreichen europäischen Ländern bekannt ist.

Wir sind stolz sagen zu können, dass der Verein sein Ziel erreicht hat in der steten Unterstützung für die, die sich dem Verein anschließen. Wir arbeiten weiter daran, den aktuellen und kommenden Generationen, geboren aus den gegenwärtigen Konflikten, den steinigen Weg zu ersparen, den die Kinder, im 2.Weltkrieg geboren, gehen mussten.

Um den Erfolg der letzten 10 Jahre von CSF/HOG zu unterstreichen, organisieren wir ein Treffen in Schiltigheim, Vorort von Straßburg, Stadt europäischen Symbols, vereint mit dem europäischen Geist des Vereins. Zu diesem Anlass wurde auch ein neuer Flyer herausgegeben.

Michel Blanc

Präsident

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Aktuelle Artikel

N° 727 Frédéric Arthur Agostini

Ich suche die Nachkommen meines französischen Großvater Frederic, Arthur Agostini, geboren am 28.04.1914 in Toulon.Von 1943-1945 lebte er in Freiburg im Breisgau. Aus seiner  Beziehung zu meiner GroßmutterIrene Haemmerle wurde meine Mutter im Dezember 1945 geboren.

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N° 532 Bernard SCHMIDT – Madeleine BERNARD

Mein Vater Bernard/Bernhard SCHMIDT lernte meine Mutter, Madeleine BERNARD in Dijon kennen. Dort bin ich am 15. August 1943 geboren.
Ich wurde der Pflegemutter, Frau GROS in Beire-le-Chatel übergeben. 1946 schrieb ihr mein Vater einen Brief und bat sie um Neuigkeiten über mich. Er nannte ihr folgende Adresse: Frau SCHMIDT, Gladbacher Strasse 8, KÖLN
Ich würde gerne meinen Vater oder seine Nachkommen finden, um endlich meine Familie kennenzulernen.

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N° 732 Marcel LEULIER

Mein Vater, Marcel LEULIER (geb. 17/08/1918 in DARNETAL (Seine-Maritime) war Kriegsgefangener in Österreich.Von Mai bis September 1942 arbeitete er, als einziger Kriegsgefangener auf einem Bauernhof unter dem Kommando L836-B100. Aus der Beziehung meines Vaters mit der jungen Bäuerin ist ein Sohn hervorgegangen. Dieses Kind soll zwischen Februar und Juni 1943 geboren worden sein.

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Gerlinda Swillen : La Valise oubliée

Invitation à la présentation de „La Valise oubiiée“. Gerlinda Swillen a écrit ce livre sur l’histoire des enfants nés des amours entre des femmes belges et des soldats de la Wehrmacht. Soutenu par le CEGESOMA et la Fondation Auschwitz. Cet ouvrage est la traduction de ‚Koekoekskind. Verwekt door de oorlog (1940-1945)‘,

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Comme un allemand

Martens – Luneau – Guérout -Quand l’occupant allemand tenait son journal intime. Ce livre est une aventure. Il a été constitué à partir des milliers de lettres et journaux, photographies personnelles et dessins, conservés dans les archives fédérales et locales allemandes. Il a fallu deux ans de recherche, de nombreux voyages, des enquêtes, des traductions multiples pour retenir le meilleur, présenté pour la première fois dans ces 300 pages.

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Nathalie Peeters – Les enfants de la Guerre

A la veille de publier en français le livre de Gerlinda Swillen (Koekoekskind. Door de vijand verwekt 1940-1945), Nathalie Peeters (ASBL Auschwitz) fait le point sur le situation des „Enfants de la Guerre“ en Belgique, en France et ailleurs en Europe.

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