{"id":1055,"date":"2015-03-22T10:25:17","date_gmt":"2015-03-22T09:25:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/actualite\/bruessel-interview-mit-frau-dr-gerlinda-swillen\/"},"modified":"2017-10-10T23:08:18","modified_gmt":"2017-10-10T21:08:18","slug":"bruessel-interview-mit-frau-dr-gerlinda-swillen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/gaste\/bruessel-interview-mit-frau-dr-gerlinda-swillen\/","title":{"rendered":"Br\u00fcssel \u2013 Interview mit Frau Dr. Gerlinda SWILLEN"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;Ligne&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_post_title admin_label=&#8220;Titre du poste&#8220; title=&#8220;on&#8220; meta=&#8220;off&#8220; author=&#8220;on&#8220; date=&#8220;on&#8220; categories=&#8220;on&#8220; comments=&#8220;on&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; featured_placement=&#8220;below&#8220; parallax_effect=&#8220;on&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_background=&#8220;off&#8220; text_bg_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.9)&#8220; module_bg_color=&#8220;rgba(255,255,255,0)&#8220; title_font=&#8220;|on||on|&#8220; title_text_color=&#8220;#a55ba6&#8243; title_all_caps=&#8220;off&#8220; use_border_color=&#8220;on&#8220; border_color=&#8220;#a55ba6&#8243; border_width=&#8220;3&#8243; border_style=&#8220;double&#8220; custom_padding=&#8220;10px|10px|10px|10px&#8220;] [\/et_pb_post_title][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row admin_label=&#8220;Ligne&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Image&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/160320lq005a.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;on&#8220; hover_icon=&#8220;%%52%%&#8220; animation=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;left&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;] [\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Image&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/160320lq005b.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;on&#8220; hover_icon=&#8220;%%52%%&#8220; animation=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;left&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;] [\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<p><em>Am 19. Januar 2016 verlieh die Freie Universit\u00e4t Br\u00fcssel (VUB) Frau Gerlinda Swillen den akademischen Grad der Doktorw\u00fcrde in Geschichte .<\/em><\/p>\n<p><em>CSF\/HOG ist Frau G. Swillen dankbar, dass sie sich entschlossen hat, ihre Doktorarbeit dem Thema \u201eKriegskinder\u201c zu widmen. Wir sind der Meinung, dass durch ihre wissenschaftliche Studie \u00fcber Kinder, die w\u00e4hrend des zweiten Weltkrieges von Eltern verfeindeter L\u00e4ndern gezeugt wurden, die Problematik dieser \u201ebesonderen\u201c Geburten, &#8211; im Zusammenhang mit Kriegen vor oder nach dem zweiten Weltkrieg- Teil der GESCHICHTE geworden ist.<\/em><\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG<\/strong>: Frau SWILLEN, wir danken Ihnen f\u00fcr dieses Interview. Sie haben Ihre Doktorarbeit in Geschichte der Studie der Kinder aus dem 2. Weltkrieg gewidmet (Vorgeschichte \u2013 Geburt -Aufnahme), die von einer belgischen Mutter und von einem Angeh\u00f6rigen der Wehrmacht stammen. Betrachten Sie diese Geburten als eine historische Tatsache und gibt es einen Anlass, sie in die belgische GESCHICHTE aufzunehmen. Wenn ja, warum?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong>: <span style=\"color: #804000;\">Selbstverst\u00e4ndlich. Ohne sich auf die Besetzungen und vorherige milit\u00e4rische Aktionen auf dem Territorium, das 1831 Belgien wurde, zu beziehen, haben mir 2008 belgische Historiker f\u00fcr den zweiten Weltkrieg gesagt, (ich wandte mich an sie, als ich auf der Suche nach meinem eigenen Erzeuger war), dass sie sich nicht bewusst waren, dass eine solche Problematik sich auch in Belgien stellen k\u00f6nnte. Schon im Falle der Kinder aus dem ersten Weltkrieg wurde die Geschichte durch den franz\u00f6sischen Historiker St\u00e9phane Audoin-Rouzeau f\u00fcr Frankreich mit Bezugnahme auf Belgien kaum erforscht. Auf meinen Aufruf, im Fernsehen und in der Presse auszusagen, best\u00e4tigten mir Enkel von 1914-1918 Geborenen dieses Vers\u00e4umnis. Ich wollte nicht nur mit Familiengeheimnissen, sondern generell mit der Geschichtsschreibung brechen. Das Schweigen \u00fcber diese Kinder ist weltweit verbreitet und wiederholt sich heute mit den \u201eKindern des Feindes\u201c, die den Strom der Fl\u00fcchtlinge begleiten, der heute Europa erreicht. Einige Frauen bezahlen ihre Flucht mit sexuellen Kontakten, die manchmal auch Geburten nach sich ziehen. Aber dar\u00fcber wird in den Medien selten gesprochen.<\/span><\/p>\n<p><strong>CSF<\/strong>: K\u00f6nnten Sie uns sagen, wie die Zielsetzung Ihrer Studie die M\u00fctter, die Kinder, die Beziehung Mutter\/Kind betrifft? Wie haben Sie die V\u00e4ter integriert, nachdem sie fast immer Unbekannte f\u00fcr die Kinder sind?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong>: <span style=\"color: #804000;\">Diese Frage trifft genau den Kern meines Vorgehens. Bis heute war das Interesse der Forschenden und mehr noch der Medien auf die M\u00fctter, die Erzeugerinnen der Kriegskinder gerichtet. Als ob die sexuellen Beziehungen der Frauen ohne Partnern erfolgten \u2013 von ihnen ist wenig die Rede \u2013 aber nach dem Konflikt waren es vor allem M\u00e4nner die dar\u00fcber urteilten. Schlie\u00dflich gewann die Sensationsgier \u00fcberhand und tr\u00fcbte den Blick f\u00fcr das Wesentliche: die Folgen. Die Kinder sind eine der wichtigen Folgen, in einer Zeit, in der die Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung nicht sehr wirksam <\/span><span style=\"color: #804000;\">war aber ihre Stimmen wurden nie geh\u00f6rt. Der norwegische Historiker, K\u00e4re Olsen, war sich dessen bewusst als er 1998 in seinem Buch \u00fcber die Kinder von norwegischen M\u00fcttern und Mitgliedern der Wehrmacht, schrieb, dass die Historiker viel \u00fcber die M\u00fctter berichtet h\u00e4tten, es nun aber an der Zeit w\u00e4re, die Kinder zu h\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #804000;\">In der Tat hat Fabrice VIRGILI, trotz seiner Verdienste um die franz\u00f6sische Geschichte, sich nur mit den Kindern befasst, sie aber nicht selbst zu Wort kommen lassen. Aus diesem Grund wollte ich die Geschichte der Kinder von ihrem Standpunkt aus, mit ihren Aussagen und ihren Fragen aufarbeiten. Ein Jury-Mitglied bemerkte, dass es in meiner Doktorarbeit sehr oft um die Erzeuger, bzw. die V\u00e4ter geht.<\/p>\n<p style=\"color: #804000;\">Tats\u00e4chlich ist es wichtig f\u00fcr jedes Kind, das im Krieg gezeugt wurde: zu wissen und zu verstehen. Es fragt sich, wer ist\/sind sein\/seine Erzeuger, unter welchen Umst\u00e4nden kamen die Begegnungen zustande\u2026? Um seine Befragung \u00fcberzogen zu betrachten, k\u00f6nnte man meinen, er wolle am Zeugungsakt teilnehmen. Daraus stellt er sich die Gef\u00fchle seiner Eltern ihm gegen\u00fcber vor. Wenige Menschen verstehen diesen Aspekt: das Kind sucht nach Beweisen der Liebe zwischen den Erzeugern; einer Liebe, die abf\u00e4rbt auf ihre Beziehung &#8211; mehr noch auf die Beziehung der Mutter zu ihm, bzw. auf ihr\/seinem Kind.<\/p>\n<p style=\"color: #804000;\">Es war also sehr wichtig, die Spur der V\u00e4ter zu finden und den Begriff des \u201cschwangeren Mannes\u201d einzuf\u00fchren. Denn der Mann ist sich seiner Schwangerschaft nur bewusst, wenn die Frau sie ihm mitteilt. Ab diesem Moment setzt sich ein Prozess in Gang, der der einer Frau sehr \u00e4hnlich ist : werde ich dieses Kind akzeptieren, wie werde ich meine Vaterschaft \/ Mutterschaft annehmen (und das in einer Zeit und Umst\u00e4nden, in der Schwangerschaften selten geplant oder erw\u00fcnscht waren). Es gibt Dokumente die belegen, dass V\u00e4ter versuchten, von Berlin, eine Heiratserlaubnis zu bekommen und Briefe in denen sie sich Sorgen um das Kind machten. Ich entdeckte solche v\u00e4terlichen Gef\u00fchle, die sich entwickelten und Bedenken hervorriefen. Gleichzeitig relativiere ich das m\u00fctterliche Gef\u00fchl, welches keinem Mutterinstinkt folgt, sondern wie beim Mann, eine Akzeptanz f\u00fcr die Schwangerschaft voraussetzt, sowie ein Lernprozess in einem oft, der Mutter gegen\u00fcber, feindseligen Umfeld \u201cschwanger vom Feind\u201d.<\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG<\/strong> : Diese durch Kriege entstandenen illegalen Geburten sind ein wiederholt auftretendes Ph\u00e4nomen. Alle vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und wahrscheinlich zuk\u00fcnftigen Konflikte werden Beziehungen entstehen lassen, zwischen M\u00e4nnern, die fern von zuhause sind und Frauen aus dem Land in das sie geschickt werden. Ist, Ihrer Meinung nach, Ihre Studie \u00fcber belgische Kinder, \u00fcbertragbar auf alle Kinder, unabh\u00e4ngig der Nationalit\u00e4t ihrer Erzeuger?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Aber nat\u00fcrlich. Belgien ist der Beweis, wenn auch in reduziertem Ma\u00dfe. Denn Belgien, von der Wehrmacht besetzt, schlie\u00dft auch Nordfrankreich mit ein. In meiner Doktorarbeit nehme ich mich einer umfangreichen Akte an, die von einer leidenschaftlichen Beziehung zwischen einem deutschen Soldaten der Marine und einer jungen Franz\u00f6sin aus dem \u201cPas de Calais\u201d erz\u00e4hlt. Die deutsche Botschaft in Br\u00fcssel befasste sich mit den Antr\u00e4gen der Heiratserlaubnis und der Lebensmittelunterst\u00fctzung f\u00fcr einen deutschen Staatsangeh\u00f6rigen und eine Franz\u00f6sin in diesem franz\u00f6sischen Gebiet. Die andere Seite von Belgien, die sogenannte deutschsprachige Seite, -die wir lange die Ost-Kantone nannten, wurde vom Dritten Reich annektiert. Ihre Bewohner wurden wieder Deutsche. Dies hat die Geburten von Kriegskindern nicht verhindert, gezeugt von M\u00e4nnern, die als Milit\u00e4r und aus anderen Teilen von Deutschland kamen. Die Probleme dieser Kinder gestalteten sich ein wenig anders, aber die Folgen der Zur\u00fcckweisung, der Misshandlung und vor allem die Fragen zu ihrer Herkunft waren identisch, und als Zugabe kamen die Folgen der Verfolgung ihrer Eltern durch den belgischen Staat nach dem 2. Weltkrieg. Einzelheiten k\u00f6nnen unterschiedlich sein, aber die Haltung im engeren Sinn gegen\u00fcber Kriegskindern scheint eine weltweite Tatsache zu sein.<\/span><\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG<\/strong>: In Ihrer Doktorarbeit unterscheiden Sie zwischen \u201cKinder des Krieges\u201d und \u201cKriegskinder\u201d. K\u00f6nnen Sie klarstellen, wie diese Bezeichnungen zu deuten sind?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong>: <span style=\"color: #804000;\">Dieser Unterschied, den ein Franzose machen k\u00f6nnte, wird weder von den Forschern noch von den Lesern oder H\u00f6rern wahrgenommen und kann auch nicht in die germanischen Sprachen \u00fcbersetzt werden. Der Engl\u00e4nder spricht von Kindern, Geborenen des Krieges (\u201cborn of war\u201d). Da sollte man tats\u00e4chlich unterscheiden zwischen Kindern, die auf die eine oder andere Art, den Krieg erlebt haben, wovon einige w\u00e4hrend des Krieges geboren wurden, von \u201cnormalen\u201d Ehegatten. Die Kriegskinder sind jene, deren Eltern sich wahrscheinlich, ohne die Kriegsumst\u00e4nde, nie getroffen h\u00e4tten. Aber weil diese kleine franz\u00f6sische Differenzierung selten wahrgenommen wird, habe ich eine akzeptable Terminologie gesucht, wenigstens f\u00fcr die Sprachen der indoeurop\u00e4ischen Familie. So habe ich mich f\u00fcr die Abk\u00fcrzung der lateinischen Redewendung: \u201c sensu stricto \/ strictiori \u201c vorliebgenommen(in einem strikten\/strikteren Sinn), die ich dem \u00fcblichen Ausdruck hinzuf\u00fcge. Auf Deutsch: Kriegskind s.st. auf Franz\u00f6sisch: enfants de (la) guerre s.st.<\/span><\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG<\/strong>: Das Ziel unseres Vereins ist es, unseren Mitgliedern zu helfen, sich aus dem Zwang ihres auferlegten Familiengeheimnisses zu befreien, das sie durch ihre Geburt (au\u00dferhalb der Norm) oft belastet. Wie beraten sie bei der Suche nach der v\u00e4terlichen Familie. Wir finden aber auch, dass unsere Wegstrecke, unsere Leiden, aber auch unsere \u201cSchande\u201d allen Kriegskindern, den heutigen, wie den zuk\u00fcnftigen, erspart bleiben sollten. Sie sollten den legalen Zugang zu den n\u00f6tigen Informationen bekommen, um ihre Herkunft herausfinden zu k\u00f6nnen. Verstehen Sie unsere Ziele und w\u00fcrden Sie uns beipflichten?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong>: <span style=\"color: #804000;\">Ihre Frage betrifft 2 wichtige Aspekte. Wie ein Kriegskind, das ich w\u00e4hrend meinen Recherchen interviewt habe und das auch bei meiner Promotion anwesend war, es treffend formulierte: \u201eSelbst wenn wir Kriegskinder s.st. es nicht schaffen unseren Erzeuger und seine Familie zu finden, so ist diese Doktorarbeit eine W\u00fcrdigung unserer Existenz und ein Hinwegsetzen \u00fcber die Tabus, die uns durch das Familiengeheimnis, belastet haben\u201d.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #804000;\">Die Menschheit kennt Konflikte und Kriege und deshalb ergibt diese Er\u00f6ffnung nur einen Sinn, wenn es den Kriegskindern gelingt, die Dokumente einzusehen, die ihre Herkunft beweisen und ihnen einen wirklich legalen und sozialen Schutz zukommt. Diese Doktorarbeit kann nur ein erster Schritt sein, hin zu einem internationalen Status, der Schutz und das Recht auf Identit\u00e4t garantiert. Ein weiterer Schritt besteht darin, mit politischer Unterst\u00fctzung, ein Projekt zu erarbeiten, um diesen Status zu realisieren. Auch wenn es nur eine symbolische Geste ist, so habe ich meinen Doktortitel jenen Kriegskindern gewidmet, die geboren sind und jenen die noch geboren werden.<\/span><\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG:<\/strong> Haben Sie Ideen oder Ratschl\u00e4ge, die geeignet w\u00e4ren uns zu helfen?<\/p>\n<p><strong>GS<\/strong>: <span style=\"color: #804000;\">Da unser Alter fortschreitet, m\u00fcssen wir uns um die Abl\u00f6sung bzw. den Nachwuchs k\u00fcmmern. Einige Vereine wurden schon von den Enkeln der Kriegskinder s.st. des 2. Weltkrieges angesprochen oder auch von anderen jungen Menschen, die Interesse an dieser Problematik haben. Wir d\u00fcrfen uns nicht scheuen, in die \u00d6ffentlichkeit zu treten. Die nationalen und internationalen Politiker \u2013 vor allem in Europa &#8211; m\u00fcssen sich dar\u00fcber im Klaren sein, dass unter den heutigen Fl\u00fcchtlinge auch Kriegskinder s.st. sind und sollten auch ihnen eine legale und soziale Priorit\u00e4t zugestehen. Wichtig w\u00e4re es auch, die \u00f6ffentliche Meinung zu sensibilisieren und die Medien mit einzubeziehen. Aber eine grund-legende Ma\u00dfnahme w\u00e4re auch notwendig: diesen internationalen Status anzustreben und uns mit den Vereinen anderer L\u00e4nder abzusprechen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #804000;\">Vor allem sollte jede punktuelle und notwendendige Hilfe \u2013 ohne Zweifel wichtig- uns nicht von unserem Hauptziel abbringen, Ein Status, der uns die Archive \u00f6ffnet und uns Schutz und Identit\u00e4t gew\u00e4hrt.<\/span><\/p>\n<p><strong>CSF\/HOG<\/strong>: Wir danken Ihnen und werden Sie gerne auf Ihrem Weg f\u00fcr die Sache, die auch die unsere ist, begleiten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. Januar 2016 verlieh die Freie Universit\u00e4t Br\u00fcssel (VUB) Frau Gerlinda Swillen den akademischen Grad der Doktorw\u00fcrde in Geschichte . CSF\/HOG ist Frau G. 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Swillen d\u2019avoir choisi le th\u00e8me des enfants de guerre comme sujet de th\u00e8se. Nous consid\u00e9rons que par l\u2019\u00e9tude scientifique des enfants con\u00e7us par des parents de pays ennemis pendant la Seconde guerre mondiale, Gerlinda Swillen inscrit la probl\u00e9matique de ces naissances \u00ab particuli\u00e8res \u00bb dans l\u2019Histoire, qu\u2019elles soient li\u00e9es \u00e0 des guerres ant\u00e9rieures ou post\u00e9rieures \u00e0 la SGM. :<\/em><\/p><p><strong>CSF<\/strong> : Madame Swillen, nous vous remercions de nous accorder cet entretien. Vous avez choisi comme sujet de votre th\u00e8se en Histoire l\u2019\u00e9tude des enfants n\u00e9s de la Seconde Guerre Mondiale (Pr\u00e9liminaires \u2013 Naissance \u2013 R\u00e9ception) d\u2019une m\u00e8re belge et d\u2019un g\u00e9niteur appartenant \u00e0 la Wehrmacht. Consid\u00e9rez-vous que ces naissances sont un fait historique et qu\u2019il y a lieu de les inscrire dans l\u2019Histoire de la Belgique? Si oui pourquoi ?<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Bien s\u00fbr. Sans parler des occupations et actions militaires ant\u00e9rieures du territoire qui devient en 1831 la Belgique, des historiens de la SGM de ce pays m\u2019ont dit en 2008 (lorsque je me suis adress\u00e9e \u00e0 eux dans la recherche de mon propre g\u00e9niteur) qu\u2019 \u00ab ils ne s\u2019\u00e9taient m\u00eame pas rendus compte qu\u2019une telle probl\u00e9matique pouvait aussi se pr\u00e9senter en Belgique \u00bb ! D\u00e9j\u00e0 en ce qui concerne les enfants n\u00e9s de la Premi\u00e8re Guerre mondiale, l\u2019histoire a \u00e9t\u00e9 \u00e0 peine entam\u00e9e par l\u2019historien fran\u00e7ais, St\u00e9phane Audoin-Rouzeau pour la France avec une r\u00e9f\u00e9rence \u00e0 la Belgique. Cet \u00aboubli\u00bb a \u00e9t\u00e9 confirm\u00e9 par les appels et quelques interviews des petits-enfants de conceptions en 1914-1918, qui m\u2019ont contact\u00e9e lorsque j\u2019ai lanc\u00e9 mon appel \u00e0 t\u00e9moigner \u00e0 la t\u00e9l\u00e9vision et dans la presse. J\u2019ai voulu briser ce secret non seulement de famille, mais de l\u2019historiographie en g\u00e9n\u00e9ral. Car le silence sur ces enfants-l\u00e0 est une donn\u00e9e universelle, qui se r\u00e9p\u00e8te aujourd\u2019hui avec le \u00ab enfants de l\u2019ennemi \u00bb qui accompagnent le flot de r\u00e9fugi\u00e9s que l\u2019Europe conna\u00eet actuellement. Certaines femmes payent d\u2019ailleurs leur fuite par des contacts sexuels avec parfois des naissances par la suite. De cela les m\u00e9dias ne nous parlent que tr\u00e8s rarement.<\/span><\/p><p><strong>CSF<\/strong> : Pourriez-vous nous indiquer comment l\u2019axe de votre \u00e9tude, concerne les m\u00e8res, les enfants, la relation m\u00e8re\/enfant ? Comment avez-vous int\u00e9gr\u00e9 les p\u00e8res puisqu\u2019ils sont presque toujours des inconnus pour l\u2019enfant.<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Ceci est une question qui va au c\u0153ur de ma d\u00e9marche. Jusqu\u2019\u00e0 ce jour l\u2019int\u00e9r\u00eat des chercheurs et plus encore des m\u00e9dias s\u2019est port\u00e9 vers les m\u00e8res, les g\u00e9nitrices des enfants de guerre. Comme si les relations sexuelles des femmes se passaient de partenaires \u2013 dont il est relativement peu question - mais devraient \u00eatre jug\u00e9es apr\u00e8s le conflit surtout par les hommes. Finalement le sensationnel a pris le pas sur ce qui devenait essentiel : les cons\u00e9quences. Or les enfants sont une des suites importantes en un temps o\u00f9 la contraception \u00e9tait peu efficace et leurs voix ne sont jamais entendues. L\u2019historien norv\u00e9gien, K\u00e5re Olsen, en \u00e9tait d\u00e9j\u00e0 conscient en 1998, dans son livre sur les enfants con\u00e7us par des membres de la Wehrmacht et leurs m\u00e8res norv\u00e9giennes, lorsqu\u2019il dit que les historiens ont beaucoup parl\u00e9 des m\u00e8res, mais qu\u2019il \u00e9tait temps d\u2019entendre les enfants. En effet, m\u00eame avec tout le m\u00e9rite de Fabrice Virgili pour leur histoire en France, c\u2019est l\u2019historien qui traite des enfants et non la parole des enfants eux-m\u00eames. Pour cette raison j\u2019ai voulu faire l\u2019histoire des enfants en partant de leur point de vue et en citant leurs propres paroles et surtout leurs questions. Un membre du jury a remarqu\u00e9 qu\u2019il \u00e9tait beaucoup question des g\u00e9niteurs et surtout des \u00ab p\u00e8res \u00bb dans ma th\u00e8se.<\/span><\/p><p style=\"color: #804000;\"><span style=\"color: #804000;\">Il \u00e9tait donc tr\u00e8s important de retrouver la trace de ces p\u00e8res et d\u2019introduire la notion du \u00ab p\u00e8re enceint \u00bb. En effet, l\u2019homme ne prend conscience de sa \u2018grossesse\u2019 que si la femme le lui communique. \u00c0 partir de cet instant se met en marche un processus assez similaire \u00e0 celui chez une femme (en un temps et des circonstances o\u00f9 les grossesses \u00e9taient rarement planifi\u00e9es et m\u00eame d\u00e9sir\u00e9es) : vais-je accepter cet enfant, comment vais-je assumer ma paternit\u00e9\/maternit\u00e9 ? Dans certains documents des p\u00e8res qui essaient d\u2019obtenir de Berlin une autorisation de mariage et dans des lettres o\u00f9 ils se soucient de leur enfant, j\u2019ai d\u00e9couvert ce sentiment paternel qui na\u00eet, s\u2019installe, les pr\u00e9occupe. En m\u00eame temps je relativise le sentiment maternel, qui ne r\u00e9pond \u00e0 aucun instinct, mais qui tout comme chez l\u2019homme suppose une acceptation de la maternit\u00e9 et un apprentissage dans un milieu souvent hostile \u00e0 la femme \u00ab enceinte de l\u2019ennemi \u00bb.<\/span>En effet, ceci est essentiel pour chaque enfant con\u00e7u par la guerre : il veut savoir et comprendre. Il se demande donc qui sont ses\/son g\u00e9niteur(s), en quelles circonstances ils se sont rencontr\u00e9s, \u2026 Poussant son questionnement \u00e0 l\u2019extr\u00eame je dirais qu\u2019il veut \u00ab assister \u00bb \u00e0 l\u2019acte de sa conception. De l\u00e0 il d\u00e9duit les sentiments de ses parents g\u00e9n\u00e9tiques \u00e0 son encontre. C\u2019est un aspect que peu de gens comprennent : il veut trouver les preuves de l\u2019amour entre ses g\u00e9niteurs, un amour qui d\u00e9teindra sur leur rapport \u2013 ou plus souvent le rapport de la m\u00e8re \u2013 avec lui, leur\/son enfant.<\/p><p><strong>CSF<\/strong> : Ces naissances ill\u00e9gitimes dues aux guerres sont un ph\u00e9nom\u00e8ne r\u00e9current. Tous les conflits pass\u00e9s, pr\u00e9sents et probablement \u00e0 venir ont g\u00e9n\u00e9r\u00e9 ou g\u00e9n\u00e9reront des relations entre des hommes d\u00e9plac\u00e9s hors de leurs fronti\u00e8res avec les femmes autochtones du pays o\u00f9 ils sont envoy\u00e9s. Cette \u00e9tude concernant les enfants belges peut-elle \u00e0 votre avis \u00eatre transposable \u00e0 tous les enfants quelle que soit la nationalit\u00e9 de leurs g\u00e9niteurs ?<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Bien s\u00fbr. Le cas de la Belgique en est une preuve \u00e0 \u00e9chelle r\u00e9duite. Car la Belgique occup\u00e9e par la Wehrmacht comprend aussi le nord de la France. Dans ma th\u00e8se je reprends un dossier volumineux d\u2019une relation passionn\u00e9e entre un soldat de la marine allemande avec une jeune Fran\u00e7aise dans le Pas de Calais. C\u2019\u00e9tait l\u2019ambassade allemande \u00e0 Bruxelles qui traitait les demandes d\u2019autorisation de mariage et de soutien alimentaire entre un ressortissant allemand et une Fran\u00e7aise dans cette r\u00e9gion fran\u00e7aise. Mais de l\u2019autre c\u00f4t\u00e9 de la Belgique, la partie germanophone \u2013 ce que nous avons longtemps appel\u00e9 les Cantons de l\u2019Est \u2013 avait \u00e9t\u00e9 annex\u00e9e au Troisi\u00e8me Reich. Les habitants y \u00e9taient redevenus Allemands. Ce qui n\u2019a pas emp\u00each\u00e9 la naissance d\u2019enfants de guerre, con\u00e7us par des hommes qui venaient en militaires des autres parties de l\u2019Allemagne. Les probl\u00e8mes se pr\u00e9sentaient d\u2019une fa\u00e7on quelque peu diff\u00e9rente, mais pour ces enfants les cons\u00e9quences de rejet, de maltraitance et surtout de questionnement sur leur identit\u00e9 ont \u00e9t\u00e9 identiques, avec en prime les suites de la r\u00e9pression de leur(s) parent(s) par l\u2019\u00e9tat belge apr\u00e8s la Seconde Guerre mondiale. Certains d\u00e9tails peuvent \u00eatre diff\u00e9rents, mais l\u2019attitude vis-\u00e0-vis des enfants de guerre dans le sens restreint semble une donn\u00e9e universelle.<\/span><\/p><p><strong>CSF<\/strong> : dans l\u2019expos\u00e9 de votre th\u00e8se vous avez diff\u00e9renci\u00e9 \u00abenfants de la guerre \u00bb et \u00ab enfants de guerre \u00bb, pourriez-vous pr\u00e9cisez pourquoi et ce que recouvre chacune de ces appellations :<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Cette diff\u00e9rence que le fran\u00e7ais pourrait faire, ne semble pas \u00eatre per\u00e7ue ni par les chercheurs, ni par des lecteurs ou auditeurs. Elle ne peut d\u2019ailleurs \u00eatre traduite par exemple dans les langues germaniques. L\u2019anglais parle des enfants n\u00e9s de la guerre (\u00ab born of war \u00bb). Il s\u2019agit en effet de faire la diff\u00e9rence entre les enfants qui ont d\u2019une fa\u00e7on ou d\u2019une autre v\u00e9cu la guerre, dont certains sont n\u00e9s pendant la guerre, mais de conjoints \u00ab normaux \u00bb. Les enfants de guerre sont ceux dont les parents ne se seraient probablement jamais rencontr\u00e9s sans les circonstances de la guerre. Mais comme m\u00eame cette petite diff\u00e9renciation en fran\u00e7ais est rarement per\u00e7ue, j\u2019ai cherch\u00e9 une terminologie acceptable, au moins dans les langues de la famille indo-europ\u00e9enne. Je me suis rabattue sur l\u2019abr\u00e9viation de la locution latine \u00ab sensu stricto\/strictiori \u00bb (en un sens strict\/plus strict) que j\u2019ajoute au terme courant. En fran\u00e7ais donc : enfant de (la) guerre s.st. ; en allemand : Kriegskind s.st.<\/span><\/p><p><strong>CSF<\/strong> : Notre association a pour objectifs d\u2019aider ses membres \u00e0 sortir de la contrainte impos\u00e9e par le secret de famille g\u00e9n\u00e9r\u00e9 par leur naissance \u00ab hors normes \u00bb et \u00e0 les conseiller dans leur recherche de leur famille paternelle, mais nous consid\u00e9rons \u00e9galement que notre parcours et nos souffrances doivent servir \u00e0 permettre que tous les enfants de guerre n\u00e9s ou \u00e0 na\u00eetre n\u2019aient pas \u00e0 leur tour \u00e0 subir l\u2019opprobre et puissent avoir acc\u00e8s l\u00e9galement aux informations n\u00e9cessaires aux recherches identitaires. Comprenez-vous nos objectifs ? Y souscrivez-vous ?<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Avec votre question vous touchez \u00e0 deux aspects tr\u00e8s importants. Comme l\u2019a formul\u00e9 une enfant de guerre que j\u2019ai interview\u00e9e dans le cadre de ma recherche et qui \u00e9tait pr\u00e9sente \u00e0 la d\u00e9fense de ma th\u00e8se : \u00ab m\u00eame si nous, les enfants de guerre s.st. ne parvenons pas \u00e0 retrouver notre g\u00e9niteur et sa famille, ce doctorat est une reconnaissance de notre existence, une transgression du tabou et du secret qui ont pes\u00e9 sur nous \u00bb. Mais cette ouverture ne prend sa juste valeur que si elle permet aux enfants de guerre qui naissent aujourd\u2019hui et aussi longtemps que l\u2019humanit\u00e9 conna\u00eet des conflits et des guerres, d\u2019acc\u00e9der aux documents qui prouvent leur identit\u00e9 et qu\u2019ils jouissent d\u2019une r\u00e9elle protection l\u00e9gale et sociale. Ce doctorat ne peut \u00eatre qu\u2019un premier pas vers un statut international qui garantit ce droit \u00e0 l\u2019identit\u00e9 et cette protection. La d\u00e9marche suivante consistera \u00e0 \u00e9laborer un projet d\u2019un tel statut, attirer l\u2019attention et le soutien politiques pour le r\u00e9aliser. C\u2019est la raison pour laquelle j\u2019ai attribu\u00e9 \u2013 m\u00eame si cela ne peut \u00eatre qu\u2019un geste symbolique \u2013 mon titre de docteur \u00e0 tous les enfants de guerre s.st. qui sont n\u00e9s, qui naissent et qui na\u00eetront.<\/span><\/p><p><strong>CSF<\/strong>: Avez-vous quelques id\u00e9es ou conseils susceptibles de nous aider<\/p><p><strong>GS<\/strong> : <span style=\"color: #804000;\">Comme nous avan\u00e7ons en \u00e2ge, il faut assurer la rel\u00e8ve. Certaines associations sont d\u00e9j\u00e0 sollicit\u00e9es par les petits-enfants d\u2019enfants de guerre s.st. de la Seconde Guerre mondiale ou par des personnes plus jeunes, int\u00e9ress\u00e9es par la probl\u00e9matique. Nous ne devons pas craindre de nous avancer sur le devant de la sc\u00e8ne. Les politiciens nationaux et internationaux \u2013 en premier lieu en Europe \u2013 doivent \u00eatre conscients de la pr\u00e9sence d\u2019enfants de guerre s.st. parmi les r\u00e9fugi\u00e9s actuels et leur donner la priorit\u00e9 dans toute d\u00e9cision et action l\u00e9gales et sociales. Il est important d\u2019alerter les m\u00e9dias, l\u2019opinion publique. Mais il y a aussi une action de fond \u00e0 mener : \u00e9laborer ce statut international, nous mettre d\u2019accord entre les associations des diff\u00e9rents pays. Et surtout ne pas laisser d\u00e9tourner notre attention par l\u2019aide, de tout genre, ponctuelle et n\u00e9cessaire \u2013 nous n\u2019en doutons pas \u2013 de notre objectif principal : un statut qui nous ouvre les archives et qui nous garantit protection et identit\u00e9.<\/span><\/p><p><strong>CSF<\/strong> : Nous vous remercions et suivrons volontiers votre parcours concernant la cause que nous d\u00e9fendons.<\/p><p><img class=\" size-full wp-image-1053\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/160320lq005a.jpg\" alt=\"160320LQ005A\" width=\"560\" height=\"315\" border=\"0\" \/><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,256,203,254,222],"tags":[],"class_list":["post-1055","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-europa","category-gaste","category-gerlinda-swillen-de","category-temoins-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Br\u00fcssel \u2013 Interview mit Frau Dr. Gerlinda SWILLEN - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/gaste\/bruessel-interview-mit-frau-dr-gerlinda-swillen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Br\u00fcssel \u2013 Interview mit Frau Dr. Gerlinda SWILLEN - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am 19. 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