{"id":224,"date":"2008-10-30T18:00:00","date_gmt":"2008-10-30T17:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/litterature\/bibliografie\/"},"modified":"2017-10-11T22:31:03","modified_gmt":"2017-10-11T20:31:03","slug":"bibliografie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/bibliografie\/","title":{"rendered":"Bibliografie"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>ASTER Misha<\/strong><strong>,<\/strong> <em>Das Reichsorchester, <\/em>Siedler Verla<em>g<\/em><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-196\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130220JT11-DE.jpg\" alt=\"130220JT11-DE\" width=\"130\" height=\"203\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><br \/>\nMusiker im Zeichen des Hakenkreuzes<\/p>\n<p>Die Berliner Philharmoniker, eines der bekanntesten Orchester der Welt, dienten den Nationalsozialisten als kulturelles Flaggschiff und Propagandainstrument. Der Historiker und Opernregisseur Misha Aster erz\u00e4hlt in seinem Buch davon, wie \u00bbdie Berliner\u00ab f\u00fcr Hitler spielen mussten \u2013 und wie der Spagat zwischen Kunst und Politik das Orchester vor eine Zerrei\u00dfprobe stellte.<\/p>\n<p>Als die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kamen, verstaatlichten sie die Berliner Philharmoniker und unterstellten sie als \u00bbReichsorchester\u00ab der Aufsicht von Goebbels\u2019 Ministerium. In den folgenden Jahren hatten die Musiker sowohl im Reich als auch im Ausland in Hitlers Auftrag zu spielen: Auf dem Parteitag in N\u00fcrnberg, zur Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin, sp\u00e4ter sogar in den besetzten Gebieten.<\/p>\n<p>Das Regime nutzte das Orchester \u2013 und das Orchester nutzte das Regime. Es handelte sich um einen Ausnahmezustand auf Dauer, in dem die Musiker versuchten, k\u00fcnstlerische Autonomie mit ideologischen Vorgaben in Einklang zu bringen. Ohne Zweifel profitierten \u00bbdie Berliner\u00ab von der privilegierten Behandlung durch die NS-Regierung, dennoch stellte sich das Orchester immer wieder gegen deren musikalische und politische Bevormundung.<\/p>\n<p>Eindrucksvoll schildert Misha Aster anhand bisher unver\u00f6ffentlichter Akten, wie die Musiker \u2013 unter ihnen Parteigenossen ebenso wie Juden \u2013 diese Zeit erlebten. Eine spannende Untersuchung \u00fcber ein bisher kaum beachtetes Kapitel des \u00bbDritten Reichs\u00ab und die Geschichte von K\u00fcnstlern im Sog von Politik und Propaganda.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>BODE Sabine, <\/strong><strong>Die vergessene Generation<\/strong>, Klett-Kotta Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-197\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT53A.jpg\" alt=\"Die vergessene Generation\" width=\"130\" height=\"203\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/>Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen<\/p>\n<p><strong>\u00bbAndere haben&#8217;s noch viel schlimmer gehabt.\u00ab<br \/>\nNoch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75j\u00e4hrigen. Doch man wei\u00df wenig \u00fcber sie, man redet nicht \u00fcber sie &#8211; eine unauff\u00e4llige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens.<br \/>\n\u00bb&#8230; Ein fundiertes Buch \u00fcber ein Tabu, das \u00fcber ein halbes Jahrhundert auf seine Aufarbeitung wartete.\u00ab<br \/>\n<em>Welt am Sonntag<\/p>\n<p><\/em><\/strong>Die Kriegskindergeneration ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind l\u00e4ngst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allm\u00e4hlich hervor und mit ihnen auch \u00c4ngste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun \u00fcber sich selbst nachdenken und sprechen.<\/p>\n<p>Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter spricht von einer \u00bbverschwiegenen, unentdeckten Welt\u00ab. Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend besch\u00e4ftigt, mit der Kriegskindergeneration nie.<\/p>\n<p>Ihnen wurde gesagt: \u00bbSei froh, da\u00df du \u00fcberhaupt \u00fcberlebt hast. Vergi\u00df alles und schau lieber nach vorne!\u00ab Sie haben den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung, ihre V\u00e4ter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Erinnerungen haben sie bislang in sich verschlossen gehalten, sie tr\u00f6steten sich mit der Einstellung: \u00bbAndere haben es noch viel schlimmer gehabt als wir.\u00ab<\/p>\n<p>So wurde eine ganze Generation gepr\u00e4gt: Man funktionierte, baute auf, fragte wenig, jammerte nie, wollte vom Krieg nichts h\u00f6ren &#8211; und man konnte kein Brot wegwerfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>CROTT Lilian, <\/strong><strong>Erz\u00e4hl es niemandem !<\/strong>, Dumont Buchverlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-198\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT60A.jpg\" alt=\"Erz\u00e4hlt es niemandem.\" width=\"130\" height=\"211\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/>Dass sie j\u00fcdische Wurzeln hat, erf\u00e4hrt Randi Crott erst, als sie erwachsen ist. Und genau wie ihre Mutter 1942 soll auch sie jetzt \u2013 \u00fcber zwei Jahrzehnte nach dem Krieg \u2013 mit niemandem dar\u00fcber sprechen. Bis zum Tode des Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und Dokumenten.<br \/>\nMit gro\u00dfer Leidenschaft rekonstruiert die Autorin den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland \u00fcber die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der Vergangenheitsbew\u00e4ltigung nach dem Krieg. Randi Crott hat sich in einem bewegenden Buch auf die Suche nach der Geschichte ihrer Familie gemacht.<\/p>\n<p>\u201eOhne Hitler h\u00e4tte es mich nicht gegeben. Welches Gef\u00fchl ist f\u00fcr so einen Fall reserviert?<\/p>\n<p>Ich bin auf der Welt, weil meine norwegische Mutter sich in einen deutschen Besatzungssoldaten verliebt hat. Aber es gibt noch eine andere Wahrheit, die mir lange genug verschwiegen wurde.\u201c<br \/>\nRANDI CROTT<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Ebba D. Drolshagen, <em>Kinder des Feindes und der liebe<\/em>, Knaur Taschenbuch Verlag, 2007<\/strong><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-199\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/140730lq035a.jpg\" width=\"130\" height=\"199\" border=\"0\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Soldaten als Herzensbrecher ? Die Besatzer als z\u00e4rtlich Verliebte ? \u2013 Nie h\u00e4tte Elna Johnsen das f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. Nie h\u00e4tte sir gedacht, dass ihr eigenes Leben irgend etwas damit zu tun haben k\u00f6nnte. Bis zu dem Tag, als der Anruf kam. \u201cIch bin deine Mutter\u201d, sagte die Stimme am Telefon. Elna Johnsens leben fiel in sich zusammen, die ganzen dreiundvierzig Jahre. Elna kannte diese Frau nicht.<\/p>\n<p>Elna ist ein Wehrmachtskind. Ihr Vater war ein deutscher Soldat, ihre Mutter Norwegerin. Geboren wurde Elna in einem Lebensbornheim, sp\u00e4ter kam sie zu Adoptiveltern. Sie wuchs auf, ohne zu ahnen, wer ihre wahren Eltern sind.<\/p>\n<p>Bis zu zwei Millionen Wehrmachtskinder gibt es in Europa \u2013 es sind die verdr\u00e4ngten und vertuschten Geschwister der deutschen Nachkriegsgeneration.<\/p>\n<p><em>Ebba D. Drolshagen, geboren 1948 in B\u00fcdingen, wuchs in deutschland und Norwegen auf. Sie hat Linguistik studiert und lebt als Autorin und \u00fcbersetzerin in Frankfurt a.M. Seit vielen Jahren besch\u00e4ftigt sie sich mit Aspekten des \u201cprivaten Lebens der Wehmachtssoldaten w\u00e4hrend des Kriegs. 1998 ver\u00f6ffentlichte sie Nicht ungeschoren davonkommen, das erste und bis heute einzige Buch, das sich mit den Freundinnen der deutschen Soldaten in Nord \u2013 und Westeuropa befasst.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>EGEN Jean, <em>Die Linden von Lautenbach,<\/em> eine deutsche-franz\u00f6sische Lebensgeschichte.<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-200\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/120811LQ046A.jpg\" alt=\"Jean Egen\" width=\"131\" height=\"200\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Dieser autobiographische und zugleich humorvolle Roman wurde in Frankreich in wenigen Wochen 100 000 mal verkauft. Aus des Perspektive eines Kindes, das nie recht wei\u00df, welcher Nation es sich zugeh\u00f6rig f\u00fchlen soll, erz\u00e4hlt des Els\u00e4sser Jean Egen, geboren 1920, die bewegte Geschichte einer Provinz und die Wechself\u00e4lle einer familie zwischen Frankreich und Deutschland.<\/p>\n<p>\u201cDas Buch ist auch ein exzellenter Heimatroman. Die zupackende, oft humorvolle Ausdruckskraft bewegt und r\u00fchrt, ohne Sentimentalit\u00e4t hervorzurufen\u201d. (\u201cBerliner Morgenspost\u201d).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<h3><strong>FREUND Ren\u00e9, <em>Meine Vater, der Deserteur , eine Familiengeschichte<\/em>, Deuticke Verlag<\/strong><\/h3>\n<div><strong>\u00a0<\/strong><\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-201\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/141020lq048a.jpg\" width=\"130\" height=\"212\" border=\"0\" \/>\u201cIch h\u00e4tte meinem Vater gerne so viele Fragen gestellt. Aber wer weiss, ob ich mich getraut h\u00e4tte.\u201d<\/p>\n<p>Paris, August 1944. Die Stadt ist von Hitlers Wehrmacht besetzt, doch die Tage der deutschen Herrschaft sind gez\u00e4hlt. Gerhard Freund ist achtzehn, als er zur Wehrmacht eingezogen wird; Mitte August 1944 soll seine Einheit an der Schlacht um Paris teilnehmen. Der junge Soldat erlebt die sinnlose Brutalit\u00e4t des Kampfes und desertiert. Er wird von der R\u00e9sistance festgenommen und von amerikanischen Soldaten vor der Erschie\u00dfung gerettet. Mehr als sechzig Jahre sp\u00e4ter liest Ren\u00e9 Freund das Kriegstagebuch seines verstorbenen Vaters, st\u00f6bert in Archiven, spricht mit Zeitzeugen und f\u00e4hrt nach Paris, auf der Suche nach einem sch\u00e4rferen Bild von seinem Vater \u2013 und der eigenen Familiengeschichte.<\/p>\n<p><em>Ren\u00e9 Freund, geboren 1967, lebt als Autor und \u00dcbersetzer in Gr\u00fcnau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und V\u00f6lkerkunde, war 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong><strong>FRIED Amelie, <em>Die Findelfrau,<\/em> Wilhelm Heyne Verlag, M\u00fcnchen.<\/strong><\/strong><\/h3>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-202\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT51A.jpg\" alt=\"130606JT51A.jpg\" width=\"130\" height=\"180\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT51A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT51A-216x300.jpg 216w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Ein \u00fcberzeugendes Psychogramm und ein ganz starkes Buch.&#8220;<\/p>\n<p>Im Leben von Holly Berger, 38, scheint einfach alles zu stimmen. Sie ist mit ihrer Jugendliebe, dem sympatischen Kunsttischler Chris, verheiratet, hat zwei Kinder und schreibt erfolgreicher Ratgeber-B\u00fccher.<\/p>\n<p>Doch dann macht sie in ihrem Elternhaus eine Entdeckung, die sie v\u00f6llig, aus der Bahn wirft.<\/p>\n<p>Zuf\u00e4llig findet sie Unterlagen, die beweisen, dass sie als Neugeborenes von ihrer leiblichen Mutter ausgesetzt und wenig sp\u00e4ter von ihren jetzigen Eltern adoptiert wurde.<\/p>\n<p>Fassungslos und geschockt, versucht Holly zun\u00e4chst so zu tun, als w\u00e4re nichts geschehen.<\/p>\n<p>Als sie aber erf\u00e4hrt, dass sogar ihr Mann von dem Geheimnis wusste, wird ihr klar, dass sie so nicht weiterleben kann. In detektivischer Recherchearbeit macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln &#8211; eine Reise, die sie nicht nur bis nach \u00c4gypten f\u00fchrt, sondern tief in die geheimnisvolle und ersch\u00fctternde Geschichte ihrer Familie.<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>Grimbert Philippe, ein Geheimniss, Suhrkamp<\/strong><\/h3>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-203\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130120JT01A.jpg\" alt=\"Ein Geheimniss\" width=\"130\" height=\"186\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><\/h2>\n<div>Philippe Grimbert wurde 1948 in Paris geboren. Er ist Psychoanalytiker und Autor.<\/div>\n<p>Philippe ist f\u00fchnfzehn, als ihm Louise, eine Freundin der Familie, ein \u00fcber Jahre geh\u00fctetes Geheimnis enth\u00fcllt. Die Grimberts sind Juden und haben das Leben im besetzten Paris keineswegs so unbeschadet \u00fcberstanden, wie sie Philippe bislang glauben machen wollten. Der als Einzelkind aufgewachsene Philippe wird an eine von allen verdr\u00e4ngte Vergangenheit seiner Familie herangef\u00fchrt, in der es den gro\u00dfen Bruder seiner Phantasie tats\u00e4chlich gegeben hat.<\/p>\n<p>Aus der Sicht des Nachgeborenen erz\u00e4hlt Philippe Grimbert die dramatische Geschichte einer j\u00fcdischen Familie im Paris der deutschen Besatzung &#8211; seine Geschichte.<\/p>\n<p>&#8222;Ein Generalschl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis von Familie und Identit\u00e4t&#8230;Ein fesselndes St\u00fcck Literatur.&#8220;<\/p>\n<p>Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>HEIDENREICH Gisela, <\/strong><strong>Geliebter T\u00e4ter<\/strong> , Droemer Knaur Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-204\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT56A.jpg\" alt=\"DDer Lebenborn e.V.\" width=\"130\" height=\"178\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/>Karrierist und Blender, Pferdenarr und Frauenschwarm. Horst Wagner war Himmlers Verbindungsf\u00fchrer im Ausw\u00e4rtigen Amt. Er war ein gro\u00dfes Rad in der Vernichtungsmaschinerie, wurde angeklagt wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 350 000 Juden und nie verurteilt. Gisela Heidenreich folgt den Spuren seiner abenteuerlichen Flucht auf der Rattenlinie nach S\u00fcdamerika und zur\u00fcck \u00fcber Italien und Spanien nach Deutschland. Sie ergr\u00fcndet seinen Aufstieg und Fall und entdeckt seine Helfer und Helferinnen. Gisela Heidenreichs Mutter half Wagner, dem N\u00fcrnberger Justizgef\u00e4ngnis zu entkommen, und blieb ihm sieben Jahre lang eine treue Geliebte und Komplizin. Dann lie\u00df er sie fallen und heiratete eine andere. &#8222;Geliebter T\u00e4ter&#8220; erz\u00e4hlt von einem ganz normalen deutschen Mann aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und von der Macht der M\u00f6rder \u00fcber Frauen. Gisela Heidenreich will die Hingabe ihrer Mutter begreifen und deckt Seilschaften auf, die Wagners Verurteilung verhinderten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>HEIDENREICH Gisela, Sieben Jahre Ewigkeit<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-205\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT58A.jpg\" alt=\"Sieben Jahre Ewigkeit\" width=\"130\" height=\"199\" border=\"0\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT58A.jpg 288w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT58A-196x300.jpg 196w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><br \/>\nDas geheime Leben meiner Mutter<br \/>\n\u00bbEine Liebe im Schatten der Vergangenheit\u00ab<\/p>\n<p>Nach dem Tod ihrer Mutter st\u00f6\u00dft Gisela Heidenreich auf eine Sammlung sorgsam versteckter Liebesbriefe \u2013 Zeugnisse einer jahrelangen Beziehung mit einem Mann, die 1947 an einem ungew\u00f6hnlichen Ort ihren Anfang nahm: im Justizgef\u00e4ngnis von N\u00fcrnberg, wo die Mutter als Zeugin einsa\u00df. Wer war dieser Mann, der in seinen leidenschaftlichen Liebesbriefen Pseudonyme und Deckadressen benutzte? Welche Rolle spielte er in der Nazizeit? Wer verhalf ihm zu seiner Flucht aus dem Gef\u00e4ngnis? Und welches Geheimnis verbarg die Mutter ein Leben lang vor ihrer Tochter?<\/p>\n<p>Gisela Heidenreichs Spurensuche nach dem verborgenen Leben ihrer Mutter f\u00fchrt mitten hinein in das Schweigen der f\u00fcnfziger Jahre\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>HELLINGER Bert, <\/strong><strong>Der Friede beginnt in den Seelen<\/strong> , Carl Auer Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-206\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606jt48a.jpg\" alt=\"Der Friede beginnt in den Seelen\" width=\"130\" height=\"206\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/>Bert Hellinger geht in diesem Buch der aktuellen Frage nach, welche seelischen Voraussetzungen geschaffen sein m\u00fcssen, damit Frieden entstehen und Vers\u00f6hnung erreicht werden kann. Antworten findet er in den Beispielen von verschiedenen V\u00f6lkern und L\u00e4ndern, etwa Griechen und T\u00fcrken oder Russland und Deutschland. Hellinger widmet sich aber auch dem Frieden zwischen den Religionen, zum Beispiel zwischen Christentum und Islam, und dem Frieden zwischen Besiegten und Unterlegenen bei der Eroberung von Amerika sowie zwischen Herren und Sklaven in Brasilien und den USA.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>HUGUES Pascale, Marthe &amp; Mathilde, rororo Verlag<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-207\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130120JT04A-DE.jpg\" alt=\"HUGUES\" width=\"130\" height=\"170\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><br \/>\nEine Fast franz\u00f6sische , nicht ganz deutsche Familie.<\/p>\n<p>Meine Gro\u03b2m\u00fctter hie\u03b2en Marthe und Mathilde. Ihre Vornamen begannen mit derselben Buchstaben. Sie sind im selben Jahr 1902 geboren. Mathilde am 20. Februar, Marthe am 20. September. Sie sind beide im Jahr 2001 gestorben. Mit ein paar Wochen Abstand, ganz am Anfang des neuen Jahrhunderts, kurz vor ihrem hundertsten Geburtstag.<\/p>\n<p>Marthe und Mathilde haben das zwanzigste Jahrhundert Seite an Seite durchwandert. Sie waren Freundinnen, seit Sie sechs waren. Auf en Stufen einer Vortreppe, die am Vogesenwall 6 im Viertel Saint Joseph Hinter dem BahnHof von Colmar zu einem winzigen G\u00e4rtchen hinunterf\u00fchrt, sind sie sich zum ersten mal begegnet\u2026.<\/p>\n<p>\u00abUnterhaltsam und kurzweilig.\u00bb S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n\u00abEin faszinierendes St\u00fcck Zeitgeschichte.\u00bb Aachener Zeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>J\u00dcRGS Michael, <em>der kleine Frieden im gro\u00dfen Krieg, Westfront 1914 : als deutesche, Franzosen und Briten gemeinsen Wehrnachten feierten<\/em>, C. Bertelsmann Verlag<\/strong>.<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-208\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/141020lq043a.jpg\" width=\"130\" height=\"206\" border=\"0\" \/>Es hat niemals einen guten Krieg und niemals einen schlechten frieden gegeben.<\/p>\n<p>Friede auf Erden ist die Hoffnung der Menschheit. \u00dcber Grenzen, Glauben, Kriege hinaus. Eine unendliche Geschichte des Scheiterns.<\/p>\n<p>Aber es gibt eine geradezu unglaubliche Geschichte von einem gegl\u00fcckten kleinen Frieden mitten im Gro\u00dfen Krieg. Soldaten der verfeindeten Nationen legten an Weihnachten 1914 die Waffen nieder und feierten gemeinsam im Niemandsland.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt wird hier von jenen helden, die spontan den frieden wagten. Die nur \u00fcberleben wollten und nach Hause zur\u00fcckkehren. Weil sie bald auf Befehl von oben wieder schie\u00dfen und sich gegenseitig t\u00f6ten mussten, weil der krieg noch Jahre dauerte und Millionen ihr Leben verloren, wurde die Geschichte derer, die Frieden schlossen, wieder vergessen.<\/p>\n<p>Deshalb wird sie in diesem Buch aus der Vergangenheit zur\u00fcckgeholt. Die Ereignisse vom Weihnachtsfrieden an der Westfront 1914, die Biografien von menschen, die das unm\u00f6gliche m\u00f6glich machten, sind eine unglaubliche und eine wahre Geschichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>KERER Hilde, <em>Ich war ein Blitzm\u00e4del. Frauenkameradschaft in der Wehrmacht<\/em>. Edition Raetia.<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-209\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/141020lq041a.jpg\" width=\"130\" height=\"201\" border=\"0\" \/>\u201cHanni und Mariechen, beide tot, es war mir unfassbar. Es ist nicht aufs papier zu bringen, was diese Minuten und Stunden f\u00fcr mich waren. Meine Seele schrie und mein Hez weinte!\u201d<\/p>\n<p>Hilde Kerer, Tagebucheintrag vom 12. Juni 1944.<\/p>\n<p>Die weibliche Kameradschaft nimmt in Kerers Erinnerungen eine Zentrale Rolle ein, half ihr doch dieser Zusammenhalt, dass der Schrecken des Krieges und der deutschen Besatzung ihr nicht zu nahe kam. \u201cDie Verdr\u00e4ngungsstrategie war in der Kriegssituation selbst wohl \u00fcberlebenswichtig und wirkte welt \u00fcber die Zeit des Krieges hinaus\u201d, schreibt die Historikerin Siglinde Clementi im nachwort des Buches.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>LAMEY Annegret, <\/strong><strong>Kind unbekannter Herkunft<\/strong> , Droemer Knaur Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-210\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT61A.jpg\" alt=\"Kind unbekannter Herkunft\" width=\"130\" height=\"211\" border=\"0\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT61A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT61A-185x300.jpg 185w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>LEBERT<\/strong><strong> Norbert und Stephan, Denn du Tr\u00e4gst meinen Namen<\/strong>, Goldmann Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-211\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT52A.jpg\" alt=\"Denn du tr\u00e4gst meinen Namen\" width=\"130\" height=\"204\" border=\"1\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT52A.jpg 280w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT52A-191x300.jpg 191w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/>Viele Deutsche fanden sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Rolle der Belasteten und Verfolgten wieder, mussten sich dem Prozess der Entnazifizierung stellen. Aber schon wenige Jahre sp\u00e4ter verlief f\u00fcr die meisten von ihnen das Leben wieder in normalen Bahnen. Eine kleine Gruppe von Menschen sah sich jedoch mit einer Wirklichkeit konfrontiert, die sie an den Rand der Gesellschaft dr\u00e4ngte: die Kinder prominenter Nazis. Sie alle litten und leiden unter einem belastenden Namen, werden ihr Leben lang mit Verbrechen in Verbindung gebracht, die ihre V\u00e4ter begangen haben. 1959 besuchte der Journalist Norbert Lebert die Nazi-Kinder Edda G\u00f6ring und Gudrun Himmler, Martin Bormann und Wolf-R\u00fcdiger He\u00df, Klaus von Schirach und andere. 40 Jahre sp\u00e4ter nimmmt sein Sohn Stephan Lebert erneut Kontakt zu diesen Personen auf. In Gespr\u00e4chen gelingt den Autoren ein pers\u00f6nlich gehaltener Augenzeugenbericht zu einem bedr\u00fcckenden Thema: Was es bedeutet, einen Vater zu haben, der an einem Massenmord von nie gekanntem Ausma\u00df beteiligt war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<h3><strong>LILIENTHAL Georg, <\/strong><strong>Der \u00bbLebensborn e. V.\u00ab<\/strong>, Goldmann Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-212\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT55A.jpg\" alt=\"DDer Lebenborn e.V.\" width=\"130\" height=\"195\" border=\"1\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT55A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT55A-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/>Um den von Heinrich Himmler 1935 gegr\u00fcndeten \u00bbLebensborn e. V.\u00ab rankt sich bis heute ein Netz von Legenden. Die Wahrheit ist: In den Heimen brachten ledige deutsche M\u00fctter heimlich ihre Kinder zur Welt und erhielten die Gelegenheit, sie dort &#8211; im nationalsozialistischen Sinn &#8211; aufzuziehen. Insgesamt wurden dort \u00fcber 8000 Kinder geboren. Sp\u00e4ter wurde die Aktion auf \u00bbrassisch wertvolle\u00ab Frauen aus den besetzten L\u00e4ndern ausgedehnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Miller Alice, Dein gerettes Leben, Suhrkamp Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-213\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606jt49a.jpg\" alt=\"Dein gerettes Leben\" width=\"130\" height=\"207\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/> Im Jahr 1979 ver\u00f6ffentlichte Alice Miller Das Drama des begabten Kindes. Dieses Buch erm\u00f6glichte vielen Menschen zu f\u00fchlen und zu erleben, da\u00df sie noch etwas anderes sind als das, was ihre Eltern und Erzieher in sie hineinprogrammiert haben. Unz\u00e4hlige schrieben, da\u00df ihnen dieser neu entdeckte Teil ihrer Pers\u00f6nlichkeit sehr kostbar ist. Nach dem Erscheinen dieses Welterfolgs und \u00fcberw\u00e4ltigt von den starken Reaktionen widmete sich die Autorin ihren Forschungen \u00fcber die Bedeutung der Kindheit f\u00fcr das Leben des Erwachsenen, deren Ergebnisse sie in 13 B\u00fcchern ver\u00f6ffentlicht hat.<br \/>\nSie hat den Lesern ihrer B\u00fccher nicht nur das Leiden des mi\u00dfhandelten und vernachl\u00e4ssigten Kindes nahe gebracht, sondern auch die Konsequenzen veranschaulicht, die aus der Verleugnung dieses Leidens f\u00fcr den einzelnen Menschen und die Gesellschaft entstehen. Mit jedem Buch ist sie diesem Kind und der Wahrnehmung der zum Schweigen gebrachten und niemals ge\u00e4u\u00dferten Qualen der Kindheit n\u00e4her gekommen, und mit jedem Buch hat sie sich immer weiter von der Blindheit der konventionellen Moral entfernt, die von uns verlangt, da\u00df wir der gef\u00e4hrlichen Verleugnung treu bleiben, obwohl diese bis heute die Auswirkungen von Kindesmi\u00dfhandlungen im Bewu\u00dftsein der Menschheit unterdr\u00fcckt. In ihrem neuen Buch Dein gerettetes Leben wagt Alice Miller einen weiteren Schritt hin zu diesem Kind im Erwachsenen, indem sie ihm sein Recht auf seine Stimme aufzeigt, das Recht, seine Gef\u00fchle zu sp\u00fcren und sie auszudr\u00fccken. Jedes mi\u00dfhandelte und vernachl\u00e4ssigte Kind ist n\u00e4mlich voll von starken Gef\u00fchlen, die nie mitgeteilt werden konnten, sondern jahrelang, oft sogar das ganze Leben, im K\u00f6rper eingesperrt blieben.<br \/>\nDie Angst der in ihrer Kindheit geschlagenen Menschen, lebenslang in den K\u00f6rpern gespeichert, blockiert den Ausdruck ihrer Wahrheit sogar in vielen Therapien, wo die Geschichte der erfahrenen Mi\u00dfhandlungen gemieden wird. In ihrem Buch Dein gerettetes Leben setzt sich Alice Miller f\u00fcr das Ausgraben dieser verschwiegenen Geschichten ein und \u00f6ffnet T\u00fcren zu R\u00e4umen, die von extremster Angst des ehemaligen Kindes zugesperrt waren. Sie \u00f6ffnet sie auf unterschiedliche Weise.<br \/>\nIn ihrem Vorwort schl\u00e4gt sie den Kindertherapeuten vor, Eltern zu ermutigen, ihren Kindern deutlich zu sagen, da\u00df es ein Fehler war, sie zu schlagen und sie auf diese Weise zu erniedrigen. In ihren Artikeln entwickelt Alice Miller ein neues Konzept der Therapie, in dem die Emp\u00f6rung, zugelassen und vom Therapeuten ausgedr\u00fcckt, ein wichtiges Mittel wird, um den Klienten das Erkennen der eigenen Geschichte und der Sch\u00e4den, die sie erleiden mu\u00dften, zu erm\u00f6glichen. In ihren Antworten auf Leserbriefe kommuniziert Alice Miller auf ihre einzigartige, starke Weise mit der unterdr\u00fcckten Wahrheit ihrer Leser, indem sie niemals z\u00f6gert, an die Schrecken ihrer Geschichten zu glauben. Ihre Briefantworten zeigen, da\u00df und wie in einer direkten und klaren Art \u00fcber das bislang verschwiegene und unverstandene Leiden gesprochen werden kann und welche vitalen Kr\u00e4fte dadurch frei werden. Da die Fakten hier ohne Umschweife benannt werden, k\u00f6nnen sich Menschen nach und nach ihren echten Gef\u00fchlen ann\u00e4hern und endlich Partei f\u00fcr das Kind ergreifen, das sie einmal waren und das sie so lange zum Schweigen verdammt haben. Das bringt sehr h\u00e4ufig die Krankheitssymptome zum Verschwinden, weil deren Funktion (der Schutz der Eltern, um der eigenen Angst zu entgehen) nicht mehr ben\u00f6tigt wird.<br \/>\nIn der Erz\u00e4hlung Aus dem Tagebuch einer Mutter erleben wir eine Frau, die durch die schlie\u00dflich erreichte Empathie f\u00fcr sich selbst frei wird, ihrer Tochter mitf\u00fchlend zu begegnen. Es ist bewegend, an diesem Beispiel mit zu verfolgen wie sehr uns der Zugang zu unseren Gef\u00fchlen den Respekt f\u00fcr die Gef\u00fchle unserer Kinder erleichtert und uns von den zerst\u00f6rerischen Konventionen unserer eigenen Erziehung befreit.<\/p>\n<p><strong>Dein gerettetes Leben stellt eine Art Verm\u00e4chtnis Alice Millers dar. Es enth\u00e4lt die Quintessenz ihrer Forschungen und ist vielleicht das wichtigste ihrer B\u00fccher, da es nicht nur ihre Erkenntnisse \u00fcber die Ursachen und Folgen der Kindesmi\u00dfhandlungen pr\u00e4sentiert, sondern auch die M\u00f6glichkeiten ihrer Bew\u00e4ltigung durch eine ver\u00e4nderte Form der Kommunikation aufzeigt, die sich eindeutig und kompromi\u00dflos auf der Seite des Kindes engagiert.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h3>N\u00e9mirovski Ir\u00e8ne, Suite Fran\u00e7aise , Knaus Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-214\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606jt47a.jpg\" alt=\"Suite fran\u00e7aise\" width=\"130\" height=\"210\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/> Dieses Buch ist eine der aufregendsten Neuerscheinungen der Saison. \u00dcber 60 Jahre lag der Roman \u00bbSuite fran\u00e7aise\u00ab, das Verm\u00e4chtnis der einstigen franz\u00f6sischen Starautorin Ir\u00e8ne N\u00e9mirovsky, in einem Koffer, bis der Zufall dieses Sittengem\u00e4lde aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs ans Licht brachte.<\/p>\n<p>Ihr Leben liest sich wie ein Roman: Die J\u00fcdin Ir\u00e8ne N\u00e9mirovsky wurde als Tochter eines der reichsten Bankiers Russlands 1903 in Kiew geboren. Leichtigkeit, Lebenslust, Esprit und k\u00fcnstlerische Ambitionen bestimmten schon fr\u00fch ihr Leben. W\u00e4hrend der Oktoberrevolution flieht die Familie nach Frankreich und geh\u00f6rt schnell zu einer der attraktiven Adressen der besseren Kreise. Ir\u00e8ne ver\u00f6ffentlicht ihren ersten Roman und ist bald der Star der Pariser Literaturszene. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht und die Deutschen vor Paris stehen, geht sie 1940 mit ihrem Mann und den zwei kleinen T\u00f6chtern in die Provinz. Hier beginnt sie mit der Niederschrift von \u00bbSuite fran\u00e7aise\u00ab. Der Roman ist geplant als Abfolge in f\u00fcnf Teilen \u2013 nur zwei wurden vollendet. Im Fr\u00fchsommer 1942 wird die Autorin nach Auschwitz deportiert. Kurze Zeit sp\u00e4ter kommt sie dort zu Tode. Ihr literarisches Verm\u00e4chtnis wird von ihren T\u00f6chtern wie ein Schatz geh\u00fctet und erst \u00fcber 60 Jahre nach ihrem Tod wiederentdeckt. \u00bbSuite fran\u00e7aise\u00ab erz\u00e4hlt mitten aus dem Krieg \u2013 als sei die Zeit angehalten. Der erste Teil \u00bbSturm im Juni\u00ab schildert die Zeit im Sommer 1940, als die deutsche Armee vor Paris steht und die Bewohner fluchtartig die Stadt verlassen. Der zweite Teil \u00bbDolce\u00ab spielt 1942 in einem von den Deutschen besetzten Dorf in der Provinz.<\/p>\n<p>Ir\u00e8ne N\u00e9mirovsky h\u00e4lt in ihrem Roman Frankreich einen Spiegel vor. Mit luzidem psychologischen Blick beobachtet sie ihre Mitmenschen, beschreibt Niedertracht und Selbstgef\u00e4lligkeit, Hoffnung und Illusion, Lebensgier und die gro\u00dfe Sehnsucht nach Frieden. \u00bbSuite fran\u00e7aise \u00ab ist eine perfekt durchkomponierte literarische Bilderfolge und ein eindringliches historisches Zeitzeugnis und wird zurecht weltweit als gro\u00dfes Werk gefeiert.<\/p>\n<p>Ausgezeichnet mit dem Prix Renaudot 2004<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>SCHAAKE Erich, <em>Bordeaux, mon amour<\/em>, \u00e9dition LIST bei Ullstein Buchverlage Berlin.<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-215\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/101229CL120A.jpg\" width=\"120\" height=\"200\" border=\"1\" hspace=\"5\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/101229CL120A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/101229CL120A-179x300.jpg 179w\" sizes=\"(max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/>Der deutsche Feldwebel Heinz Stahlschmidt kommt mit der Wehrmacht als Besatzer nach Bordeaux. Aber schon bald verliebt er sich in die Stadt \u2212 und in die Franz\u00f6sin Henriette. Da erh\u00e4lt er den Auftrag, den Hafen zu sprengen. Tausende Unschuldige m\u00fcssten dabei sterben. Er entscheidet sich: gegen den Eid und f\u00fcr die Stadt seiner Geliebten. Er sabotiert den Plan und nimmt den Tod vieler Kameraden in Kauf. Bordeaux bleibt unzerst\u00f6rt, aber nun ist Heinz auf die Hilfe der R\u00e9sistance angewiesen \u2212 und auf die Liebe von Henriett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<h3><strong>SCHMITZ Paul: <em>Kriegskind. Die Suche nach meinem amerikanischen Vater<\/em>, GEV (Grenz-Echo \u00e9dition) 2012<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-216\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/120811LQ048A.jpg\" alt=\"Paul Schmitz\" width=\"99\" height=\"157\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><\/p>\n<p>Paul Schmitz ist ein Kriegskind. Geboren 1945, Vater unbekannt. Seine Mutter liebte einen amerikanischen Soldaten, der in Sourbrodt (Belgien) stationiert war. Aus dieser Beziehung wurde Paul Schmitz geboren.<\/p>\n<p>Seinen Vater hat er nie gekannt. Erst 60 Jahre nach dem Krieg hat er den Mut gefunden, seine Identit\u00e4t zu erforschen und nach seinem Vater zu suchen. Die Recherchen dauerten f\u00fcnf Jahre und endeten in den USA.<\/p>\n<p>Paul Schmitz sammelt alle Informationen und f\u00fchrt sie &#8211; m\u00fchsam wie Mosaiksteinchen &#8211; zusammen. Mit seinem Buch \u201cKriegskind. Die Suche nach meinem amerikanischen Vater\u201d m\u00f6chte Paul Schmitz jedem Betroffenen Mut machen, seine unbekannten Wurzeln zu suchen. Das Buch versteht sich auch als Zeitdokument. Es beleuchtet bisher nicht behandelte Aspekte des Krieges.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>SCHMITZ-K\u00d6STER Doroth\u00e9e und VANKANN Tristan, <em>Lebenslang Lebensborn<\/em><\/strong><em>.<\/em><strong><br \/>\nDie Wunschkinder der SS und was aus ihnen wurde \u2013 Piper Verlag, 2012.<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-217\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ067A.jpg\" alt=\"121020LQ067A\" width=\"130\" height=\"207\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><\/p>\n<p>Gro\u00df \u2013 blond \u2013 blau\u00e4ugig, so sollten sie aussehen, die Kinder, die in den Lebensborn-Heimen auf die Welt kamen, die der SS-Organisation \u00fcbergeben wurden oder die in ihre H\u00e4nde gerieten, nachdem sie verschleppt und zwangsgermanisiert worden waren. Der Plan: Ob deutscher oder ausl\u00e4ndischer Herkunft, sie sollten die \u00bbarische Rasse\u00ab vergr\u00f6\u00dfern und eine neue Elite bilden. Die meisten der 18.000 Betroffenen sprechen bis heute nicht \u00fcber ihre Lebensborn-Zeit \u2013 um sich und ihre M\u00fctter zu sch\u00fctzen, aus Scham oder weil ihre Herkunft so konsequent verschwiegen wurde, dass sie ahnungslos sind. Doch einige gehen inzwischen an die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Die Journalistin Dorothee Schmitz-K\u00f6ster zeichnet in 20 Portr\u00e4ts ihre Schicksale nach. Und der Fotograf Tristan Vankann zeigt in bewegenden Aufnahmen die Gesichter von Lebensborn-Kindern heute.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>SCHMITZ-K\u00d6STER Dorothee, <\/strong><strong>Der Krieg meines Vaters<\/strong>, Aufbau Taschenbuch Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-218\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT57A.jpg\" alt=\"Der Krieg meines Vaters\" width=\"130\" height=\"212\" border=\"0\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT57A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT57A-184x300.jpg 184w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/>Vom Krieg erz\u00e4hlte der Vater meistens lustige Geschichten, und immer wieder erkl\u00e4rte er, das sei \u201edie sch\u00f6nste Zeit\u201c seines Lebens gewesen. Von 1940 bis 1942 war er in Norwegen, danach ein Jahr lang in den Niederlanden stationiert. Und die letzten 16 Monate k\u00e4mpfte er in einer Elite-Division an der Ostfront, wo er noch Ende April 1945 verwundet wurde. Der Tochter war diese Perspektive unbegreiflich \u2013 und so f\u00fchrten die beiden immer wieder heftige Debatten. Erst wenige Jahre vor seinem Tod gab es eine Ann\u00e4herung: Da \u00fcbergab der Vater seiner Tochter rund 1000 Feldpostbriefe, die er mit seiner Mutter gewechselt hatte, und half, sie zu entziffern. Diese Briefe zeichnen ein genaues Bild vom Soldaten-Alltag \u2013 vor allem in Norwegen. Sie erz\u00e4hlen von Patrouillen und Kasernenhofdienst und vom Weihnachtsfest in einer norwegischen Familie. Sie erz\u00e4hlen vom Drang nach Bew\u00e4hrung und Abenteuern und von der Verblendung durch die nationalsozialistische Ideologie. \u00c4ngste und Sorgen \u00e4u\u00dfert vor allem seine Mutter, die 1944 wegen der Bombenangriffe auf K\u00f6ln nach Mitteldeutschland fl\u00fcchtete. Irritiert, ja manchmal entsetzt \u00fcber die Kriegsbegeisterung vieler Briefe, \u00fcber die Strategie, Schrecken, Verbrechen, Terror und Tod auszublenden und keine Verantwortung zu \u00fcbernehmen, begann die Tochter zu recherchieren. Sie besuchte die Orte, an denen der Vater als Soldat stationiert war, traf seine norwegische Freundin und befragte Historiker. Vor diesem Hintergrund lotet \u201eDer Krieg meines Vaters\u201c den privaten und den zeitgeschichtlichen Kontext aus \u2013 und die sp\u00e4teren Debatten um Schuld und Verstrickung der \u201eganz normalen Deutschen\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3>SCHMITZ-K\u00d6STER Dorothee, Deutsche Mutter bist du bereit &#8230; , Aufbau Taschenbuch Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-219\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT59A2.jpg\" alt=\"DDer Lebenborn e.V.\" width=\"130\" height=\"215\" border=\"1\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT59A2.jpg 250w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT59A2-181x300.jpg 181w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><\/p>\n<p>Im Dezember 1935 veranlasste Heinrich Himmler, Reichsf\u00fchrer SS, die Gr\u00fcndung des Lebensborn e.V. \u2013 einer Organisation, die sich die Vermehrung der \u201earischen Rasse\u201c auf die Fahnen schrieb und bis heute von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist. Dorothee Schmitz-K\u00f6ster hat fr\u00fchere Lebensborn-Heime in Deutschland und Norwegen aufgesucht. In vielen Gespr\u00e4chen mit Zeitzeuginnen und durch Archivstudien hat sie ein genaues Bild vom Alltag der Organisation und von den Menschen gewonnen, die mit dem Lebensborn zu tun hatten. Sie schildert die Motive von M\u00fcttern, die in den Heimen ihre Kinder auf die Welt brachten, und von Lebensborn-Angestellten. Au\u00dferdem zeichnet sie Schicksale von Lebensborn-Kindern nach &#8211; von Frauen und M\u00e4nnern. die sich bis heute mit der Last ihrer Geburt auseinandersetzen. Denn viele sind immer noch auf der Suche nach ihren Wurzeln, nicht wenige sind gescheitert, einige wurden von der Stasi zynisch missbraucht. In ihrem Buch setzt sich Dorothee Schmitz-K\u00f6ster auch mit dem Mythos von \u201enationalsozialistischen Zuchtanstalten\u201c und mit der \u201eRassenpolitik\u201c auseinander und er\u00f6ffnet so neue Perspektiven auf Frauen, Alltag und Ideologie im Nationalsozialismus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Spezzano Chuck, Wenn alle Menschen Freunde W\u00e4ren, Suhrkamp Verlag<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-220\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606jt50a.jpg\" alt=\"Wenn alle Menschen Freunde w\u00e4ren\" width=\"130\" height=\"186\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/> Geh auf andere zu und du schaffst eine neue Welt<\/p>\n<p>Die Welt von heute krankt daran, dass viele Menschen nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und f\u00fcr ihre Mitmenschen oder ihre Umwelt kaum einen Blick \u00fcbrighaben. Spezzano macht in seinem neuen Buch deutlich, dass wir die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, wenn wir unser Herz \u00f6ffnen und alle Menschen als Freunde betrachten. Er zeigt Wege und M\u00f6glichkeiten auf, wie wir unseren Freunden helfen und damit nicht nur ihr Leben, sondern auch unser Leben positiv beeinflussen k\u00f6nnen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird das Prinzip der &#8222;&#8220;Freunde, die Freunden helfen&#8220;&#8220; anhand zahlreicher Beispiele aus der pers\u00f6nlichen Erfahrung des Verfassers ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert. Der zweite Teil bietet eine ganze Reihe von heilenden Prinzipien und \u00dcbungen, die den Leser mit seiner Geisteskraft in Ber\u00fchrung bringen und ihm zeigen, wie er sich mit anderen Menschen verbinden kann, um ihnen &#8211; und damit zugleich sich selbst und der Welt &#8211; zu helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>STEZL-MARX Barbara<\/strong><strong>,<\/strong> <em>Stalins Soldaten in \u00d6sterreich,<\/em>Oldenbourg B\u00f6hlau Verla<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-221\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130220JT10-DE.jpg\" alt=\"Besatzungskinder, russische V\u00e4ter\" width=\"130\" height=\"183\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Mehrere Hunderttausend sowjetische Besatzungsangeh\u00f6rige waren von 1945 bis 1955 in \u00d6sterreich stationiert. Barbara Stelzl-Marx untersucht erstmals systematisch ihre Mikrogeschichte. Ausgehend von der Besatzungsorganisation l\u00e4sst sie die individuellen Erlebnisse von Armeeangeh\u00f6rigen und Offiziersfamilien, das Alltagsleben in den Kasernen, ihre Freizeitaktivit\u00e4ten, ideologischen Schulungen sowie Strafen f\u00fcr Vergehen bis hin zum Umgang mit Russenkindern und verbotenen Liebesbeziehungen lebendig werden.<\/p>\n<p>Auf der Basis von Archivdokumenten, Armeezeitungen, Interviews, Fotografien, Dokumentarfilmen und Memoiren entwirft sie ein detailliertes Bild der Wahrnehmung von Kriegsende und Besatzungszeit sowie der institutionalisierten und privaten Erinnerung in der (post-)sowjetischen Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Biografische Anmerkung zu den Verfassern<\/strong><\/p>\n<p>Barbara Stelzl-Marx, geboren 1971, Zeithistorikerin, ist stellvertretende Institutsleiterin am Ludwig Boltzmann-Institut f\u00fcr Kriegsfolgen-Forschung, Graz Wien Klagenfurt, Lektorin an der Karl Franzens-Universit\u00e4t Graz und Vizepr\u00e4sidentin der \u00d6sterreichischen UNESCO-Kommission.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>USTORF Anne-Ev, <\/strong><strong>Wir Kinder der Kriegskinder, <\/strong>Herder Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-222\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT54A.jpg\" alt=\"Wir Kinder der Kriegskinder\" width=\"130\" height=\"205\" border=\"0\" hspace=\"10\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT54A.jpg 300w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130606JT54A-190x300.jpg 190w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><br \/>\nIhre Eltern waren Kinder im Zweiten Weltkrieg. Bombenhagel, Zerst\u00f6rung und Flucht haben viele erlebt. Fast alle hatten sie Hunger und vor allem Angst, gro\u00dfe Angst. Das wirkt nach &#8211; auch auf ihre eigenen Kinder, die heute zwischen 30 und 50-j\u00e4hrigen. Anne-Ev Ustorf, geboren 1974, ist selbst das Kind von Kriegskindern. Sie hat Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, Parallelen gefunden und festgestellt: Vieles, was ihre Generation umtreibt, hat sie von ihren Eltern \u00bbgeerbt\u00ab &#8211; der Bericht \u00fcber das Lebensgef\u00fchl einer ganzen Generation, die im langen Schatten des Krieges aufwuchs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>WINTERBERG Sonya, <\/strong><strong>Wir sind die Wolfskinder, Verlassen in Ostpreussen, Piper<\/strong> Verlag<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-223\" style=\"float: left; border: 0; margin: 10px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/160614lq013a.jpg\" alt=\"Winterberg Sonya\" width=\"167\" height=\"266\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Vermisst, verloren, vergessen<\/p>\n<p>Ab 1944 werden Tausende deutsche Kinder in Ostpreu\u00dfen von ihren Familien getrennt viele f\u00fcr immer. Gegen Hunger, K\u00e4lte und sowjetische Willk\u00fcr f\u00fchren sie einen Kampf um Leben und Tod. Von litauischen Bauern gerettet, bleiben sie unter falscher Identit\u00e4t hinter dem Eisernen Vorhang zur\u00fcck. Nach jahrzehntelangem Schweigen erz\u00e4hlen sie erstmals von den Schrecken der Vergangenheit. Aber auch von Menschen, die ihnen den Weg in die Zukunft wiesen.<\/p>\n<p><em>\u00ab Es ist ein ersch\u00fctterndes Dokument, das schon deshalb lesenswert ist, weil es die vielleicht letzten Zeitzeugenberichte enth\u00e4lt.\u00bb <strong>FOCUS <\/strong>online<\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 ASTER Misha, Das Reichsorchester, Siedler Verlag Musiker im Zeichen des Hakenkreuzes Die Berliner Philharmoniker, eines der bekanntesten Orchester der Welt, dienten den Nationalsozialisten als kulturelles Flaggschiff und Propagandainstrument. Der Historiker und Opernregisseur Misha Aster erz\u00e4hlt in seinem Buch davon, wie \u00bbdie Berliner\u00ab f\u00fcr Hitler spielen mussten \u2013 und wie der Spagat zwischen Kunst und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":249,"featured_media":196,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>\u00a0<\/p><p><!--more--><\/p><p><strong><span style=\"font-size: x-small;\">ROMANS ET TEMOIGNAGES<\/span><\/strong><\/p><p><strong><br \/>Anonyme, <em>Une femme \u00e0 Berlin<\/em>, <em>Journal 20 avril \u2013 22 juin 1945<\/em>, pr\u00e9sentation Hans Magnus ENZENSBERG, T\u00e9moins Gallimard, 2006<\/strong><\/p><p>La jeune berlinoise qui a r\u00e9dig\u00e9 ce journal, du 20 avril 1945 - les sovi\u00e9tiques sont aux portes de Berlin - jusqu'au 22 juin, a voulu rester anonyme. A la lecture de son t\u00e9moignage, on comprend pourquoi.<\/p><p>C'est la vie quotidienne dans un immeuble quasi en ruine, habit\u00e9 par des femmes de tous \u00e2ges et des hommes qui se cachent : vie mis\u00e9rable, dans la peur, le froid, la salet\u00e9, et la faim, scand\u00e9e par les bombardements d'abord, sous une occupation brutale ensuite. S'ajoutent alors les viols, la honte, la banalisation de l'effroi.<\/p><p>C'est le r\u00e9cit d'une lutte pour la survie dans un Berlin t\u00e9tanis\u00e9 par la d\u00e9faite. L\u2019auteur, anonyme, rend admirablement ce m\u00e9lange de dignit\u00e9, de cynisme et d\u2019humour qui lui a permis, sans doute, de survivre.<br \/><br \/><\/p><hr \/><p><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-169\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110920LQ070A-Lutetia.jpg\" alt=\"110920LQ070A\" width=\"133\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/p><p><strong>ASSOULINE Pierrre, <em>Lutecia<\/em>, Prix maison de la presse 2005, Gallimard<\/strong><\/p><p>Tapi dans les recoins les plus secrets du Lutecia, un homme voit l\u2019Europe s\u2019enfoncer dans la guerre mondiale. Edouard Kiefer, Alsacien, ancien flic des RG D\u00e9tective charg\u00e9 de la s\u00e9curit\u00e9 de l\u2019h\u00f4tel et de ses clients. Discret et intouchable, nul ne sait ce qu\u2019il pense.<\/p><p>Dans un Paris vaincu, occup\u00e9, humili\u00e9, aux heures les plus sombres de la collaboration, cet homme est hant\u00e9 par une question : jusqu\u2019o\u00f9 aller sans trahir sa conscience ? De 1938 \u00e0 1945, l\u2019h\u00f4tel Lutecia \u2013 L\u2019unique palace de la rive gauche \u2013 partage le destin de la France. Entre ses murs se succ\u00e8dent exil\u00e9s, \u00e9crivains et artistes, puis officiers nazis et trafiquants du march\u00e9 noir, pour laisser place enfin \u00e0 la cohorte des d\u00e9port\u00e9s de retour des camps.<\/p><p>En accordant pr\u00e9cision bibliographique et souffle romanesque, Pierre Asssouline redonne vie \u00e0 la l\u00e9gende perdue du grand h\u00f4tel, avec un art du clair-obscur qui convient mieux que tout autre au mythique Lutecia.<br \/><br \/><img class=\" alignleft size-full wp-image-170\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130220JT11-FR.jpg\" alt=\"130220JT11-FR\" width=\"130\" height=\"191\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong><strong>ASTER Misha<\/strong><strong>,<\/strong> <em>Sous la baguette du Reich,<\/em> Editions H\u00e9lo\u00efse d'Ormesson <\/strong><\/p><p>Association autog\u00e9r\u00e9e, l'Orchestre philharmonique de Berlin est fond\u00e9 en 1882.<\/p><p>Il se forge vite une r\u00e9putation internationale. En 1933, confront\u00e9 \u00e0 de graves difficult\u00e9s financi\u00e8res, il est rachet\u00e9 par le Troisi\u00e8me Reich naissant. D'actionnaires ind\u00e9pendants, les musiciens deviennent fonctionnaires et passent sous l'autorit\u00e9 directe du minist\u00e8re de la Propagande cr\u00e9\u00e9 par Goebbels. \u00c9tendard culturel de l'Allemagne nazie, l'orchestre, devenu Reichsorchester, se produit dans le monde entier ainsi que lors de grandes manifestations du r\u00e9gime, comme l'anniversaire d'Hitler et l'ouverture des jeux Olympiques de 1936.<\/p><p>Sous la baguette du Reich puise \u00e0 des sources in\u00e9dites et met en lumi\u00e8re les diff\u00e9rents acteurs de cette extraordinaire page d'histoire : les cent musiciens (parmi lesquels de nombreux partisans du r\u00e9gime nazi et une poign\u00e9e de Juifs), les dignitaires du Reich et les grands chefs, de Furtw\u00e4ngler \u00e0 Karajan. Cet essai raconte la vie d'une institution culturelle majeure, \u00e0 la fois embl\u00e9matique du pouvoir et dissidente.<\/p><p>N\u00e9 en 1978 au Canada, Misha Aster vit \u00e0 Berlin.<\/p><p>Apr\u00e8s des \u00e9tudes de sciences politiques \u00e0 la London School of Economics, d'histoire \u00e0 Harvard et de sc\u00e9nographie \u00e2 Montr\u00e9al, il enseigne la philosophie et la musicologie. En parall\u00e8le, il met en sc\u00e8ne des op\u00e9ras.<\/p><p><strong><br \/><br \/>ASTRUC Pierre, <em>Un loz\u00e9rien sur le Danube<\/em>, DvG, 2006<\/strong><\/p><p>Un jeune agriculteur loz\u00e9rien se retrouve prisonnier de guerre dans une ferme autrichienne au bord du Danube.<br \/><br \/><\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>BACH Alain, <em>Le voyage \u00e0 Seelow<\/em>, Edition Atlantica.<\/strong><\/p><p><img class=\" size-full wp-image-171\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130420JT27A.jpg\" width=\"226\" height=\"320\" border=\"1\" \/><\/p><p><br \/> <br \/> <img class=\" size-full wp-image-172\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130420JT27B.jpg\" alt=\"Le voyage \u00e0 Seelow\" width=\"500\" height=\"546\" border=\"1\" \/><\/p><p><br \/><br \/><strong>BIBLOQUE Jean-Claude, <em>Fils de boche<\/em>, Masque d\u2019or, 2001<\/strong><\/p><p>Un univers qui bascule, qui s\u2019effondre devant soi alors que l\u2019on attendait la vie de tout le monde\u2026 C\u2019est ce que va conna\u00eetre Florian, lui qui n\u2019\u00e9tait qu\u2019un homme comme les autres, au hasard de vieilles lettres d\u00e9couvertes dans un vieux sac \u00e0 main ayant appartenu \u00e0 sa m\u00e8re\u2026<br \/>Ah ! S\u2019il n\u2019avait pas cette manie de fouiner, il se serait \u00e9pargn\u00e9 cette r\u00e9v\u00e9lation : il n\u2019\u00e9tait pas le fils de celui dont il portait le nom !<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-173\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/160320lq007a.jpg\" width=\"133\" border=\"0\" \/>CAPRON Jean-Pierre, Idrissou, 2015.<\/strong><\/p><p>Histoire de Jean-Pierre Capron, enfant de la guerre, n\u00e9 au Mans en 1943<\/p><p>\u2026.Elle \u00e9tait c\u00e9libataire et travaillait au mess des officiers \u00e0 l\u2019h\u00f4tel de Paris, Le Mans. Elle habitait chez ses parents, 118 rue du Pr\u00e9au, Le Mans.<\/p><p>Mon p\u00e8re \u00e9tait officier, pilote de la Luftwaffe. C\u2019est dans le cadre de son travail que ma m\u00e8re a rencontr\u00e9 mon p\u00e8re et le, 24 d\u00e9cembre 1942, ils ont pass\u00e9 le r\u00e9veillon ensemble, \u00e0 l\u2019h\u00f4tel de Paris.<\/p><p>Le jour de ma naissance, le 24 septembre 1943, ma grand-m\u00e8re a trouv\u00e9 des photos de mon p\u00e8re, elle les a brul\u00e9es. Ma naissance a \u00e9t\u00e9 d\u00e9savou\u00e9e, j\u2019\u00e9tais trop typ\u00e9 : grosse t\u00eate, cheveux blancs, yeux bleus, j\u2019ai \u00e9t\u00e9 cach\u00e9 et mis en nourrice \u00e0 Ecommoy.<\/p><p>A la fin de la guerre en 1945, ma m\u00e8re est partie au Cameroun, avec un homme, dont le pr\u00e9nom \u00e9tait Paul, se faisait appeler \u00ab Raymond \u00bb, car il ne voulait pas que Simone se souvienne de \u00ab l\u2019autre Paul \u00bb, mon p\u00e8re. Violent et jaloux, Raymond lui interdisait de me prendre dans ses bras, de jouer avec moi\u2026 allant jusqu\u2019\u00e0 nous battre, elle et moi\u2026<\/p><p><em>Disponible aupr\u00e8s de l'auteur :<\/em> 0680155461<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>CHAIX Marie, Les lauriers du lac de Constance, chronique d'une collaboration, \u00e9ditions Points.<\/strong><br \/> <br \/>En 1936, Jacques Doriot avait appel\u00e9 les fils de France \u00e0 rejoindre le PPF, futur parti fasciste fran\u00e7ais. Albert B, r\u00e9pond parmi les premiers et, durant la guerre, suit la politique de \" collaboration \". Un jour il rev\u00eat m\u00eame l'uniforme allemand.<br \/>Marie, sa fille, n\u00e9e en 1942, \u00e9voque les faits qui ont conduit Albert \u00e0 cette situation : les rassemblements de foules nazies \u00e0 Berlin, les meetings du PPF, les d\u00eeners allemands dans la maison familiale jusqu'\u00e0 la d\u00e9b\u00e2cle de Mainau (lac de Constance) et l'emprisonnement d'Albert B, \u00e0 Fresnes. Elle narre aussi sa petite enfance : une m\u00e8re musicienne et r\u00e9sign\u00e9e, l'absence d'un p\u00e8re trop pris par la politique, tout un pass\u00e9 qui se fige en une fresque tragique o\u00f9 le romanesque se m\u00eale \u00e0 l'histoire.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-174\" style=\"border: 1px solid black; float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/140630LQ030A.jpg\" width=\"133\" height=\"195\" border=\"0\" \/>CLOAREC Fran\u00e7oise, <em>De p\u00e8re l\u00e9galement inconnu<\/em>, Editons Ph\u00e9bus.<\/strong><\/p><p>\u00ab Elle veut un nom, une photo, une tombe peut-\u00eatre. \u00bb<\/p><p>La guerre d\u2019Indochine approche de son terme scell\u00e9 par la bataille de Di\u00ean Bi\u00ean Phu,. Dans le port de Sa\u00efgon des enfants embarquent sur un paquebot, laissant derri\u00e8re eux une m\u00e8re au-del\u00e0 des larmes, une terre \u00e0 feu et \u00e0 sang, une civilisation bafou\u00e9e, un pass\u00e9 berc\u00e9 par l\u2019amour maternel et obscurci de secrets. L\u2019un d\u2019eux est une fillette ayant pour pr\u00e9nom Camille.<\/p><p>De p\u00e8re l\u00e9galement inconnu est l\u2019histoire d\u2019une qu\u00eate, c\u2019est aussi celle d\u2019une \u00e9trange histoire d\u2019amour et d\u2019abandon. Presque une vie durant Camille voudra que l\u2019officier, amant de sa m\u00e8re, Thi Vien, ait un visage, un c\u0153ur et un destin. D\u2019espoir en d\u00e9ceptions, et jusqu\u2019\u00e0 la r\u00e9v\u00e9lation finale, la m\u00e9moire de Camille ressuscite des mondes flamboyants ou termes, et des odeurs, des parfums, des ombres et des voix.<\/p><p><em>Fran\u00e7oise Cloarec est psychanalyste et peintre, dipl\u00f4m\u00e9e des beaux-arts de Paris. En 2008 elle publiechez Ph\u00e9bus S\u00e9raphine, ouvrage consacr\u00e9 \u00e0 S\u00e9raphine de Senlis, peintre inclassable, et qui eut un grand succ\u00e8s de m\u00eame que le film de Martin Provost qui l\u2019a consult\u00e9e pour le sc\u00e9nario<\/em>: <a href=\"http:\/\/www.francoisecloarec.com\/\">http:\/\/www.francoisecloarec.com<\/a>\/<\/p><p>\u00a0<\/p><p><br \/><strong>CROUBOIS Claude, <em>Laurence Lambert<\/em>, Alan Sutton, 2006<\/strong><\/p><p>A partir d\u2019archives et d\u2019entretiens aupr\u00e8s de nombreux t\u00e9moins survivants, Claude CROUBOIS nous livre une passionnante chronique historique et sociale, au c\u0153ur de l\u2019occupation, dans le village d\u2019Apremy, en plein Sud- Touraine. Laurence, coupable d\u2019un amour interdit, va payer cher sa faute. Sombre destin d\u2019une femme amoureuse qui, en d\u00e9pit de tout, agira avec honn\u00eatet\u00e9 et courage.<br \/><br \/><br \/><strong>DAENINCKX Didier, Galadio, Gallimard 2010.<\/strong><br \/><br \/>Allemagne ann\u00e9es trente. Ulrich est un adolescent de Duisburg comme les autres. A un d\u00e9tail pr\u00e8s sa peau est noire.<br \/>Son p\u00e8re, un soldat africain, est venu en Allemagne avec les troupes fran\u00e7aises d\u2019occupation charg\u00e9e de veiller \u00e0 l\u2019application du trait\u00e9 de Versailles. Il est reparti en 1921, quelques mois avant la naissance de cet enfant, fruit d\u2019un bref amour avec une jeune allemande.<br \/>Ils sont des centaines, comme Ulrich, \u00e0 incarner ce qu\u2019Hitler et les nationalistes ne cesseront de d\u00e9noncer, dans l\u2019entre-deux-guerres, comme la \u00ab honte noire \u00bb, symbole de l\u2019avilissement d\u00e9lib\u00e9r\u00e9 du sang aryen par les occupants. Leur sort ne sera en g\u00e9n\u00e9ral gu\u00e8re plus enviable que celui des juifs.<br \/>Ulrich, pour sa part, va conna\u00eetre un destin inattendu et mouvement\u00e9, et d\u00e9couvrir une autre facette de son identit\u00e9 : Galadio.<br \/>Comme toujours Didier Deaninckx s\u2019appuie sur une documentation tr\u00e8s fouill\u00e9e pour \u00e9clairer un aspect m\u00e9connu de l\u2019histoire du vingti\u00e8me si\u00e8cle. Il r\u00e9v\u00e8le ici le sort terrible des allemands m\u00e9tis dans un pays emport\u00e9 par le d\u00e9lire nazi. De Duisburg aux studios de cin\u00e9ma de Babelsberg, jusqu\u2019aux rivages du S\u00e9n\u00e9gal o\u00f9 se d\u00e9roulent les premiers combats entre p\u00e9tainistes et gaullistes. Ulrich apprend \u00e0 conna\u00eetre les hommes.<br \/><br \/><br \/><strong>D\u2019ESTIENNE D\u2019ORVES Nicolas, <em>Les orphelins du mal<\/em>, Xo \u00e9ditions, 2007<\/strong><\/p><p>1995, en Allemagne. Le m\u00eame jour, quatre hommes sont d\u00e9couverts, une ampoule de cyanure bris\u00e9e dans la bouche, nus, la main droite coup\u00e9e. Une seule certitude : les quatre hommes sont tous n\u00e9s dans un Lebensborn, l\u2019organisation la plus secr\u00e8te des nazis, des haras humains o\u00f9 les SS faisaient na\u00eetre de petits aryens pour r\u00e9aliser leur r\u00eave d\u00e9ment d\u2019une race pure. Dix ans plus tard, \u00e0 Paris, une jeune journaliste, Ana\u00efs, enqu\u00eate sur une mallette contenant quatre mains momifi\u00e9es, \u00e0 la demande d\u2019un riche collectionneur norv\u00e9gien, Vidkun VENNER. Un terrifiant parcours initiatique dont ni Ana\u00efs ni Vidkun ne sortiront indemnes. Un roman passionnant, un thriller saisissant.<\/p><p><strong>D\u00c9N\u00c9CH\u00c9R\u00c9 Yves, <em>Des enfants venus de loin<\/em>, Armand Colin, 2011<\/strong><\/p><p>En 2010, plus de 3 500 enfants \u00e9trangers sont arriv\u00e9s en France, dont pr\u00e8s de 1 000 venus d\u2019Ha\u00efti apr\u00e8s le s\u00e9isme d\u00e9vastateur qui a touch\u00e9 le pays. Les d\u00e9bats sur la meilleure mani\u00e8re de venir en aide aux enfants et sur les proc\u00e9dures de l\u2019adoption internationale renouvellent des interrogations d\u00e9j\u00e0 anciennes autour du d\u00e9sir d\u2019enfant, du sentiment humanitaire et du droit international. Pour les adopt\u00e9s, les adoptants et tous ceux qui s\u2019int\u00e9ressent \u00e0 ce sujet, regarder en arri\u00e8re est un bon moyen de mieux comprendre les enjeux d\u2019aujourd\u2019hui. Pour la premi\u00e8re fois un ouvrage pr\u00e9sente une histoire de l\u2019adoption internationale qui permet de replacer dans leur contexte les histoires personnelles toujours particuli\u00e8res des uns et des autres. Des archives consult\u00e9es et des t\u00e9moignages recueillis \u00e9mergent les diff\u00e9rents temps de l\u2019adoption internationale, ses \u00e9volutions g\u00e9ographiques et sociologiques, les r\u00f4les des diff\u00e9rents acteurs. Des \u00e9pisodes m\u00e9connus et des perspectives nouvelles enrichissent la connaissance d\u2019un ph\u00e9nom\u00e8ne de soci\u00e9t\u00e9 qui ne laisse personne indiff\u00e9rent.<\/p><p><em>Yves Den\u00e9ch\u00e8re est professeur d\u2019histoire contemporaine \u00e0 l\u2019Universit\u00e9 d\u2019Angers. \u00c0 partir de sources in\u00e9dites, il traite ici d\u2019un sujet d\u2019histoire du temps pr\u00e9sent situ\u00e9 au croisement des relations internationales et de l\u2019histoire sociale<\/em>.<\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-175\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ055A.jpg\" alt=\"121020LQ055A\" width=\"133\" height=\"216\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>DOUGLAS R.M, <em>Les expuls\u00e9s<\/em>, Flammarion 2012<\/strong><\/p><p>L\u2019auteur d\u00e9crit la d\u00e9portation des 12 \u00e0 14 millions de germanophones qui furent chass\u00e9s d'Europe centrale et orientale apr\u00e8s la d\u00e9faite des nazis. Au cours de ce nettoyage ethnique, 500.000 Allemands p\u00e9rirent dans des conditions atroces. Cet ouvrage traite de l'organisation de cette \u00e9migration forc\u00e9e et des m\u00e9thodes employ\u00e9es, y compris l'emprisonnement dans des camps de concentration.<\/p><p><strong><br \/><br \/><br \/><br \/><br \/><br \/>DUJARDIN-REDON Nicole, L\u2019incroyable parcours identitaire d\u2019une enfant de la guerre, JETS D\u2019ENCRE, 2010<\/strong><br \/><br \/>N\u00e9e en 1945, p\u00e9riode trouble s\u2019il en est, Nicole a \u00e9t\u00e9 \u00e9lev\u00e9e par sa m\u00e8re et celui qu\u2019elle croit \u00eatre son p\u00e8re. Mais qui est-elle vraiment ? Sa m\u00e8re ne lui fournira jamais la preuve de son identit\u00e9. Et ci ce fardeau n\u2019\u00e9tait pas assez lourd, la jeune fille doit tout supporter chez elle : les coups, les viols, l\u2019isolement, la maltraitance. Elle fuira d\u00e9s qu\u2019elle le pourra, mais comment construire une existence d\u00e9cente quand on ne peut signer ni contrat de travail, ni bail faute de papiers ? C\u2019est une vie d\u2019errance qui s\u2019ouvre \u00e0 elle, elle qui sera toujours rejet\u00e9e par une m\u00e8re tyrannique et m\u00e9chante qui n\u2019aura de cesse de lui rendre la vie difficile, mais qu\u2019elle a aim\u00e9e malgr\u00e9 tout.<br \/>Un t\u00e9moignage bouleversant qui prend le lecteur aux tripes.<br \/><br \/><br \/><strong>FALLADA Hans, <em>Seul dans Berlin<\/em>, Folio Gallimard, 2004<\/strong><\/p><p>A travers les histoires des personnages d\u2019un immeuble de Berlin en 1940, c\u2019est l\u2019histoire de toute l\u2019Allemagne qui d\u00e9file. Ce livre nous d\u00e9crit de fa\u00e7on tr\u00e8s fine comment le nazisme s\u2019immisce dans la vie quotidienne des gens, dans leurs relations avec leurs proches, leurs voisins, leurs coll\u00e8gues et m\u00eame jusque dans leurs relations intimes. L\u2019histoire de Kluge illustre ce poids permanent que fait peser le r\u00e9gime de la peur sur la vie quotidienne de gens simples et ordinaires, qui peuvent aussi prendre l\u2019\u00e9toffe de h\u00e9ros. Primo LEVI disait qu\u2019il \u00e9tait \u00ab l\u2019un des plus beaux livres sur la r\u00e9sistance antinazie \u00bb.<br \/><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-176\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ056A.jpg\" alt=\"121020LQ056A.jpg\" width=\"133\" height=\"201\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>FOURIER Claire, <em>Les silences de la guerre<\/em>, \u00c9ditions Dialogues-2012.<\/strong><\/p><p>Claire Fourier : \"L\u2019id\u00e9e de mon livre est simple : le peuple qui ose aimer est en avance sur les chefs qui dictent la haine, en avance sur les trublions politiques et militaires qui commandent de les suivre dans un ab\u00eeme de d\u00e9raison et d\u2019imp\u00e9ritie.<\/p><p>Dans la tourmente de la guerre, des gens \u00ab d\u2019en bas \u00bb, mus par le d\u00e9sir de se d\u00e9passer et d\u2019aller en secret plus loin que les gens \u00ab d\u2019en haut \u00bb, port\u00e9s par une sorte de qu\u00eate du Graal, ont v\u00e9cu conform\u00e9ment au D\u00e9calogue : \u00ab Tu ne tueras point \u00bb. Des \u00eatres sublimes au sens fort de sub-limen \u2014 qui veut dire : au-dessus de la ligne de d\u00e9marcation \u2014, des \u00ab maquisards de l\u2019amour \u00bb ont fonctionn\u00e9, d\u2019instinct ou de fa\u00e7on r\u00e9fl\u00e9chie, dans une optique de vaillance individuelle et dans le refus d\u2019assujettissement au climat de violence.<\/p><p>Ayant appris que 200000 enfants \u00e9taient n\u00e9s de couples franco-allemands et persuad\u00e9e que beaucoup \u00e9taient n\u00e9s de relations profondes v\u00e9cues dans le secret, j\u2019ai eu envie d\u2019analyser les probl\u00e8mes de conscience, les souffrances que supposent les \u00ab amours interdites \u00bb.<\/p><p>\u00c9cartant les pr\u00e9jug\u00e9s, les st\u00e9r\u00e9otypes, les simplifications r\u00e9ductrices qui st\u00e9rilisent l\u2019\u00e9motion et l\u2019imagination, je me suis pench\u00e9e sans manich\u00e9isme, avec le souci de la nuance, au contraire (ce qui seul fonde la paix) sur une \u00e9poque traumatisante et j\u2019ai essay\u00e9, avec d\u00e9licatesse, de saisir la complexit\u00e9 humaine et l\u2019ampleur du r\u00e9el.\"<\/p><p><em>R\u00e9v\u00e9l\u00e9e avec M\u00e9tro Ciel, r\u00e9cit lumineux d\u2019une rencontre souterraine, Claire Fourier a publi\u00e9 des romans, des ha\u00efkus, des essais, un journal, des r\u00e9cits historiques, notamment Route coloniale 4 en Indochine, une vingtaine de livres o\u00f9 elle se pla\u00eet \u00e0 m\u00e9langer et \u00e0 d\u00e9passer les genres<\/em>.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>FRANCK Julia, La femme de midi, Flammarion.<\/strong><br \/> <br \/>1945. Stettin est occup\u00e9e par l'Arm\u00e9e rouge. Dans une gare allemande parmi une foule de fugitifs se trouvent Alice et son petit gar\u00e7on de sept ans, Peter. Quelques instants plus tard, Alice abandonne son enfant sur le quai, pour ne plus jamais revenir. Mais que s'est-il vraiment pass\u00e9 ce jour l\u00e0 ? L'auteur de ce roman qui a boulevers\u00e9 l'Allemagne remonte dans le Berlin des ann\u00e9es 20, les clubs de jazz, l'alcool, la drogue et l'amour fou, puis l'irr\u00e9sistible ascension de l'id\u00e9ologie nazie, pour tenter de comprendre comment une m\u00e8re a pu commettre un acte aussi inexplicable que d\u00e9sesp\u00e9r\u00e9. Cette fresque romanesque redonne un visage, une identit\u00e9, une vie \u00e0 une femme \u00e9nigmatique qui, un jour, a pris la d\u00e9cision d'abandonner Peter dont l'histoire s'inspire de celle du propre p\u00e8re de Julia Franck.<br \/><br \/><br \/><strong>GOBY Valentine, <em>L\u2019\u00e9chapp\u00e9e<\/em>, Gallimard, 2007<\/strong><\/p><p><em>L\u2019\u00e9chapp\u00e9e<\/em> ou le destin d\u2019une jeune paysanne bretonne, coupable d\u2019avoir aim\u00e9 un officier allemand. Dans ce livre terrible et fort, Valentine GOBY raconte l\u2019histoire de Madeleine LANEL, 16 ans en 1941, femme de chambre \u00e0 Rennes qui rencontre Joseph SCHIMMER, pianiste. Elle sera tondue \u00e0 la Lib\u00e9ration et subira un tatouage ignominieux. Anna leur fille, paiera cher le prix de cette passion. Fille de boche, pensez donc\u2026 Un livre incandescent, tragique et puissant sur l\u2019identit\u00e9 et la libert\u00e9.<br \/><br \/><\/p><p><strong>GOBY Valentine, <em>Kinderzimmer<\/em> , Editions Actes Sud<\/strong><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-177\" style=\"float: left; border: 0;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/1312jt112k.jpg\" alt=\"Kinderzimmer\" width=\"130\" height=\"222\" border=\"0\" \/>\u201cJe vais te faire embaucher au Betrieb. La couture, c\u2019est mieux pour toi. Le rythme est soutenu mais tu es assise. D\u2019accord ?<\/p><p>\u2013 Je ne sais pas.<\/p><p>\u2013 Si tu dis oui c\u2019est notre enfant. Le tien et le mien. Et je te laisserai pas.<\/p><p>Mila se retourne :<\/p><p>\u2013 Pourquoi tu fais \u00e7a ? Qu\u2019est-ce que tu veux ?<\/p><p>\u2013 La m\u00eame chose que toi. Une raison de vivre.\u201d<\/p><p>En 1944, le camp de concentration de Ravensbr\u00fcck compte plus de quarante mille femmes. Sur ce lieu de destruction se trouve comme une anomalie, une impossibilit\u00e9 : la Kinderzimmer, une pi\u00e8ce d\u00e9volue aux nourrissons, un point de lumi\u00e8re dans les t\u00e9n\u00e8bres. Dans cet effroyable pr\u00e9sent une jeune femme survit, elle donne la vie, la perp\u00e9tue malgr\u00e9 tout.<\/p><p>Un roman virtuose \u00e9crit dans un pr\u00e9sent permanent, quand l\u2019Histoire n\u2019a pas encore eu lieu, et qui rend compte du poids de l\u2019ignorance dans nos trajectoires individuelles.<\/p><p><br \/><br \/><br \/><strong>GRIMBERT Philippe, Un secret, Livre de Poche.<\/strong><br \/> <br \/>Souvent les enfants s'inventent une famille, une autre origine, d'autres parents.<br \/>Le narrateur de ce livre, lui, s'est invent\u00e9 un fr\u00e8re. Un fr\u00e8re a\u00een\u00e9, plus beau, plus fort, qu'il \u00e9voque devant les copains de vacances, les \u00e9trangers, ceux qui ne v\u00e9rifieront pas\u2026 Et puis un jour, il d\u00e9couvre la v\u00e9rit\u00e9, impressionnante, terrifiante presque. Et c'est alors toute une histoire familiale, lourde, complexe, qu'il lui incombe de reconstituer. Une histoire tragique qui le ram\u00e8ne aux temps de l'holocauste, et des milliers de disparus sur qui s'est abattue une chape de silence. Psychanalyste, Philippe Grimbert avec ce livre couronn\u00e9 en 2004 par le prix Goncourt des lyc\u00e9ens et en 2005 par le Grand Prix litt\u00e9raire des lectrices de Elle, il d\u00e9montre avec autant de rigueur que d'\u00e9motion combien les puissances du roman peuvent aller loin dans l'exploration des secrets \u00e0 l'\u0153uvre dans nos vies.<\/p><p>Un texte splendide qui donne \u00e0 lire l'indicible.<\/p><p><strong>GRONDEIN <\/strong><strong>Nicole <\/strong><strong> \u00ab Histoire de \u00bb n\u00e9e en 1945 \u00e0 Schwerin.<\/strong><\/p><p>(<em>Deutschland<\/em>) autobiographie.<\/p><p>Je voudrais dire que je prends toute la responsabilit\u00e9 de mes \u00e9crits, de mes dires et qu'ils sont v\u00e9rifiables par des documents. J'ai \u00e9crit le parcours de ma vie sans haine, simplement pour crier au monde entier que l'on ne peut pas vivre, sans amour, sans identit\u00e9 et sans outils pour se battre dans la vie. Je sais que mon histoire peut sembler mensong\u00e8re, elle est tellement charg\u00e9e de sujets que l'impensable peut faire douter. Non ! Je n'ai pas menti, je n'ai rien fait pour m\u00e9riter des doutes.<\/p><p>* <em>Pour \u00eatre mis en relation avec l\u2019auteur me contacter au 06 85 39 15 45. Merci.<\/em><\/p><p><br \/><strong>HAFFNER Sebastian, <em>Histoire d\u2019un Allemand, <\/em>Actes Sud, 2002<\/strong><\/p><p>Remarquable r\u00e9cit de la mont\u00e9e du Nazisme v\u00e9cue par un jeune homme de la bourgeoisie juridique berlinoise. Son \u00e9ducation lui a donn\u00e9 le sens de la justice qui conf\u00e8re \u00e0 son r\u00e9cit une justesse de ton d\u00e9nu\u00e9 de pathos. C\u2019est \u00e0 travers ses yeux que l\u2019on per\u00e7oit un aspect peu connu de la vie \u00e0 Berlin. Ce livre d\u00e9crit comment une soci\u00e9t\u00e9 bascule petit \u00e0 petit dans l\u2019acceptation du nazisme.<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-178\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/111026LQ080A.jpg\" alt=\"111026LQ080A\" width=\"132\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/strong><strong>HAMPEL August, <em>J'occupais Royan 1943-1945<\/em> , Le Cro\u00eet Vif 2011 - www.croitvif.com<\/strong><\/p><p><em>Traduit de l'allemand et adapt\u00e9 par Brigitte Colle Lindenau et Didier-Michel Colus<\/em><\/p><p>Il suffit d\u2019un chapitre pour s\u2019en convaincre : malgr\u00e9 sa qualit\u00e9 de soldat de l\u2019Occupation, August Hampel fait partie des vrais amoureux de Royan. Mais c\u2019est qu\u2019August Hampel n\u2019est pas tout \u00e0 fait n\u2019importe quel soldat... On d\u00e9couvrira au fil des pages quel humaniste plein d\u2019humour, quel \u00ab honn\u00eate homme \u00bb, au sens fran\u00e7ais du terme, se cachait sous l\u2019anonyme uniforme allemand de la guerre 1939-1945.<\/p><p>Hampel a \u00e9t\u00e9 royannais de juillet 1943 au jour de l\u2019\u00e9crasement de la poche de Royan, le 18 avril 1945. Fait prisonnier en France, il n\u2019a revu son pays qu\u2019en 1946 et a entrepris alors de r\u00e9diger ses \u00ab m\u00e9moires de guerre \u00bb, tout en limitant son r\u00e9cit aux ann\u00e9es royannaises, qui seules lui semblaient apparemment dignes d\u2019\u00eatre sauv\u00e9es de l\u2019oubli.<\/p><p>Sous la forme de trois classeurs emplis de feuilles tap\u00e9es \u00e0 la machine, il s\u2019agit d\u2019une mise au propre, souvent m\u00eame d\u2019une mise en forme, des notes qu\u2019il avait prises pendant la guerre, enrichies des souvenirs adjacents qu\u2019il conservait. Ces trois parties \u00e9taient primitivement intitul\u00e9es : \u00ab On m\u2019appelait Fernandel \u00bb, \u00ab Destruction d\u2019une jolie ville \u00bb et \u00ab Les chevaux de Charosson \u00bb.<\/p><p>Soucieux de ne pas garder un tel document pour son entourage imm\u00e9diat, il l\u2019avait adress\u00e9 \u00e0 mon p\u00e8re, Jean-Robert Colle, professeur d\u2019histoire, alors conservateur du mus\u00e9e de Royan, lequel en avait tir\u00e9 un r\u00e9sum\u00e9 d\u2019une vingtaine de pages, publi\u00e9 en prologue aux manifestations du \u00ab Trentenaire de la Lib\u00e9ration la poche de Royan, des camps de concentration et des prisons nazies \u00bb (Royan, 19 au 27 avril 1975).<\/p><p>Trente ans plus tard, Ellen Bernecker, fille a\u00een\u00e9e d\u2019August Hampel, qui est d\u00e9c\u00e9d\u00e9 en 1972, m\u2019a fait l\u2019amiti\u00e9 de me confier le manuscrit de son p\u00e8re, dans l\u2019espoir qu\u2019il atteindrait le public fran\u00e7ais.<\/p><p>Tel qu\u2019il nous est parvenu, le texte allemand est en soi un t\u00e9moignage rare sur une p\u00e9riode qui, notamment pour ce qui concerne Royan et sa r\u00e9gion, n\u2019est souvent \u00e9clair\u00e9e que du c\u00f4t\u00e9 fran\u00e7ais. A ce titre, sa d\u00e9couverte, souvent \u00e9mouvante, apporte au lecteur un point de vue original, fort enrichissant et m\u00eame quelquefois d\u00e9routant.<\/p><p>C\u2019est pourquoi il m\u2019a paru int\u00e9ressant d\u2019en proposer une version compl\u00e8te, traduction passionnante, mais qui supposait nombre de remises en forme et d\u2019adaptations. J\u2019ai fait appel \u00e0 mon ami de toujours, Didier Colus, professeur de lettres et \u00e9crivain, ancien \u00e9l\u00e8ve de mon p\u00e8re, pour m\u2019aider dans l\u2019\u00e9laboration de ce travail.<\/p><p>Sans rien trahir de sa pens\u00e9e ni modifier de ses sentiments et \u00e9motions, dans le respect des faits rapport\u00e9s, nous avons cru rendre hommage \u00e0 August Hampel en proposant au lecteur fran\u00e7ais cette adaptation de son \u0153uvre qu\u2019il aurait certainement approuv\u00e9e, lui qui aimait tant la finesse et l\u2019humour de notre langue.<\/p><p>Brigitte Colle-Lindenau<\/p><p><br \/><br \/><strong>HEIDENREICH Gisela, <em>Das endlose Jahr<\/em>, Fischer, 2002<\/strong><\/p><p>Eine Tochter reist mit ihrer Mutter an den Ort, wo sie 1943 in einem Lebensbornheim geboren wurde. Endlich will sie die \u201eganze Wahrheit\u201c \u00fcber ihre Herkunft und die Verstrickung ihrer Mutter in die Nazipolitik herausfinden. Hinter einem verwirrenden Netz von L\u00fcgen, Verdr\u00e4ngung und Verleugnung kommt schlie?lich - beharrlich durch Nachfragen und Erinnern herbeigezwungen - die Wahrheit zutage. Gleichzeitig zeigen die Erinnerungen Gisela Heidenreichs an den sp\u00e4t gesuchten und gefundenen Vater, da? man jemanden sch\u00e4tzen und lieben kann, den man gleichzeitig zutiefst ablehnt.<\/p><p>Une jeune femme se rend, en compagnie de sa m\u00e8re, sur le lieu o\u00f9 elle est n\u00e9e en 1943, un foyer du Lebensborn ( \u00ab puits de vie \u00bb) . Elle veut enfin d\u00e9couvrir la v\u00e9rit\u00e9 sur ses origines et savoir jusqu\u2019o\u00f9 sa m\u00e8re a adh\u00e9r\u00e9 \u00e0 la politique raciale des nazis. Cette v\u00e9rit\u00e9, \u00e0 force de pers\u00e9v\u00e9rantes enqu\u00eates et de souvenirs p\u00e9niblement recueillis, finit par appara\u00eetre derri\u00e8re l\u2019\u00e9cran troublant des mensonges, refoulements et reniements. Parall\u00e8lement, les souvenirs de Gisela HEIDENREICH au sujet de ce p\u00e8re retrouv\u00e9 tardivement, nous montrent qu\u2019il est, paradoxalement, possible d\u2019estimer et d\u2019aimer un \u00eatre envers lequel on \u00e9prouve en m\u00eame temps une grande r\u00e9pulsion.<br \/><br \/><br \/><strong>HILSENRATH Edgar, Le nazi et le barbier, \u00e9ditions Attila.<\/strong><br \/> <br \/>1933, Max, le fils b\u00e2tard de la pute Minna Schulz, s\u2019enr\u00f4le dans la SS \u00e0 l\u2019arriv\u00e9e d\u2019Hitler au pouvoir. Affect\u00e9 au camp d\u2019extermination, o\u00f9 disparaissent son meilleur ami (juif) et toute sa famille, il d\u00e9cide \u00e0 la fin de la guerre de se faire passer pour juif\u2026 et endosse l\u2019identit\u00e9 de son ami assassin\u00e9. Max Schulz, devenu Itzig Finkelstein, \u00e9pouse la cause juive, traverse l\u2019Europe et rejoint la Palestine, o\u00f9 il devient barbier et sioniste fanatique.<br \/>Le nazi et le barbier fut, trente ans\u00a0 avant les bienveillantes, le premier roman sur l\u2019Holocauste \u00e9crit du point de vue du bourreau. L\u2019humour (noir) en plus.<br \/><br \/>Avis : ce roman est l\u2019anti-bienveillantes. C\u2019est le livre \u00e0 ne pas rater. A lire absolument m\u00eame si certains passages vous plongent dans un certain ab\u00eeme.<br \/><br \/><br \/><strong>HUGUES Pascale, Marthe et Mathilde, Edition Les Ar\u00e8nes<br \/><\/strong><br \/><img class=\" alignleft size-full wp-image-179\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/130120JT04A-FR.jpg\" alt=\"Hugues Pascale\" width=\"131\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/>Mes grand-m\u00e8res s'appelaient Marthe et Mathilde. Leurs pr\u00e9noms commen\u00e7aient par la m\u00eame lettre. Elles sont n\u00e9es la m\u00eame ann\u00e9e en 1902, Mathilde le 20 f\u00e9vrier, Marthe le 20 septembre. Toutes deux sont mortes en 2001., \u00e0 quelques semaines d'intervalle, tout au d\u00e9but du nouveau si\u00e8cle, peu avant leur centi\u00e8me anniversaire.<br \/><br \/>Marthe et Mathilde ont travers\u00e9 le vingti\u00e8me si\u00e8cle c\u00f4te \u00e0 c\u00f4te. Elles \u00e9taient amies depuis l'\u00e2ge de 6 ans. Sur les marches d\u2019un perron, qui au 6 Vogesenwall, dans le quartier Saint Joseph derri\u00e8re la gare de Colmar conduisait \u00e0 un jardin minuscule, elles se sont rencontr\u00e9es pour la premi\u00e8re fois.<br \/><br \/>\u00ab Divertissant et amusant \u00bb S\u00fcddeusche Zeitung<br \/>\u00ab Un int\u00e9ressant morceau d\u2019histoire contemporaine \u00bb Aachener Zeitung<br \/><br \/><br \/><strong>KRUGER Josiane, <em>N\u00e9e d\u2019amours interdites<\/em>\u2026, Perrin, 2006<\/strong><\/p><p>Josiane KRUGER fut l\u2019un de ces 200 000 enfants qui ont grandi dans l\u2019ostracisme, comme pour expier le \u00ab crime \u00bb qu\u2019avait commis leur m\u00e8re : aimer l\u2019occupant allemand pendant la derni\u00e8re guerre. Passions interdites qui seront lourdement ch\u00e2ti\u00e9es \u00e0 la Lib\u00e9ration : nombre de ces femmes furent arr\u00eat\u00e9es, tondues et exhib\u00e9es en public.<br \/><br \/><br \/><strong>LAPLAZE- ESTORGUES Odette, <em>La recluse<\/em>, Lucien Souny, 2007<\/strong><strong>.<\/strong><\/p><p>En arrivant \u00e0 Montaignan, Marie se passionne pour la vie d\u2019une femme, Estelle BOULAY, tondue \u00e0 la Lib\u00e9ration, et qui v\u00e9cut recluse pendant quarante ans. Marie veut comprendre et se met en qu\u00eate de t\u00e9moignages et de documents \u00e0 son sujet. Sa curiosit\u00e9 se transforme peu \u00e0 peu en une identification \u00e0 son histoire. Elle va conna\u00eetre elle-m\u00eame un drame terrible.<\/p><p>Ce roman \u00e9voque non seulement une page douloureuse de l\u2019Histoire, mais encore il r\u00e9veille ce qu\u2019il y a de plus profond\u00e9ment cach\u00e9 en chacun de nous qui, souvent, demeure dans la gorge comme un cri \u00e9touff\u00e9.<\/p><p><br \/><strong>LE CERCLE Jean, <em>La disparue de Spandau<\/em>, B\u00e9n\u00e9vent, 2007<\/strong><\/p><p>Jean, en lisant des rubriques n\u00e9crologiques, va d\u00e9couvrir qu\u2019il est le fils d\u2019un attach\u00e9 militaire canadien, Gerhardt, et d\u2019une auxiliaire belge de l\u2019arm\u00e9e anglaise, Ren\u00e9e, qui se sont rencontr\u00e9s dans le Berlin occup\u00e9 de l\u2019apr\u00e8s guerre, au cours d\u2019une mission commandit\u00e9e par l\u2019Intelligence Service.<\/p><p>Cette mission consistait \u00e0 \u00ab retourner \u00bb le criminel nazi Rudolf HESS, d\u00e9tenteur d\u2019informations sur les r\u00e9serves d\u2019or stock\u00e9es par les Nazis et sur un myst\u00e9rieux groupe, \u00ab le cercle de Thul\u00e9 \u00bb, survivant des folies du troisi\u00e8me Reich.<\/p><p>Jean va partir sur les traces de ce tr\u00e9sor, de son p\u00e8re et de sa m\u00e8re, \u00e0 travers une aventure physique et int\u00e9rieure tr\u00e8s \u00e9prouvante. Y survivra-t-il ?<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-180\" style=\"float: left; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/140530lq025a.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" border=\"0\" \/>LELIGNY Jean-Michel, <em>1944 : 30 normands t\u00e9moignent<\/em>, \u00e9ditions Charles Corlet. <\/strong><strong>Pr\u00e9face St\u00e9phane GRIMALDI, Directeur g\u00e9n\u00e9ral du M\u00e9morial de Caen.<\/strong><\/p><p>L\u2019histoire de l\u2019Europe est domin\u00e9e par une date cl\u00e9: celle du D\u00e9barquement du 6 juin1944. Lanc\u00e9e avant l\u2019aube sur les plages de Normandie, l\u2019op\u00e9ration Overlord annonce la fin prochaine de la barbarie nazie, mais aussi le d\u00e9but de la Bataille de Normandie. Pendant trois mois, les forces alli\u00e9es seront confront\u00e9es \u00e0 la r\u00e9sistance d\u2019une arm\u00e9e allemande tr\u00e8s d\u00e9termin\u00e9e, et la population civile, prise entre les lignes de front, vivra cette p\u00e9riode terrible dans la terreur des bombardements.<\/p><p>Le 6 juin 1944 a marqu\u00e9 \u00e0 vie toute une g\u00e9n\u00e9ration de Normands, Mais il a aussi fa\u00e7onn\u00e9 des destins extraordinaire, forg\u00e9 des valeurs, et parfois, au-del\u00e0 de la haine, nou\u00e9 des amiti\u00e9s profondes entre bellig\u00e9rants que tout devait opposer.<\/p><p>Pour pr\u00e9server cette m\u00e9moire pr\u00e9cieuse, Jean-Michel Leligny a entrepris de collecter les t\u00e9moignages de 30 Normands qui ont v\u00e9cu la Seconde Guerre mondiale. Ce voyage entre t\u00e9n\u00e8bres et lumi\u00e8re prend corps \u00e0 travers ce livre intime et captivant, o\u00f9 chaque r\u00e9cit est soulign\u00e9 par un travail de portrait photographique empreint d\u2019une grande humanit\u00e9. Ce t\u00e9moignage nous plonge dans les strates de l\u2019Histoire, tout en soulignant, 70 ans apr\u00e8s, que la construction de la Paix reste l\u2019enjeu principal de note \u00e9poque.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-181\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110920LQ069A.jpg\" alt=\"110920LQ069A\" width=\"144\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>LERAY G\u00e9rard et Philippe FR\u00c9TIGN\u00c9, <em>La tondue, 1944-1947,<\/em> Editions Vend\u00e9miaire, sept. 201<\/strong>1<\/p><p>(224 pages, plus un carnet iconographique contenant les photographies de Robert Capa sur les femmes tondues chartraines.)<\/p><p>La photographie de \u00ab la tondue de Chartres \u00bb, prise par Robert Capa le 16 ao\u00fbt 1944, est sans doute le document le plus repr\u00e9sentatif du ph\u00e9nom\u00e8ne de l\u2019\u00e9puration sauvage qui a entach\u00e9 la Lib\u00e9ration de la France au cours de l\u2019\u00e9t\u00e9 1944. Or, elle a beau \u00eatre mondialement connue, avoir \u00e9t\u00e9 publi\u00e9e dans un nombre consid\u00e9rable de journaux, magazines, ouvrages historiques et scolaires, avoir suscit\u00e9 \u00e9motions et commentaires, rares sont ceux qui connaissent l\u2019histoire v\u00e9ritable de ses protagonistes.<\/p><p>Au fil d\u2019un long travail de recherches au sein des archives judiciaires notamment, il a enfin \u00e9t\u00e9 possible de reconstituer l\u2019itin\u00e9raire familial et politique de cette femme martyris\u00e9e qui traverse, son enfant dans les bras, une foule hostile : victime sacrificielle, ou coupable av\u00e9r\u00e9e ?<\/p><p>A l\u2019issus de cette enqu\u00eate, c\u2019est une soci\u00e9t\u00e9 provinciale en proie aux d\u00e9chirements id\u00e9ologiques, mais aussi aux querelles de voisinage, aux ambitions et aux ranc\u0153urs de tous ordres, qui ressurgit devant nous, avec une saisissante pr\u00e9cision dans le d\u00e9tail.<\/p><p>Philippe Fr\u00e9tign\u00e9 et G\u00e9rard Leray, professeurs d\u2019histoire-g\u00e9ographie, travaillent depuis des ann\u00e9es sur l\u2019histoire de la r\u00e9gion et plus particuli\u00e8rement sur la p\u00e9riode de la Lib\u00e9ration dans le centre de la France.<\/p><p><strong><br \/>MATINGO Lou, Jacques, enfant royannais de la guerre, \u00e9ditions Yvelin \u00e9dition.<\/strong><br \/><br \/>Ce \" sang-m\u00eal\u00e9 \", comme le d\u00e9finit une ancienne voisine de sa m\u00e8re (enfant de la guerre de p\u00e8re allemand et de m\u00e8re fran\u00e7aise), apr\u00e8s une vie d'interrogations finit par conna\u00eetre la v\u00e9rit\u00e9. Une question s'impose est-ce par hasard qu'elle envoie Jacques, son fils, chercher du linge propre dans son armoire pendant son hospitalisation \u00e0 quelques mois de sa mort ? Elle a alors 86 ans et ne lui aura jamais rien r\u00e9v\u00e9l\u00e9 de son origine. En lui donnant la clef de son armoire elle lui donnait la clef de sa propre identit\u00e9. <br \/>Livre t\u00e9moignage tr\u00e8s pudique qui n'est pas, comme bien d'autres, larmoyant.<\/p><p><br \/><strong>MERLE Robert, <em>La mort est mon m\u00e9tier<\/em>, Folio Gallimard, 1976<\/strong><\/p><p>Les th\u00e8ses d\u2019Hannah ARENDT sur la banalit\u00e9 du mal sont connues ; ce livre les illustre de fa\u00e7on inoubliable. Robert MERLE retrace la vie de Rudolf HOESS, commandant du camp d\u2019 Auschwitz, de son enfance jusqu\u2019\u00e0 sa condamnation. On y comprend, dans l\u2019 horreur, comment le nazisme avait organis\u00e9 de v\u00e9ritables carri\u00e8res de criminels, au cours desquelles la conscience professionnelle, l\u2019 efficacit\u00e9, le sens de la responsabilit\u00e9 \u00e9taient r\u00e9compens\u00e9s par des promotions rapides. A chaque \u00e9chelon de la hi\u00e9rarchie, il applique les ordres ou les consignes sans scrupules. <br \/>A lire pour essayer de mieux comprendre comment un enfant peut \u00eatre format\u00e9 pour devenir un \u00eatre totalement d\u00e9shumanis\u00e9.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-182\" style=\"float: left; border: 0; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/prisonnier.jpg\" width=\"200\" height=\"283\" border=\"0\" \/>MONTELLIMARD Alexandre, <em>Prisonnier du grand Reich, 22 juin 1940, 2 juillet 1945,<\/em> Histoire V\u00e9cue, Editions du Poutan<\/strong>.<\/p><p>Juin 1940. La France est vaincue, son arm\u00e9e en d\u00e9route. Alexandre Montellimard vient d\u2019avoir vingt ans, soldat au 506e r\u00e9giment de chars de combat, il est captur\u00e9 par les Allemands. C\u2019est le d\u00e9but d\u2019un p\u00e9riple de plus de cinq ann\u00e9es \u00e0 travers l\u2019Europe occup\u00e9e par le Grand Reich : de Besan\u00e7on \u00e0 Rawa Ruska aux confins de l\u2019Ukraine, de Berlin \u00e0 Fiume au bord de l\u2019Adriatique.<\/p><p>Le tr\u00e8s jeune homme va subir le froid, la faim et l\u2019\u00e9puisement provoqu\u00e9 par le travail forc\u00e9 dans des conditions de d\u00e9tentions inhumaines. Fr\u00f4lant la mort \u00e0 plusieurs reprises, il sera confront\u00e9 \u00e0 l\u2019abjection totale : l\u2019extermination des Juifs polonais.<\/p><p>Conservant intactes sa dignit\u00e9 et sa soif de libert\u00e9, Alexandre fera mieux que survivre, il entreprendra \u2013 risquant le tout pour le tout \u2013 deux \u00e9vasions au long cours qui le conduiront certes aux portes du bonheur retrouv\u00e9 mais qui aggraveront \u00e9galement la cruaut\u00e9 de ses ge\u00f4liers.<\/p><p>Le r\u00e9cit qu\u2019il nous livre de ces ann\u00e9es de malheur est totalement exempt de haine. Au-del\u00e0 de la souffrance et de la r\u00e9volte, des moments de joie juv\u00e9nile et de fraternit\u00e9 nous sont \u00e9galement donn\u00e9s en partage par un auteur de 95 ans qui ne d\u00e9daigne pas les traits d\u2019humour. L\u2019ensemble est simplement passionnant.<\/p><p><br \/><br \/><strong>MOUCHEL Jean, la robe bleue d'H\u00e9l\u00e8ne, Cheminements 2003<\/strong>.<\/p><p>H\u00e9l\u00e8ne, jeune paysanne, pouss\u00e9e par ses parents, fait un mariage de raison. La guerre la prive de son mari qui reviendra apr\u00e8s six ann\u00e9es d'absence. Seule sur sa ferme, elle raconte sa vie au jour le jour avec franchise et spontan\u00e9it\u00e9. Confront\u00e9e \u00e0 la guerre, \u00e0 l'Occupation, puis \u00e0 la lib\u00e9ration, elle acquiert, au d\u00e9triment de l'\u00e9panouissement de sa jeunesse, une maturit\u00e9 ch\u00e8rement pay\u00e9e.<br \/>Au travers de son histoire, H\u00e9l\u00e8ne nous r\u00e9v\u00e8le les m\u0153urs d'une \u00e9poque. Elle nous fait entrer dans sa psychologie, dans ses drames int\u00e9rieurs. Elle nous fait revivre ses d\u00e9chirements, partag\u00e9e entre un amour ill\u00e9gitime et l'attente de celui \u00e0 qui elle doit la fid\u00e9lit\u00e9. Ecartel\u00e9e par l'impossibilit\u00e9 de concilier l'inconciliable : un amour scandaleux et l'aide qu'elle se doit d'apporter \u00e0 son vieil oncle dans ses actions de r\u00e9sistance.<br \/>L'attente du retour des prisonniers la remplit d'espoir mais aussi de crainte.<br \/>La robe bleue d'H\u00e9l\u00e8ne est un roman de terroir \u00e0 la gloire des femmes dont les m\u00e9rites n'ont pas toujours \u00e9t\u00e9 reconnus \u00e0 leur juste valeur, notamment pendant les conflits mais on sent \u00e0 chaque page qu'il s'agit surtout du compte-rendu d'une \u00e9poque.<br \/>\" Tout est vraisemblable \u00e0 d\u00e9faut d'\u00eatre v\u00e9ridique \", nous dit l'auteur.<br \/><br \/><br \/><strong>MOUCHEL Jean, le fils d'H\u00e9l\u00e8ne, Cheminements 2005<\/strong>.<\/p><p>La guerre 39-45 est termin\u00e9e. Sur le couple H\u00e9l\u00e8ne et Nicolas planent de s\u00e9rieux nuages. H\u00e9l\u00e8ne, tandis que son mari \u00e9tait prisonnier, a connu une br\u00e8ve liaison avec Hans, un jeune officier allemand. Charles est n\u00e9 de cet \u00e9cart de conduite.<br \/>Nicolas, malgr\u00e9 les pressions de sa famille, a d\u00e9cid\u00e9 de pardonner et de reprendre la vie commune. Mais les proches, les gens du village ont la dent dure. \u00c7a jase dans les chaumi\u00e8res, chez les commer\u00e7ants, \u00e0 l'occasion des \u00e9lections municipales et dans la cour d'\u00e9cole.<br \/>D\u00e9s les premiers jours de sa scolarit\u00e9, le petit Charles se fait traiter de \" fils de Boche \". Comment ses parents peuvent-ils le consoler sans travestir la v\u00e9rit\u00e9 ? Qui att\u00e9nuera son chagrin ? H\u00e9l\u00e8ne sa m\u00e8re ? Nicolas son p\u00e8re adoptif ? Son bon oncle Fulgence ?<br \/>Des \u00e9v\u00e9nements inattendus tels la capture du petit faon montrent eux aussi la douleur des s\u00e9parations. Charles grandit. Il comprend les d\u00e9sarrois de sa m\u00e8re. Il craint de raviver ses peines en lui confiant ses propres tourments. Seul l'oncle Fulgence peut \u00eatre son confident. Au lyc\u00e9e, tout ce qui touche \u00e0 l'histoire de l'Allemagne le passionne. Il en apprend la langue car, au fond de lui-m\u00eame, Charles est bien d\u00e9cid\u00e9 \u00e0 retrouver les traces de son p\u00e8re.<br \/><br \/><img class=\" alignleft size-full wp-image-183\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/mutricy.jpg\" alt=\"MUTRICY\" width=\"137\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>MUTRICY Josy. La v\u00e9rit\u00e9 est dans la tombe <\/strong>(\u00e0 compte d'auteur).<br \/><br \/>N\u00e9e en Bourgogne \u00e0 St Florentin, quelque part entre Auxerre et Chablis en 1945 d'une m\u00e8re fran\u00e7aise et d'un p\u00e8re allemand.<br \/>Pour ma part je ne perdrai jamais espoir m\u00eame en sachant que mon p\u00e8re ne me serrera jamais dans ses bras. Il est vivant en moi. Il est mon p\u00e8re. Je l'aime sans l'avoir connu et cela jamais personne ne me le prendra. Je suis ta fille, \u00e0 toi mon papa. Je ne me sens pas une \" Boche \", mais la fille d'un soldat allemand.<br \/>Voil\u00e0 comment Josy termine son t\u00e9moignage. T\u00e9moignage que nous aurions pu, nous enfants de la guerre, \u00e9crire. Sa douleur est vive et son espoir de le retrouver plut\u00f4t vain. N\u00e9anmoins ce livre aura le m\u00e9rite de lui permettre d'\u00e9vacuer une partie de sa douleur comme une th\u00e9rapie !<br \/>Vous pouvez vous le procurer en t\u00e9l\u00e9phonant au : 06 73 99 57 75 et Josy vous le fera parvenir au prix de 15 euros frais de port compris.<br \/><br \/><br \/><br \/><br \/><br \/><br \/><strong>ORIVEL Michel, <em>L\u2019horizontale<\/em>, Cheminements, 2007<\/strong>Au printemps 1944, Margot, brillante lyc\u00e9enne de modeste souche paysanne<span style=\"font-size: 11pt;\">, <\/span>s\u2019\u00e9prend d\u2019un soldat allemand. Sciemment, elle transgresse le contexte, tombe enceinte durant l\u2019\u00e9t\u00e9, alors que survient la lib\u00e9ration de son terroir. La sanction n\u2019attend pas : elle est tondue. Dans un environnement rural o\u00f9 elle se retrouve de moins en moins, Margot assume son destin choisi et affronte les humiliations.<\/p><p><strong><br \/><\/strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-184\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110509JJD009A.jpg\" alt=\"110509JJD009A\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>OTT Albert, <em>Un jeune Alsacien dans la tourmente de la guerre<\/em><\/strong><\/p><p>Albert est un tout jeune adolescent vivant au sein d\u2019une famille unie dans l\u2019Alsace rurale d\u2019avant-guerre. Il nous raconte son amour de l\u2019Alsace et de la France, dans sa prime jeunesse \u00e0 Surbourg et Saverne, puis \u00e0 Thannenkirch . C\u2019est l\u00e0 que la guerre les surprend avec l\u2019annexion en 1940 de leur province au Reich nazi.<\/p><p>La germanisation forc\u00e9e cristallise la r\u00e9sistance courageuse du p\u00e8re, qui entraine la transplantation de toute la famille en octobre 1943, \u00e0 Breslau (Pologne) puis en Allemagne.<\/p><p>Albert et son fr\u00e8re ain\u00e9 \u00e9chapperont \u00e0 l\u2019incorporation dans la <em>Waffen SS,<\/em> fr\u00e9quente pour les jeunes Alsaciens. En revanche L\u2019auteur subira le Reicharbeitsdienst, puis l\u2019enr\u00f4lement dans la Wehrmacht. En voulant rejoindre son foyer, il fr\u00f4le la mort en traversant le <em>GrossDeutschland<\/em> qui s\u2019effrondre, avant la Lib\u00e9ration par les troupes fran\u00e7aises en avril 1945.<\/p><p>Le retour en Alsace fran\u00e7aise apr\u00e8s 5 ans de brimades et d\u2019humiliations est marqu\u00e9 par le rattrapage effr\u00e9n\u00e9 de sa scolarit\u00e9 \u00e0 18 ans, avec un fol espoir de paix pour l\u2019Europe.<\/p><p>Le t\u00e9moignage de cet adolescent <em>Malgr\u00e9-nous<\/em>, ponctu\u00e9 des lettres \u00e9chang\u00e9es avec son fr\u00e8re ain\u00e9 tu\u00e9 \u00e0 18 ans sur le front russe, touche par sa pudeur. Il est porteur de valeurs de solidarit\u00e9 et de g\u00e9n\u00e9rosit\u00e9, toujours d\u00e9nu\u00e9 de haine.<\/p><p>Contact : albert@ott.fr et <a href=\"http:\/\/albert.ott.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/albert.ott.fr<\/a><\/p><p><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-185\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110920LQ068A.jpg\" alt=\"110920LQ068A.jpg\" width=\"127\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>OTT Claude, <em>Je n\u2019\u00e9tais qu\u2019un enfant<\/em> <\/strong><\/p><p>\u00ab \u2026la t\u00e9m\u00e9rit\u00e9 est parfois fruit d\u2019inconscience ! Et pourtant ce tour de force r\u00e9ussit. Jean et moi accompagnons le convoi assis entre les tonneaux. Lors du passage du Rhin par le pont de Kehl, nous nous enfouissons chacun dans un f\u00fbt : ce n\u2019est pas si simple. L\u2019op\u00e9ration r\u00e9ussit d\u2019autant mieux que nous sommes bien maigres et avons des figures \u00e9maci\u00e9es. Le premier contr\u00f4le, se passe sans anicroche. Au deuxi\u00e8me contr\u00f4le, \u00e0 la sortie d\u2019Illkirch-Graffenstaden, la police monte sur la plateforme du camion et tape contre les f\u00fbts vides. Heureusement ils n\u2019ont pas l\u2019id\u00e9e de soulever les couvercles par la bonde ! Ouf \u00e0 l\u2019\u00e9poque, ils fusillent facilement\u2026 \u00bb<\/p><p>Claude OTT<\/p><p><em>A la Lib\u00e9ration, l\u2019auteur reprend le chemin du coll\u00e8ge. Il se rend quotidiennement \u00e0 pied, de Thannenkirch \u00e0 Ribeauvill\u00e9 et revient le soir. Par la suite, il poursuit ses \u00e9tudes \u00e0 l\u2019universit\u00e9.<\/em><\/p><p><em>L\u2019enseignement s\u2019offre \u00e0 lui : il exerce comme professeur, puis proviseur et pr\u00e9sident de Greta.<\/em><\/p><p><em>La vie publique attise sa curiosit\u00e9: il est successivement conseiller municipal, adjoint au maire, maire et vice \u2013pr\u00e9sident de Communaut\u00e9 de Communes.<\/em><\/p><p>Diffusion par : <em>Claude OTT, 2 rue Viel Armand, 68840 PULVERSHEIM. T\u00e9l. : 03 89 48 26 16<\/em><\/p><p>\u00a0<\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-186\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ057A.jpg\" alt=\"121020LQ057A\" width=\"133\" height=\"193\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>PAIRAULT Fran\u00e7ois, <em>Un amour allemand<\/em>, Geste \u00e9ditions, La Cr\u00e8che - T\u00e9moignage - 2011<\/strong><\/p><p>\u00ab Ton p\u00e8re \u00e9tait un soldat allemand ! \u00bb C'est ce qu'a appris le jeune Gilbert \u00e0 l'\u00e2ge de onze ans, en 1955. Sa m\u00e8re, Madeleine, qui lui fit cet aveu, \u00e9tait tomb\u00e9e follement amoureuse, \u00e0 seize ans, de G\u00fcnther, un beau Feldgendarme de la Wehrmacht. C'\u00e9tait \u00e0 Thouars, en 1941.<\/p><p>Traumatis\u00e9 par la r\u00e9v\u00e9lation de ce secret, le gar\u00e7on a, d\u00e8s lors, \u00e9t\u00e9 hant\u00e9 chaque jour de sa vie par son identit\u00e9 singuli\u00e8re. Apr\u00e8s avoir pass\u00e9 son enfance \u00e0 Niort, chez ses grands-parents, il n'a eu de cesse de conna\u00eetre sa famille allemande. Des ann\u00e9es de recherches lui ont permis de la retrouver et il a ainsi pu reconstituer l'histoire de son p\u00e8re. Gilbert s'est trouv\u00e9 plong\u00e9 au c\u0153ur du Troisi\u00e8me Reich puisque G\u00fcnther, emport\u00e9 par l'exaltation hitl\u00e9rienne, a adh\u00e9r\u00e9 au parti nazi \u00e0 dix-huit ans, en 1933, puis est entr\u00e9 dans l'Allgemeine SS en 1939 avant de faire toute la Seconde Guerre mondiale en France o\u00f9 il rencontra une charmante petite Fran\u00e7aise...<\/p><p>L'histoire de Gilbert est un t\u00e9moignage enti\u00e8rement authentique et profond\u00e9ment bouleversant, celui d'un homme atteint d'une blessure ingu\u00e9rissable et qui tente d\u00e9sesp\u00e9r\u00e9ment de r\u00e9concilier les deux parties de son \u00eatre.<\/p><p><strong>Extrait de l'introduction de Fran\u00e7ois Pairaul<\/strong>t - Peut-on vraiment concevoir qu'aujourd'hui encore, pour certains Fran\u00e7ais, la guerre de 1939-1945 ne soit pas finie mais toujours l\u00e0, pr\u00e9sente, obs\u00e9dante et \u00e9nigmatique ? Ils s'appellent eux-m\u00eames les \u00abEnfants de la Guerre\u00bb et ils vivent parmi nous, les cheveux un peu plus blonds et les yeux un peu plus clairs que la plupart d'entre nous. Ils sont n\u00e9s d'une m\u00e8re fran\u00e7aise et d'un p\u00e8re soldat allemand. Ignor\u00e9s de leurs concitoyens, ils cachent au plus profond de leur coeur le secret de leur naissance<\/p><p><em>Fran\u00e7ois Pairault est agr\u00e9g\u00e9 de l'Universit\u00e9, docteur \u00e8s lettres et ma\u00eetre de conf\u00e9rences honoraire d'histoire contemporaine \u00e0 l'universit\u00e9 de Limoges. <\/em><\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>PAYSAN Catherine, <em>L\u2019amour l\u00e0-bas en Allemagne<\/em>, Albin Michel, 2006<\/strong><\/p><p>Avoir 20 ans et aimer un prisonnier allemand, avoir 20 ans et enseigner dans l\u2019Allemagne de 1946 occup\u00e9e par la France, tel est le th\u00e8me majeur de ce roman. Au sortir de la guerre, Annie rencontre un jeune prisonnier allemand. Entre eux, c\u2019est le coup de foudre. La jeune Fran\u00e7aise d\u00e9cide de partir comme enseignante \u00e0 Spire pour y attendre l\u2019homme aim\u00e9. Obstacles, incompr\u00e9hensions et drames pass\u00e9es auront raison de cet amour au bord du Rhin.<br \/>Catherine Paysan donne une vision in\u00e9dite et remarquable de l\u2019apr\u00e8s-guerre avec humour, intelligence, culture et sensibilit\u00e9.<br \/><br \/><br \/><strong>PERIOUX G\u00e9rard, <em>N\u00e9 \u00e0 Saint- Malo de p\u00e8re allemand<\/em>, Les \u00e9ditions du phare, 2002<\/strong><\/p><p>L\u2019auteur na\u00eet en 1942 \u00e0 Saint- Malo, porte d\u2019abord le nom de sa m\u00e8re, est mis en nourrice et change alors d\u2019identit\u00e9. Il endurera coups, s\u00e9vices, travail d\u00e8s l\u2019\u00e2ge de 6 ans. A 17 ans, il s\u2019engage dans la marine pour fuir la maltraitance. Adulte, il se reconstruit avec l\u2019aide de sa femme et de sa toute premi\u00e8re famille d\u2019accueil. Ce n\u2019est qu\u2019\u00e0 57 ans, apr\u00e8s des recherches, qu\u2019il finit par comprendre que son p\u00e8re venait d\u2019Outre- Rhin.<br \/>Un vrai t\u00e9moignage poignant et terrible.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong><img class=\" alignleft size-full wp-image-187\" style=\"float: left; border: 1px solid black; margin: 5px;\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/lafilledufrancais.jpg\" width=\"133\" border=\"0\" \/>PICAUT Virginie, La fille du fran\u00e7ais, Editions Cascogne, 2014<\/strong>.<\/p><p>L\u2019homme qui gouverne a \u00e9t\u00e9 \u00e9lu d\u00e9mocratiquement par son peuple le 30 janvier 1933. Une interdiction a \u00e9t\u00e9 vot\u00e9e dans le cadre de la loi promulgu\u00e9e sous le r\u00e9gime politique du IIIe Reich. Il s\u2019agit d\u2019interdire toute relation entre prisonniers de guerre et femmes allemandes. La sanction encourue la plus grave s\u2019av\u00e8re \u00eatre la peine de mort, tout d\u00e9pend de la nationalit\u00e9 du prisonnier. L\u2019enfant n\u00e9 de l\u2019une de ces \u00ab relations \u00bb a-t-il le droit d\u2019exister ? S\u2019il survit, qu\u2019advient-il de lui ? C\u2019est l\u2019histoire peu commune d\u2019un amour interdit entre un prisonnier de guerre fran\u00e7ais du B\u00e9arn dans les Basses-Pyr\u00e9n\u00e9es et une femme allemande originaire des Sud\u00e8tes.<\/p><p><em>Virginie Picaut est animatrice du patrimoine au mus\u00e9e de la R\u00e9sistance \u00e0 Sciant-Connan dans les C\u00f4tes d\u2019Armor. Elle est sp\u00e9cialis\u00e9e dans la transmission de l\u2019histoire de la Seconde Guerre mondiale et du patrimoine m\u00e9moriel.<\/em><\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p><em>\u00a0<\/em><\/p><p><br \/><br \/><img class=\" alignleft size-full wp-image-188\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110127LQ004A.jpg\" alt=\"Klietz 1945\" width=\"137\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><\/p><p><strong>POUILLE Armand \u2013 Klietz 1945 \u2013 Le mal vivre apr\u00e8s la guerre<\/strong><br \/><br \/>Distribu\u00e9 par l'auteur \"Armand Pouille - 16 Rue Roger Mar\u00e9chal 62320 ACHEVILLE\"<br \/><br \/><br \/><br \/>mail: armand.pouille@hotmail.fr - t\u00e9l\u00e9phone 06 23 00 49 40.<br \/>27 \u20ac. Exp\u00e9di\u00e9 par poste (4,00\u20ac) AUX FRAIS DE L'AUTEUR<br \/><br \/>L\u2019on fait valoir sans cesse le devoir de m\u00e9moire, mais rappeler un \u00e9v\u00e9nement ne sert \u00e0 rien, m\u00eame pas \u00e0 \u00e9viter qu\u2019il ne se reproduise, si on ne l\u2019explique pas. Il faut comprendre pourquoi les choses arrivent. L\u2019auteur nous fait remonter le temps jusqu\u2019aux origines qui ont pu d\u00e9clencher le plus grand conflit mondial\u2026L\u2019Histoire, la vraie, exige des raisons et des preuves\u2026 Il va ainsi passer en revue sous la forme d\u2019un r\u00e9cit chronologique, les \u00e9v\u00e9nements qui ont contribu\u00e9 \u00e0 l\u2019arriv\u00e9e d\u2019Hitler et de ses acolytes. Ces personnages tr\u00e8s complexes qui ne peuvent s\u2019inscrire dans le domaine du raisonnement.<br \/><br \/>La vision globale de ce conflit lui permettra d\u2019ins\u00e9rer au mieux son histoire et son v\u00e9cu de fin de guerre et d\u2019apr\u00e8s-guerre. Il veut comprendre le lourd fardeau du contexte de sa naissance qu\u2019il a support\u00e9 toute sa vie, \u00e0 cause d\u2019une faute commise par sa m\u00e8re et par son p\u00e8re adoptif, qui ont travaill\u00e9 volontairement en Allemagne sous le r\u00e9gime nazi. Il souhaite faire le deuil de ce mal v\u00e9cu\u2026 jusqu\u2019\u00e0 ce jour. Le seul crime qui lui a toujours \u00e9t\u00e9 reproch\u00e9 est d\u2019avoir \u00e9t\u00e9 le fils d\u2019un \u00absale boche\u00bb et d\u2019\u00eatre n\u00e9, sous la Shoah, d\u2019un p\u00e8re \u00abOfficier de la Wehrmacht\u00bb.<br \/><br \/>Il veut t\u00e9moigner pour tous ces enfants n\u00e9s au cours de la guerre ou juste apr\u00e8s la guerre, et qui eux aussi ont d\u00fb vivre \u00e0 leur mani\u00e8re d\u2019\u00eatre n\u00e9s d\u2019un amour interdit de p\u00e8re allemand et d\u2019une m\u00e8re fran\u00e7aise ou de m\u00e8re allemande et d\u2019un p\u00e8re fran\u00e7ais : situation qui a ainsi contribu\u00e9 \u00e0 \u00ab Ce mal vivre d\u2019apr\u00e8s guerre \u00bb. La v\u00e9rit\u00e9 sur sa naissance qu\u2019il va d\u00e9couvrir au fur et \u00e0 mesure de ses recherches lui apportera enfin, par la d\u00e9couverte de sa v\u00e9ritable identit\u00e9, la s\u00e9r\u00e9nit\u00e9 de ne plus avoir \u00e9t\u00e9 personne, de ne pas \u00eatre un bon \u00e0 rien, ni ce fils de sale boche, pour avoir enfin la fiert\u00e9 d\u2019\u00eatre citoyen d\u2019Europe et reconnu comme un v\u00e9ritable Fran\u00e7ais - Allemand.<br \/><br \/>La derni\u00e8re partie concernant le parcours de l\u2019auteur, sa recherche, la d\u00e9couverte de ses origines \u00e0 Klietz, l\u2019accueil du peuple allemand et son ressenti d\u2019enfant de la guerre a \u00e9t\u00e9 traduite en allemand par son amie Cornelia Zemskeris - Professeur d\u2019allemand \u00e0 l\u2019Ecole d\u2019Ing\u00e9nieurs \u00ab Agro Tech Paris \u00bb, afin d\u2019offrir \u00e0 tous ses amis de (Klietz - Havelberg - Sandau - Tangerm\u00fcnde) cette joie d\u2019\u00eatre reconnu comme enfant n\u00e9 en Allemagne.<br \/><br \/><em>Armand Pouille <\/em>est titulaire de deux titres universitaires de 3\u00e8me cycle, le Dipl\u00f4me d\u2019Etudes<br \/><br \/>Sup\u00e9rieures Sp\u00e9cialis\u00e9es et le Dipl\u00f4me d\u2019Etudes Approfondies, d\u00e9livr\u00e9s par l\u2019Universit\u00e9 de Lille I en 1998 et en 1999. Il a notamment publi\u00e9 aux Editions Grancher - Paris, en Octobre 2002, un livre devenu r\u00e9f\u00e9rence dans le domaine \u00abDes Ma\u00e7ons M\u00e9di\u00e9vaux aux Compagnons d\u2019aujourd\u2019hui\u00bb. Un second livre vient de para\u00eetre aux Editions Tr\u00e9daniel - V\u00e9ga \u00e0 Paris \u00ab Conna\u00eetre et Comprendre la Franc-ma\u00e7onnerie \u00bb. Il pr\u00e9pare actuellement une th\u00e8se de doctorat sur \u00abL\u2019Esprit et les Valeurs du Compagnonnage\u00bb qui sera \u00e9dit\u00e9e fin d\u2019ann\u00e9e<br \/><br \/><br \/><br \/><strong>QUINT Michel, <em>Effroyables jardins<\/em>, Folio Gallimard, 2004<\/strong><\/p><p>Le jeune gar\u00e7on aimerait bien se cacher, dispara\u00eetre, lorsque son p\u00e8re, instituteur respect\u00e9,se d\u00e9guise en clown amateur. Entre honte et m\u00e9pris, il assiste \u00e0 ses num\u00e9ros. Jusqu\u2019au jour o\u00f9 son oncle Gaston lui r\u00e9v\u00e8le le sens de cette \u00e9trange vocation en lui d\u00e9voilant un \u00e9pisode tragi\u2013comique de la seconde guerre mondiale\u2026Pudeur, humour et tendresse caract\u00e9risent ce r\u00e9cit simple et bouleversant. <br \/>Un chef d\u2019\u0153uvre de concision, d\u2019intelligence et d\u2019humanit\u00e9<span style=\"font-size: 11pt;\">.<br \/><br \/><\/span><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-189\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/110215JJD004A.jpg\" width=\"127\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>Ravignot de Chavrier \u2013 Diptyque apatride sacrifi\u00e9 \u2013 Publibook \u2013diffusion www.publibook.com<\/strong><\/p><p>Pr\u00e9ambule indispensable pour la compr\u00e9hension de l\u2019exode d\u2019Opi. Lui comme d\u2019autres ont pris conscience tr\u00e8s rapidement de ce qui les attendrait apr\u00e8s l\u2019\u00e9dification de ce Mur qui symbolisait l\u2019enfermement, la privation des libert\u00e9s \u00e9l\u00e9mentaires, la s\u00e9paration avec la famille et les \u00eatres chers. Subir ou partir ? Ils ont choisi avant qu\u2019il ne soit trop tard, la fuite. La fuite \u00e9tait plus facilement envisageable quand on \u00e9tait seul. Sa volont\u00e9 de fuir n\u2019\u00e9tait pas forc\u00e9ment la volont\u00e9 de la cellule familiale dans laquelle le \u00ab fuyard \u00bb \u00e9voluait. R\u00e9sistance ou abandon ? R\u00e9sistance \u00e0 un r\u00e9gime totalitaire \u00e7a c\u2019est une certitude. Abandon de la famille rien ne peut \u00e9tayer cette th\u00e8se. Conflit entre les \u00e9poux, entre celui qui veut partir et celui qui souhaite rester sur sa terre natale quoiqu\u2019il arrive semble plus conforme aux destins des conjoints. R\u00e9sister c\u2019est prendre des risques mais c\u2019est vivre, c\u2019est se r\u00e9aliser en tant qu\u2019\u00eatre responsable face \u00e0 une barbarie, \u00e0 un obstacle. La R\u00e9sistance \u00e0 Hitler a \u00e9t\u00e9 bien r\u00e9elle et ce d\u00e8s son arriv\u00e9e au pouvoir, h\u00e9las minoritaire comme l\u2019\u00e9tait la R\u00e9sistance en France pendant l\u2019Occupation. Les historiens chiffrent cette R\u00e9sistance fran\u00e7aise \u00e0 2% jusqu\u2019au d\u00e9but de 1944. Ils consid\u00e8rent que cette estimation se place dans une fourchette haute.<\/p><p>L<em>ivre passionnant qui narre le parcours d\u2019une victime collat\u00e9rale de la Seconde Guerre mondiale. A lire absolument.<\/em><\/p><p><br \/><br \/><span style=\"font-size: 11pt;\"><br \/><\/span><strong>REMOND Jean-Daniel, <em>Une m\u00e8re silencieuse<\/em>, Seuil, 1999<\/strong><\/p><p>Une longue lettre, bouleversante, \u00e9crite par Jean-Daniel REMOND, n\u00e9 sous X, \u00e0 sa m\u00e8re inconnue. Lettre cri pour dire l\u2019insupportable douleur : la rupture brutale d\u2019avec celle qui vous a port\u00e9 pendant neuf mois. Lettre r\u00e9quisitoire contre un syst\u00e8me qui, avec les meilleures raisons du monde, efface toute trace officielle des parents g\u00e9n\u00e9tiques. R\u00e9cit enfin, d\u2019une qu\u00eate des origines dont l\u2019issue fut terrible pour Jean-Daniel REMOND.<\/p><p>S\u2019il ignore toujours de qui il est n\u00e9, il sait quand, en 1942, et o\u00f9, dans un \u00ab Lebensborn \u00bb. Une de ces maternit\u00e9s tr\u00e8s particuli\u00e8res, o\u00f9 les nazis recevaient de jeunes femmes au physique s\u00e9lectionn\u00e9, enceintes des \u0153uvres de soldats allemands eux aussi tri\u00e9s sur le volet, pour qu\u2019elles donnent naissance \u00e0 de beaux b\u00e9b\u00e9s blonds, noyaux d\u2019une super- race aryenne destin\u00e9e \u00e0 dominer le monde.<\/p><p>Un livre profond, courageux, intelligent et engag\u00e9.<br \/><br \/><br \/><br \/><img class=\" alignleft size-full wp-image-190\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/111026LQ079A.jpg\" width=\"125\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" \/><strong>SALMI Nadia, <em>Des \u00e9toiles sombres dans le ciel,<\/em> ho ! \u00e9ditions, 2011<\/strong><\/p><p><em>Nadia Salmi, journaliste \u00e0 France 3 Nord-Pas-de-Calais et Paris-Match Belgique, partage son temps entre Lille et Bruxelles, sa ville natale. Des \u00e9toiles sombres dans le ciel est son premier roman.<\/em><\/p><p>Que ressent une jeune Fran\u00e7aise d\u2019aujourd\u2019hui lorsqu\u2019elle apprend que son grand-p\u00e8re portait l\u2019uniforme de la Wehrmacht ?<\/p><p>En imaginant l\u2019histoire de Th\u00e9r\u00e8se, la petite Fran\u00e7aise, et de Hans, l\u2019officier allemand, ses grands-parents, Nadia Salmi donne la parole \u00e0 tous ces enfants, consid\u00e9r\u00e9s comme des enfants de la honte par la soci\u00e9t\u00e9 et parfois m\u00eame aussi par leur propre famille.<\/p><p>En 2007, au d\u00e9c\u00e8s de sa grand-m\u00e8re, Nadia Salmi d\u00e9couvre une photo de son grand-p\u00e8re en officier de la Wehrmacht. <strong>Comme environ 400 000 enfants, elle est, par<\/strong> <strong>sa m\u00e8re, la petite-fille d\u2019un soldat allemand<\/strong>. Elle tente alors d\u2019en savoir plus sur ce grand-p\u00e8re dont on lui a toute sa vie cach\u00e9 l\u2019existence, par peur du scandale. Par honte.<\/p><p>\u00c0 partir de la correspondance laiss\u00e9e par sa grand-m\u00e8re et jusqu\u2019au archives de la Wehrmacht, Nadia d\u00e9noue les non-dits de ses origines et se lance, durant quatre ans, sur les traces de ses grands-parents, \u00e0 la recherche de son identit\u00e9.<\/p><p>\u00ab Que le chemin est long pour arriver jusqu'\u00e0 toi ! J'esp\u00e8re que tu ne m'en voudras pas d'avancer \u00e0 ma mani\u00e8re vers l'Allemagne, l\u00e0 o\u00f9 une moiti\u00e9 de moi a le vague \u00e0 l'\u00e2me depuis que j'ai d\u00e9couvert tes mots, ta trace, toi, mon grand-p\u00e8re.<\/p><p>Quel mot \u00e9trange\u2026<\/p><p>Grand-p\u00e8re. \u00bb<\/p><p><strong>Une enqu\u00eate passionnante, un r\u00e9cit \u00e9mouvant.<\/strong><\/p><p><br \/><br \/><strong>SCHAAKE Erich : L\u00b4extraordinaire histoire de l\u00b4officier allemand qui sauva Bordeaux par amour \u2013 <em>ce livre actuellement \u00e9dit\u00e9 en allemand, voir site CSFen langue allemande, sera \u00e9dit\u00e9 l\u2019an prochain en fran\u00e7ais aux \u00e9ditions Lafon.<\/em><\/strong><br \/><br \/>En avril 1941, Heinz Stahlschmidt, sous-officier allemand, est envoy\u00e9 rejoindre les troupes d\u00b4occupation install\u00e9es \u00e0 Bordeaux. Il tombe tr\u00e8s vite sous le charme de la ville et de ses habitants qui le baptisent \u00ab le petit fran\u00e7ais au c\u0153ur allemand \u00bb.Un jour, sur le Port de la lune, il rencontre la jeune Henriette. Ce coup de foudre va changer sa vie et faire de lui un h\u00e9ros. La guerre prend un tour dramatique en 1944. Alors que les Alli\u00e9s ont d\u00e9j\u00e0 d\u00e9barqu\u00e9 en Normandie, on lui ordonne de faire sauter le port de Bordeaux et, avec lui, une grande partie de la ville et de sa population. C\u00b4en est trop pour le soldat amoureux ! Alors, quand la r\u00e9sistance le contacte et s\u00b4avoue d\u00e9pass\u00e9e par l\u00b4ampleur du plan de destruction, il d\u00e9cide de saboter lui-m\u00eame le d\u00e9p\u00f4t d\u00b4armes de la Wehrmacht en y mettant le feu, sauvant ainsi la ville et des milliers de Bordelais. D\u00e9serteur aux yeux de la Gestapo, contest\u00e9 par les r\u00e9sistants, sollicit\u00e9 par les services secrets am\u00e9ricains, Heinz Stahlschmidt doit pourtant fuir et se cacher. Une histoire d\u00b4amour et d\u00b4h\u00e9ro\u00efsme en temps de guerre.<br \/><br \/><br \/><strong>SCHLINK Bernhard, <em>Amours en fuite<\/em>, Folio Gallimard, 2001<\/strong><\/p><p>Comment les amours naissent et finissent, quels d\u00e9tours elles empruntent pour s\u2019abuser et se d\u00e9sabuser, se tromper et se d\u00e9tromper, voil\u00e0 ce qu\u2019\u00e9prouvent les sept protagonistes masculins de ces r\u00e9cits, souvent face \u00e0 des femmes plus lucides et plus courageuses.<\/p><p>Il est impossible de rester insensible aux destins de ces hommes et ces femmes influenc\u00e9s par ce pass\u00e9 qui les poursuit et auxquels ils ne semblent pas pouvoir \u00e9chapper.<\/p><p><br \/><strong>SCHLINK Bernhard, <em>Le liseur, <\/em>Folio Gallimard, 1999<\/strong><\/p><p>Ce livre raconte comment un gar\u00e7on de quinze ans, Micha\u00ebl, devient l\u2019amant d\u2019une femme de trente cinq ans, Hanna. Ils se voient tous les jours chez elle, o\u00f9 il fait rituellement la lecture \u00e0 cette femme \u00e9nigmatique<span style=\"font-size: 11pt;\">. <\/span>Un jour, elle dispara\u00eet sans laisser de traces. Les ann\u00e9es passent. Micha\u00ebl, \u00e9tudiant en droit, la reconna\u00eet, accus\u00e9e dans un proc\u00e8s. Micha\u00ebl comprend soudain l\u2019insoup\u00e7onnable secret qui, sans innocenter cette femme, \u00e9claire sa destin\u00e9e, et aussi cet \u00e9trange premier amour dont il ne se remettra jamais. La lecture de ce livre revient \u00e0 se plonger dans la m\u00e9moire et l\u2019histoire d\u2019un pays et d\u2019un peuple, et \u00e0 d\u00e9couvrir un r\u00e9cit inexorablement li\u00e9 \u00e0 cette m\u00e9moire.<br \/><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-191\" title=\"Schneider\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/120811LQ047A.jpg\" width=\"181\" height=\"250\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" vspace=\"0\" \/><strong>SCHNEIDER Valentin, <em>Un million de prisonniers allemands en Franc<\/em><em>e<\/em>, Vend\u00e9miaire 2011<\/strong><\/p><p>Un million : c\u2019est le nombre de soldats allemands prisonniers en France, \u00e0 partir de juin 1944 et jusqu\u2019en d\u00e9cembre 1948. A travers les registres des camps, les archives d\u00e9partementales et celles de la gendarmerie, ainsi que les rapports de la Croix-Rouge et les correspondances priv\u00e9es, c\u2019est ce singulier itin\u00e9raire collectif que retrace ici Valentin Schneider. Un parcours qui du d\u00e9minage aux travaux des champs, en passant par la difficile cohabitation avec la population, a constitu\u00e9 une aventure humaine complexe, o\u00f9 la faim, les mauvais traitements et la mort ont trouv\u00e9 leur place, mais aussi une \u00e9tonnante exp\u00e9rience de vie commune, dans une France confront\u00e9e aux d\u00e9fis de la reconstruction. En 1948, 20% de ceux qui restaient employ\u00e9s sur le territoire ont choisi d\u2019y demeurer\u2026 Leur histoire n\u2019avait pas encore \u00e9t\u00e9 \u00e9crite.<br \/><br \/><br \/><strong>SCHWAB Jean-Luc, BRAZDA Rudolf, <em>Itin\u00e9raire d'un Triangle rose<\/em>, Florent Massot, 2010.<\/strong><br \/>A lire absolument.<br \/><br \/>De la mont\u00e9e du nazisme en Allemagne \u00e0 l'invasion de la Tch\u00e9coslovaquie, de l'insouciance des ann\u00e9es 1930 \u00e0 l'horreur du camp de Buchenwald\u2026<br \/><br \/>Rudolf se raconte, se confie \u00e0 Jean-Luc qui \u0153uvre pour <em>Les \" Oubli\u00e9(e)s \" de la M\u00e9moire<\/em>. Nous sommes en pr\u00e9sence d'un livre exceptionnel o\u00f9 le \" JE \" fait place \u00e0 l'histoire. Nous sommes loin de ces biographies o\u00f9 le narrateur se livre, avec plus ou moins de z\u00e8le, au travail d'\u00e9criture, de mise en perspective. Nous sommes \u00e0 la crois\u00e9e d'un livre d'histoire et d'une vie qui structure le fond, qui en est la trame, la substance. Jean-Luc met en perspective l'histoire atypique, concernant n\u00e9anmoins 10 000 d\u00e9port\u00e9s, d'un homme de 97 ans qui aura travers\u00e9 les pires difficult\u00e9s pour ne pas \u00eatre dans \" la norme \". Cette \" norme \" aura conditionn\u00e9 toute son existence, toute son action. C'est une petite histoire dans la grande Histoire. Comment arrive-t-on \u00e0 Buchenwald ? Comment vit-on quand on est homosexuel \u00e0 Buchenwald ? Jean-Luc nous raconte. Il ne se contente pas de coucher sur le papier, d'enfiler des phrases. Il fait tout un travail d'historien, d'archiviste. Toutes les d\u00e9clarations de Rudolf sont recoup\u00e9es. Nous avons acc\u00e8s \u00e0 l'information \u00e0 l'\u00e9tat pure. Plong\u00e9s au c\u0153ur de l'horreur nazie nous en ressortons enrichis sur le pass\u00e9 violent de ces \u00eatres qui auront d\u00fb surmonter toutes les bassesses d'une id\u00e9ologie pour survivre.<br \/>Rudolf, \u00e0 l'automne de sa vie, se confie avec beaucoup d'intelligence, sans concession, sans fard sur ce que fut cette vie, sa vie. Non il ne regarde pas dans le r\u00e9troviseur, il transforme avec une \u00e9nergie extraordinaire ce que fut son parcours. Son message est un message d'optimisme o\u00f9 la vie l'a emport\u00e9 sur la monstruosit\u00e9, la bassesse. Bravo.<\/p><p><br \/><strong>SEEL Pierre, <em>Moi Pierre Seel, d\u00e9port\u00e9 homosexuel<\/em>, Calmann-L\u00e9vy, 1994<\/strong><\/p><p>A la suite d\u2019un d\u00e9p\u00f4t de plainte, en 1939, pour une montre vol\u00e9e dans un quartier de Mulhouse, r\u00e9put\u00e9 fr\u00e9quent\u00e9 par les homosexuels, Pierre Seel se retrouve, \u00e0 son insu, inscrit dans le fichier des homosexuels du commissariat. Quelques mois apr\u00e8s l\u2019invasion allemande, il est convoqu\u00e9 par la Gestapo. Il est arr\u00eat\u00e9, interrog\u00e9, tortur\u00e9, viol\u00e9 pendant deux semaines. En mai 1941, il est d\u00e9port\u00e9 au camp de concentration de Schirmeck. Comme jeune alsacien, il se retrouve, apr\u00e8s sa lib\u00e9ration en novembre, enr\u00f4l\u00e9 de force dans l\u2019arm\u00e9e allemande, et envoy\u00e9 sur le front russe. Apr\u00e8s la lib\u00e9ration, il lui faudra se reconstruire, mener une existence d\u2019homme mari\u00e9, \u00e0 l\u2019homosexualit\u00e9 inavouable. Il attendra d\u2019avoir soixante-dix ans pour t\u00e9moigner, \u00e0 visage d\u00e9couvert, des atrocit\u00e9s v\u00e9cues cinquante ans plus t\u00f4t. Bouleversant, atroce, \u00e9difiant.<br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-192\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ063A.jpg\" alt=\"121020LQ063A\" width=\"130\" height=\"184\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>SEITER Vincent, WAGNER Vincent - Un \u00e9t\u00e9 en enfer \u2013 BD - Editions du Signe<\/strong><\/p><p>Juillet 1942. En ces temps de guerre et de rationnements, faire manger une famille est souvent difficile. C'est pourquoi les parents du jeune Raymond envisagent d'envoyer leur fils en vacances chez sa tante. Quelques jours de vacances pour l'enfant, mais aussi quelques semaines avec une bouche de moins \u00e0 nourrir pour la famille.<\/p><p>Le probl\u00e8me, c'est que la ferme Idoux se trouve sur le lieu-dit du Struthof. Une zone militaire normalement inaccessible aux civils. Sans trop d'espoir, les parents d\u00e9posent une demande de s\u00e9jour \u00e0 la Kommandantur. La r\u00e9ponse leur parvient quelques jours plus tard. A leur grand \u00e9tonnement, la demande est accept\u00e9e par les autorit\u00e9s allemandes. Raymond s'en r\u00e9jouit. Il aime bien l'oncle Ernest et la tante Marie et appr\u00e9cie de passer l'\u00e9t\u00e9 \u00e0 la montagne. Son dernier s\u00e9jour remonte \u00e0 septembre 1939 et il a h\u00e2te d'y retourner.<\/p><p>Mais il va vite d\u00e9chanter en arrivant sur place. En moins de trois ans, le Struthof a bien chang\u00e9 et le paisible lieu de vill\u00e9giature ressemble maintenant \u00e0 l'antichambre de l'enfer ...<\/p><p><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-193\" title=\"SIMON-HOSE V\u00e9ronique\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/091227JJD014.jpg\" alt=\"SIMON-HOSE V\u00e9ronique\" width=\"133\" height=\"184\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>SIMON-HOSE V\u00e9ronique. Un, deux, trois\u2026 Soleil ! T\u00e9moignage, Soci\u00e9t\u00e9 des Ecrivains, 2008.<\/strong><\/p><p>\" Fracass\u00e9e, soumise, inscrite en pointill\u00e9 dans l'histoire familiale, je danse maintenant sur le fil de ma vie. Mais que le combat fut rude pour en arriver l\u00e0 ! Retrouver le fil enchev\u00eatr\u00e9 dans les m\u00e9andres des affres familiales et personnelles, r\u00e9veilla bien des douleurs et fit remonter des sordides oubliettes avec une violence inou\u00efe, terreurs et d\u00e9tresse. Se r\u00e9approprier ce pass\u00e9 fut une d\u00e9marche \u00e9prouvante. D\u00e9tricoter ensuite la cotte de maille dans laquelle j'\u00e9tais p\u00e9trifi\u00e9e n\u00e9cessita beaucoup d'\u00e9nergie mais offrit une prise de conscience extraordinaire. La v\u00e9rit\u00e9, miroir de souffrance mais cl\u00e9 de compr\u00e9hension a jailli et m'a lib\u00e9r\u00e9e. Plus de carcan, plus de carapace, plus de boulet. Un gigantesque espace de libert\u00e9 s'est ouvert ainsi que les portes de la connaissance. Je m'y suis engouffr\u00e9e avec avidit\u00e9, avec d\u00e9lectation, et tellement de reconnaissance. Comme je me sens apais\u00e9e, l\u00e9g\u00e8re et si sereine. Mon corps s'\u00e9veille. Mes sens se r\u00e9veillent et s'\u00e9merveillent. Passer d'une vie empoisonn\u00e9e \u00e0 une vie ensoleill\u00e9e, quelle jubilation ! \"<\/p><p>Avis d'un lecteur : <em>C'est un t\u00e9moignage sans concession qui vous entra\u00eene au plus profond, au plus loin dans l'intimit\u00e9 de V\u00e9ronique. Rarement j'ai lu un t\u00e9moignage aussi ma\u00eetris\u00e9 mais osant aborder sans retenue ce que fut son parcours. Ce qui est extraordinaire c'est qu'elle a su \u00e0 travers ses lignes nous narrer cette vie, sa vie sans pour autant nous entra\u00eener dans un pathos \" d\u00e9goulinant \" Elle ne se fait pas de concession, elle ne fait pas de concession. Des mots soigneusement choisis pour \u00eatre au plus pr\u00e8s de sa vie, de son v\u00e9cu. Tout est vrai, tellement vrai que je ne peux que saluer son honn\u00eatet\u00e9 intellectuelle<\/em>. A lire.<br \/><br \/><br \/><strong>SIZUN Marie, La femme de l\u2019Allemand, Livre de Poche (Grand prix des lectrices ELLE 2008)<br \/><\/strong><br \/>Dans le Paris de l\u2019apr\u00e8s-guerre, une petite fille, Marion, vit avec sa m\u00e8re, Fanny qu\u2019elle adore. Peu \u00e0 peu, pourtant, une dissonance s\u2019installe, faussant leur relation. Des emportements inexplicables, un silence incompr\u00e9hensible \u00e0 propos de ce p\u00e8re allemand dont Marion ne sait rien ou presque. Avec le temps, Marion comprend que sa m\u00e8re est maniaco-d\u00e9pressive. Les r\u00f4les s\u2019inversent alors. L\u2019adolescente endosse cette raison qui, doucement, abandonne Fanny. Mais l\u2019amour ne suffit pas pour terrasser la folie\u2026<br \/>Marie Sizun sait dire avec \u00e9motion et pudeur l\u2019amour qui rapproche et s\u00e9pare les \u00eatres.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>STICKER Johannes, <em>Moi, Johannes STICKER prisonnier allemand en Bretagne<\/em>, Astoure, 2005<\/strong><\/p><p>Histoire bouleversante d\u2019un prisonnier de guerre allemand, incorpor\u00e9 dans le camp de Rennes, apr\u00e8s la lib\u00e9ration par les Alli\u00e9s. Le jeune Johannes STICKER conna\u00eetra la faim et l\u2019humiliation dans un contexte de haine du \u00ab boche \u00bb et de p\u00e9nurie dans la Bretagne rurale d\u2019apr\u00e8s guerre.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>STRASSER Todd, <em>La vague<\/em>, Jean-Claude Gawsewitch, 2008<\/strong><\/p><p>Pour faire comprendre les m\u00e9canismes du nazisme \u00e0 ses \u00e9l\u00e8ves, Ben Ross, professeur d\u2019histoire aux Etats-Unis dans les ann\u00e9es 70, cr\u00e9e un mouvement exp\u00e9rimental au slogan fort : \u00ab La Force par la Discipline, la Force par la Communaut\u00e9, la Force par l\u2019Action \u00bb. En l\u2019espace de quelques jours, l\u2019atmosph\u00e8re du paisible lyc\u00e9e californien se transforme en microcosme totalitaire : avec une docilit\u00e9 effrayante, les \u00e9l\u00e8ves abandonnent leur libre-arbitre pour r\u00e9pondre aux ordres de leur nouveau leader, lui-m\u00eame totalement pris par son personnage.<br \/><em>La vague<\/em> est le r\u00e9cit hallucinant de cette exp\u00e9rience qui rappelle les heures les plus sombres de notre Histoire.<\/p><p><br \/><strong>TAYLOR Kressmann<em>, Inconnu \u00e0 cette adresse<\/em>, Autrement, 1999<\/strong><\/p><p>Avec ce roman \u00e9pistolaire, Kressmann TAYLOR raconte l\u2019histoire de deux amis, Martin SCHULSE, un Allemand et Max EISENSTEIN, un juif am\u00e9ricain, associ\u00e9s \u00e0 San Francisco dans une affaire prosp\u00e8re de commerce de tableaux. Martin d\u00e9cide de retourner au pays. La correspondance entre les deux amis commence le 12 novembre 1932 et s\u2019ach\u00e8vera le 3 mars 1934.<br \/>Incisif, court et au d\u00e9nouement saisissant, ce livre d\u00e9crit une trag\u00e9die intime et collective, celle de l\u2019Allemagne nazie.<\/p><p><br \/><strong>TAYLOR Kressmann, <\/strong><strong><em>Jour sans retour, <\/em>Autrement, 2008<\/strong><\/p><p>C\u2019est le r\u00e9cit de l\u2019ascension du nazisme \u00e0 partir de l\u2019histoire vraie et exemplaire d\u2019un pasteur allemand qui a fui aux Etats-Unis. Ecrit en 1942, il s\u2019agit d\u2019un ouvrage terrible, \u00e9tonnamment pr\u00e9monitoire.<br \/><br \/><br \/><strong>TENOR Arthur, <em>N\u00e9 maudit<\/em>, Nathan poche, 12 ans et plus, 2007<\/strong><\/p><p>N\u00e9 en mai 1944, Fran\u00e7ois est le fruit de l\u2019amour \u00e9ph\u00e9m\u00e8re d\u2019une jeune fran\u00e7aise et d\u2019un officier allemand pendant l\u2019occupation. Abandonn\u00e9 par sa m\u00e8re, il est confi\u00e9 \u00e0 une famille d\u2019accueil o\u00f9 il re\u00e7oit affection et attention. Jusqu\u2019\u00e0 ce qu\u2019il en soit arrach\u00e9 par une grand-m\u00e8re aigrie qui l\u2019humilie, le punit pour un rien, lui faisant payer la honte de ses origines\u2026 Car Fran\u00e7ois est un fils de \u00ab boche \u00bb, un enfant n\u00e9 maudit, un enfant de la guerre. Un entretien avec Daniel ROUXEL, l\u2019un de ces enfants de la guerre, termine le roman.<br \/><br \/><br \/><\/p><p><img class=\" alignleft size-full wp-image-194\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/121020LQ065A.jpg\" alt=\"121020LQ065A\" width=\"130\" height=\"207\" align=\"left\" border=\"1\" hspace=\"5\" \/><strong>THIOLAY Boris, <em>Lebensborn, La fabrique des enfants parfaits<\/em>, enqu\u00eate sur les enfants n\u00e9s dans une maternit\u00e9 SS - Flammarion.<\/strong><\/p><p>Erwin, Gis\u00e8le, Walter, Christiane ont aujourd\u2019hui pr\u00e8s de 70 ans. Ces fran\u00e7ais, marqu\u00e9s \u00e0 jamais par le sceau de leur \u00e9trange origine, sont n\u00e9s dans une maternit\u00e9 SS. Leur secret renvoie \u00e0 l\u2019un des projets nazis les plus terrifiants entrepris entre 1935 et 1945 : cr\u00e9er une \u00ab race sup\u00e9rieure \u00bb, future \u00e9lite du III\u00e8me Reich. Ce livre raconte la cr\u00e9ation de nurseries sp\u00e9ciales, les Lebensborn, par la SS. Les deux parents \u00e9taient s\u00e9lectionn\u00e9s selon leur \u00ab puret\u00e9 raciale aryenne \u00bb : grands, blonds, les yeux bleus. Les nourrissons y \u00e9taient abandonn\u00e9s, puis adopt\u00e9s par des familles mod\u00e8les. Leur v\u00e9ritable identit\u00e9 \u00e9tait alors falsifi\u00e9e.<\/p><p>Ces enfants, devenus adultes d\u00e9voilent pour la premi\u00e8re fois leur histoire, depuis leur naissance dans un \u00e9tablissement du Lebensborn jusqu\u2019\u00e0 la maison-m\u00e8re de l\u2019organisation, ainsi que leur qu\u00eate vertigineuse pour retrouver, des d\u00e9cennies plus tard, la trace de leurs parents.<\/p><p>Une enqu\u00eate in\u00e9dite qui met une part d\u2019ombre de l\u2019histoire de France.<\/p><p><em>Boris Thiolay est journaliste d\u2019investigation \u00e0 l\u2019Express<\/em>.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>VASSILTCHIKOV \u00ab Missie \u00bb, <em>Journal d\u2019une jeune fille russe \u00e0 Berlin, 1940-1945<\/em>, Ph\u00e9bus librello, 2007<\/strong><\/p><p>Marie Vassiltchikov est une charmante russe issue d\u2019une famille \u00e9migr\u00e9e apparent\u00e9e \u00e0 tout le gotha europ\u00e9en. Elle m\u00e8ne d\u2019abord une existence insouciante, mais la folie du nazisme va la m\u00e9tamorphoser. Oblig\u00e9e pour survivre de travailler au minist\u00e8re des Affaires \u00e9trang\u00e8res allemand, elle s\u2019y lie d\u2019amiti\u00e9 avec des opposants qui partagent sa haine du r\u00e9gime et n\u2019ont bient\u00f4t qu\u2019un seul but : abattre Hitler.<\/p><p>Son journal d\u00e9crit, sur le vif, la vie quotidienne dans un Berlin livr\u00e9 au chaos \u2013 privations, bombardements, destructions massives, terreur polici\u00e8re, angoisse permanente de l\u2019avenir. L\u2019attentat du 20 juillet 1944 contre le F\u00fchrer, qui s\u2019ach\u00e8ve dans un bain de sang, y est \u00e9voqu\u00e9 de fa\u00e7on saisissante.<br \/><br \/><br \/><strong>VIOLLIER Yves, <em>Elle voulait toucher le ciel, <\/em>Robert Laffont, 2004<\/strong><\/p><p>Enfant, Ren\u00e9e r\u00eavait d\u2019\u00e9chapper au sort cruel r\u00e9serv\u00e9 aux \u00ab filles de boches \u00bb. Arriv\u00e9e maintenant \u00e0 la cinquantaine, elle croit pouvoir se r\u00e9approprier sa vie toute enti\u00e8re en restaurant le magnifique logis de Tourtas qui donne \u00e0 perte de vue sur l\u2019immense ciel de Charente. Mais elle ne se doute pas qu\u2019elle a rendez-vous avec son destin. Elle va r\u00e9veiller un pass\u00e9 terrible, lourd de secrets douloureux et de haines inexpiables\u2026<br \/><br \/><br \/><strong>WALNER Michael, <em>Avril \u00e0 Paris<\/em>, Robert Laffont, 2007<\/strong><\/p><p>Le jour, Michel ROTH est traducteur pour la Gestapo. La nuit, il endosse des v\u00eatements civils et fl\u00e2ne dans Paris en se faisant passer pour Antoine, un Fran\u00e7ais comme les autres. Chantal est une jolie Parisienne apparemment discr\u00e8te et sans histoires. En r\u00e9alit\u00e9, elle appartient \u00e0 un r\u00e9seau de r\u00e9sistance sur le point de commettre un attentat contre l\u2019arm\u00e9e d\u2019occupation. Michel et Chantal vont s\u2019aimer. Quand le jeune Allemand d\u00e9couvre que le r\u00e9seau de Chantal est sur le point d\u2019\u00eatre d\u00e9couvert par ses sup\u00e9rieurs hi\u00e9rarchiques, son destin bascule.<\/p><p>Cette tr\u00e8s belle histoire d\u2019une double vie impossible explore avec une rare sensibilit\u00e9 le d\u00e9chirement d\u2019un homme \u00e9cartel\u00e9 entre son devoir et ses sentiments, entre sa fid\u00e9lit\u00e9 \u00e0 son pays et son grand Amour.<br \/><br \/><br \/><strong>WESTPHALEN Marie-H\u00e9l\u00e8ne, <em>L\u2019homme qui marche au bord du monde<\/em>, Albin Michel, 2007<\/strong><\/p><p>Dans une Bretagne secr\u00e8te, C\u00e9sar, n\u00e9 des amours d\u2019une fille du pays et d\u2019un soldat allemand, porte le poids d\u2019un pass\u00e9 auquel il se sent \u00e9tranger. Victime de l\u2019opprobre jet\u00e9 sur sa m\u00e8re tondue \u00e0 la Lib\u00e9ration, il est depuis sa naissance jug\u00e9, mal aim\u00e9, rejet\u00e9. Jusqu\u2019\u00e0 ce jour de 1969 o\u00f9, accus\u00e9 d\u2019un viol qu\u2019il n\u2019a pas commis, il d\u00e9cide de briser le sort, quitte sa terre natale et la femme qu\u2019il aime. De l\u2019Inde \u00e0 la mer de B\u00e9ring, quinze ann\u00e9es durant, il va parcourir le monde, se frayer son propre chemin comme on s\u2019invente une seconde existence, malgr\u00e9 la violence et la brutalit\u00e9 des hommes. Intense, envo\u00fbtant, ce roman retrace le destin poignant d\u2019un innocent en qu\u00eate de libert\u00e9.<\/p><p><strong>WIAZEMSKY Anna, Mon enfant de Berlin, Gallimard, 2009<\/strong><\/p><p>En septembre 1944; Claire, ambulanci\u00e8re \u00e0 la Croix-Rouge fran\u00e7aise, se trouve \u00e0 B\u00e9ziers avec sa section, alors que dans quelques mois elle suivra les arm\u00e9es alli\u00e9es dans un Berlin en ruine. Elle a vingt-sept ans, c'est une tr\u00e8s jolie jeune femme avec de grands yeux sombres et de hautes pommettes slaves. Si on lui en fait compliment, elle feint de l'ignorer. Elle souhaite n'exister que par son travail depuis son entr\u00e9e \u00e0 la Croix-Rouge, un an et demi auparavant. Son courage moral et physique, son ardeur font l'admiration de ses chefs. Ses compagnes, parfois issues de milieux sociaux diff\u00e9rents du sien ont oubli\u00e9 qu'elle est la fille d'un \u00e9crivain c\u00e9l\u00e8bre, Fran\u00e7ois Mauriac, et la consid\u00e8rent comme l'une d'entre elles, rien de plus. Au volant de son ambulance, quand elle transporte des bless\u00e9s vers les h\u00f4pitaux surcharg\u00e9s, elle se sent vivre pour la premi\u00e8re fois de sa jeune vie. Mais \u00e0 travers la guerre, sans m\u00eame le savoir, c'est l'amour que Claire cherche. Elle va le trouver \u00e0 Berlin.<br \/><br \/><br \/><strong>ZWEIG St\u00e9phane, Le monde d'hier, livre de poche<\/strong><\/p><p>Le monde d'hier, c'est la Vienne et l'Europe d'avant 1914, o\u00f9 Stefan Zweig a grandi et connu ses premiers grands succ\u00e8s d'\u00e9crivain, passionn\u00e9ment lu, \u00e9crit et voyag\u00e9, li\u00e9 amiti\u00e9 avec Freud et Verhaeren, Rilke et Val\u00e9ry\u2026 Un monde de stabilit\u00e9 o\u00f9, malgr\u00e9 des tensions nationalistes, la libert\u00e9 de l'esprit conservait toutes ses pr\u00e9rogatives.<br \/>Livre nostalgique ? Assur\u00e9ment. Car l'\u00e9crivain exil\u00e9 qui r\u00e9dige ces \"souvenirs d'un Europ\u00e9en\" a vu aussi, et nous raconte, le formidable g\u00e2chis de 1914, l'\u00e9croulement des tr\u00f4nes, le bouleversement des id\u00e9es, puis l'\u00e9crasement d'une civilisation sous l'irr\u00e9sistible pouss\u00e9e de l'hitl\u00e9risme\u2026<br \/>Parsem\u00e9 d'anecdotes, plein de charmes et de couleurs, de drames aussi, ce tableau d'un demi-si\u00e8cle de l'histoire de l'Europe r\u00e9sume le sens d'une vie, d'un engagement d'\u00e9crivain, d'un id\u00e9al.<br \/>C'est aussi un des livres-t\u00e9moignages les plus bouleversants et les plus essentiels pour nous aider \u00e0 comprendre le si\u00e8cle pass\u00e9.<\/p><p><br \/><strong><strong><span style=\"font-size: x-small;\">ESSAIS<\/span><\/strong><\/strong><\/p><p><br \/><strong>BUISSON Patrick, <em>1940-1945 : Ann\u00e9es \u00e9rotiques<\/em>, <em>Vichy ou les infortunes de la vertu,<\/em> tome 1, Albin Michel, 2008<\/strong><\/p><p>Travail, Famille, Patrie. Contradiction entre une France vaincue et humili\u00e9e et une sexualit\u00e9 de guerre marqu\u00e9e par des d\u00e9bordements en tous genres. Dressant une fresque magistrale qui couvre aussi bien l\u2019histoire politique, litt\u00e9raire, cin\u00e9matographique que la chanson, la mode ou les faits divers, le journaliste et politologue Patrick BUISSON, directeur de la cha\u00eene <em>Histoire<\/em>, r\u00e9v\u00e8le la face cach\u00e9e de l\u2019Occupation, o\u00f9 l\u2019anecdote le dispute \u00e0 la r\u00e9v\u00e9lation, et qui justifie une relecture vertigineuse de cette p\u00e9riode.<\/p><p><br \/><strong>CORNEAU Guy, P\u00e8re manquant, fils manqu\u00e9, \u00e9ditions J\u2019AI LU.<\/strong><br \/> <br \/>Pourquoi les hommes se coupent-ils de leur sensibilit\u00e9 ? Pourquoi ont-ils si peur de l\u2019intimit\u00e9 ? Pour le comprendre, Guy Corneau, c\u00e9l\u00e8bre psychanalyste, nous invite \u00e0\u00a0 interroger la relation entre les fils et leur p\u00e8re.<br \/><br \/>Le silence de la figure paternelle entra\u00eene chez les jeunes gar\u00e7ons une incertitude par rapport \u00e0 leur masculinit\u00e9 et un manque qui perdure jusque dans l\u2019\u00e2ge adulte. Devenus grands, les hommes s\u2019empresseront de dissimuler leurs blessures derri\u00e8re un masque : le s\u00e9ducteur, le bon gar\u00e7on, l\u2019\u00e9ternel adolescent, le h\u00e9ros, etc.<br \/><br \/>P\u00e8re manquant, fils manqu\u00e9, un livre majeur, permet aux hommes comme aux femmes de mieux comprendre les enjeux de la masculinit\u00e9 contemporaine et donne des clefs essentielles pour que les hommes reconqui\u00e8rent leur authenticit\u00e9\u2026 en rompant le silence.<br \/><br \/>Avis : \u00e0 lire absolument. Vous y d\u00e9couvrirez, vous enfants de la guerre, des r\u00e9ponses, des clefs que nous ne d\u00e9tenons pas avant sa lecture. Par ailleurs vous pouvez vous le procurer dans cette collection \u00e0 6,70 \u20ac. Dans l\u2019hypoth\u00e8se o\u00f9 vous ne le trouveriez pas en librairie vous pouvez vous le procurer sur Internet aupr\u00e8s d\u2019un distributeur bien connu.<br \/><br \/><br \/><strong>CYRULNIK Boris, <em>Autobiographie d\u2019un \u00e9pouvantail<\/em>, Odile Jacob, 2008<\/strong><\/p><p>Boris CYRULNIK poursuit son \u00e9tude sur la r\u00e9silience, cette aptitude \u00e0 rebondir apr\u00e8s un traumatisme. De la m\u00eame mani\u00e8re que Saint Martin coupait son manteau pour le partager avec un n\u00e9cessiteux, c\u2019est en rev\u00eatant le traumatis\u00e9 d\u2019un \u00ab manteau de paroles \u00bb qu\u2019on lui permet d\u2019\u00eatre r\u00e9silient.<\/p><p>D\u2019un c\u00f4t\u00e9, le r\u00e9cit permet de donner un sens \u00e0 ce qui est arriv\u00e9 et donc de ne pas sombrer dans l\u2019absurde qui d\u00e9valoriserait \u00e0 tout jamais, aux yeux de ces bless\u00e9s de la vie, son existence. De l\u2019autre, en \u00e9tant entendu par les autres, le r\u00e9cit permet au \u00ab fracass\u00e9 \u00bb de se reconstruire \u00e0 partir de son traumatisme, sans devoir l\u2019enfouir, le nier, le cacher, ce qui l\u00e0 encore d\u00e9valoriserait son existence. Le r\u00e9cit donne donc \u00e0 la fois un sens et une valeur, et l\u2019un et l\u2019autre sont indispensables \u00e0 la r\u00e9silience.<\/p><p>Ces \u00ab \u00e9pouvantails \u00bb ont su faire de leurs fragilit\u00e9s et de leurs blessures une force de vie, ce qui donne un livre d\u2019espoir, d\u2019amour de la vie \u00e0 nul autre pareil, un livre de courage.<\/p><p><br \/><strong>FRANCOIS Dominique, <em>Femmes tondues, la diabolisation de la femme en 1944<\/em>, pr\u00e9face de Catherine DURAND, psychiatre, postface de Gilles PERRAULT, Cheminements, 2006<\/strong><\/p><p>Dominique FRANCOIS, infirmier psychiatrique et auteur de plusieurs ouvrages sur la seconde guerre mondiale, utilise dans ce r\u00e9cit, son exp\u00e9rience des relations humaines et de l\u2019analyse des comportements, pour aborder le difficile dossier de l\u2019Epuration et plus particuli\u00e8rement celui de la \u00ab collaboration horizontale \u00bb.<\/p><p>Les t\u00e9moignages et les analyses qu\u2019il propose, permettent de comprendre le sens symbolique du ph\u00e9nom\u00e8ne des tontes. Quant aux paroles de ces femmes, elles nous retranscrivent, avec \u00e9motion, l\u2019horreur du ch\u00e2timent, l\u2019humiliation et la difficile r\u00e9insertion, v\u00e9cues par ces victimes.<\/p><p><br \/><strong>GRIVE- SANTINI Catherine, <em>Guide des cimeti\u00e8re en France<\/em>, Le Cherche Midi, collection Guides, 1999<\/strong><\/p><p>Ce guide recense les cimeti\u00e8res militaires en France et pr\u00e9sente les types de s\u00e9pulture fran\u00e7aises, am\u00e9ricaines, britanniques et allemandes.<\/p><p>Apr\u00e8s avoir \u00e9voqu\u00e9 l\u2019enterrement du soldat, la mise en place des cimeti\u00e8res d\u00e9finitifs selon la nationalit\u00e9 des combattants, il r\u00e9pertorie, par d\u00e9partement, pr\u00e8s de 1000 cimeti\u00e8res pour lesquels sont indiqu\u00e9s : la commune, le nombre de tombes et\/ou la pr\u00e9sence d\u2019ossuaires, les horaires de visite, les personnalit\u00e9s inhum\u00e9s, les batailles \u00e0 l\u2019origine de la cr\u00e9ation du site. T\u00e9moignages et anecdotes ponctuent ce guide.<\/p><p><br \/><strong>HILLEL Marc, <em>Au nom de la race<\/em>, Fayard,1975<\/strong><\/p><p>Avec ce document prodigieux sur \u00ab l\u2019\u00e9levage humain \u00bb de la SS et sur le rapt des enfants de \u00ab sang pur \u00bb \u00e0 travers l\u2019Europe, on touche \u00e0 l\u2019essence m\u00eame du national-socialisme.<\/p><p>Au cours d\u2019une longue et difficile enqu\u00eate, Marc HILLEL et Clarissa HENRY ont retrouv\u00e9 les t\u00e9moins et les victimes de l\u2019organisation SS Lebensborn. Que de plaies ouvertes !<\/p><p><br \/><strong>J\u00d6RG Friedrich, <em>L\u2019incendie. L\u2019Allemagne sous les bombes 1940-1945<\/em>, De Fallois, 2004<\/strong><\/p><p>Le bombardement des villes allemandes, durant la Seconde Guerre mondiale, est un fait unique dans l\u2019Histoire. Pendant quatre ans, pratiquant la strat\u00e9gie de la terreur d\u00e9cid\u00e9e par les Alli\u00e9s, les 2000 avions du Bomber Command ont \u00e9cras\u00e9 sous un d\u00e9luge de feu plus de 1000 villes et villages. Ils tu\u00e8rent plus de 600 000 victimes dont 76 000 enfants, d\u00e9truisant irr\u00e9m\u00e9diablement des cit\u00e9s qui dataient du Moyen- Age.<\/p><p>Avec ce livre est enfin combl\u00e9e une surprenante lacune de la m\u00e9moire du XXe si\u00e8cle<span style=\"font-size: 11pt;\">.<\/span><\/p><p><br \/><strong>MISSIKA Dominique, <em>La guerre s\u00e9pare ceux qui s\u2019aiment<\/em>, Grasset, 2001<\/strong>.<\/p><p>L\u2019amour serait-il plus fort que la guerre ? Sous l\u2019occupation, les rep\u00e8res habituels volent en \u00e9clats. La guerre bouleverse les relations entre hommes et femmes, favorise l\u2019amour et l\u2019emp\u00eache tout \u00e0 la fois, le lib\u00e8re ou l\u2019interdit : fian\u00e7ailles rompues, mariages pr\u00e9cipit\u00e9s, divorces report\u00e9s, liaisons clandestines, amours interdites, s\u00e9parations interminables.<\/p><p><br \/><strong>MORIN Edgar, <em>Culture et barbarie europ\u00e9ennes<\/em>, Bayard<\/strong><strong>, 2005<\/strong><\/p><p>Cet essai d\u2019Edgar MORIN propose, apr\u00e8s une rapide fresque historique, une r\u00e9flexion sur la coexistence de culture et de barbarie, les ambivalences des id\u00e9es et leurs cons\u00e9quences ( la \u00ab nation \u00bb, l\u2019humanisme \u00e0 double visage, la colonisation et l\u2019\u00e9mancipation ) et rend \u00e9vident le fait que l\u2019Europe ne pourra se construire que dans et par la reconnaissance de toutes les barbaries \u2013 et non par les repentances \u2013 car \u00ab penser la barbarie, c\u2019est d\u00e9j\u00e0 commencer \u00e0 lui r\u00e9sister \u00bb.<\/p><p>Petit livre de 93 pages, mais immense par la densit\u00e9 de sa r\u00e9flexion et de sa culture.<\/p><p><br \/><strong>RIGOULOT Pierre, <em>Les enfants de l\u2019\u00e9puration<\/em>, Plon, 1993<\/strong><\/p><p>Il n\u2019est pas toujours facile d\u2019\u00eatre l\u2019enfant de son p\u00e8re, surtout quand ce dernier s\u2019appelle Rapha\u00ebl ALIBERT, Marcel BUCCARD, Paul CHACK, Joseph DARNAND, L\u00e9on DEGRELLE, Olier MORDREL, Simon SABIANI, Paul TOUVIER et autres personnages qui furent fusill\u00e9s, emprisonn\u00e9s, exil\u00e9s au moment de l\u2019\u00e9puration.<\/p><p>Leurs enfants, lest\u00e9s d\u2019un nom bien lourd, ont aujourd\u2019hui entre cinquante et soixante-dix ans. L\u2019histoire nationale leur a impos\u00e9 l\u2019image d\u2019un p\u00e8re couvert d\u2019infamie, celle du \u00ab collabo \u00bb, \u00e0 laquelle est attach\u00e9e l\u2019horreur du g\u00e9nocide des juifs. Comment l\u2019amour filial pourrait-il s\u2019accommoder, sans trop de souffrance, de la diabolisation d\u2019un p\u00e8re longtemps ou d\u00e9finitivement absent ?<\/p><p>Comment porter le poids d\u2019une certaine m\u00e9moire et d\u2019une certaine culpabilit\u00e9 ? Les t\u00e9moignages d\u2019une quarantaine de ces enfants c\u00e9l\u00e8bres ou inconnus, o\u00f9 histoire et psychologie se rencontrent, donnent \u00e0 r\u00e9fl\u00e9chir.<br \/><br \/><br \/><strong>ROMER Knud, Cochon d\u2019Allemand, Les Allusifs, 2007<\/strong>.<br \/>Traduit du danois par Elena Balzano<br \/>Pour ce livre, Knud Romer a re\u00e7u The Danish Booksellers\u2019Golden Lauretls , le pris BG Bank Debutant et le Weekendavisen\u2019s literay Prize.<br \/><br \/>Avec la distance et l\u2019humour des enfants qui sont plus raisonnables que ceux qui les maltraitent, KNUD ROMER compose l\u2019\u00e9mouvante histoire de sa famille, rejet\u00e9e par les danois de Nykobing, \u00e0 cause des origines allemandes de sa m\u00e8re. Un encha\u00eenement presque cin\u00e9matographique de br\u00e8ves s\u00e9quences fait d\u00e9filer les personnages en Allemagne et au Danemark des ann\u00e9es trente jusqu\u2019aux ann\u00e9es soixante-dix. Le grand-p\u00e8re, un entrepreneur fou et visionnaire dont les projets \u00e9chouent immanquablement, le p\u00e8re assureur qui ne vit que pour \u00e9viter le pire, la grand-m\u00e8re, beaut\u00e9 d\u00e9figur\u00e9e par une explosion, qui a la larme facile et qui fait un goulasch incomparable\u2026 Mais surtout la m\u00e8re, une ancienne r\u00e9sistante, trop fi\u00e8re pour r\u00e9pondre \u00e0 la b\u00eatise de ses voisins qui la prennent pour une nazie, et qui dissout son chagrin dans l\u2019alcool. Et cet enfant, t\u00e9moin du m\u00e9pris permanent dont est frapp\u00e9e sa m\u00e8re, trop petit pour l\u2019aider, malgr\u00e9 tout son amour.<\/p><p><br \/><strong>ROUQUET Fran\u00e7ois, VIRGILI Fabrice, VOLDMAN Dani\u00e8le ( sous la direction de ), <em>Amours, guerres<\/em> <em>et sexualit\u00e9, 1914-1945<\/em>, Gallimard, <\/strong><strong>BDIC\/MUSEE DE L\u2019ARMEE, 2007<\/strong><\/p><p>Quand la guerre est l\u00e0, comment continue-t-on d\u2019aimer ? Au combat comme \u00e0 l\u2019arri\u00e8re, hommes et femmes sont cens\u00e9s garder toutes leurs forces pour vaincre l\u2019ennemi. Pourtant ni l\u2019amour ni le d\u00e9sir ne peuvent dispara\u00eetre. De fa\u00e7on ouverte ou cach\u00e9e, toutes les formes de sentiments et de sexualit\u00e9 s\u2019expriment au milieu des violences, des privations et des occupations. La proximit\u00e9 de la mort comme les situations exceptionnelles renforcent m\u00eame l\u2019aspiration \u00e0 la passion, au plaisir, \u00e0 l\u2019amour, \u00e0 la transgression.<\/p><p><br \/><strong>SEBALD Winfried Georg, <em>De la destruction comme \u00e9l\u00e9ment de l\u2019histoire naturelle, <\/em>Actes Sud, 2004<\/strong><\/p><p>Livre essentiel sur ce que v\u00e9curent les populations civiles allemandes lors des bombardements alli\u00e9s. L\u2019auteur fait un parall\u00e8le entre la profondeur du traumatisme v\u00e9cu et le mutisme qu\u2019il engendra, avec celui des survivants de Hiroshima. Ce qui l\u2019\u00e9tonne le plus est le manque de d\u00e9bat sur le sujet, apr\u00e8s la guerre. Il avance quelques hypoth\u00e8ses, \u00e0 la fois psychologiques et fatalistes, qui m\u00e9ritent lecture et r\u00e9flexion.<\/p><p><br \/><strong>SERENY Gitta, <em>Albert Speer : son combat avec la v\u00e9rit\u00e9<\/em>, Seuil, 1997<\/strong><\/p><p>Gitta SERENY, journaliste et \u00e9crivain, a travaill\u00e9 pendant dix ans \u00e0 la r\u00e9daction de cette biographie d\u2019Albert SPEER, architecte et ministre des Armements et Munitions de HITLER, condamn\u00e9 \u00e0 vingt ans de r\u00e9clusion.<\/p><p>Le r\u00e9sultat est un livre remarquable avec quelque chose d\u2019une saga familiale. En effet, les personnages du drame \u2013 famille et fid\u00e8les secr\u00e9taires \u2013 restent constamment pr\u00e9sents. Mais, \u00e0 aucun moment, le r\u00e9cit ne perd de vue l\u2019objectif qu\u2019il poursuit, \u00e0 savoir sa d\u00e9termination \u00e0 r\u00e9soudre l\u2019\u00e9nigme SPEER : ses faux-fuyants, son angoisse personnelle, son obsession de l\u2019assassinat des Juifs.<\/p><p><br \/><strong>SICHROVSKY Peter, <em>Na\u00eetre coupable, na\u00eetre victime<\/em>, pr\u00e9face de Gilles PERRAULT, Maren Sell, 1988<\/strong><\/p><p>Vingt-huit interviews crois\u00e9es d\u2019enfants de bourreaux ou enfants de victimes ( autrichiens ), n\u00e9s de parents nazis ou n\u00e9s de parents juifs, adolescents de quinze ans ou adultes de quarante-cinq ans, vivant en Allemagne ou en Autriche. Ils racontent leur vie, t\u00e9moignent des s\u00e9quelles de l\u2019Holocauste dans leur famille, dans leur pays, dans leur vie quotidienne, hier et aujourd\u2019hui, ici et ailleurs. Loin des \u00e9tudes historiques, des essais th\u00e9oriques, des discours \u00e9difiants, ces interviews constituent une v\u00e9ritable approche v\u00e9cue.<\/p><p><br \/><strong>TRONEL Jacky<em>, les tondues de 1944, l\u2019\u00e9puration et les femmes en Dordogne, ( 1944-1951 ),<\/em> revue Arkheia, n\u00b0 17-18<\/strong><\/p><p>Volont\u00e9 de justice ou fureur de punir ? La r\u00e9pression des femmes d\u00e9clar\u00e9es coupables d\u2019avoir collabor\u00e9 avec l\u2019ennemi pendant l\u2019occupation, s\u2019est exprim\u00e9e sous deux formes, \u00ab sauvage \u00bb d\u2019abord, l\u00e9gale ensuite. Tant dans l\u2019inconscient collectif que dans l\u2019imagerie populaire, la femme tondue incarne le symbole de l\u2019\u00e9puration.<\/p><p><br \/><strong>VIRGILI Fabrice, <em>La France \u00ab virile \u00bb, Des femmes tondues \u00e0 la lib\u00e9ration<\/em>, Payot et rivages, 2000<\/strong><\/p><p>\u00ab La France sera virile ou morte \u00bb, a-t-on dit en 1944. Virile, elle le fut et les tontes des femmes accus\u00e9es de collaboration en t\u00e9moignent<span style=\"font-size: 11pt;\">. <\/span>Sur cet \u00e9pisode de notre histoire qui, aujourd\u2019hui encore, continue de susciter un malaise, on croyait tout savoir : ayant couch\u00e9 avec l\u2019ennemi, des femmes avaient \u00e9t\u00e9 violemment punies, dans un tr\u00e8s court laps de temps, par des foules vengeresses et des r\u00e9sistants de la derni\u00e8re heure.<\/p><p>Fruit d\u2019une longue recherche, ce livre r\u00e9v\u00e8le que la moiti\u00e9 seulement de ces femmes avaient eu des relations sexuelles avec des Allemands ; que les tontes n\u2019eurent rien d\u2019\u00e9ph\u00e9m\u00e8re, puisqu\u2019elles s\u2019\u00e9tal\u00e8rent de 1943 \u00e0 1946 \u2013 deux dates qui impliquent parmi les tondeurs, la pr\u00e9sence de r\u00e9sistants et la couverture de cette pratique par les autorit\u00e9s, apr\u00e8s la Lib\u00e9ration. 20 000 personnes environ furent touch\u00e9es, de tous \u00e2ges et de toutes professions, dans la France enti\u00e8re.<\/p><p>Pourquoi des femmes ? Quel sens donner \u00e0 cet \u00e9v\u00e8nement ?<\/p><p><br \/><strong>VIRGILI Fabrice, <em>Na\u00eetre ennemi, les enfants de couples franco-allemands n\u00e9s pendant la Seconde guerre mondiale,<\/em> Payot, 2009<\/strong><\/p><p>Entre 1941 et 1949, des dizaines de milliers d\u2019enfants sont n\u00e9s, en France, de p\u00e8re allemand soldat puis prisonnier de guerre, ou en Allemagne, de p\u00e8re fran\u00e7ais prisonnier puis soldat de la zone fran\u00e7aise d\u2019occupation. Des enfants n\u00e9s ennemis. Dire l\u2019histoire de ces p\u00e8res, de ces m\u00e8res et de ces enfants, lui donner un sens g\u00e9n\u00e9ral, suivre leur parcours depuis l\u2019invasion allemande jusqu\u2019\u00e0 aujourd\u2019hui, tel est l\u2019objet de ce livre qui a n\u00e9cessit\u00e9 presque dix ans de recherches.<\/p><p>Histoire de l\u2019intime, il s\u2019attache aux filles m\u00e8res et aux \u00ab enfants de boches \u00bb, \u00e0 la reconnaissance et \u00e0 l\u2019abandon, \u00e0 l\u2019amour et \u00e0 la maltraitance. Histoire politique, il montre l\u2019enjeu que ces enfants ont repr\u00e9sent\u00e9 dans ce qui fut une guerre d\u00e9mographique entre la France et l\u2019Allemagne. Histoire de la filiation, il suit ces enfants entre rejet, secret et qu\u00eate des origines \u00e0 la recherche d\u2019une r\u00e9conciliation aussi bien politique que familiale.<\/p><p>Livre de r\u00e9f\u00e9rence pour tous ceux qui sont en qu\u00eate de leurs origines, par la richesse des notes, de la bibliographie et des informations donn\u00e9es sur les archives aussi bien allemandes que fran\u00e7aises.<\/p><p><strong><br \/><span style=\"font-size: x-small;\">FILMS<\/span> <\/strong><em><span style=\"font-size: 10pt;\">( par ordre chronologique )<\/span><\/em><\/p><p><br \/><strong>HEMERY Cathelyne, <em>Fils de boches<\/em>, TF1,1994<\/strong><\/p><p>Le premier enfant de la guerre qui prit l\u2019initiative de sortir de l\u2019isolement, s\u2019appelle Daniel ROUXEL. En 1994, apr\u00e8s avoir regard\u00e9 un reportage, sur TF1, consacr\u00e9 aux Harkis, Daniel ROUXEL \u00e9crivit \u00e0 la direction : \u00ab Madame, Monsieur, je n\u2019ai jamais eu connaissance d\u2019une \u00e9mission t\u00e9l\u00e9vis\u00e9e sur les enfants issus, pendant la guerre, de m\u00e8re fran\u00e7aise et de p\u00e8re allemand, dont je fais partie. Je serais vivement int\u00e9ress\u00e9. Dans l\u2019espoir, veuillez agr\u00e9er\u2026 \u00bb<\/p><p>Alert\u00e9s par ce sujet ignor\u00e9 des grands m\u00e9dias, les producteurs de l\u2019\u00e9mission <em>Reportages<\/em> lui r\u00e9pondirent imm\u00e9diatement et l\u2019invit\u00e8rent \u00e0 t\u00e9moigner devant les cam\u00e9ras. Par la suite, Daniel ROUXEL fut contact\u00e9 par des Fran\u00e7aises et des Fran\u00e7ais qui partageaient son sort. Etre compris et \u00e9cout\u00e9, pouvoir \u00e9changer sur leur douleur, telles \u00e9taient les priorit\u00e9s de ces enfants de <em>l\u2019occupant <\/em>auxquels on avait refus\u00e9, la plupart du temps, l\u2019amour d\u00fb \u00e0 tout \u00eatre humain, quelle que soit sa naissance<em>.<\/em><\/p><p><br \/><strong>WEBER Christophe, <em>Enfants de boches,<\/em> WEBER Christophe et TRUC Olivier avec EICHHOFF Sarah et VIRGILI Fabrice, documentaire de 52 minutes, France3, 2003<\/strong><\/p><p>Janvier 1945. La France respire, \u00e9pure et choisit d\u2019oublier imm\u00e9diatement certains aspects essentiels de son Histoire. Notamment le fait que, selon des \u00e9tudes r\u00e9centes, 10 \u00e0 12% des naissances pendant les ann\u00e9es d\u2019Occupation, seraient constitu\u00e9es d\u2019enfants tr\u00e8s souvent non reconnus, abandonn\u00e9s, dissimul\u00e9s\u2026<\/p><p>Ils symbolisent une forme de honte, aujourd\u2019hui encore, parce que leur p\u00e8re \u00e9tait l\u2019ennemi. Tout, ou presque, a \u00e9t\u00e9 r\u00e9v\u00e9l\u00e9 et racont\u00e9 sur la France pendant l\u2019Occupation. Depuis 30 ans, en effet, les vilenies et autres horreurs de la Collaboration, exhum\u00e9es douloureusement, rompent avec une certaine histoire officielle.<\/p><p>Une page de notre Histoire reste pourtant \u00e0 \u00e9crire : une page immense o\u00f9 s\u2019afficheraient des dizaines de milliers de visages et d\u2019histoires individuelles : femmes fran\u00e7aises, soldats allemands, et les enfants n\u00e9s d\u2019une relation d\u2019une nuit, de quelques jours, mois ou ann\u00e9es.<\/p><p><strong><em><br \/>T\u00e9moignage d\u2019un de ces enfants de la guerre<\/em><\/strong><\/p><p><em>Une photo en noir et blanc dans le T\u00e9l\u00e9rama n\u00b0 2773, et le sol se d\u00e9robe .Cette photo repr\u00e9sente toute une vie de haine. Au premier plan, une femme qui marche, v\u00eatue d\u2019une blouse. Reposant sur son avant-bras, un nourrisson et tenant dans l\u2019autre main un baluchon. Autour d\u2019elle, d\u2019autres femmes marqu\u00e9es du sceau de l\u2019infamie. Nous sommes en pleine p\u00e9riode de l\u2019Epuration. La d\u00e9tresse se lit sur ces t\u00eates tondues.<\/em><\/p><p><em>Ce qui suit, c\u2019est un documentaire d\u2019une grande pudeur. Le r\u00e9alisateur n\u2019est pas tomb\u00e9 dans la facilit\u00e9. Il a film\u00e9 avec d\u00e9licatesse ces enfants de boches, devenus des adultes, qui t\u00e9moignent. Le rejet, la haine, la honte et le mensonge furent nos compagnons d\u2019infortune. En regardant ces images, nous prenions conscience que nous \u00e9tions, rien que pour la France, 200 000.<\/em><\/p><p><em>Nous approchions de la soixantaine et ce documentaire nous sortait de l\u2019isolement. Jean BELOT, auteur de la critique de ce documentaire, termine son article en \u00e9crivant : \u00ab A la vue de ces images, plus d\u2019un de ces r\u00e9prouv\u00e9s conna\u00eetra sans doute un sentiment de soulagement en constatant qu\u2019il n\u2019est pas seul, claquemur\u00e9 dans son secret \u00bb. Ces 52 minutes r\u00e9sument les vies g\u00e2ch\u00e9es de deux g\u00e9n\u00e9rations, voire pour certains, de trois, celle des petits-enfants.<\/em><\/p><p><strong>CARLON Jean-Pierre, <em>Tondues en 1944<\/em>, documentaire de 52 minutes, productions du Lagon, France3, 2007<\/strong><\/p><p>La Lib\u00e9ration de la France est une p\u00e9riode complexe o\u00f9 se m\u00eal\u00e8rent joie et enthousiasme pour certains, mais aussi crainte et tristesse pour d\u2019autres. Pour cimenter cette joie collective, un exutoire commun permet d\u2019exprimer ces retrouvailles : s\u2019en prendre aux collaborateurs, aux prisonniers allemands, \u00e0 tous ceux qui ont eu des comportements jug\u00e9s indignes.<\/p><p>Parmi ceux-l\u00e0, les femmes qui ont eu des relations affectives avec des soldats allemands, seront tondues. Dans la France occup\u00e9e, de jeunes femmes, par insouciance ou inconscience, franchissent les interdits et commettent l\u2019impensable : le d\u00e9lit d\u2019adult\u00e8re avec l\u2019ennemi de la Nation.<\/p><p><strong>Fabrice VIRGILI, historien, auteur de <em>La France virile<\/em>, pose une v\u00e9ritable r\u00e9flexion sur la symbolique de la tonte. Des corps qui sont alors per\u00e7us comme les derniers symboles de l\u2019Occupation.<\/strong><\/p><p>Cette fa\u00e7on de faire du corps des femmes un enjeu, car il repr\u00e9sente \u00e0 lui seul le conflit tout entier, ce n\u2019est pas une nouveaut\u00e9 de l\u2019Histoire. Et pourtant le comportement des hommes n\u2019est pas exempt de comportements identiques, comme les prisonniers fran\u00e7ais en Allemagne vivant des histoires amoureuses avec des allemandes. A leur retour en France, rien ne leur sera reproch\u00e9 et leur chevelure restera intacte.<\/p><p>Un excellent documentaire qui revient sur cette p\u00e9riode trouble, en alliant rigueur historique et \u00e9motion.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,215],"tags":[],"class_list":["post-224","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-verschiedene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bibliografie - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/bibliografie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bibliografie - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00a0 ASTER Misha, Das Reichsorchester, Siedler Verlag Musiker im Zeichen des Hakenkreuzes Die Berliner Philharmoniker, eines der bekanntesten Orchester der Welt, dienten den Nationalsozialisten als kulturelles Flaggschiff und Propagandainstrument. 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