{"id":307,"date":"2010-04-25T10:44:00","date_gmt":"2010-04-25T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/retrouvailles\/ein-gluecklicher-abschluss-nach-65-jahren-des-wartens\/"},"modified":"2017-10-09T18:46:05","modified_gmt":"2017-10-09T16:46:05","slug":"ein-gluecklicher-abschluss-nach-65-jahren-des-wartens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/recherche\/wiedervereinigung\/ein-gluecklicher-abschluss-nach-65-jahren-des-wartens\/","title":{"rendered":"Ein gl\u00fccklicher Abschluss nach  65 Jahren des Wartens !"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p>Unser Mitglied Uli (Mitglied 259) ist Anfang Februar 2010 auf uns zugekommen.<br \/>\nGute Feen beugten sich \u00fcber ihre Recherchen und sie hat ihren Bruder Daniel vor Ende des genannten Monats gefunden!<br \/>\nWie ist das nur m\u00f6glich? Die meisten unter uns suchen so lange!!!<br \/>\nWir werden Ihnen dieses Wunder erkl\u00e4ren!<\/p>\n<p><strong>Zuerst m\u00f6chten wir Ihnen Uli vorstellen<\/strong>,<br \/>\nUli ist am 12. August 1945 in Sebnitz\/Sachsen, Deutschland geboren. Sie lebt seit 1961 in den Vereinigten Staaten. Sie hat noch ihre Mutter, die wie fast all unsere M\u00fctter Fragen nicht beantwortete oder etwas erfand. Wie fast jeder von uns hat Uli nicht geglaubt, was man ihr \u00fcber ihren Vater sagte. Sie hat gesucht und Erkenntnisse \u00fcber ihre v\u00e4terliche Herkunft in Erfahrung bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ihre Suche war langatmig: Rotes Kreuz, Heilsarmee, Reise nach Paris im Jahre 1984. Nichts wollte ihr gelingen, niemand half ihr.<br \/>\nAlso hat sie letztendlich die Hilfe eines Genealogen beansprucht, was auch zu keinem Erfolg f\u00fchrte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit hat Uli weitergelebt, ihr Leben aufgebaut, 5 Kinder zur Welt gebracht und ist jetzt eine gl\u00fcckliche Gro\u00dfmutter.<br \/>\nMan sollte bemerken, dass welche Nationalit\u00e4t man auch besitzt, und welche Erziehung man auch genoss, so hat der Weg der Kriegskinder Gemeinsamkeiten. Das Geheimnis um den Vater, die Ahnung, dass es etwas anderes gibt, als die Wahrheit der Mutter; der im Laufe der Jahre beharrende Wille zu wissen, die Kraft sich aufzubauen und im Leben trotz ungewisser Wurzeln voranzukommen und im reifen Alter der feste Wille zum Ergebnis zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Halten wir uns das Beispiel von Uli immer vor Augen, sie hat niemals aufgegeben, und das Gl\u00fcck hat sich gewandt: das Unm\u00f6gliche ist in wenigen Wochen m\u00f6glich geworden !<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Gl\u00fcck<\/strong><br \/>\nWann zeigt es sich, wie kann man es erkennen? F\u00fcr Uli kam es von sehr weit her!<br \/>\nDank Daniel Rouxel, dessen Geschichte von den franz\u00f6sischen Medien weit verbreitet wurde, als er die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit erlang, sind die Kriegskinder oft in der Tagesordnung der deutschen und franz\u00f6sischen Presse gewesen. Die ausl\u00e4ndische Presse hat mit unserem Verein Kontakt aufgenommen und unser Pr\u00e4sident Jean-Jacques Delorme ist ihren Anfragen freundlich entgegen gekommen.<\/p>\n<p>Er wurde von einem Journalisten des Washington Post interviewt, dessen Artikel von anderen amerikanischen Zeitschriften \u00fcbernommen wurde. Uli hat den Artikel gelesen. Das war der Augenblick an dem sich das Gl\u00fcck ihr zugewandt hat. Uli hat es gegriffen, sie hat sofort mit Jean-Jacques Delorme Kontakt aufgenommen und ist C\u0153urs sans Fronti\u00e8res CSF (Herzen ohne Grenzen) beigetreten.<\/p>\n<p>Wenn das Gl\u00fcck da ist, dann voll und ganz. Ein perfekt zweisprachiges (franz\u00f6sisch\/englisch) Mitglied aus der Pariser Gegend war freundlicherweise bereit die Kontaktperson zwischen Uli und unserem Verein zu sein, wodurch viel Zeit gewonnen werden konnte.<\/p>\n<p><strong>Der Ausgang der Geschichte<\/strong><br \/>\nUli kannte den Namen und den Vornamen ihres Vaters. Sie hatte Fotos, Briefe und andere Dokumente aufbewahrt. Ihr Vater war, als er mit Ulis Mutter verkehrte, Kriegsgefangener.<br \/>\nCSF hat ihn auf einer Liste einer Webseite f\u00fcr Genealogie gefunden. Ulis Tochter hatte eine Suche gestartet auf einem internationalen genealogischen Forum, dort war er ebenfalls aufgef\u00fchrt.<br \/>\nMit diesen Informationen gewappnet, welche vermuten lassen konnten, dass Ulis Vater aus der Pariser Gegend kam, hat die Regionalbeauftragte mittels Telefonbuchs eine Liste aufgestellt. Ihr erster Anruf war ein Volltreffer! Wie gesagt, wenn das Gl\u00fcck sich zeigt, dann ist es vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Uli verfolgt ihren wunderbaren Weg, den ihre franz\u00f6sische Familie gern mit ihr teilt, die Verbindung beginnt unter den besten Vorzeichen.<br \/>\nUlis Vater ist verschieden, aber sie hat nun einen Bruder, eine Schw\u00e4gerin, Neffen und Nichten und sogar eine Tante, die Schwester ihres Vaters. Ihre franz\u00f6sische Familie hat eine amerikanische Schwester gefunden, welche sehr dankbar ist, so gut aufgenommen worden zu sein.<br \/>\n\u00dcberlassen wir ihnen nun das Wort:<\/p>\n<p><strong>ULI<\/strong><br \/>\nIch kann kaum glauben, dass ich nach fast 65 Jahren meine franz\u00f6sische Familie wieder gefunden habe. Nachdem ich den Artikel \u00fcber Daniel Rouxel in einer Zeitung aus San Francisco gelesen hatte, habe ich im Dezember 2009 eine erste E-Mail an Jean-Jacques Delorme geschickt.<br \/>\nDie Geschichte hat mich so bewegt und so viel Hoffnung in mir aufkommen lassen, dass ich sofort CSF im Internet gesucht habe. Ich habe mich entschlossen Jean-Jacques Delorme eine E-Mail zu schicken, um zu fragen, ob der Verein in der Lage sein k\u00f6nnte mir bei der Suche nach meinem Vater, Charles Lamiche, zu helfen. Er hat meine Mail beantwortet und seine Zustimmung gegeben. Es war f\u00fcr mich die beste Nachricht, die ich jemals erhalten habe. Ich hatte Angst vor dem, was passieren w\u00fcrde: was wenn meine Familie gefunden wird, mir nicht glaubt und mich ablehnt? Ich musste jedoch Mut zeigen und trotzdem weitermachen.<br \/>\nIm Januar 2010 bin ich CSF beigetreten und habe alle notwendigen Papiere und Dokumente geschickt. Im Februar hat der Verein die Spuren meines Vaters gefunden. Am 13. Februar habe ich erfahren, dass mein Vater 1994 verstorben ist, aber dass mein Bruder am Leben ist. Danach ist alles sehr schnell vorangegangen. Als mit meinem Bruder Dany Kontakt aufgenommen wurde, sagte er, dass er von meinem Vater wusste, dass er eine Schwester in Deutschland hat. Und er war sehr froh dar\u00fcber, dass seine Schwester ihn gefunden hat. Er wusste nicht, wie er mich finden konnte.<br \/>\nAm 23. Februar 2010 habe ich eine erste E-Mail von meinem Bruder Dany erhalten. Ich war sehr traurig zu erfahren, dass mein Vater schon verstorben war, und dass ich ihn nie kennen werde, und nie Vaterliebe erfahren w\u00fcrde. Jedoch hat es mich gefreut, dass er mit meinem Bruder Dany \u00fcber mich gesprochen hat. F\u00fcr mich bedeutet es, dass er mich liebte.<br \/>\nNachdem ich meinen Bruder gefunden hatte, habe ich meiner Mutter von meiner Suche und ihren Ergebnissen erz\u00e4hlt und ich habe die Nachrichten von Dany mit ihr geteilt. Er hat mir eine Biographie und Fotos meines Vaters geschickt, wodurch Mutti Vieles ihr Unbekanntes \u00fcber ihn erfahren hat. Das hat ihr geholfen ihren Schmerz zu heilen und uns n\u00e4her zusammen gebracht. Durch den liebevollen und herzlichen Ton seiner Nachrichten hat Dany auf sie einen guten Eindruck gemacht,. Und auch weil er nie vers\u00e4umt hat sie zu gr\u00fc\u00dfen.<br \/>\nIch bin so froh mit meinem Bruder und seiner Frau Marie-Line in Verbindung zu sein. Sie haben mir Zuneigung und Liebensw\u00fcrdigkeit gezeigt, und ich bin dankbar, das Gl\u00fcck gehabt zu haben, sie und ihre Familie kennen gelernt zu haben. Ich habe solch einen gl\u00fccklichen Ausgang nicht erwartet, und ich bin allen Personen, die mich in meiner Suche unterst\u00fctzt haben, ewig dankbar. Ich bin sehr gespannt, meinen Bruder und seine Familie zu treffen, und ich werde mich nicht trotz meiner Bef\u00fcrchtungen durch die Angst bremsen lassen. Ich versuche nun franz\u00f6sisch zu lernen, um mich mit ihnen verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIch f\u00fchle mich allen Mitgliedern von CSF besonders nahe, die so wie ich &#8220; Kriegskinder &#8220; sind. Und wenn auch ich meine franz\u00f6sische Familie nicht gefunden h\u00e4tte, h\u00e4tte ich mich gefreut andere Mitglieder des Vereins kennen zu lernen, da sie f\u00fcr mich wie Geschwister sind.<br \/>\nDanke<br \/>\nUli<\/p>\n<p><strong>DANIEL<\/strong><br \/>\nAls das Telefon klingelt, kommt sofort eine Frage auf, wie den meisten von uns denke ich: &#8220; gute oder schlechte Nachricht?&#8220;. Nachricht, die unser Leben ver\u00e4ndert\/ersch\u00fcttert?<br \/>\nJedoch war ich weit davon mir vorzustellen, was Chantals Anruf, Beauftragte von CSF, mir in diesem Jahresanfang 2010 bringen w\u00fcrde.<br \/>\nEs ist meine Frau, die das Telefon abgehoben hat, und sie nach den \u00fcblichen Vorstellungen gefragt wurde, ob:<br \/>\n&#8211; ihr Schwiegervater &#8222;Charles&#8220; hei\u00dft<br \/>\n&#8211; er tats\u00e4chlich Kriegsgefangener in Deutschland war<br \/>\n&#8211; und insbesondere ob sein Sohn von einer Schwester in Deutschland wusste.<\/p>\n<p>Meine Frau hat mit Ja beantwortet, da ich tats\u00e4chlich wusste, dass mein Vater, als er in Deutschland war, eine Liebesbeziehung gehabt hat, und dass aus dieser Beziehung ein M\u00e4dchen geboren wurde. Leider wusste ich nicht mehr. Mein Vater, der \u00fcber die Vergangenheit sehr wortkarg war, insbesondere \u00fcber diese Zeit, hat mir ein einziges Mal von dieser Schwester erz\u00e4hlt und von einem Brief, in welchem Ulis Mutter ihm die Geburt angek\u00fcndigt hat. Das ist alles, was ich wusste\u2026 weder Identit\u00e4t, noch Aufenthaltsort in Deutschland. Da h\u00f6rten die vertraulichen Mitteilungen auf\u2026 Uli erfuhr \u00fcber ihre Mutter viel mehr als ich.<\/p>\n<p>Chantal hat uns dann mitgeteilt, dass Uli (diese bis dahin unbekannte Schwester, die in Seattle in den Vereinigten Staaten lebt, f\u00fcnf Kinder und acht Enkel hat, und deren Mutter immer noch lebt) seit Jahrzehnten leider erfolglos auf der Suche nach ihrem Vater war. Jedoch hat sich der Zufall letztendlich zu ihren Gunsten gewandt, als sie auf einer Genealogie-Webseite den von mir aufgegebenen Stammbaum meiner Familie entdeckte. Der Zeitungsartikel eines amerikanischen Journalisten hat sie auf CSF gebracht. Sie hat mit diesem Verein Kontakt aufgenommen und nach mehreren Recherchen und \u00dcberschneidungen hat CSF mich gefunden (ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Gl\u00fcck, da ich einer Ver\u00f6ffentlichung meiner Kontaktdaten widersprochen habe und Chantal konnte mich nur \u00fcber die Internet-Telefonnummer erreichen). Ich bin ein Genealogie-Amateur und ich wei\u00df genau, dass der Zufall einer der Hauptfaktoren bei dieser Art von Recherchen ist.<\/p>\n<p>Welch eine \u00dcberraschung und auch welch eine Freude zu erfahren, dass man eine Schwester hat, dass sie endlich ihr Ziel erreicht hat oder zumindest fast, da unser Vater leider 1993 verstorben ist, und sie nicht das Gl\u00fcck gehabt hat, ihn kennen zu lernen. Dagegen findet sie einen Bruder und eine Schw\u00e4gerin, eine Nichte und einen Neffen, die gespannt darauf warten sie zu treffen. Das m\u00fcsste im November stattfinden.<br \/>\nWir lernen uns \u00fcber E-Mail langsam kennen, indem wir Nachrichten und Fotos austauschen. Das Sprachproblem ist kein un\u00fcberwindbares Hindernis dank der \u00dcbersetzungs-Websites im Internet, aber insbesondere dank Marie-Jo, die uns sehr behilflich ist.<\/p>\n<p>Ich glaube, Uli muss f\u00fcr ihre Hartn\u00e4ckigkeit und ihre gro\u00dfe Geduld im Laufe dieser jahrelangen Suche gratuliert werden sowie CSF f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die sie ihr gebracht haben.<\/p>\n<p>Ich bin sehr stolz, sehr gl\u00fccklich eine Schwester entdeckt zu haben, bald ihre Bekanntschaft zu machen und vielleicht sp\u00e4ter Ihrer Familie, ich hoffe es.<br \/>\nIch w\u00fcnsche allen, die wie Uli auf der Suche nach ihrem Vater, eines Bruders, einer Schwester sind, viel Mut und viel Gl\u00fcck.<br \/>\nUli hat nie aufgegeben, und ihre Bem\u00fchungen wurden nach fast vierzig Jahren erfolglosen Recherchen belohnt.<br \/>\nWie sie sollte man nie aufgeben, auch wenn es schwierig ist und manchmal sogar entmutigend\u2026<br \/>\nEs gibt Hoffnung\u2026 hier der Beweis!<\/p>\n<p>Daniel<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-305\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/100314LQ035.jpg\" width=\"434\" height=\"332\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/100314LQ035.jpg 434w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/100314LQ035-300x229.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><br \/>\nOben, Uli und ihre Mutter, Ulis und Daniels Vater.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Mitglied Uli (Mitglied 259) ist Anfang Februar 2010 auf uns zugekommen. 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La plupart d'entre-nous cherche si longtemps!!!<br \/>Nous allons vous expliquer ce miracle !<\/p><p><strong>Commen\u00e7ons par vous pr\u00e9senter Uli<\/strong>,<br \/>Uli est n\u00e9e le 12 ao\u00fbt 1945 \u00e0 Sebnitz\/Sachsen, en Allemagne, elle vit aux Etats-Unis depuis 1961. Elle a encore sa maman qui comme presque toutes nos mamans ne r\u00e9pondaient pas aux questions ou inventaient. Comme pour quasiment chacun d'entre nous, Uli n'a pas cru ce qu'on lui disait au sujet de son p\u00e8re. Elle a cherch\u00e9 et trouv\u00e9 des \u00e9l\u00e9ments qui lui ont permis de conna\u00eetre son origine paternelle.<\/p><p>Sa qu\u00eate a \u00e9t\u00e9 longue, Croix-Rouge, Arm\u00e9e du Salut, voyage \u00e0 Paris en 1984, rien ne lui souriait, personne ne l'aidait. <br \/>Alors finalement elle a pris un g\u00e9n\u00e9alogiste qui n'a pas abouti non plus.<\/p><p>Pendant ces ann\u00e9es, Uli a v\u00e9cu, construit sa vie, eu 5 enfants et elle est maintenant une heureuse grand-m\u00e8re.<\/p><p>Remarquons, que quelque soit les nationalit\u00e9s et l'\u00e9ducation re\u00e7ues, le parcours des enfants de la guerre a des points communs. Le secret en ce qui concerne le p\u00e8re, la pr\u00e9monition qu'il y a autre chose que ce que dit la m\u00e8re, la volont\u00e9 de savoir qui persiste au cours des ann\u00e9es, la force de se construire et d'avancer dans la vie malgr\u00e9 des racines pr\u00e9caires, puis \u00e0 l'\u00e2ge m\u00fbr la ferme volont\u00e9 d'arriver au r\u00e9sultat.<\/p><p><strong>Rappelons-nous de l'exemple d'Uli, elle n'a jamais renonc\u00e9 et la chance a tourn\u00e9, l'impossible s'est r\u00e9alis\u00e9 en quelques semaines!!!<\/strong><\/p><p><strong>La chance<\/strong><br \/>Quand se pr\u00e9sente-t-elle, comment la reconna\u00eetre ? Pour Uli elle est venue de tr\u00e8s loin ! <br \/>Gr\u00e2ce \u00e0 Daniel Rouxel, dont l'histoire a \u00e9t\u00e9 largement diffus\u00e9e par les m\u00e9dias fran\u00e7ais, lorsqu'il a obtenu la nationalit\u00e9 allemande les enfants de la guerre ont \u00e9t\u00e9 souvent \u00e0 l'ordre du jour de l'actualit\u00e9 journalistique fran\u00e7aise et allemande. Notre association a \u00e9t\u00e9 contact\u00e9e par des journaux \u00e9trangers et Jean-Jacques Delorme, notre pr\u00e9sident, a r\u00e9pondu aimablement \u00e0 leurs invites.<\/p><p>Il a \u00e9t\u00e9 interview\u00e9 par un journaliste du Washington Post, dont l'article a \u00e9t\u00e9 repris par d'autres journaux am\u00e9ricains. Uli a lu l'article, c'\u00e9tait l'instant o\u00f9 la Chance a bien voulu se pr\u00e9senter \u00e0 elle. Uli a su la saisir, elle a contact\u00e9 tout de suite Jean-Jacques Delorme pour adh\u00e9rer \u00e0 CSF.<\/p><p>Quand la chance est l\u00e0, elle l'est totalement. Une adh\u00e9rente de la r\u00e9gion parisienne parfaitement bilingue franco\/anglais qui a tr\u00e8s gentiment accept\u00e9 d'\u00eatre le contact de notre association avec Uli nous a fait gagn\u00e9 beaucoup de temps.<\/p><p><strong>Le d\u00e9nouement<\/strong><\/p><p>Uli savait le nom et le pr\u00e9nom de son p\u00e8re, elle avait conserv\u00e9 des photos, des lettres et d'autres documents. Son p\u00e8re \u00e9tait prisonnier de guerre quand il fr\u00e9quentait la maman d'Uli.<br \/>CSF l'a trouv\u00e9 sur une liste figurant sur un site g\u00e9n\u00e9alogique. La fille d'Uli avait lanc\u00e9 une recherche sur un forum de g\u00e9n\u00e9alogie internationale, il y figurait aussi.<\/p><p>Munie de ces informations qui permettaient de penser que le p\u00e8re d'Uli \u00e9tait de la r\u00e9gion parisienne, la d\u00e9l\u00e9gu\u00e9e r\u00e9gionale a dress\u00e9 une liste \u00e0 partir des pages blanches de France T\u00e9l\u00e9com. Son premier appel a \u00e9t\u00e9 le bon! Quand je vous disais que la chance est toute ou rien.<\/p><p><br \/>Uli continue son merveilleux parcours, sa famille fran\u00e7aise est tr\u00e8s heureuse de partager avec elle, la relation commence sous les meilleurs auspices.<\/p><p><br \/>Le papa d'Uli est parti, mais elle a maintenant, un fr\u00e8re, une belle-s\u0153ur, neveux, ni\u00e8ces et m\u00eame une tante, la s\u0153ur de son p\u00e8re. Sa famille fran\u00e7aise a trouv\u00e9 une s\u0153ur am\u00e9ricaine tr\u00e8s reconnaissante d'\u00eatre si bien accueillie.<\/p><p>Maintenant laissons leur la parole :<\/p><p><strong>ULI<\/strong><br \/>J'arrive \u00e0 peine \u00e0 croire que j'ai retrouv\u00e9 ma famille fran\u00e7aise apr\u00e8s presque 65 ans. J'ai envoy\u00e9 un premier e-mail \u00e0 Jean-Jacques en d\u00e9cembre 2009 apr\u00e8s avoir lu l'article sur Daniel Rouxel paru dans un journal de San Francisco.<\/p><p>L'histoire m'a tellement \u00e9mue et suscit\u00e9 tant d'espoirs en moi que je me suis mise tout de suite \u00e0 rechercher Coeurs Sans Fronti\u00e8res sur l'Internet. J'ai d\u00e9cid\u00e9 d'envoyer un e-mail \u00e0 Jean-Jacques pour lui demander si l'organisation serait en mesure de m'aider \u00e0 retrouver mon p\u00e8re, Charles Lamiche. Il a r\u00e9pondu et donn\u00e9 son accord. C'\u00e9tait pour moi la meilleure nouvelle que j'ai jamais re\u00e7ue. J'appr\u00e9hendais ce qui allait se passer : et si ma famille fran\u00e7aise avait \u00e9t\u00e9 retrouv\u00e9e mais ne me croyait pas ou me rejetait ? Toutefois, je devais faire preuve de courage et continuer malgr\u00e9 tout.<\/p><p>En janvier 2010, j'ai adh\u00e9r\u00e9 \u00e0 CSF et envoy\u00e9 tous les papiers et documents n\u00e9cessaires, en f\u00e9vrier, l'organisation a retrouv\u00e9 les traces de mon p\u00e8re. Le 13 f\u00e9vrier, j'ai appris que mon p\u00e8re \u00e9tait d\u00e9c\u00e9d\u00e9 en 1994, mais que mon fr\u00e8re \u00e9tait vivant. Apr\u00e8s cela, tout a \u00e9t\u00e9 tr\u00e8s vite. Lorsqu'il a \u00e9t\u00e9 contact\u00e9, mon fr\u00e8re Dany a dit qu'il savait par mon p\u00e8re qu'il avait une s\u0153ur en Allemagne et qu'il \u00e9tait tr\u00e8s heureux qu'elle l'ait retrouv\u00e9. Il ne savait pas comment me retrouver.<\/p><p>Le 23 f\u00e9vrier 2010, j'ai re\u00e7u un premier e-mail de mon fr\u00e8re Dany. J'ai \u00e9t\u00e9 triste d'apprendre que mon p\u00e8re \u00e9tait d\u00e9j\u00e0 d\u00e9c\u00e9d\u00e9 et que je ne le conna\u00eetrai jamais et ne saurai jamais ce qu'est l'amour d'un p\u00e8re. Toutefois, j'ai \u00e9t\u00e9 heureuse d'apprendre qu'il avait parl\u00e9 de moi \u00e0 mon fr\u00e8re Dany, pour moi cela signifie qu'il m'aimait.<\/p><p>Apr\u00e8s avoir retrouv\u00e9 mon fr\u00e8re, j'ai parl\u00e9 \u00e0 ma m\u00e8re de mes recherches et de ses r\u00e9sultats et j'ai partag\u00e9 avec elle les messages de Dany. Il m'a envoy\u00e9 une biographie et des photos de mon p\u00e8re ; ainsi, Maman a appris beaucoup de choses sur lui qu'elle ignorait. Cela l'a aid\u00e9e \u00e0 gu\u00e9rir ses blessures et nous a rapproch\u00e9es. Dany lui a fait bonne impression par le ton affectueux et chaleureux de ses messages et parce qu'il ne manquait jamais de lui envoyer le bonjour.<\/p><p>Je suis si heureuse d'\u00eatre en contact avec mon fr\u00e8re Dany et sa femme Marie-Line. Ils m'ont t\u00e9moign\u00e9 de l'affection et de la gentillesse, et je suis reconnaissante d'avoir eu la chance de les conna\u00eetre ainsi que leur famille. Je ne m'attendais pas \u00e0 un si heureux d\u00e9nouement, et j'en suis \u00e9ternellement reconnaissante \u00e0 toutes les personnes qui m'ont aid\u00e9e \u00e0 les retrouver. J'attends avec impatience de rencontrer mon fr\u00e8re et sa famille et, malgr\u00e9 mes appr\u00e9hensions, je ne me laisserai pas freiner par la peur. Maintenant, j'essaye d'apprendre le fran\u00e7ais afin de pouvoir communiquer avec eux.<\/p><p>Je me sens particuli\u00e8rement proche de tous les membres de CSF qui, comme moi, sont des \" enfants de la guerre \". Et m\u00eame si je n'avais pas retrouv\u00e9 ma famille fran\u00e7aise, j'aurais aim\u00e9 conna\u00eetre d'autres membres de l'organisation car ils sont pour moi comme mes fr\u00e8res et s\u0153urs.<br \/>Merci<br \/>Uli<\/p><p><strong>DANIEL<\/strong><br \/>Lorsque le t\u00e9l\u00e9phone sonne, une question me vient imm\u00e9diatement \u00e0 l'esprit, comme \u00e0 la plupart d'entre nous je pense : \"bonne ou mauvaise nouvelle ?\". Nouvelle qui va bouleverser notre existence ?<\/p><p>Mais j'\u00e9tais loin d'imaginer ce que l'appel t\u00e9l\u00e9phonique de Chantal, la d\u00e9l\u00e9gu\u00e9e de c\u0153urs Sans fronti\u00e8res, en ce d\u00e9but d'ann\u00e9e 2010 allait m'apporter.<\/p><p>C'est mon \u00e9pouse qui d\u00e9crocha et apr\u00e8s les pr\u00e9sentations d'usage s'entendit demander :<br \/>- si son beau-p\u00e8re s'appelait bien \"Charles\"<br \/>- s'il avait bien \u00e9t\u00e9 prisonnier de guerre en Allemagne<br \/>- et surtout si son fils \u00e9tait au courant de l'existence d'une s\u0153ur en Allemagne.<\/p><p>Mon \u00e9pouse r\u00e9pondit par l'affirmative, car effectivement je savais que mon p\u00e8re avait eu une relation amoureuse lorsqu'il \u00e9tait en Allemagne et que de celle-ci \u00e9tait n\u00e9e une petite fille, mais je n'en savais malheureusement pas plus. Mon p\u00e8re qui \u00e9tait un homme peu enclin \u00e0 parler du pass\u00e9, surtout de cette p\u00e9riode, m'avait une fois, une seule, parl\u00e9 de cette s\u0153ur et d'une lettre que lui avait envoy\u00e9e la m\u00e8re d'Uli pour lui annoncer la naissance. C'est tout ce que je savais\u2026ni identit\u00e9, ni lieu en Allemagne. L\u00e0, s'arr\u00eataient les confidences\u2026 Uli en savait par sa m\u00e8re, beaucoup plus que moi.<\/p><p>Chantal nous apprit alors qu'Uli (cette s\u0153ur jusque l\u00e0 inconnue, qui vit \u00e0 Seattle aux Etats Unis, a cinq enfants, huit petits enfants, et dont la maman est toujours de ce monde) cherchait \u00e0 retrouver son p\u00e8re depuis plusieurs dizaines d'ann\u00e9es et cela sans succ\u00e8s malheureusement. Mais le hasard finit par lui sourire en faisant d\u00e9couvrir sur un site de g\u00e9n\u00e9alogie l'arbre de ma famille que j'avais mis en ligne. Un article d'un journaliste am\u00e9ricain lui avait fait conna\u00eetre \"C\u0153urs Sans Fronti\u00e8res\". Elle prit contact avec cette association, et suite \u00e0 de multiples recherches et recoupement CSF r\u00e9ussit \u00e0 me localiser (une chance extraordinaire car je suis sur liste rouge et c'est par le num\u00e9ro de t\u00e9l\u00e9phone internet que Chantal a pu me joindre). G\u00e9n\u00e9alogiste amateur, je sais pertinemment que la chance est un des facteurs primordiaux dans ce type de recherche.<\/p><p>Quelle surprise er aussi quelle joie d'apprendre que l'on a une s\u0153ur, que celle-ci est enfin arriv\u00e9e \u00e0 son but, enfin presque puisque notre p\u00e8re est malheureusement d\u00e9c\u00e9d\u00e9 en 1993 et qu'elle n'aura pas eu le bonheur de faire sa connaissance. En revanche elle trouve un fr\u00e8re et une belle-s\u0153ur, une ni\u00e8ce et un neveu qui attendent avec impatience de la rencontrer. Cela devrait se faire en novembre.<\/p><p>Nous faisons doucement connaissance par email en \u00e9changeant des photos et des courriers. La barri\u00e8re de la langue n'est pas un obstacle insurmontable gr\u00e2ce aux sites de traduction d'internet, mais surtout gr\u00e2ce \u00e0 Marie-Jo qui nous aide \u00e9norm\u00e9ment.<\/p><p>Je crois qu'il faut f\u00e9liciter tr\u00e8s fort Uli pour sa t\u00e9nacit\u00e9 et sa grande patience tout au long de ces ann\u00e9es de recherches et aussi \"C\u0153urs Sans fronti\u00e8res\" pour l'aide qu'ils ont apport\u00e9e.<\/p><p>Je suis tr\u00e8s fier, tr\u00e8s heureux d'avoir d\u00e9couvert une s\u0153ur et de pouvoir bient\u00f4t faire sa connaissance et peut \u00eatre plus tard celle de sa famille, j'esp\u00e8re.<\/p><p>A tous ceux, qui comme Uli, sont \u00e0 la recherche de leur p\u00e8re, d'un fr\u00e8re, d'une s\u0153ur, je souhaite bon courage et bonne chance.<br \/>Uli n'a jamais renonc\u00e9 et a vu ses efforts r\u00e9compens\u00e9s apr\u00e8s pas loin de quarante ann\u00e9es d'infructueuses recherches.<\/p><p>Comme elle, il ne faut jamais renoncer, m\u00eame si cela est difficile et parfois d\u00e9courageant\u2026<\/p><p>Il y a un espoir\u2026 la preuve!<br \/>Daniel<\/p><p><img class=\" size-full wp-image-305\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/100314LQ035.jpg\" width=\"434\" height=\"332\" border=\"0\" \/><br \/>Ci-dessus, Uli et sa maman Le papa d'Uli et Daniel.<br \/><br \/><!--nextpage--><\/p><h3>A happy conclusion after 65 years of waiting!<\/h3><p>In December 2009, Uli (CSF member N\u00b0 259) contacted the Association. With the help of all the dedicated staff of CSF, she found her brother Daniel before the end of February!<\/p><p>We are going to explain how this miracle occurred.<\/p><p><strong>First, let's introduce Uli.<\/strong><\/p><p>She was born on August 12, 1945 in Sebnitz \/Sachsen, Germany, and has been living in the United States since 1961. When Uli asked questions about her father, she was told that he died in the war. Since there were no photos in family albums and no one talked about him, she did not believe what she was told. She found her mom's diary, a photo of him and some letters which gave her answer about her father. She found the courage to ask her mom questions and got some more answers, but she understood this was a hard and painful subject for her mom and so she stopped asking. She did dream of going to France one day to find him.<\/p><p>Her search was long and tedious: a trip to Paris in 1984 and 1989, the Salvation Army, the Red Cross, all without any luck and no one to help her. Then, finally she contacted a genealogist, who did not succeed either.<\/p><p>During all these years, Uli went on with her life and had five children. She has a loving partner of 25 years and she is a grandmother of eight.<\/p><p>Let us point out that, regardless of our nationalities and the education we have received, we, the \"children of the war\", have many similarities: the secret surrounding our fathers, the premonition that there is more than what our mothers wanted to say, the willingness to know, which persists all through our lives, the willingness to develop as human beings and to move on in life in spite of such fragile roots and then, as we grow older, the determination to get results.<\/p><p><strong>Let's remember Uli's case, because she never gave up and then her chance turned, the impossible was accomplished within just a few weeks!!!<\/strong><\/p><p>The chance<br \/> When does it come? How do we recognize it? For Uli, it came a long way!<\/p><p>Thanks to Daniel Rouxel, whose story was widely broadcasted by the French media since 2003, the \"children of war\" have recently been the focus of many articles in the French and German press. Several foreign newspapers contacted our Association and Jean-Jacques Delorme, our President, was kind enough to meet with them.<\/p><p>In November 2009, Jean-Jacques was interviewed by a journalist of the Washington Post, whose article was also published by other American newspapers. Having read that article at her mother's house in San Francisco in December, Uli contacted Jean-Jacques immediately and became a member of CSF.<\/p><p>A lot of time was saved thanks to the help of one of our members who lives in Paris, is bilingual French\/English and agreed to serve as the intermediary between Uli and our Association.<\/p><p>The search for Uli's family was made easier because she had a lot of information about her father: she knew his exact name, date of birth, and she also had photos, letters and other documents. Her father was a French prisoner of war when he and Uli's mom met and had a relationship that lasted eight months.<\/p><p>CSF found his name on a list published on a genealogy website. Uli's daughter had also made a search on the forum of an international genealogy's website where his name also appeared.<\/p><p>With such information, it could be assumed that Uli's father originally came from the Paris region. Then, the CSF regional delegate drew up a list of names, which she had found in the French telephone directory, \"The White Pages\". Luckily, the first call she made was successful.<\/p><p>Uli's marvellous story continues: her French family is very happy and sharing, the relationship has begun under the best possible auspices. Uli's dad had passed away long time ago but she found her brother Daniel, her sister-in-law Marie-Line, her nephews and nieces and even her aunt, Denise, her father's sister.<\/p><p>Her brother Daniel found a German (I am not an American citizen) sister living in America, who is very grateful for having been accepted by her French family.<\/p><p>Now let us hear what they have to say.<\/p><p><strong>ULI<\/strong><br \/>I still find it had to believe that I found my French family after almost 65 years. I wrote the first email to Jean-Jacques in December 2009 after reading the article about Daniel Rouxel in the San Francisco newspaper.<\/p><p>When I read the story I was so excited, it instantly revived my hope and I went right to the computer to find the organization \"Hearts without Borders\" on the web. I decided to send an email to Jean-Jacque asking if the organization would be willing to help me find my father Charles Lamiche. He responded that yes they would be willing to help me. That was the best news I had ever had. I did have some fear of what was going to happen if my French family was found they did not believe me and reject me but I knew I would have to be brave and go ahead no matter what.<\/p><p>After joining the organization in January and submitting all the necessary paper work and documents in the February my father was located very fast. On February 13th I found out that my father had died in 1994, but that my brother is alive. After that things really went very fast. When my brother was contacted, Dany said that he knew from my father that he had a sister in Germany and he was very happy that I had found him. He didn't know how to find me.<\/p><p>I received my first email from my brother Dany on February 23rd. I was sad to find out that my father had died and I will never know him and be able to know what it feels like to experience the love of a father. But it made me very happy to find out that my father talked to Dany about me, I consider that a sign of his love for me.<\/p><p>After finding my brother I told my mother about the search and the outcome and shared Dany's emails with her. Dany sent a biography and photos of my father and Mom found out a lot of things about my father that she did not know. Most important for her was the fact that my father did not keep my existence a secret; she kept saying that she couldn't believe it. I think this has been very healing for her and has brought us closer. She also was very impressed with how loving and warm Dany sounded in his emails to me and that he would always send greetings to her.<\/p><p>I am so happy to have contact with my brother Dany and his wife Marie-Line. They are very loving and kind to me and I am so grateful to have the opportunity to get to know them and their family. I never expected that such a happy outcome and I am eternally grateful to all the people who helped me find them. I am looking forward to meeting my brother and the family even though I am still a little scared but I won't let fear stand in my way. I am working on learning French now so I will be able to communicate.<\/p><p>I feel a very special kinship with all the people in the organization, who are war children like me and I know that even if I never had found my French family I would like to get to know others like me in the organization because they all feel like my sisters and brothers to me.<\/p><p>Thank you,<br \/>Uli<\/p><p><strong>Daniel<\/strong><\/p><p>When the phone rings, a question immediately comes to mind, like for most of us, I think: Is it good or bad news? Is it something that is going to change my life?<\/p><p>But when Chantal, the CSF's regional delegate, called me at the beginning of this year, I was far from guessing what she was going to tell me.<\/p><p>It was my wife who answered the phone and, after the usual introductions, Chantal asked her:<br \/>- If her father-in-law's name was Charles;<br \/>- If he had been a prisoner of war in Germany?<br \/>- And, above all, if his son knew about a sister in Germany.<\/p><p>My wife answered \"yes\". In fact, I knew that my father had had a love affair when he was in Germany and that a baby girl had been conceived from that relationship. But, unfortunately, I did not know more about it. My father, who was not inclined to talk about his past, especially this part of his life, had told me once, only once, about that sister and a letter that Uli's mother had sent him to inform him about her birth. That's about all I knew; no identity and nowhere in Germany. He didn't say anything more than that. From her mother, Uli knew much more than I did.<\/p><p>Then, Chantal informed us that Uli, my thus far unknown sister, was living in Seattle, in the US, had five children and eight grand-children and that her mother was still alive. She had been trying to find her father for several decades, unfortunately to no avail. But, by a stroke of chance, she succeeded and discovered the family tree that I had posted on a genealogy website (www.ancestry.com). She found out about CSF thanks to a newspaper article written by an American journalist. She contacted the association and, after numerous searches and cross-checking, CSF succeeded in locating me. That was just sheer luck because my home telephone number is unlisted. However, Chantal managed to find my Internet telephone number. Being an amateur genealogist, I know for a fact that luck is one of the major factors in this type of research.<\/p><p>What a surprise and moreover what joy to learn that you have a sister who had finally attained her goal. Well, not quite unfortunately, because our father passed away in 1993 and she would not have the joy of knowing him. In return, however, she found a brother, a sister-in-law, a niece and a nephew who are impatiently waiting to meet her. This should take place later in November.<\/p><p>Slowly and steadily, we are getting to know each other by exchanging emails, photographs and letters. Thanks to the translation websites, but especially thanks to Marie-Jo, who is helping us a great deal, we are overcoming the language barrier.<\/p><p>I think we should praise Uli's relentless efforts and patience all those years and CSF for the help they provided.<\/p><p>I am very proud and happy to have found a sister whom I'll get to meet soon, as well as her family, I hope.<\/p><p>To all those who, like Uli, are still searching for their father, brother or sister, I say: Bear up and good luck!<\/p><p>Uli never gave up and her efforts were rewarded after almost 40 years of unsuccessful research.<\/p><p>Like her, one should never give up even though it could be difficult and sometimes discouraging. There is always hope, and she has proven it!<\/p><p><img class=\" size-full wp-image-305\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/100314LQ035.jpg\" width=\"434\" height=\"332\" border=\"0\" \/><br \/> Uli and her Mother Charles Lamiche, father of Uli and Daniel<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[172,175],"tags":[],"class_list":["post-307","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-recherche","category-wiedervereinigung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein gl\u00fccklicher Abschluss nach 65 Jahren des Wartens ! - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/recherche\/wiedervereinigung\/ein-gluecklicher-abschluss-nach-65-jahren-des-wartens\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein gl\u00fccklicher Abschluss nach 65 Jahren des Wartens ! - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unser Mitglied Uli (Mitglied 259) ist Anfang Februar 2010 auf uns zugekommen. 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