{"id":343,"date":"2010-07-13T14:51:29","date_gmt":"2010-07-13T12:51:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/retrouvailles\/die-suchanzeigen-mit-internet-fuehren-zum-erfolg\/"},"modified":"2017-10-09T18:42:01","modified_gmt":"2017-10-09T16:42:01","slug":"die-suchanzeigen-mit-internet-fuehren-zum-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/recherche\/wiedervereinigung\/die-suchanzeigen-mit-internet-fuehren-zum-erfolg\/","title":{"rendered":"Die Suchanzeigen mit Internet f\u00fchren zum Erfolg"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p>Meine lieben Schwestern,<br \/>\nmeine liebe korsische Familie,<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich Euch den Teil meiner Lebensgeschichte schildern, die sehr von der Suche nach meinem Vater und der Liebe zu der wundersch\u00f6nen Insel Korsika gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>Als ich am 1.M\u00e4rz 1946 geboren wurde, war dies f\u00fcr unsere Familie eine schwierige Situation, denn in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg war es in dem kleinen Dorf am Bodensee, in dem ich aufgewachsen bin, f\u00fcr eine junge Frau nicht einfach ein Kind ohne Vater gro\u00dfzuziehen, meine Mutter war vielen Vorurteilen ausgesetzt, hatte sich aber, wie sie mir oft versicherte vom ersten Moment an auf ihr Kind gefreut und war bereit alle Schwierigkeiten auf sich zu nehmen. Da meine Gro\u00dfeltern beide berufst\u00e4tig waren und auch meine Mutter im Krankenhaus\u00a0 arbeitete, musste ich mein erstes halbes Lebensjahr auf der S\u00e4uglingsstation im Krankenhaus verbringen und meine Mutter konnte mich nur in ihrer Freizeit zu sich nehmen, was ihr sehr weh tat.\u00a0 Meine Gro\u00dfmutter, die mich sp\u00e4ter einige Jahre lang w\u00e4hrend der Arbeitszeit meiner Mutter betreute, erz\u00e4hlte mir oft, es sei\u00a0 f\u00fcr sie ein gro\u00dfer Trost gewesen zu wissen, dass mein Vater ein guter Mensch war. Er hatte in der Zeit, als er bei meinen Gro\u00dfeltern wohnte, die ganze Familie mit Nahrungsmitteln aus der Armee versorgt, war immer freundlich und hilfsbereit und alle hatten ihn gern.<br \/>\nAuch f\u00fcr mich war es sehr wichtig diese positive Vorstellung von meinem Vater zu haben.<\/p>\n<p>Aber nun zur Vorgeschichte. Am 17. 5. 45\u00a0 kam Henri in das Haus\u00a0 meiner Gro\u00dfeltern, wo auch meine Mutter wohnte, hier lernten sie sich kennen. Sp\u00e4ter wurde er nach dem 17 km entfernten Konstanz\u00a0 abkommandiert und auch in dieser Zeit hatte meine Mutter Kontakt mit ihm und besuchte ihn dort. Als seine Kompanie abgezogen wurde, wusste unser Vater nicht, dass sie schwanger war und der gr\u00f6\u00dfte Wunsch meiner Mutter war, ihm dies mitzuteilen. Aber alle Versuche \u00fcber das Rote Kreuz etc. verliefen ohne Ergebnis. Man teilte ihr mit, dass mein Vater im Indochinakrieg gefallen sei. Bekannt war meiner Mutter lediglich der Name, das Geburtsdatum und dass Henri Korse war. Ich erfuhr die ganze Geschichte als ich etwa zehn Jahre alt war.<\/p>\n<p>1952 heiratete meine Mutter dann einen Mann, mit dem sie sehr viel Pech hatte und auch f\u00fcr mich war er ein Ungl\u00fcck. Gl\u00fccklicherweise lie\u00df sie sich 1962 scheiden. Nachdem ich die Wahrheit \u00fcber meinen richtigen Vater erfahren hatte, wuchs die Sehnsucht nach ihm manchmal ins fast Unertr\u00e4gliche. Ich stellte mir immer vor, dass es mir bei ihm sicher gut gehen w\u00fcrde. Wie oft habe ich geweint!<\/p>\n<p>Als Jugendliche dann wollte ich alles daran setzen, ihn zu finden. Ich schrieb an das Franz\u00f6sische Konsulat, bekam aber die Nachricht, dass man mir nicht helfen k\u00f6nne. 1966 dann kam ich \u00fcber Freunde meiner Mutter an die Adresse von Monsieur Jean Pierre Leverd, dem Polizeichef von Korsika, Caserne Battesti. Im Sommer fuhr ich mit zwei Freundinnen \u00fcber Nizza nach Ajaccio und wir suchten Monsieur Leverd auf und baten ihn um\u00a0 Hilfe bei der Suche. Er versprach mir zu helfen und bat uns nach zehn Tagen wieder zu kommen. Zehn Tage sp\u00e4ter erz\u00e4hlte er uns, er habe die Spur meines Vaters bis 1962 verfolgen k\u00f6nnen, aber dann sei sie im Sande verlaufen. Immerhin konnte ich jetzt annehmen, dass er noch lebte, aber trotzdem fuhr ich traurig wieder nach Hause.<\/p>\n<p>Zehn Jahre sp\u00e4ter erfuhr ich dann wieder auf Umwegen durch jene Freunde von Monsieur Leverd, dass dieser meinen Vater ganz schnell gefunden hatte, der auch bei der Polizei arbeitete, er lie\u00df ihn zu sich kommen und erz\u00e4hlte ihm von seiner Tochter, die ihn suche. Aber er war sehr ersch\u00fcttert und\u00a0 weinte, er hatte Angst, es seiner Familie zu sagen. Daraufhin beschloss Monsieur Leverd mir nicht die Wahrheit zu sagen und eure Familie zu sch\u00fctzen. R\u00fcckblickend muss ich sagen, dass er richtig gehandelt hat.<\/p>\n<p>1976, nachdem ich diese Nachricht erhalten hatte, beschlossen mein Mann und ich sofort nach Korsika zu reisen mit R 4 und kleinem Zelt und in jeder Polizeistation nachzufragen, ob Henri Samartini dort arbeitete, denn wir wussten ja nicht, wo Monsieur Leverd ihn vor zehn Jahren\u00a0 gefunden hatte.<\/p>\n<p>Wir beschlossen in Ajaccio anzufangen und so ging ich klopfenden Herzens in die Polizeistation und fragte nach Henri Samartini. Der Polizist sah im Dienstplan nach und meinte, dass er um zwei Uhr Dienst habe. Wie war ich aufgeregt! Als ich ihm dann\u00a0 gegen\u00fcberstand, stellte ich ihm zuerst ein paar Fragen um sicher zu sein, dass er mein Vater ist. Dann gab ich ihm einen Brief, den mir eine Freundin \u00fcbersetzt hatte, die perfekt franz\u00f6sisch spricht. In diesem Brief stellte ich klar, dass\u00a0 ich nicht die Absicht hatte, seine Familie in Unruhe zu versetzen, sondern dass ich ihn einfach kennen lernen wollte, da es f\u00fcr mich wichtig war, meine Wurzeln zu finden. Mein Vater nahm den Brief und ging in sein B\u00fcro. Es dauerte lange, bis er wieder herauskam und dann war er sehr aufgew\u00fchlt und wollte uns zu seiner Familie bringen. Das habe ich aber abgelehnt, weil ich es f\u00fcr eine Kurzschlussreaktion hielt. So tranken wir in einem Bistro einen Kaffee und redeten, damals erz\u00e4hlte er mir auch, dass er drei T\u00f6chter habe. Wir trafen uns auch am n\u00e4chsten Tag noch einmal. Ich gab ihm noch ein Kinderfoto von mir und unsere Adresse, leider h\u00f6rte ich nie etwas von ihm.<br \/>\n1977 reisten wir noch einmal nach Korsika, dieses Mal mit drei Kindern Nicole, Esther und unserem Adoptivsohn Philipp (Philipp kommt aus Korea und leider hat er den Kontakt zu uns abgebrochen) und meiner Mutter. Meinen Vater trafen wir zuf\u00e4llig, als er in ein Polizeiauto einsteigen wollte. Wir unterhielten uns eine Weile und verabschiedeten uns dann. Danach ging es mir sehr schlecht, ich wurde mir bewusst, ihn, den ich so lange gesucht hatte, gefunden und gleich wieder verloren zu haben.<\/p>\n<p>Wir verbrachten dann 1979 noch einen Urlaub in Korsika, ich suchte aber keinen Kontakt mehr zu meinem Vater.<\/p>\n<p>2001 dann, ich hatte gedacht alles \u00fcberwunden zu haben, wollten wir nach vielen Jahren wieder einmal nach Korsika reisen. Als wir auf dem Campingplatz in Verghia La Vall\u00e9 waren, lie\u00df es mir keine Ruhe und ich fand im Telefonbuch die Nummer und die Stra\u00dfe von Henri und dir, Danielle. Es war schwierig f\u00fcr uns die Adresse Residance A mandarina zu finden, und erst auf dem Reiseb\u00fcro zeigte man uns auf dem Stadtplan das Wohngebiet. Wir fuhren am 4. Juni (Pfingstmontag) hin und ich stand schon vor der Haust\u00fcre von bat D, aber da verlie\u00df mich der Mut. So rief ich an und hatte zun\u00e4chst eine Frau am Telefon. Ich fragte sie, ob ich Henri Samartini sprechen kann und sie gab ihm den H\u00f6rer. Dann fragte ich meinen Vater, ob er sich an seine Tochter aus Deutschland erinnert, er war eine ganze Weile still und sagte dann barsch: \u201eIch habe keine Tochter in Deutschland. Au revoir Madame\u201c, und legte auf.\u00a0 Ich wei\u00df das noch so genau, weil ich alles in meinem Reisetagebuch festgehalten habe. Das war sehr schwer zu ertragen f\u00fcr mich, aber ich mache ihm keine Vorw\u00fcrfe, denn ich hatte ihn \u00fcberrumpelt und er war auf die Situation \u00fcberhaupt nicht vorbereitet. Am n\u00e4chsten Tag reisten wir aus Ajaccio ab, und ich beschloss, meinen Vater zu vergessen und auch nach Korsika wollte ich nicht mehr fahren, weil ich wusste, dass ich dies nicht ohne schmerzliche Emotionen tun k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aber auch unsere Kinder hat es immer wieder nach Korsika gezogen, so sind Esther und J\u00f6rg den GR 20 gewandert. Nicole und Tom haben ihre Hochzeitsreise nach Korsika gemacht und haben 2006 mit den Kindern ihren Sommerurlaub auf der Insel verbracht.<br \/>\nAls ich am Pfingstmontag aus irgendeiner Intuition heraus den Namen unseres Vaters in das Internet eingab, traute ich meinen Augen nicht und dachte zuerst, jemand will einen \u00fcblen Scherz mit mir machen. Den Rest der Geschichte kennt ihr ja! Seither glaube ich wieder an Wunder!<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich Euch noch von ganzem Herzen danken, dass ihr mich so herzlich willkommen hei\u00dft, danke auch daf\u00fcr, dass Ihr mich gesucht habt, ich bin so gl\u00fccklich dar\u00fcber. Unserem\u00a0 Vater gegen\u00fcber habe ich keinerlei Groll und mache ihm keine Vorw\u00fcrfe, es war sicher nicht einfach f\u00fcr ihn, mit dem Geheimnis zu leben und ich bin froh, dass er es sich noch von der Seele geredet hat und seine innere Ruhe fand. Traurig bin ich dar\u00fcber, dass er nicht mehr lebt, aber ich bin mir sicher, dass wir es ihm zu verdanken haben, dass wir uns gefunden haben.<\/p>\n<p>In Dankbarkeit umarmt Euch alle<\/p>\n<p>Gabriele<\/p>\n<p>Diesen Brief habe ich \u00fcbersetzen lassen, weil es mir wichtig ist, dass Ihr mich richtig versteht. Wenn meine E-Mails an Euch ungeschickt und holprig sind, verzeiht mir, denn leider habe ich das meiste meines Schulfranz\u00f6sisch vergessen.<\/p>\n<p>Anmerkung\u00a0:<br \/>\nKurz nach dem Telefonat mit meinem Vater 2001 hat er seiner Familie alles erz\u00e4hlt und meine Schwestern haben sich\u00a0 sofort auf die Suche nach mir gemacht, leider erfolglos. Sogar \u00fcber Zeitungen und Radio suchten sie nach mir, dies auf ausdr\u00fccklichen Wunsch meines Vaters, der leider zwei Jahre vor wir uns fanden gestorben war. Letztlich f\u00fchrten also die Suchanzeigen im Internet zum Erfolg.<br \/>\nSeitdem sind wir ein Teil einer gro\u00dfen Familie in Korsika und es ist, als ob wir schon immer dazugeh\u00f6rt h\u00e4tten. Viele Besuche und Gegenbesuche haben bereits stattgefunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-341\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/100626JJD027A.jpg\" width=\"450\" height=\"314\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/100626JJD027A.jpg 450w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/100626JJD027A-300x209.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\nGabriele und die Schwestern<br \/>\nVon links nach rechts: Gabriele \u2013 Danielle \u2013 Christiane &#8211; Jeanne<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine lieben Schwestern, meine liebe korsische Familie, Heute m\u00f6chte ich Euch den Teil meiner Lebensgeschichte schildern, die sehr von der Suche nach meinem Vater und der Liebe zu der wundersch\u00f6nen Insel Korsika gepr\u00e4gt war. 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Etant donn\u00e9 que mes grands-parents travaillaient tous les deux et que ma m\u00e8re travaillait dans un h\u00f4pital, il m\u2019a fallu passer mes six premiers mois \u00e0 la halte-garderie du m\u00eame h\u00f4pital et ma m\u00e8re me prenait quand elle avait du temps libre, ce qui lui serrait le c\u0153ur. Ma grand-m\u00e8re qui s\u2019est occup\u00e9e de moi plus tard plusieurs ann\u00e9es durant, pendant que ma m\u00e8re travaillait, m\u2019a souvent racont\u00e9 que c\u2019\u00e9tait r\u00e9confortant pour elle de savoir que mon p\u00e8re \u00e9tait un homme d\u2019une grande bont\u00e9. Tant qu\u2019il a habit\u00e9 chez mes grands-parents, il a ravitaill\u00e9 toute la famille en denr\u00e9es alimentaires provenant de l\u2019arm\u00e9e ; il \u00e9tait toujours cordial et pr\u00eat \u00e0 rendre service ; tout le monde l\u2019aimait. <br \/>Pour moi aussi, c\u2019\u00e9tait tr\u00e8s important d\u2019avoir cette image positive de mon p\u00e8re.<br \/><br \/>Je souhaite \u00e0 pr\u00e9sent vous faire le r\u00e9cit de l\u2019histoire avant l\u2019histoire telle qu\u2019elle s\u2019est d\u00e9roul\u00e9e. C\u2019est le 17\/05\/45 qu\u2019Henri est arriv\u00e9 chez mes grands-parents o\u00f9 habitait \u00e9galement ma m\u00e8re et o\u00f9 ils ont fait connaissance. Plus tard, il a \u00e9t\u00e9 d\u00e9tach\u00e9 \u00e0 Constance qui se trouve \u00e0 17 km. Ma m\u00e8re avait gard\u00e9 le contact avec lui-m\u00eame pendant ce temps-l\u00e0 et lui a m\u00eame rendu visite l\u00e0-bas. Lorsque sa compagnie s\u2019est retir\u00e9e, notre p\u00e8re ne savait pas qu\u2019elle \u00e9tait enceinte et le plus grand v\u0153u de ma m\u00e8re \u00e9tait de le lui annoncer. Mais toutes les tentatives faites par l\u2019interm\u00e9diaire de la Croix Rouge etc. sont rest\u00e9es infructueuses. Elle a re\u00e7u l\u2019information selon laquelle mon p\u00e8re \u00e9tait tomb\u00e9 pendant la guerre d\u2019Indochine. Les seuls \u00e9l\u00e9ments dont ma m\u00e8re avait connaissance \u00e9taient son nom, sa date de naissance et le fait qu\u2019Henri \u00e9tait Corse. J\u2019ai appris tout cela \u00e0 l\u2019\u00e2ge de dix ans \u00e0 peu pr\u00e8s. <br \/><br \/>En 1952, ma m\u00e8re s\u2019est ensuite mari\u00e9e avec un homme avec qui elle n\u2019a vraiment pas eu de chance ; pour moi \u00e9galement, ce fut un malheur que cet homme. Heureusement, elle a divorc\u00e9 en 1962. Apr\u00e8s avoir appris la v\u00e9rit\u00e9 sur mon vrai p\u00e8re, mon besoin de le voir a grandi en moi jusqu\u2019\u00e0 en devenir parfois presque insupportable. Je m\u2019imaginais toujours que \u00e7a irait mieux si j\u2019\u00e9tais pr\u00e8s de lui. Combien de fois j\u2019ai pu pleurer\u2026<br \/><br \/>Puis, lorsque j\u2019ai atteint l\u2019\u00e2ge de l\u2019adolescence, j\u2019ai voulu tout faire pour le retrouver. J\u2019ai \u00e9crit au Consulat fran\u00e7ais et on m\u2019a fait savoir qu\u2019on ne pouvait pas m\u2019aider. En 1966, j\u2019ai r\u00e9ussi, gr\u00e2ce \u00e0 des amis de ma m\u00e8re, \u00e0 obtenir l\u2019adresse de Monsieur Jean-Pierre Leverd, le chef de la police de la Corse, Caserne Battesti. Pendant l\u2019\u00e9t\u00e9, je suis all\u00e9e avec deux amies \u00e0 Ajaccio en passant par Nice et nous sommes all\u00e9es trouver Monsieur Leverd pour lui demander de nous aider dans nos recherches. Il m\u2019a promis de nous aider et il nous a dit de revenir dix jours plus tard. Pass\u00e9 ce d\u00e9lai, il nous a racont\u00e9 qu\u2019il avait r\u00e9ussi \u00e0 retrouver la trace de mon p\u00e8re jusqu\u2019en 1962 mais qu\u2019apr\u00e8s elle se perdait. J\u2019ai tout de m\u00eame pu en d\u00e9duire qu\u2019il \u00e9tait encore en vie, mais je suis rentr\u00e9e \u00e0 la maison le c\u0153ur serr\u00e9. <br \/><br \/>Dix ans plus tard, j\u2019ai de nouveau appris par des chemins d\u00e9tourn\u00e9s, \u00e0 savoir par le biais d\u2019amis de Monsieur Leverd, que ce dernier avait rapidement retrouv\u00e9 mon p\u00e8re, lequel travaillait \u00e9galement \u00e0 la police ; il lui a demand\u00e9 de venir le voir et il lui a parl\u00e9 de sa fille qui le cherchait. Mais cela l\u2019a compl\u00e8tement retourn\u00e9 et il a pleur\u00e9 ; il avait peur de le dire \u00e0 sa famille. Sur ce, Monsieur Leverd a d\u00e9cid\u00e9 de ne pas me dire la v\u00e9rit\u00e9 afin de prot\u00e9ger votre famille. R\u00e9trospectivement, je dois dire que ce fut une sage d\u00e9cision.<br \/><br \/>En 1976, apr\u00e8s avoir re\u00e7u cette nouvelle, mon mari et moi avons d\u00e9cid\u00e9 d\u2019aller tout de suite en Corse avec la Renault 4 et une petite toile de tente pour demander dans tous les postes de police si un certain Henri Samartini y travaillait car nous ne savions pas o\u00f9 Monsieur Leverd l\u2019avait retrouv\u00e9 dix ans auparavant. <br \/><br \/>Nous avons d\u00e9cid\u00e9 de commencer par Ajaccio et c\u2019est ainsi que, le c\u0153ur battant, je me suis rendue au poste de police et j\u2019ai demand\u00e9 \u00e0 voir Henri Samartini. L\u2019agent de police a consult\u00e9 l\u2019agenda de service et a dit qu\u2019il prenait son service \u00e0 deux heures. Vous imaginez mon excitation. Quand je me suis retrouv\u00e9e en face de lui, je lui ai tout d\u2019abord pos\u00e9 quelques questions pour \u00eatre s\u00fbre qu\u2019il s\u2019agissait bien de mon p\u00e8re. Puis, je lui ai donn\u00e9 une lettre qu\u2019une amie parlant parfaitement le fran\u00e7ais m\u2019avait traduite. Dans cette lettre, il \u00e9tait bien pr\u00e9cis\u00e9 que je n\u2019avais pas l\u2019intention de semer le d\u00e9sordre dans sa famille, mais que je voulais simplement faire sa connaissance, \u00e9tant donn\u00e9 qu\u2019il \u00e9tait important pour moi de retrouver mes racines. Mon p\u00e8re a pris la lettre et il est all\u00e9 dans son bureau. Il s\u2019est pass\u00e9 un long moment avant qu\u2019il en ressorte ; il \u00e9tait alors compl\u00e8tement boulevers\u00e9 et voulut nous emmener voir sa famille. J\u2019ai refus\u00e9, pensant que c\u2019\u00e9tait une r\u00e9action trop pr\u00e9cipit\u00e9e. Nous avons alors \u00e9t\u00e9 prendre un caf\u00e9 dans un bistrot pour parler. Il m\u2019a alors \u00e9galement dit qu\u2019il avait trois filles. Nous nous sommes encore revus le lendemain \u00e9galement. Je lui ai donn\u00e9 une photo de moi de quand j\u2019\u00e9tais petite ainsi que notre adresse. Malheureusement, il ne m\u2019a jamais donn\u00e9 de ses nouvelles. \u00a0<br \/>En 1977, nous sommes de nouveau all\u00e9s en Corse, cette fois avec nos trois enfants, Nicole, Esther et notre fils adoptif Philipp (Philipp est originaire de Cor\u00e9e, mais il a malheureusement rompu les liens avec nous) ainsi que ma m\u00e8re. Nous avons rencontr\u00e9 mon p\u00e8re par hasard tandis qu\u2019il s\u2019appr\u00eatait \u00e0 monter dans une voiture de police. Nous nous sommes entretenus quelque temps, puis nous avons pris cong\u00e9. Apr\u00e8s j\u2019\u00e9tais tr\u00e8s mal car j\u2019ai pris conscience du fait que je l\u2019avais retrouv\u00e9, lui que j\u2019avais cherch\u00e9 si longtemps, mais que je venais de le perdre de nouveau. <br \/><br \/>En 1979, nous avons pass\u00e9 nos vacances de nouveau en Corse, mais je n\u2019ai pas cherch\u00e9 \u00e0 prendre contact avec mon p\u00e8re.<br \/><br \/>Puis, en 2001, alors que je pensais avoir surmont\u00e9 tout cela, nous avons voulu, apr\u00e8s tant d\u2019ann\u00e9es, revenir en Corse. Quand nous f\u00fbmes arriv\u00e9s au camping \u00e0 Verghia La Vall\u00e9, cela a commenc\u00e9 \u00e0 me trotter dans la t\u00eate et finalement je n\u2019ai pas pu m\u2019emp\u00eacher de regarder votre num\u00e9ro et le nom de votre rue, Danielle et Henri, dans l\u2019annuaire t\u00e9l\u00e9phonique. Nous n\u2019avons pas trouv\u00e9 facilement l\u2019adresse R\u00e9sidence A Mandarina et ce n\u2019est qu\u2019\u00e0 l\u2019office de tourisme qu\u2019on nous a montr\u00e9 sur le plan de la ville o\u00f9 se trouvait ce quartier. Nous nous y sommes rendus le 4 juin (le lundi de Pentec\u00f4te) et, me trouvant \u00e0 la porte d\u2019entr\u00e9e du B\u00e2t. D, le courage m\u2019a manqu\u00e9. C\u2019est alors que j\u2019ai d\u00e9cid\u00e9 d\u2019appeler au t\u00e9l\u00e9phone et je suis tout d\u2019abord tomb\u00e9e sur une femme. Je lui ai demand\u00e9 si je pouvais parler \u00e0 Henri Samartini et elle lui a pass\u00e9 le combin\u00e9. J\u2019ai alors demand\u00e9 \u00e0 mon p\u00e8re s\u2019il se souvenait de sa fille allemande ; il est rest\u00e9 muet pendant un bon moment, puis il a r\u00e9pliqu\u00e9 d\u2019un ton dur : \u00ab Je n\u2019ai pas de fille allemande ! Au revoir Madame \u00bb et il a raccroch\u00e9. Je me rappelle tr\u00e8s bien tout cela car j\u2019ai tout not\u00e9 sur mon journal de voyage. Ce fut tr\u00e8s dur \u00e0 supporter pour moi, mais je ne lui ai pas fait de reproches car je l\u2019avais appel\u00e9 \u00e0 l\u2019improviste et il n\u2019\u00e9tait donc pas du tout pr\u00e9par\u00e9 \u00e0 faire face \u00e0 une telle situation. Le lendemain, nous avons quitt\u00e9 Ajaccio et j\u2019ai d\u00e9cid\u00e9 d\u2019oublier mon p\u00e8re ; je ne voulais plus revenir en Corse non plus, sachant que cela n\u2019\u00e9tait pas possible sans avoir de douloureux moments \u00e0 vivre. <br \/><br \/>Mais nos enfants aussi se sont toujours sentis attir\u00e9s par la Corse. Esther et J\u00f6rg ont fait le GR 20 \u00e0 pied. Nicole et Tom ont fait leur voyage de noces en Corse et ils ont pass\u00e9 leurs vacances d\u2019\u00e9t\u00e9 sur l\u2019Ile en 2006 avec les enfants.<br \/>Lorsque lundi de Pentec\u00f4te j\u2019ai, par je ne sais quelle intuition, tap\u00e9 le nom de notre p\u00e8re sur internet, je n\u2019en ai pas cru mes yeux et j\u2019ai tout d\u2019abord cru que quelqu\u2019un voulait me jouer un vilain tour. Je n\u2019ai pas besoin de vous raconter la fin de l\u2019histoire puisque vous la connaissez. Depuis, je me suis remise \u00e0 croire aux miracles !<br \/><br \/>Enfin, je tiens \u00e0 vous remercier de tout mon c\u0153ur pour l\u2019accueil que m\u2019avez r\u00e9serv\u00e9 ; je vous remercie aussi de m\u2019avoir recherch\u00e9e, cela me rend tellement heureuse. Je n\u2019en veux pas du tout \u00e0 notre p\u00e8re et je ne lui fais aucun reproche ; cela n\u2019a certainement pas \u00e9t\u00e9 facile pour lui de vivre avec ce secret et je suis heureuse qu\u2019il ait r\u00e9ussi \u00e0 \u00e9pancher son \u00e2me et qu\u2019il ait retrouv\u00e9 sa s\u00e9r\u00e9nit\u00e9. Ce qui m\u2019attriste profond\u00e9ment, c\u2019est qu\u2019il\u00a0 ne soit plus en vie, mais je suis s\u00fbre que c\u2019est gr\u00e2ce \u00e0 lui que nous devons de nous \u00eatre retrouv\u00e9s<br \/><br \/>Laissez-moi vous dire toute ma gratitude et vous embrasser tous tr\u00e8s fort.<br \/><br \/>Gabriele<br \/><br \/><br \/>J\u2019ai fait traduire cette lettre parce que c\u2019est important pour moi que vous compreniez ce que j\u2019ai \u00e0 vous dire. Pardonnez-moi si les mails que je vous envoie sont maladroits et si je tr\u00e9buche sur beaucoup de mots, mais j\u2019ai oubli\u00e9 presque tout le fran\u00e7ais que j\u2019avais appris \u00e0 l\u2019\u00e9cole<br \/><br \/>Remarque :<br \/>Peu apr\u00e8s la conversation t\u00e9l\u00e9phonique avec mon p\u00e8re en 2001, il a tout racont\u00e9\u00a0 \u00e0 sa famille et mes s\u0153urs ont entrepris imm\u00e9diatement de me rechercher, malheureusement, sans succ\u00e8s.<br \/>M\u00eame \u00e0 la radio et dans la presse, elles me cherchaient, cela sur le d\u00e9sir formel de mon p\u00e8re qui, malheureusement, est d\u00e9c\u00e9d\u00e9 2 ans avant que nous nous trouvions. Finalement les avis de recherches par Internet m\u00e8nent vers le succ\u00e8s. \u00a0<br \/><br \/>\u00a0<img class=\" size-full wp-image-341\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/100626JJD027A.jpg\" width=\"450\" height=\"314\" border=\"1\" \/><br \/><br \/>Gabriele et ses s\u0153urs<br \/>De gauche \u00e0 droite : Gabriele \u2013 Danielle \u2013 Christiane \u2013 Jeanne<br \/><br \/><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[172,175],"tags":[],"class_list":["post-343","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-recherche","category-wiedervereinigung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Suchanzeigen mit Internet f\u00fchren zum Erfolg - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/recherche\/wiedervereinigung\/die-suchanzeigen-mit-internet-fuehren-zum-erfolg\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Suchanzeigen mit Internet f\u00fchren zum Erfolg - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Meine lieben Schwestern, meine liebe korsische Familie, Heute m\u00f6chte ich Euch den Teil meiner Lebensgeschichte schildern, die sehr von der Suche nach meinem Vater und der Liebe zu der wundersch\u00f6nen Insel Korsika gepr\u00e4gt war. 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