{"id":398,"date":"2010-12-25T17:43:50","date_gmt":"2010-12-25T16:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/colloque-memorial-de-caen-2010\/memorial-von-caen-2010-geschichtstagung-l-das-geheimnis-eine-familiengeschichte-r\/"},"modified":"2020-07-27T18:48:35","modified_gmt":"2020-07-27T16:48:35","slug":"memorial-von-caen-2010-geschichtstagung-l-das-geheimnis-eine-familiengeschichte-r","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/memorial-von-caen-2010-geschichtstagung-l-das-geheimnis-eine-familiengeschichte-r\/","title":{"rendered":"M\u00e9morial von Caen 2010 : Geschichtstagung : \u00ab Das Geheimnis, eine Familiengeschichte! \u00bb"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;]<strong>Jean-Jacques Delorme,<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorsitzender des Vereins \u00ab C\u0153urs sans fronti\u00e8res \u00bb :<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-396\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038A-JJD.jpg\" alt=\"jjd colloque 2010\" width=\"250\" height=\"342\" border=\"0\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038A-JJD.jpg 250w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038A-JJD-219x300.jpg 219w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich freue mich diese 4. Geschichtstagung im Memorial von Caen zu er\u00f6ffnen. Ich stand unter heftiger Aufregung, als ich Anfang 2007 an der T\u00fcr des Memorials von Caen angeklopft habe. Was hatte ich, einfacher Vorsitzender eines Vereins, in diesem ehrw\u00fcrdigen Ort zu suchen? War es nicht \u00fcberheblich von mir, mir diese T\u00fcren \u00f6ffnen zu lassen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich war verabredet. Der Empfang war herzlich. Ich hatte das Gef\u00fchl bei einem Einstellungsgespr\u00e4ch zu sein. Meine Waffen waren meine Motivation, mein Wille und meine Entschlossenheit. Ich musste \u00fcberzeugen, beweisen, dass wir in diesem gro\u00dfen Haus unseren Platz hatten, um diese f\u00fcr uns notwendige Geschichtsaufarbeitung zu machen. Wir die unser Leben lang von der Gesellschaft Abgeschobenen. Es war eine wirkliche Herausforderung. Nach einem 3-st\u00fcndigen Gespr\u00e4ch sagte mir mein Ansprechpartner Emmanuel: \u00ab Nun, es bleibt uns nur noch ein Datum zu finden \u00bb.<\/p>\n<p>Es wurde der 11. November. Ein sehr symbolisches Datum des zweiten Weltkriegs. An diesem 11. November 2007 war ich weit davon ab mich 3 Jahre sp\u00e4ter zu projizieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Tat, wir sind tats\u00e4chlich da mit Stolz erf\u00fcllt \u00fcber eine ehrenwerte Bilanz. Ich habe nicht den einfachsten Weg ausgew\u00e4hlt, jedoch hat mich dieser Ort des Gedenkens dazu gebracht, das richtige Ma\u00df f\u00fcr ein solches Ereignis zu treffen. Wir mussten alles in Bewegung setzen, um diesem Ort und seinen Verantwortlichen w\u00fcrdig zu sein. Ich arbeite mit einer hohen Motivation an diesem allj\u00e4hrlichen Projekt, jedoch bin ich nicht sicher, ob ich ohne Emmanuel, der Mann, der mich beim ersten Zusammenkommen zum Zittern gebracht hatte, in der Lage gewesen w\u00e4re, ein solches Ereignis zeitgerecht zu bew\u00e4ltigen. Dank diesem freundschaftlichen Zusammentun werden unsere Seminare zu einem H\u00f6hepunkt der Kriegskinder von CSF und das, trotz des schweren Hindernisses zu den Kindern des Feindes zu geh\u00f6ren und der Tatsache, dass das \u201eMemorial\u201c von Vielen als das Museum der Landung und der Alliierten vernommen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser erstes Treffen fand an einem symbolischen Datum statt. Das vierte Treffen ist weit davon mich gleichg\u00fcltig zu lassen; es handelt sich um <em>\u201e<\/em><em>den internationalen<\/em><em> Tag der Kinderrechte\u201c<\/em>. Wir diejenigen, die diese zumindest chaotische Kindheit gehabt haben und heute noch die Narben davon tragen, k\u00f6nnen gegen\u00fcber dem Willen dem Kind den Wert eines vollst\u00e4ndigen menschlichen Wesens zu gew\u00e4hren nicht gleichg\u00fcltig bleiben. Bevor ich weiterhin fortfahre liegt es mir am Herzen Ihnen dieses Zitat von Kofi Annan vorzulesen:<\/p>\n<p><em>\u201eNichts ist wichtiger als eine Welt aufzubauen in der all unsere Kinder die M\u00f6glichkeit haben werden, ihr Potential vollst\u00e4ndig zu verwirklichen und gesund in Frieden und W\u00fcrde aufzuwachsen\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 verabschiedet.<\/p>\n<p>Sie wurde von 191 L\u00e4ndern auf 193 ratifiziert. Einzig und allein haben Somalia und die Vereinigten Staaten sich geweigert ihr beizutreten.<\/p>\n<p>Sie besteht aus 41 Artikeln.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte den ersten Artikel gerne wie folgt umgeschrieben:<\/p>\n<p><em>\u201eEin Kind ist ein vollst\u00e4ndiges menschliches Wesen und in dieser Hinsicht geb\u00fchren wir ihm die gleiche Behandlung wie einem Erwachsenen\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Es gibt den Status des Kindes bis zu seiner Vollj\u00e4hrigkeit; es ist ein weitumfassender gesellschaftlicher und humanit\u00e4rer Fortschritt, und es ist gut so. Jedoch, auch wenn es sich auf dem Papier um eine internationale Kinderrechtskonvention handelt, so l\u00e4sst sich niemand hinters Licht f\u00fchren. Wir haben Zugang zur Information, wir reisen und stellen fest, dass es eine T\u00e4uschung ist. In vielen der Mitgliedsl\u00e4nder, inbegriffen die L\u00e4nder mit denen wir wirtschaftliche und\/oder freundschaftliche Verbindungen unterhalten, sind die Kinder ein wirtschaftlicher verpflichtender Einsatz mit un\u00fcbertroffenen Kosten und das mit der Zustimmung der Familien, die keine andere Wahl haben, wenn sie \u00fcberleben wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Ablehnung, diese Identit\u00e4tsverweigerung war die Erblast aller Kriegskinder. Ich geh\u00f6re nicht zu denjenigen, die die Geburten in eine Rangordnung bringen. Handele es sich um die Geburten <strong>vor der<\/strong> deutschen Besatzung (Kinder, deren Vater sich auf franz\u00f6sischem Boden als Spion befand), <strong>w\u00e4hrend<\/strong> der deutschen Besatzungszeit, nach Unterzeichnung des Waffenstillstands (Kinder von deutschen Kriegsgefangenen) oder um die Geburten in der Zeit der Besatzung Deutschlands oder \u00d6sterreichs durch die Alliierten. Wir sind alle gleicherma\u00dfen Kinder dieses Konflikts. Ich werde niemals eine andere Analyse machen. Es ist ein moralischer, historischer Fehler verschiedene <strong>Klassen und Unterklassen<\/strong> erstellen zu wollen. Die Logik ist erbarmungslos: h\u00e4tte es diesen Krieg nicht gegeben, so h\u00e4tte es kein <strong>davor und danach<\/strong> als direkte Konsequenzen gegeben. Wir bilden eine einzige Geschwistergruppe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere Lebensbedingungen als Kriegskinder, siehe sogar \u00dcberlebensbedingungen f\u00fcr einige von uns, hatten nichts gemeinsam mit diesen sogenannten Schwellenl\u00e4ndern. Ihre Not ist direkt mit der Armut, dem Elend verbunden. Wir f\u00fcr die meisten unter uns waren w\u00e4hrend unserer Kindheit nicht sehr reich, hatten jedoch zu Essen. Unser Elend war psychisch, affektiv, f\u00fcr andere kam noch k\u00f6rperliche Misshandlung hinzu. Wir waren Bastarde. Bastarde wegen unserer M\u00fctter in einem katholischen Frankreich, das in der \u201eS\u00fcnde\u201c gezeugte Kinder abstie\u00df. Aber auch Bastarde wegen unserer V\u00e4ter, die zu einem Volk geh\u00f6rten, das auf franz\u00f6sischem Boden von einer Generation zur Anderen seit dem Krieg von 1870 gehasst wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass wir im Verein zum gr\u00f6\u00dften Teil Kinder von franz\u00f6sischen M\u00fcttern und deutschen V\u00e4tern sind, kann mich nicht davon bringen, die Kinder von deutschen M\u00fcttern und von franz\u00f6sischen V\u00e4tern aus der Besatzungszeit zu erw\u00e4hnen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Kinder wurden in ihren ersten Lebensjahren von ihren M\u00fcttern weggerissen, einige waren noch S\u00e4uglinge. Um sich davon zu \u00fcberzeugen, gen\u00fcgt es sich die Geschichte eines unter ihnen anzuh\u00f6ren: <em>\u201eIch war auf einem Bahnsteig in den Armen meiner Mutter. Sie weinte. Der Zug ist angekommen, sie hat mich einem Reisenden \u00fcbergeben, und dann nichts mehr\u2026\u201c.<\/em> Dieses von seiner Mutter weggerissene Kind unterlag einer franz\u00f6sischen Ma\u00dfnahme mit Ziel <strong>die Aussetzung\/Adoption<\/strong> von Kindern mit franz\u00f6sischer Abstammung zu kontrollieren. Diese Politik wurde bis 1949 gef\u00fchrt. Um sp\u00e4tere Probleme zu vermeiden ist der franz\u00f6sische Staat so weit gegangen, die Spuren dieser Politik in den deutschen Archiven zur\u00fcck zu erlangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese auf franz\u00f6sischem Boden zur\u00fcckgef\u00fchrten Kinder wurden unter Plenarsitzung adoptiert. Das bestand darin ihre Herkunft, ihre Identit\u00e4t zu leugnen. Dadurch wurden sie endg\u00fcltig von Ihren Wurzeln getrennt. Die Beh\u00f6rden haben sich ein gutes Gewissen geschaffen, indem sie angaben, dass sie ihre Absto\u00dfung bef\u00fcrchteten. Deutschland war ausgeblutet, diese M\u00fctter hatten nichts, nicht einmal das N\u00f6tigste. Jedoch gab es keinen Beweis daf\u00fcr, dass sie ihre Kinder absto\u00dfen wollten, zumindest f\u00fcr die meisten von ihnen. Eine Absto\u00dfungsbescheinigung wurde ihnen zur Unterschrift vorgelegt. Die Kindesabsto\u00dfung musste zugunsten der franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden erfolgen. Je nach Alter wurde das Kind oder der S\u00e4ugling entweder in einem Kinderhaus oder in einer Krippe untergebracht. Von diesem Augenblick an war seine Adoption programmiert. Einige wurden vor ihrer Adoption von einer Krippe oder Kinderhaus zur anderen durch ganz Deutschland hin und her gef\u00fchrt. Einzig und allein ist der Name des Kindes bekannt, und das nicht ganz sicher mangels Unterlagen vom Standesamt. Sie haben weder genaues Geburtsdatum, noch Geburtsort, noch Eltern, noch weniger eine festgesetzte Staatsangeh\u00f6rigkeit und ihre Vornamen \u00e4ndern sich auf den verschiedenen Dokumenten auf denen ihre Namen aufgef\u00fchrt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine andere Realit\u00e4t nimmt Form an, Frankreich muss neu besiedelt werden. Tatkr\u00e4ftige H\u00e4nde fehlen und diese Kinder sind willkommen, ungeachtet des ihnen geb\u00fchrenden Respekts und ihres eigenen Interesses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einige von ihnen haben sehr sp\u00e4t, siehe manchmal beim Tod ihrer soziologischen Eltern, von der anderen Wirklichkeit, der Wahrheit erfahren. Andere werden sterben ohne es je zu erfahren. Jedoch haben sie ihr ganzes Leben mit dem Gef\u00fchl, dass etwas nicht stimmt, der Ursache f\u00fcr ihr Unwohlsein, gelebt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht ist Artikel 8 der Kinderrechtskonvention ohne Widerspr\u00fcchlichkeit:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201e <strong>1<\/strong>. Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich das Recht des Kindes zu respektieren <strong>seine Identit\u00e4t zu bewahren,<\/strong> inbegriffen <strong>seine Staatsangeh\u00f6rigkeit,<\/strong> <strong>seinen Namen, und seine Familie,<\/strong> so wie sie vom Gesetz anerkannt sind ohne illegale Interessensverflechtung.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2<\/strong>. <em>Wenn einem Kind illegal die Bestandteile seiner Identit\u00e4t oder einige davon entzogen werden, m\u00fcssen die Mitgliedsstaaten ihm Unterst\u00fctzung und entsprechenden Schutz <strong>zur schnellstm\u00f6glichen Wiederherstellung seiner Identit\u00e4t gew\u00e4hren.<\/strong>\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was uns betrifft, obwohl wir schon l\u00e4ngst vollj\u00e4hrig sind, so hat der deutsche Staat gem\u00e4\u00df Abs. 2 Art. 8 der Anfrage einiger von uns entsprochen und somit der doppelten Staatsangeh\u00f6rigkeit zugestimmt. Wie weit ist der franz\u00f6sische Staat gekommen f\u00fcr all diese von ihren Wurzeln und von der Realit\u00e4t ihrer Identit\u00e4t weggerissenen Menschen? Das Paradox erreicht seinen H\u00f6hepunkt mit der Ablehnung f\u00fcr eine deutsche Einb\u00fcrgerung, da sie Franzose sind aufgrund der Adoption (unter Plenarsitzung) durch ihre soziologischen Eltern und deutsch-geboren auf deutschem Boden, ihre Lage ist nicht r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Gewalt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war die Einf\u00fchrung f\u00fcr einen langen Tag mit R\u00fcckblick auf die Vergangenheit, um die Gegenwart besser zu verstehen, uns besser zu verstehen, uns besser auf die Zukunft zu richten, unsere Zukunft und mit Ihnen liebes Publikum einige Bestandteile des Schreckens zu teilen. Unser Tun besteht darin, uns auf die Jugend zu richten, diese Jugend, die morgen die Zukunft der Menschheit sein wird. Wir stehen jetzt und in Zukunft an ihrer Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ich bedanke mich f\u00fcr die wirksame Hilfe und Unterst\u00fctzung bei der Organisation bei:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Monsieur Grimaldi<\/p>\n<p>Emmanuel THIEBOT<\/p>\n<p>Die Technik<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-397\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038B-DSC01384-JJD.jpg\" alt=\"grimaldi\" width=\"480\" height=\"322\" border=\"0\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038B-DSC01384-JJD.jpg 480w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038B-DSC01384-JJD-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Herr G, der Denkschrift von Memorial de Caen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">W\u00e4hrend seiner Antrittsrede vom 20. November in Zusammenarbeit mit Coeurs sans frontieres<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besten Dank ebenfalls an die Redner dieses Seminars<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gerlinda SWILLEN<\/p>\n<p>Hubert France<\/p>\n<p>Laurent KLEINHENTZ<\/p>\n<p>Catherine GOULLETQUER<\/p>\n<p>Jacky TRONEL<\/p>\n<p>Uli JONHSON\/Daniel LAMICHE<\/p>\n<p>G\u00e9rard LERAY\/Philippe FRETIGNE<\/p>\n<p>Philippe GRIMBERT<\/p>\n<p>Arnaud BOULIGNY<\/p>\n<p>R\u00e9gis SCHLAGDENHAUFFEN<\/p>\n<p>Estelle RICHARD<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielen Dank und Allen einen sch\u00f6nen Tag<\/p>\n<p>Jean-Jacques DELORME-HOFFMANN<br \/>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jean-Jacques Delorme, Vorsitzender des Vereins \u00ab C\u0153urs sans fronti\u00e8res \u00bb : &nbsp; &nbsp; Ich freue mich diese 4. Geschichtstagung im Memorial von Caen zu er\u00f6ffnen. 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D\u00e9but 2007 quand j\u2019ai frapp\u00e9 \u00e0 la porte du M\u00e9morial c\u2019\u00e9tait avec une f\u00e9brilit\u00e9 intense. Que venais-je faire moi le petit pr\u00e9sident d\u2019une association loi de 1901 dans cette v\u00e9n\u00e9rable institution\u00a0? N\u2019\u00e9tais-je pas pr\u00e9tentieux de vouloir me faire ouvrir ces portes\u00a0?<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">J\u2019avais rendez-vous. L\u2019accueil a \u00e9t\u00e9 chaleureux. J\u2019avais l\u2019impression de me pr\u00e9senter \u00e0 un entretien d\u2019embauche. Mes armes furent ma motivation, ma volont\u00e9 et ma d\u00e9termination. Il me fallait convaincre, prouver que nous avions notre place dans cette grande maison pour tenter de faire cet indispensable travail de M\u00e9moire, dont nous avions le plus grand besoin, nous les laiss\u00e9s pour compte de la soci\u00e9t\u00e9 pendant toute notre vie. C\u2019\u00e9tait un v\u00e9ritable challenge. Apr\u00e8s 3 heures d\u2019un entretien soutenu, mon interlocuteur qui n\u2019est autre qu\u2019Emmanuel me dit\u00a0:\u00a0\u00ab\u00a0<em>Bien il ne nous reste plus qu\u2019\u00e0 trouver une date\u00a0\u00a0\u00bb<\/em><\/p><p class=\"MsoNormal\">Ce fut le 11 novembre. Date combien symbolique et pr\u00e9monitoire de la SGM. En ce 11 novembre 2007 j\u2019\u00e9tais loin de me projeter 3 ans plus tard.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Nous sommes bien l\u00e0 et fiers d\u2019un bilan honorable. Je n\u2019ai pas choisi la facilit\u00e9, cependant ce haut lieu de la M\u00e9moire m\u2019a fait prendre la juste dimension que devait rev\u00eatir un tel \u00e9v\u00e9nement. Nous devions tout mettre en \u0153uvre pour \u00eatre dignes de ce lieu et de ses responsables. C\u2019est avec beaucoup de motivation que je travaille \u00e0 ce projet annuel, mais sans Emmanuel, l\u2019homme qui m\u2019a fait trembler quand il m\u2019a re\u00e7u la premi\u00e8re fois, je ne suis pas s\u00fbr que j\u2019aurais \u00e9t\u00e9 en capacit\u00e9 de g\u00e9rer dans le temps une telle manifestation. C\u2019est gr\u00e2ce \u00e0 cette complicit\u00e9 amicale que nos rencontres deviennent un temps fort des enfants de la guerre de CSF. Malgr\u00e9 le lourd handicap d\u2019appartenir aux enfants de l\u2019ennemi, le M\u00e9morial per\u00e7u par trop comme \u00e9tant le mus\u00e9e du d\u00e9barquement et des Alli\u00e9s.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Notre 1\u00e8re rencontre a eu lieu \u00e0 une date symbolique. La 4<sup>\u00e8me<\/sup> n\u2019est pas sans me laisser indiff\u00e9rent il s\u2019agit de\u00a0:\u00a0\u00ab\u00a0<em>La journ\u00e9e internationale des droits de l\u2019enfant\u00a0\u00bb<\/em> Nous qui avons eu ces enfances pour le moins chaotiques, dont nous portons encore les stigmates, ne pouvons rester insensibles \u00e0 une telle volont\u00e9 de vouloir donner \u00e0 l\u2019enfant un statut d\u2019\u00eatre humain \u00e0 part enti\u00e8re. Avant d\u2019aller plus loin je tiens \u00e0 vous lire cette citation de Kofi Annan\u00a0:<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0\u00ab\u00a0<em>Rien n\u2019est plus important que de b\u00e2tir un monde dans lequel tous nos enfants auront la possibilit\u00e9 de r\u00e9aliser pleinement leur potentiel et de grandir en bonne sant\u00e9, dans la paix et la dignit\u00e9.\u00a0\u00bb<\/em><\/p><p class=\"MsoNormal\">La convention des droits de l\u2019enfant fut adopt\u00e9e le 20 novembre 1989.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Elle a \u00e9t\u00e9 ratifi\u00e9e par 191 pays sur 193. Seuls la Somalie et les Etats-Unis ont refus\u00e9 de s\u2019engager.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Elle comporte 41 articles.<\/p><p class=\"MsoNormal\">J\u2019aurais aim\u00e9 r\u00e9\u00e9crire le 1<sup>er<\/sup> pour qu\u2019il exprime ceci\u00a0:<\/p><p class=\"MsoNormal\"><em>\u00ab\u00a0Un enfant est un \u00eatre humain \u00e0 part enti\u00e8re, \u00e0 cet \u00e9gard nous lui devons une parit\u00e9 de traitement avec l\u2019adulte.\u00a0\u00bb<\/em><\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Il y a un statut de l\u2019enfant jusqu\u2019\u00e0 sa majorit\u00e9 c\u2019est une avanc\u00e9e sociale et humaine de grande ampleur, c\u2019est tant mieux. M\u00eame si sur le papier il s\u2019agit d\u2019une convention internationale de l\u2019enfant personne n\u2019est dupe, nous avons acc\u00e8s \u00e0 l\u2019information, nous voyageons et constatons<\/p><p class=\"MsoNormal\">que c\u2019est un leurre. Dans beaucoup de pays signataires, y compris ceux avec lesquels nous entretenons des relations commerciales et\/ou amicales, les enfants sont un enjeu \u00e9conomique corv\u00e9able \u00e0 merci \u00e0 un co\u00fbt in\u00e9gal\u00e9 et cela avec la complicit\u00e9 des familles qui n\u2019ont pas le choix si elles veulent survivre.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Ce rejet, ce d\u00e9ni identitaire \u00e9tait l\u2019h\u00e9ritage de tous les enfants de la guerre. Je ne suis pas de ceux qui hi\u00e9rarchisent les naissances. Fussent-elles <strong>d\u2019avant<\/strong> l\u2019Occupation allemande (enfants dont le p\u00e8re \u00e9tait sur le sol fran\u00e7ais comme espion) <strong>pendant<\/strong> l\u2019Occupation allemande, <strong>d\u2019apr\u00e8s<\/strong> la signature de l\u2019armistice avec les prisonniers de guerre allemands ou de la p\u00e9riode d\u2019Occupation des alli\u00e9s en Allemagne et en Autriche. Nous sommes tous, au m\u00eame titre, des enfants de ce conflit. Je ne ferai jamais une autre analyse. C\u2019est une faute morale, historique que de vouloir cr\u00e9er des <strong>cat\u00e9gories<\/strong> et des <strong>sous cat\u00e9gories<\/strong>. La logique est implacable s\u2019il n\u2019y avait pas eu ce conflit il n\u2019y aurait pas eu cet <strong>avant<\/strong> et cet <strong>apr\u00e8s<\/strong> qui en sont les cons\u00e9quences directes. Nous formons une seule fratrie.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Nos conditions de vie d\u2019enfants de la guerre, voire de survie pour certains d\u2019entre nous n\u2019ont rien eu \u00e0 voir avec ces pays dits \u00e9mergents. Leur mis\u00e8re est li\u00e9e directement \u00e0 la pauvret\u00e9, au d\u00e9nuement. Nous, pour la plupart, n\u2019\u00e9tions pas pendant notre enfance bien riches cependant nous avions \u00e0 manger. Notre mis\u00e8re \u00e9tait psychologique, affective, pour d\u2019autres venaient s\u2019y rajouter des maltraitances physiques. Nous \u00e9tions des b\u00e2tards, b\u00e2tards de par nos m\u00e8res dans une France fonci\u00e8rement catholique qui rejetait les enfants con\u00e7us dans le \u00ab\u00a0p\u00e9ch\u00e9\u00a0\u00bb. Mais aussi b\u00e2tards de par nos p\u00e8res qui appartenaient \u00e0 un peuple dont la haine se transmettait de g\u00e9n\u00e9ration en g\u00e9n\u00e9ration depuis la guerre de 1870 sur le sol fran\u00e7ais.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Ce n\u2019est pas parce que nous sommes, les enfants n\u00e9s de m\u00e8res fran\u00e7aises et de p\u00e8res allemands, tr\u00e8s largement majoritaire dans l\u2019association que je passerai par pertes et profits ceux qui ne le sont pas\u00a0!<\/p><p class=\"MsoNormal\">Comment ne pas \u00e9voquer ces enfants n\u00e9s de m\u00e8res allemandes et de p\u00e8res fran\u00e7ais de l\u2019Occupation.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Ces enfants furent arrach\u00e9s \u00e0 leurs m\u00e8res d\u00e8s leurs premi\u00e8res ann\u00e9es,\u00a0 d\u2019autres \u00e9taient encore nourrissons. Il suffit pour s\u2019en convaincre d\u2019\u00e9couter le r\u00e9cit de l\u2019un d\u2019entre eux\u00a0:<em>\u00a0\u00ab\u00a0J\u2019\u00e9tais dans les bras de ma m\u00e8re sur un quai de gare. Elle pleurait. Le train est arriv\u00e9, elle m\u2019a tendu \u00e0 un passager, puis plus rien\u2026\u00a0\u00bb<\/em> Cet enfant arrach\u00e9 \u00e0 sa m\u00e8re a b\u00e9n\u00e9fici\u00e9 d\u2019une mesure fran\u00e7aise qui consistait \u00e0 contr\u00f4ler <strong><u>l\u2019abandon\/adoption<\/u><\/strong> des enfants d\u2019ascendance fran\u00e7aise. Cette politique fut men\u00e9e jusqu\u2019en 1949. Pour \u00e9viter que des probl\u00e8mes ult\u00e9rieurs se posent les autorit\u00e9s fran\u00e7aises sont all\u00e9es jusqu\u2019\u00e0 r\u00e9cup\u00e9rer les traces de cette politique dans les archives allemandes.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Ces enfants rapatri\u00e9s sur le sol fran\u00e7ais b\u00e9n\u00e9fici\u00e8rent d\u2019adoptions pl\u00e9ni\u00e8res. Ce qui consistait \u00e0 nier leur origine, leur identit\u00e9. Ce qui les coupait \u00e0 jamais de leurs racines. Les autorit\u00e9s se sont donn\u00e9es bonne conscience en faisant valoir qu\u2019ils craignaient leur abandon. L\u2019Allemagne \u00e9tait exsangue, ces m\u00e8res d\u00e9munies de tout, de l\u2019essentiel. Cependant rien ne prouve qu\u2019elles veuillent se d\u00e9barrasser de leurs enfants, tout au moins pour la plupart. Un certificat d\u2019abandon leur fut soumis pour signature. L\u2019abandon devait se faire en faveur des autorit\u00e9s fran\u00e7aises. Selon son \u00e2ge l\u2019enfant ou le nourrisson \u00e9tait conduit soit dans une maison d\u2019enfants, soit dans une pouponni\u00e8re, \u00e0 partir de l\u00e0 son adoption \u00e9tait programm\u00e9e. Certains furent, avant leur adoption, ballott\u00e9s de pouponni\u00e8res ou de maisons de l\u2019enfance \u00e0 travers toutes les provinces allemandes. Seul le nom de l\u2019enfant est connu et encore sans certitude en l\u2019absence de documents de l\u2019\u00e9tat civil. Ils n\u2019ont pas de date de naissance exacte, ni lieu de naissance, ni de parents, encore moins de nationalit\u00e9 \u00e9tablie et leurs pr\u00e9noms varient selon les documents o\u00f9 figurent leurs noms.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Une autre r\u00e9alit\u00e9 prend forme il faut repeupler la France, les bras font d\u00e9faut, ces enfants sont les bienvenus en dehors de tout respect de leur propre int\u00e9r\u00eat.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Certains d\u2019entre eux ont d\u00e9couvert tr\u00e8s tard, voire au d\u00e9c\u00e8s de leurs parents sociologiques, l\u2019autre r\u00e9alit\u00e9, la v\u00e9rit\u00e9. D\u2019autres mourront en l\u2019ignorant. N\u00e9anmoins toute leur vie ils auront v\u00e9cu avec cette impression que quelque chose ne colle pas, ne va pas, qui a g\u00e9n\u00e9r\u00e9 chez eux un mal \u00eatre.<\/p><p class=\"MsoNormal\">A ce sujet l\u2019article 8 de la convention des droits de l\u2019enfant est sans ambigu\u00eft\u00e9\u00a0:\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\"><em>\u00ab\u00a0<strong>1.<\/strong><span style=\"color: black;\"> Les \u00c9tats parties s'engagent \u00e0 respecter le droit de l'enfant de <strong>pr\u00e9server son identit\u00e9<\/strong>, y compris <strong>sa nationalit\u00e9<\/strong>, son nom et ses <strong>relations familiales<\/strong>, tels qu'ils sont reconnus par la loi, sans ing\u00e9rence ill\u00e9gale.<\/span><\/em><\/p><p class=\"MsoNormal\"><em><span style=\"color: black;\"><br \/> <\/span><strong>2.<\/strong><span style=\"color: black;\"> Si un enfant est ill\u00e9galement priv\u00e9 des \u00e9l\u00e9ments constitutifs de son identit\u00e9 ou de certains d'entre eux, les \u00c9tats parties doivent lui accorder une assistance et une protection appropri\u00e9es, pour que <strong>son identit\u00e9 soit r\u00e9tablie aussi rapidement que possible.\u00a0\u00bb<\/strong><\/span><\/em><\/p><p class=\"MsoNormal\"><strong><em><span style=\"color: black;\">\u00a0<\/span><\/em><\/strong><\/p><p class=\"MsoNormal\">En ce qui nous concerne, malgr\u00e9 que nous soyons majeurs depuis fort longtemps, selon l\u2019alin\u00e9a 2 de l\u2019article 8 l\u2019Etat allemand a r\u00e9pondu favorablement \u00e0 certains d\u2019entre nous en nous donnant acc\u00e8s \u00e0 une double nationalit\u00e9. O\u00f9 en sont les autorit\u00e9s fran\u00e7aises\u00a0pour tout ces \u00eatres arrach\u00e9s \u00e0 leurs racines, \u00e0 ce qui \u00e9tait leur r\u00e9alit\u00e9 identitaire\u00a0? Le paradoxe atteint son comble avec des refus de nationalisation allemande, car fran\u00e7ais de par leur adoption pl\u00e9ni\u00e8re de leurs deux parents sociologiques, n\u00e9s allemands sur le sol allemand leur situation est irr\u00e9versible.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0Quelle violence\u00a0!<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Cette introduction \u00e0 une longue journ\u00e9e tourn\u00e9e vers le pass\u00e9 pour mieux comprendre le temps pr\u00e9sent, mieux nous comprendre, mieux nous tourner vers l\u2019avenir, notre avenir et, vous faire partager \u00e0 vous public, certains rouages de l\u2019horreur. Notre action consiste aussi \u00e0 nous tourner vers la jeunesse, cette jeunesse qui sera demain l\u2019avenir de l\u2019humanit\u00e9, nous sommes, nous serons \u00e0 leurs c\u00f4t\u00e9s.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\"><strong><u>Je remercie pour leur aide efficace et leur soutien \u00e0 l'organisation\u00a0<\/u>:<\/strong><\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Monsieur Grimaldi<\/p><p class=\"MsoNormal\">Emmanuel THIEBOT<\/p><p class=\"MsoNormal\">La technique<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"ecxmsonormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0.0001pt;\"><strong><img class=\" size-full wp-image-394\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/102911JJD038B.jpg\" width=\"480\" height=\"322\" border=\"0\" \/><\/strong><\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt;\">Monsieur Grimaldi, directeur du M\u00e9morial de Caen,<\/span><\/strong><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Lors de son discours inaugural du colloque du 20 novembre en partenariat avec C\u0153urs Sans Fronti\u00e8res.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"ecxmsonormal\">Mes remerciements s\u2019adressent \u00e9galement aux intervenants de ce colloque\u00a0:<\/p><p class=\"MsoNormal\">Gerlinda SWILLEN<\/p><p class=\"MsoNormal\">Hubert France<\/p><p class=\"MsoNormal\">Laurent KLEINHENTZ<\/p><p class=\"MsoNormal\">Catherine GOULLETQUER<\/p><p class=\"MsoNormal\">Jacky TRONEL<\/p><p class=\"MsoNormal\">Uli JONHSON\/Daniel LAMICHE<\/p><p class=\"MsoNormal\">G\u00e9rard LERAY\/Philippe FRETIGNE<\/p><p class=\"MsoNormal\">Philippe GRIMBERT<\/p><p class=\"MsoNormal\">Arnaud BOULIGNY<\/p><p class=\"MsoNormal\">R\u00e9gis SCHLAGDENHAUFFEN<\/p><p class=\"MsoNormal\">Estelle RICHARD<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Merci et bonne journ\u00e9e \u00e0 tous.<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">Jean-Jacques DELORME-HOFFMANN<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><p class=\"MsoNormal\">\u00a0<\/p><\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,254,209,222],"tags":[],"class_list":["post-398","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-gerlinda-swillen-de","category-mitgliedertexte","category-temoins-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>M\u00e9morial von Caen 2010 : Geschichtstagung : \u00ab Das Geheimnis, eine Familiengeschichte! \u00bb - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/memorial-von-caen-2010-geschichtstagung-l-das-geheimnis-eine-familiengeschichte-r\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"M\u00e9morial von Caen 2010 : Geschichtstagung : \u00ab Das Geheimnis, eine Familiengeschichte! \u00bb - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Jean-Jacques Delorme, Vorsitzender des Vereins \u00ab C\u0153urs sans fronti\u00e8res \u00bb : &nbsp; &nbsp; Ich freue mich diese 4. 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