{"id":532,"date":"2011-12-16T09:50:49","date_gmt":"2011-12-16T08:50:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/entretiens\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/"},"modified":"2017-10-06T17:13:10","modified_gmt":"2017-10-06T15:13:10","slug":"bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geschah nicht \u00ab an einem Sonntag am Rande des Wassers \u00bb(*), sondern Freitag den 18. November 2011 in Rosny -sous -Bois im Salon des Comfort Inn Hotels. Im sechsten Jahr hat unser Verein diese unumg\u00e4ngliche Versammlung abgehalten. Alles das scheint euch vielleicht wie ein Ritual, etwa streng und gezwungen, aber NEIN!<\/p>\n<p>Diese traditionelle Treffen, von unserem Pr\u00e4sidenten und seinem Vorstand perfekt organisiert, wurde weit weg und daher als eine Strafarbeit von manchem Teilnehmer angesehen.<\/p>\n<p>Durch die Ersch\u00f6pfung eine freundliche und herzliche Atmosph\u00e4re wollte Michel Blanc die Hauptversammlung so gesellig wie m\u00f6glich machen. Und daf\u00fcr, um zum Wesentlichen zur\u00fcckzukommen. Denn wer ist das Meisterst\u00fcck und was ist die Daseinsberechtigung von unserem Verein? Der Pr\u00e4sident? Der Vorstandsitzt? Die Regionsdelegierten?<\/p>\n<p>NEIN! Das ist das jeweilige Mitglied und seine zerrissene Geschichte.<\/p>\n<p>Das ist das Mitglied, das nach 60 Jahren Tabu und Introversion endlich ein Licht vor sich erscheinen sieht. Endlich wird er sich befreien k\u00f6nnen, sicher dass er nicht nur geh\u00f6rt sondern vor allem verstanden wird. Er wird hoffen sich f\u00fcr seine pers\u00f6nliche Identit\u00e4tssuche einen Ausweg freizuhalten.<\/p>\n<p>Dieser Wunsch, Gleichgesinnte und gleich Betroffene zu treffen, Kriegskinder, verwirklicht sich gleich am Anfang des Treffens, das HOG\/CSF organisiert hat. Ebenso gut bei der Jahreshauptversammlung sowie bei dem Aufenthalt in Berlin schon am Vorabend steht eine Gruppe von Mitgliedern an Ort und Stelle. Es sind immer grosse Wiedersehen!<\/p>\n<p>Das Treffen vom 18. und 19. November hat dieser Regel nicht au\u00dfer Kraft gesetzt.<\/p>\n<p>Also, schon ab diesem Donnerstag den 17. November, mitten am Nachmittag, trifft man einige bekannte Gesichter vor der Rezeption des Hotels. Einige haben sich in ihre Zimmer zur\u00fcckgezogen, andere sind gerade angekommen. Gegen 18.30 Uhr stellt sich die einzige ernste Frage \u2026\u201cWo kann man zu Abend essen?\u201c So sucht eine Gruppe von etwa 15 Mitgliedern unseres Vereins nach einem Restaurant in der Nachbarschaft. Nachdem wir von einer ersten St\u00e4tte mit einer \u201esie haben nicht reserviert&#8220; abgewiesen worden waren, empf\u00e4ngt uns eine zweite freundlich. Der Abend wird sehr angenehm. Mitglieder, die sich vor einigen Stunden noch nicht kannten, nennen sich beim Vornamen und einige sind schnell per-Du.<\/p>\n<p>Freitag den 18. November: Bis Mittag erstreckt sich der Empfang der Mitglieder und ist die Haupt T\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Auch da sieht man den Wunsch nach Geselligkeit, den Michel sucht und sich w\u00fcnscht. Wenn das Mitglied ins Hotel kommt, wird es von H\u00e9l\u00e8ne und Jean empfangen, die ihm seinen Button geben. Dann wird jeder zur Rezeption gef\u00fchrt, um sein Zimmern zu erhalten, danach ist man an die Bar eingeladen, wo Michel und Chantal ein Willkommens-Getr\u00e4nk spendieren.<\/p>\n<p>Eine besondere Aufmerksamkeit f\u00fcr die \u201eNeuen\u201c ist vorgesehen, sodass diese sich so schnell wie m\u00f6glich willkommen und integriert f\u00fchlen. Aber schon gibt es viele Wiedersehen und die Umarmungen. Man konnte ein Mitglied als Person umarmen, das man \u00fcber HOG kennen gelernt hat und das man bis jetzt nur durch Briefe kannte.<\/p>\n<p>Mittag ist es Zeit zu essen. Da f\u00e4ngt das vorausgesehene Programm dieses Treffens an. Immer mit diesem Wunsch, die Geselligkeit zu entwickeln, sind es runde Tische mit acht Pl\u00e4tzen, die die G\u00e4ste empfangen. H\u00e9l\u00e8ne hat diese Tische sch\u00f6n individualisiert. Zuallererst hat sie sie mit Pariser und Berliner Namen getauft. Diese Namen (Brandenburger Tor, Mus\u00e9e du Louvre\u2026) sind auf elegante Zeichenpapiere geschrieben, mit einem Bild des Ortes verziert und vervielf\u00e4ltigt und inmitten des Tisches aufgestellt. An jedem Tisch sind ein Mitglied des Vorstands sowie eine zweisprachige Person zu bemerken. Eine gute organisatorische Ma\u00dfnahme, immer im Hinblick auf der Geselligkeit und Gastfreundlichkeit. In der Tat geh\u00f6rt eine gewisse Zahl von unseren deutschen Freunden mit dazu. Auch da wirkt noch der Zauber von HOG\/CSF. Personen, die sich vor einigen Stunden nicht kannten, erz\u00e4hlen furchtlos ihre herzzerreissende und intime Geschichte, wie einem sehr langj\u00e4hrigen Freund.<\/p>\n<p>Die Zeit aber vergeht schnell. Nun ist die Zeit gekommen, um vor der Hauptversammlung am Rand die Anwesenheit abzuzeichnen und die Prokura zu geben. Dann entdecken die Mitglieder den Hauptversammlungsaal. Man erkennt, dass eine Gepflogenheit ge\u00e4ndert worden ist: Es gibt keine Trib\u00fcne und keine Trennung in eine Zuh\u00f6rerschaft, die nur gekommen ist, um die guten Worte zu h\u00f6ren und wo sich 3 oder 4 Personen treffen. Es steht ein langer Tisch, an dem die 9 anwesenden Vorstandsmitglieder sitzen. Die Mitglieder sind auf gleicher H\u00f6he unter 5 oder 6 grossen Reihen verteilt. Man sitzt sich also auf gleicher Augenh\u00f6he gegen\u00fcber. Die n\u00e4chsten Mitglieder sitzen nur 2m weit von der offiziellen Trib\u00fcne entfernt, die weitesten nur 6 oder 7m. Ein grosser Teil der Teilnehmer betont begeistert die gesellige Seite dieser Anordnung. Dazu kommt, dass dieser Saal \u00fcber ein Schreibpult, das das Goldene Buch von unserem Verein tr\u00e4gt, verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich, um die kurze Pause um 16 Uhr zu w\u00fcrzen, kann man in einer anderen Ecke des Saales warme und k\u00fchle Getr\u00e4nke sowie Konditorwaren finden. Immer in diesem selben Sinne, sodass unsere deutschen Freunde sich vollst\u00e4ndig mit uns f\u00fchlen, werden alle wichtigen Inhalte gleichzeitig mit Hilfe eines Overhead-Projektors, der von Hubert mit Hilfe von Fran\u00e7oise wachsam gef\u00fchrt wurde, auf dem Bildschirm ins Deutsche \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Bei p\u00fcnktlichen oder unvermuteten Aussagen und Einw\u00fcrfen \u00fcbersetzt Nicole am Mikrofon die ge\u00e4usserte Worte. Indem er diese Hauptversammlung ungeachtet der Tagesordnung sowie der gew\u00e4hrten Zeit den Vorrang gibt und fortsetzt, bleibt Michel Blanc \u2013 \u201eEisenhand in einem Samthandschuh\u201c, sehr aufmerksam, der Zuh\u00f6rerschaft das Wort zu geben.<\/p>\n<p>An diesem Freitag ist es zwischen 18 und 20 Uhr Zeit f\u00fcr das Abendessen. Ein jeder nach Belieben nimmt seinen Platz wieder ein oder wechselt. Wenn man sich nach dem Schallpegel den man im Speisesaal h\u00f6rt, entscheiden w\u00fcrde, schreiten die Gespr\u00e4che t\u00fcchtig voran.<\/p>\n<p>Gegen 22 Uhr stellt sich diejenige, die die unsere Abend beseelen wird, vor. Es handelt sich um Frau Charlotte Le Bozec Caf\u2019Conc, S\u00e4ngerin und Darstellerin \u2013 f\u00fcr die, diese Orte nicht regelm\u00e4ssig besuchen i.e. \u201eCaf\u00e9 Concert\u201c. Diese reizende B\u00fchnenk\u00fcnstlerin, die eine \u00c4hnlichkeit mit Edith Piaf zeigt, wird uns eine gewisse Zahl von Volksliedern vom Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts wiedergeben. Eine Sammlung, die die von den S\u00e4ngerinnen wie Fr\u00e9hel, Yvette Guilbert, Marie Dubas usw wiederholt. Ein bisschen als Spassvogel f\u00fcgt Charlotte das Lied \u201eLa Parisienne\u201c hinzu und am Ende fragt die Zuh\u00f6rschaft, seit wann dieses Lied besteht. Die Meinungen sind geteilt, 1870, 1910 usw. In der Tat wurde dieses Lied, das seinen Platz in der Summe der Jahre zwischen 1870 und 1920 hat, von Fran\u00e7oise Mallet-Joris geschrieben und von Marie-Paule Belle in&#8230;&#8230;.1976 dargestellt\u2026 Unsere angenehme S\u00e4ngerin begr\u00fcsst auch die Anwesenheit unserer deutschen Freunde mit einem Lied von Marlene Dietrich, das sie zu ihrer Vorstellung hinzuf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Es ist schon Freitagmorgen den 19. Der Fr\u00fchst\u00fccksaal ist schon ab 7. Uhr besetzt.<\/p>\n<p>Um 9 Uhr f\u00e4hrt der Bus ab, um Paris wiedersehen oder entdecken zu lassen, besonders die Orte, die vom zweiten Weltkrieg, markiert waren. Rundfahrt, von der die Teilnehmer bezaubert zur\u00fcckkommen. Der so \u00fcberaus freundliche Busfahrer \u00e4ussert sein Erstaunen, dass er an einem Samstagsmorgen eine Hauptstadt mit einem fl\u00fcssigen Verkehr unter einer sch\u00f6nen Sonne gefunden hat. Erobert verlassen einige Mitglieder schweigend den Bus, um ihren Spaziergang durch Paris fortzusetzen.<\/p>\n<p>12.30 Uhr- Alle Leute (oder fast alle) treffen sich im Speisesaal wieder f\u00fcr das Freundschaftsgetr\u00e4nk. Dieses ist vom letzten Mittagessen im Rahmen dieses Treffens gefolgt. Beim Essen ist alles immer sehr belebt.<\/p>\n<p>Dann f\u00e4ngt die Abreise an\u2026man gr\u00fcsst und k\u00fcsst sich, dann f\u00e4ngt man wieder an zu sprechen, dann nimmt man erneut Abschied, dann spricht man wieder. Offensichtlich wird es schwer, sich trennen!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieses zu kurzen Treffens, waren die zwei meistgeh\u00f6rten Themen die sehr freundliche Atmosph\u00e4re und \u2026 die kommende Reise nach Berlin.<\/p>\n<p>Zum Schluss w\u00e4re es ungerecht, die Direktorin und das ganze Personal des Hotels f\u00fcr ihre t\u00fcchtige T\u00e4tigkeit, und dass sie immer so nett zu unserer Verf\u00fcgung standen, nicht zu gr\u00fcssen.<\/p>\n<p>Den 21. November 2011<\/p>\n<p><em> Jean WILLEMIN<\/em><\/p>\n<p>(<span style=\"font-size: 10pt;\">*) Titel von einem bekannte Lied gesungen von Jean Gabin : Un dimanche au bord de l\u2019eau<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Es geschah nicht \u00ab an einem Sonntag am Rande des Wassers \u00bb(*), sondern Freitag den 18. November 2011 in Rosny -sous -Bois im Salon des Comfort Inn Hotels. Im sechsten Jahr hat unser Verein diese unumg\u00e4ngliche Versammlung abgehalten. Alles das scheint euch vielleicht wie ein Ritual, etwa streng und gezwungen, aber NEIN! Diese traditionelle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":249,"featured_media":12296,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><br \/><br \/><\/p><p>Ca s\u2019est pass\u00e9, non pas un dimanche au bord de l\u2019eau, mais le vendredi 18 novembre 2011 \u00e0 Rosny Sous Bois dans les salons de l\u2019H\u00f4tel Comfort Inn. Pour la sixi\u00e8me ann\u00e9e, notre association a tenu cette instance incontournable. Tout cela semble un rituel un peu aust\u00e8re et compass\u00e9 direz-vous et bien NON !<\/p><p>Cette rencontre traditionnelle, parfaitement organis\u00e9e par notre troisi\u00e8me Pr\u00e9sident et son Comit\u00e9 Directeur est loin d\u2019avoir \u00e9t\u00e9 ressentie par les participants comme un pensum.<\/p><p>Michel Blanc a voulu une assembl\u00e9e g\u00e9n\u00e9rale aussi conviviale que possible, en cr\u00e9ant une ambiance amicale et chaleureuse. Ceci en revenant vers les fondamentaux. Car qui est la pi\u00e8ce ma\u00eetresse et la raison d\u2019\u00eatre dans notre association ? le Pr\u00e9sident ? le Comit\u00e9 Directeur ? les D\u00e9l\u00e9gu\u00e9s R\u00e9gionaux ?<\/p><p>NON ! c\u2019est l\u2019adh\u00e9rent et son histoire d\u00e9chir\u00e9e.<\/p><p>C\u2019est l\u2019adh\u00e9rent qui, apr\u00e8s 60 ans de tabou, d\u2019introversion, voit enfin une lumi\u00e8re poindre devant lui. Il va enfin pouvoir se lib\u00e9rer, parler en sachant qu\u2019il sera, non seulement \u00e9cout\u00e9 mais surtout, compris. Il va pouvoir esp\u00e9rer une issue constructive \u00e0 sa recherche personnelle d\u2019identit\u00e9.<\/p><p>Ce d\u00e9sir de rencontrer ses compagnons, enfants de la guerre, se traduit d\u00e8s le d\u00e9but des rencontres organis\u00e9es par Coeurs Sans Fronti\u00e8res. Que ce soit pour l\u2019assembl\u00e9e g\u00e9n\u00e9rale annuelle ou pour le voyage \u00e0 Berlin, d\u00e8s la veille, un groupe de participants investit les lieux. Ce sont toujours de grandes retrouvailles !<\/p><p>La rencontre des 18 et 19 novembre 2011 n\u2019a pas \u00e9chapp\u00e9 \u00e0 cette r\u00e8gle.<\/p><p>Donc, d\u00e8s ce jeudi 17, en milieu d\u2019apr\u00e8s-midi, on trouve devant la r\u00e9ception de l\u2019h\u00f4tel, quelques visages connus. Certains se sont retir\u00e9s dans leur chambre, d\u2019autres arrivent. Vers 19h30 se pose la seule question s\u00e9rieuse...o\u00f9 dine-t-on? C\u2019est ainsi qu\u2019une quinzaine de membres de notre association se dirige vers quelques restaurants avoisinants. Apr\u00e8s avoir \u00e9t\u00e9 \u00e9conduits d\u2019un premier \u00e9tablissement par un d\u00e9sagr\u00e9able \u00abfallait r\u00e9server!\u00bb le second nous accueille avec pr\u00e9venance. La soir\u00e9e sera tr\u00e8s agr\u00e9able. D\u00e9j\u00e0, ceux qui ne se connaissaient pas il y a, \u00e0 peine, quelques heures, s\u2019appellent par leur pr\u00e9nom et m\u00eame, pour certains, se tutoient.<\/p><p>Vendredi 18, c\u2019est le grand jour! Jusqu\u2019\u00e0 midi, l\u2019essentiel de l\u2019activit\u00e9 est l\u2019accueil des participants. L\u00e0 encore, la volont\u00e9 de convivialit\u00e9 voulue par Michel est visible. Lorsque l\u2019adh\u00e9rent p\u00e9n\u00e8tre dans l\u2019h\u00f4tel, il est accueilli par H\u00e9l\u00e8ne et Jean qui lui remettent son badge. Il est alors dirig\u00e9 vers la r\u00e9ception pour prendre possession de \u00ab ses appartements \u00bb puis il lui est propos\u00e9 de rejoindre le bar o\u00f9 Michel et Chantal lui offrent une boisson de bienvenue. Une attention particuli\u00e8re est port\u00e9e \u00e0 l\u2019\u00e9gard des \u00abnouveaux\u00bb pour que, le plus rapidement possible, ils se sentent accueillis et int\u00e9gr\u00e9s. Mais, d\u00e9j\u00e0, il y a des retrouvailles, des embrassades. On a pu voir un adh\u00e9rent embrasser la personne qui lui a fait conna\u00eetre C\u0153urs sans Fronti\u00e8res et qu\u2019il ne connaissait, jusque l\u00e0, que par courrier.<\/p><p>A midi c\u2019est le moment de d\u00e9jeuner. C\u2019est alors le d\u00e9but du programme pr\u00e9vu pour cette rencontre. Toujours dans ce souci de privil\u00e9gier la convivialit\u00e9, ce sont des tables rondes de huit couverts qui accueillent les convives. H\u00e9l\u00e8ne a fort agr\u00e9ablement personnalis\u00e9 ces tables. Tout d\u2019abord elle les a baptis\u00e9es de noms de lieux parisiens ou berlinois. Ces noms (Porte de Brandeburg, Mus\u00e9e du Louvre...) sont reproduits sur d\u2019\u00e9l\u00e9gants bristols, agr\u00e9ment\u00e9s d\u2019une photo du site concern\u00e9, dispos\u00e9s au centre de la table. A chaque table on observe la pr\u00e9sence d\u2019un membre du Comit\u00e9 directeur ainsi que d\u2019une personne bilingue, toujours dans le m\u00eame souci d\u2019accueil et de convivialit\u00e9. En effet, un certain nombre de nos amis allemands sont pr\u00e9sents. L\u00e0, encore, la magie C\u0153urs sans Fronti\u00e8res op\u00e8re. Des personnes, qui ne se connaissaient pas il y a quelques heures, racontent leur d\u00e9chirante histoire intime sans crainte, comme \u00e0 un vieil ami de tr\u00e8s longue date.<\/p><p>Mais le temps passe vite, c\u2019est le moment de l\u2019\u00e9margement et de la remise des pouvoirs pr\u00e9c\u00e9dant l\u2019assembl\u00e9e g\u00e9n\u00e9rale. Les adh\u00e9rents d\u00e9couvrent alors la salle. L\u00e0, encore, changement de certaines habitudes. Il n\u2019y a pas une tribune o\u00f9 se trouvent 3 ou 4 personnes surplombant un auditoire passif venu entendre la bonne parole. Il y a une longue table o\u00f9 sont assis les 9 membres pr\u00e9sents du Comit\u00e9 directeur.<\/p><p>Les adh\u00e9rents sont r\u00e9partis sur 5 ou 6 grandes rang\u00e9es au m\u00eame niveau. Les plus proches ne sont qu\u2019\u00e0 2 m\u00e8tres de la \u00abtribune officielle\u00bb, les plus \u00e9loign\u00e9s \u00e0 6 ou 7 m\u00e8tres. Un grand nombre de participants soulignera avec enthousiasme le c\u00f4t\u00e9 particuli\u00e8rement convivial de cette disposition. Ajoutons que cette salle comporte un \u00abcoin boutique\u00bb (pin\u2019s, livres...) ainsi qu\u2019un pupitre pr\u00e9sentant le livre d\u2019or de notre association. Bien entendu, pour agr\u00e9menter la courte pause pr\u00e9vue \u00e0 16h, dans un autre coin de la salle on peut trouver des boissons chaudes et froides ainsi que des p\u00e2tisseries.<\/p><p>Toujours dans le m\u00eame esprit, pour que nos amis allemands se sentent parmi nous \u00e0 part enti\u00e8re, toutes les interventions principales en fran\u00e7ais sont simultan\u00e9ment pr\u00e9sent\u00e9es en allemand sur \u00e9cran \u00e0 l\u2019aide d\u2019un r\u00e9troprojecteur pilot\u00e9 avec vigilance par Hubert, second\u00e9 par Fran\u00e7oise. Pour les interventions ponctuelles, inopin\u00e9es, c\u2019est Nicole qui traduit au micro les propos tenus. Tout en conduisant cette assembl\u00e9e g\u00e9n\u00e9rale avec rigueur, dans le strict respect de l\u2019ordre du jour et des temps impartis, Michel Blanc, main de fer dans un gant de velours, est tr\u00e8s attentif \u00e0 donner le plus possible la parole \u00e0 l\u2019assistance. Jean-Jacques Ledieu veille alors \u00e0 confier un micro \u00e0 l\u2019intervenant.<\/p><p>Ce vendredi 18 \u00e0 20h, c\u2019est l\u2019heure du d\u00eener. Chacun retrouve sa place ou change de table \u00e0 son gr\u00e9. Si l\u2019on en juge par le niveau sonore constat\u00e9 dans la salle, les conversations vont bon train.<\/p><p>Vers 22h, celle qui se fera un plaisir d\u2019agr\u00e9menter notre soir\u00e9e se pr\u00e9sente. Il s\u2019agit de Madame Charlotte Le Bozec, chanteuse interpr\u00e8te \u00ab Caf\u2019conc \u00bb (Caf\u00e9 concert pour ceux qui ne fr\u00e9quentent pas ces lieux). Charmante artiste affichant une certaine ressemblance avec Edith Piaf, cette chanteuse va nous interpr\u00e9ter un certain nombre de chansons populaires datant de la fin du 19\u00b0 et du d\u00e9but du 20\u00b0 si\u00e8cles. R\u00e9pertoire reprenant celui de chanteuses telles que Fr\u00e9hel, Yvette Guilbert, Marie Dubas... Un peu espi\u00e8gle, Charlotte ajoute discr\u00e8tement la chanson \u00abLa Parisienne\u00bb puis, \u00e0 la fin, demande \u00e0 l\u2019assistance de quand date cette chanson?. Les avis sont partag\u00e9s,1870, 1910... En r\u00e9alit\u00e9, cette chanson qui a tout \u00e0 fait sa place dans le r\u00e9pertoire des ann\u00e9es 1870 \u00e0 1920 a \u00e9t\u00e9 \u00e9crite par Fran\u00e7oise Mallet-Joris et interpr\u00e9t\u00e9e par Marie-Paule Belle en ...1976... Notre sympathique chanteuse salue \u00e9galement la pr\u00e9sence de nos amis allemands en ajoutant \u00e0 sa prestation une chanson de Marl\u00e8ne Dietrich.<\/p><p>C\u2019est d\u00e9j\u00e0 samedi 19 au matin. La salle des petits d\u00e9jeuners est envahie d\u00e8s 7h. A 9h le bus, complet, part pour faire revoir ou d\u00e9couvrir Paris, en particulier les endroits qui ont \u00e9t\u00e9 marqu\u00e9s par la seconde guerre mondiale. Circuit dont les participants reviennent enchant\u00e9s. Le fort sympathique chauffeur du bus pr\u00e9cisera son \u00e9tonnement d\u2019avoir trouv\u00e9, un samedi matin, une capitale \u00e0 la circulation tr\u00e8s fluide, le tout sous un tr\u00e8s beau soleil. Quelques adh\u00e9rents, conquis, quitteront discr\u00e8tement le bus pour poursuivre leur balade dans Paris.<\/p><p>12h30. Tout le monde (ou presque) se retrouve dans la salle de restaurant pour le pot de l\u2019amiti\u00e9. Celui-ci est suivi du dernier d\u00e9jeuner dans le cadre de cette rencontre. Repas toujours tr\u00e8s anim\u00e9.<\/p><p>Puis commencent les d\u00e9parts...on se salue, on s\u2019embrasse puis on se remet \u00e0 discuter, puis on prend cong\u00e9, puis on converse \u00e0 nouveau. Visiblement on a du mal \u00e0 se s\u00e9parer !<\/p><p>Tout au long de cette trop br\u00e8ve rencontre, les deux sujets le plus fr\u00e9quemment entendus ont \u00e9t\u00e9 l\u2019ambiance tr\u00e8s sympathique et ...le prochain voyage \u00e0 Berlin.<\/p><p>Pour conclure, il serait injuste de ne pas saluer Madame La Directrice et tout le personnel de l\u2019h\u00f4tel pour leur professionnalisme et leur disponibilit\u00e9.<\/p><p>21 Novembre 2011<\/p><p><em> Jean WILLEMIN<br \/><br \/><br \/><\/em><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,211,209,14],"tags":[],"class_list":["post-532","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-jahrliche-treffen","category-mitgliedertexte","category-vereinsleben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&nbsp; Es geschah nicht \u00ab an einem Sonntag am Rande des Wassers \u00bb(*), sondern Freitag den 18. November 2011 in Rosny -sous -Bois im Salon des Comfort Inn Hotels. Im sechsten Jahr hat unser Verein diese unumg\u00e4ngliche Versammlung abgehalten. Alles das scheint euch vielleicht wie ein Ritual, etwa streng und gezwungen, aber NEIN! Diese traditionelle [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-12-16T08:50:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-10-06T15:13:10+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"119\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"119\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"GOFFIN Alexandre\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"GOFFIN Alexandre\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"GOFFIN Alexandre\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\"},\"headline\":\"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung\",\"datePublished\":\"2011-12-16T08:50:49+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-06T15:13:10+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/\"},\"wordCount\":1395,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ag-ombre.png\",\"articleSection\":[\"Dokumente\",\"j\u00e4hrliche Treffen\",\"Mitgliedertexte\",\"Vereinsleben\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/\",\"name\":\"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ag-ombre.png\",\"datePublished\":\"2011-12-16T08:50:49+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-06T15:13:10+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ag-ombre.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/09\\\/ag-ombre.png\",\"width\":119,\"height\":119},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/temoins-de\\\/mitgliedertexte\\\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/\",\"name\":\"C\u0153urs sans fronti\u00e8res\",\"description\":\"Association franco-allemande des Enfants de la Seconde Guerre Mondiale\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\",\"name\":\"GOFFIN Alexandre\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG","og_description":"&nbsp; Es geschah nicht \u00ab an einem Sonntag am Rande des Wassers \u00bb(*), sondern Freitag den 18. November 2011 in Rosny -sous -Bois im Salon des Comfort Inn Hotels. Im sechsten Jahr hat unser Verein diese unumg\u00e4ngliche Versammlung abgehalten. Alles das scheint euch vielleicht wie ein Ritual, etwa streng und gezwungen, aber NEIN! Diese traditionelle [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/","og_site_name":"CSF - HOG","article_published_time":"2011-12-16T08:50:49+00:00","article_modified_time":"2017-10-06T15:13:10+00:00","og_image":[{"width":119,"height":119,"url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png","type":"image\/png"}],"author":"GOFFIN Alexandre","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"GOFFIN Alexandre","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/"},"author":{"name":"GOFFIN Alexandre","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56"},"headline":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung","datePublished":"2011-12-16T08:50:49+00:00","dateModified":"2017-10-06T15:13:10+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/"},"wordCount":1395,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png","articleSection":["Dokumente","j\u00e4hrliche Treffen","Mitgliedertexte","Vereinsleben"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/","name":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung - CSF - HOG","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png","datePublished":"2011-12-16T08:50:49+00:00","dateModified":"2017-10-06T15:13:10+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png","contentUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ag-ombre.png","width":119,"height":119},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/bericht-ueber-eine-ordentliche-versammlung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Bericht \u00fcber eine ordentliche Versammlung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#website","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/","name":"C\u0153urs sans fronti\u00e8res","description":"Association franco-allemande des Enfants de la Seconde Guerre Mondiale","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56","name":"GOFFIN Alexandre"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/249"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=532"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}