{"id":535,"date":"2011-12-17T23:00:00","date_gmt":"2011-12-17T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/rencontre-2011-a-rosny-sous-bois\/deutsche-dienststelle-wast-berlin\/"},"modified":"2017-10-11T14:37:17","modified_gmt":"2017-10-11T12:37:17","slug":"deutsche-dienststelle-wast-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/deutsche-dienststelle-wast-berlin\/","title":{"rendered":"Deutsche Dienststelle (WASt), Berlin"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p><em>Marie-C\u00e9cile Zipperling, Hauptsachbearbeiterin , WASt<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-533\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111210LQ086A.jpg\" alt=\"111210LQ086A\" width=\"500\" height=\"343\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111210LQ086A.jpg 500w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/111210LQ086A-480x329.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw\" \/><\/p>\n<p>Die Deutsche Dienststelle (WASt), in Berlin-Reinickendorf, nahm am 26.08.1939 ihre T\u00e4tigkeit auf. Sie ist zweifelsohne die Hauptquelle f\u00fcr namentliche Informationen \u00fcber den Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<p>Die offizielle Bezeichnung \u201eDeutsche Dienststelle f\u00fcr die Benachrichtigung der n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht\u201c ist leider irref\u00fchrend. Das ist nur ein Teil der verwalteten Unterlagen und somit unserer Aufgaben. Ca. 3,1 Millionen Gefallenen sind registriert. Der Hauptteil betrifft also \u00dcberlebende des Krieges.<\/p>\n<p>Die WASt verwaltet in ihren Geb\u00e4uden mit rund 16.400 m\u00b2 ca. 4.300 Tonnen Akten- und Karteimaterial.<\/p>\n<p>Hier ein \u00dcberblick : In der Zentralkartei sind 18 Millionen Einzelkarten registriert. Davon betreffen ca.15 Millionen Angeh\u00f6rige der Wehrmacht. Die restlichen Karten betreffen weitere milit\u00e4rische Organisationen, z.B. Waffen-SS, Polizei, Organisation Todt, RAD (Reichsarbeitsdienst), Volkssturm, NSKK (Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps, usw&#8230;<\/p>\n<p>Die WASt verwaltet au\u00dferdem Erkennungsmarken-verzeichnisse und Verlustlisten in einem Umfang von ca. 250 Millionen Meldungen. Dazu kommen ca. 15 Millionen Unterlagen \u00fcber deutsche Kriegsgefangene in alliiertem Gewahrsam und eine umfangreiche Dokumentation \u00fcber die \u201eKriegsmarine\u201c.<\/p>\n<p>Ein Schwerpunkt der Aufgaben der WASt ist die Bearbeitung der Vermisstenf\u00e4lle, die Sterbeanzeigen bei den Standes\u00e4mtern und die Informationen \u00fcber die Grablage der Gefallenen an die Familien. Die WASt arbeitet Hand in Hand mit dem Volksbund Deutscher Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge e.V. in Kassel.<\/p>\n<p>Wir bearbeiten ebenfalls die sehr zahlreichen Anfragen von Personen, die um Auskunft \u00fcber den milit\u00e4rischen Werdegang ihres Angeh\u00f6rigen bitten, sowie, immer mehr, Anfragen von Historikern, Autoren oder Journalisten. Die Zahl der Anfragen nach einem \u201eKindesvater\u201c ist in den letzten 10 Jahren sehr gestiegen. Die Gr\u00fcnde sind folgende:<\/p>\n<p>1) Durch zahlreiche Publikationen \u00fcber den Zweiten Weltkrieg (B\u00fccher, Zeitschriften, Dokumentarfilme, Internet) ist die WASt einem gr\u00f6\u00dferen Publikum bekannt geworden.<\/p>\n<p>2) Den zweiten Grund entnehmen wir den oft sehr r\u00fchrenden Schreiben der \u201eKriegskinder\u201c, die auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater sind. Ihre M\u00fctter hat ihnen oft sehr lange verschwiegen, wer ihr Vater war. Nicht selten erfahren sie die Wahrheit erst kurz vor dem Tod der Mutter, wenn sie ihr Geheimnis nicht ins Grab mitnimmt. Andere finden erst nach dem Tod ihrer Mutter Indizien \u00fcber den Vater durch Fotos, Briefe mit Feldpostnummern oder weitere Dokumente.<\/p>\n<p>Diese M\u00fctter haben oder hatten ihre pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnde, dieses Geheimnis zu h\u00fcten. Es steht mir nicht zu, sie zu verurteilen.<\/p>\n<p>3) Die politische und soziale Situation in ihrem Land haben sie dazu gezwungen. Es war nicht angebracht zu sagen, dass das Kind einen deutschen Soldaten als Vater hatte. Diese Kinder und ihre M\u00fctter haben immer wieder Beschimpfungen und Verletzungen erleiden m\u00fcssen. Frankreich und Norwegen waren hier besonders betroffen.<\/p>\n<p>Der Umfang der Unterlagen der WASt ist zwar eine sehr gro\u00dfe Hilfe, kann aber auch gro\u00dfe Schwierigkeiten in den Recherchen bedeuten. Eine Person kann im Prinzip nur ermittelt werden, wenn ihre Identit\u00e4t bekannt ist: Familienname, Vorname, Geburtsdatum und \u2013ort. In diesem Fall ist es recht einfach, die Recherchen durchzuf\u00fchren und die verschiedenen Informationen zu sammeln.<\/p>\n<p>In den meisten F\u00e4llen sind dem Kriegskind diese Informationen jedoch unbekannt oder nur sehr l\u00fcckenhaft. Die gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten bei den Ermittlungen ruhen daher, dass die Angaben sehr ungenau, oft sogar falsch sind. Das ist kein Vorwurf, im Gegenteil ! 65 Jahre und mehr sind vergangen und mit ihnen die Erinnerungen. Dazu kommt die sprachliche Barriere. F\u00fcr einen Franzosen, Norweger oder D\u00e4ne ist es oft schwer, einen deutschen Namen, zu lesen, schreiben oder auszusprechen.<\/p>\n<p>Die Suche nach einem Vater ist nicht selten mit der Arbeit eines Detektiven zu vergleichen. Neben globalen Kenntnissen \u00fcber milit\u00e4rische Ereignisse, Einheiten, Dienstgrade und Stationierungsorte ist die F\u00e4higkeit zu kombinieren und sich durch langwierige Recherchen durchzuarbeiten notwendig. Manchmal ist es einfach das Gl\u00fcck, das einen zum Gesuchten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Je pr\u00e4ziser die Informationen, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Chancen, eine Person zu identifizieren. Jeder Detail, und mag er noch so unbedeutend scheinen, kann uns beim Zusammensetzen des Puzzles helfen.<\/p>\n<p>Wenn der gesuchte Soldat identifiziert ist, wird die Suche nach einem bestimmten Schema weitergef\u00fchrt. Ist er im Krieg gefallen? Wurde er als vermisst gemeldet? Hat er den Krieg \u00fcberlebt? Ist er heute noch am Leben? Dank der Zusammenarbeit mit weiteren Beh\u00f6rden, z.B. den Standes- und Einwohnermelde\u00e4mtern, sind die Antworten meist schnell gegeben.<\/p>\n<p>Die ermittelten Ausk\u00fcnfte \u00fcber den Vater werden grunds\u00e4tzlich dem Kind mitgeteilt, auch wenn dieser Vater eine Kontaktaufnahme verweigert. Das Recht des Kindes, seine Wurzeln zu kennen, geht \u00fcber eventuelle Datenschutzrechte vor. In allen anderen F\u00e4llen ist die WASt allerdings verpflichtet, den vom Land Berlin festgesetzten Gesetzen \u00fcber Datenschutz zu folgen.<\/p>\n<p>Die WASt hat in den letzten Jahren ca. 500 bis 600 Anfragen von Kindern oder Enkelkindern, die ihre Wurzeln suchen, erhalten. Aus FRANKREICH z\u00e4hlen wir seit dem Jahre 2000 ca. 1.450 Anfragen.<\/p>\n<p>Die Reaktion der Antragsteller zeigen, wie wertvoll jede kleinste Information sein kann. Viele glaubten nicht mehr daran, eine Spur ihres leiblichen Vaters zu finden. In einigen F\u00e4llen wurde sogar eine Kontaktaufnahme mit dem noch lebenden Vater erm\u00f6glicht. Die Chancen, dies zu erleben, schwinden nat\u00fcrlich dahin.<\/p>\n<p>Die WASt vertritt den Standpunkt, dass die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden bei der Suche nach der Herkunft behilflich sein m\u00fcssen. Aus diesem Grunde werden diese Recherchen von der Deutschen Dienststelle (WASt) kostenlos durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Einige von Ihnen hatten bereits die Gelegenheit, bei einer Gruppenreise nach Berlin die Deutsche Dienststelle WASt zu besuchen. Sie werden Ihnen bestimmt sagen, dass man diese Dienststelle gesehen haben muss, um sich ein Bild von dem Umfang und der Komplexit\u00e4t der Unterlagen zu machen. Und wie ergreifend es ist, ein Dokument, das den Vater betrifft, in den H\u00e4nden zu halten, das alte Papier zu riechen oder z.B. die Tausenden von Gegenst\u00e4nden zu sehen, die, wenn es m\u00f6glich ist, von der WASt heute noch an die Familienangeh\u00f6rigen zur\u00fcckgegeben werden.<\/p>\n<p>Darum schlie\u00dfe ich meine Anrede mit der Erinnerung an die Worte des Amtsleiters unserer Dienststelle, Herrn S\u00f6chtig. Sie sind herzlich eingeladen!<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Marie-C\u00e9cile Zipperling, Hauptsachbearbeiterin , WASt Die Deutsche Dienststelle (WASt), in Berlin-Reinickendorf, nahm am 26.08.1939 ihre T\u00e4tigkeit auf. Sie ist zweifelsohne die Hauptquelle f\u00fcr namentliche Informationen \u00fcber den Zweiten Weltkrieg. 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Elle est sans nul doute la source principale d\u2019informations nominatives concernant la seconde guerre mondiale.<\/p><p>L\u2019appellation officielle pr\u00eate malheureusement \u00e0 confusion: \u201eService de renseignements de la Wehrmacht pour l\u2019information des familles des soldats tu\u00e9s pendant la guerre\u201c. Or, ceci ne repr\u00e9sente qu\u2019une certaine partie de notre travail et de la documentation archiv\u00e9e. Environ 3,1 million de soldats tu\u00e9s au combat sont enregistr\u00e9s dans cette documentation. La majeure partie de nos t\u00e2ches concernent donc les \u201evivants\u201c ou survivants.<\/p><p>Sur une surface utilisable d\u2019environ 16.400 m\u00b2, la WASt g\u00e8re pr\u00e8s de 4.300 tonnes de dossiers et de fichiers.<\/p><p>Pour vous donner un aper\u00e7u: le fichier central de la WASt renferme environ 18 millions de cartes individuelles. La plupart, c\u2019est-\u00e0-dire environ 15 millions, concernent le personnel incorpor\u00e9 dans la Wehrmacht. Le reste concerne d\u2019autres organisations militaires, telles que les Waffen-SS, la Police, l\u2019Organisation Todt; le RAD (Reichsarbeitsdienst), le Volkssturm, le NSKK, etc...<\/p><p>La WASt d\u00e9tient par ailleurs des listes de plaques d\u2019identit\u00e9, des listes de mutations et de pertes, d\u2019un volume de 250 millions d\u2019avis individuels.<\/p><p>A cela s\u2019ajoutent environ 15 millions d\u2018avis de captures par les forces alli\u00e9es, ainsi qu\u2019une documentation volumineuse sur la \u201eKriegsmarine\u201c.<\/p><p>Les t\u00e2ches principales de la WASt sont la clarification des cas de disparition et la proc\u00e9dure de d\u00e9claration de d\u00e9c\u00e8s, les informations fournies aux familles des soldats tu\u00e9s concernant leur lieu d\u2019inhumation. Elle travaille \u00e9troitement avec le Service d\u2019Entretien des Tombes de guerre (VDK, Kassel).<\/p><p>Nous recevons par ailleurs des demandes de membres de la famille d\u2019anciens soldats qui souhaitent obtenir un relev\u00e9 des services militaires de leur parent ainsi que, de plus en plus, des demandes d\u2019historiens, d\u2019auteurs ou de journalistes.<\/p><p>Le nombre de demandes de recherche en paternit\u00e9 a augment\u00e9 consid\u00e9rablement ces dix derni\u00e8res ann\u00e9es. Les raisons sont les suivantes:<\/p><p>1) La WASt se fait conna\u00eetre de plus en plus gr\u00e2ce \u00e0 de nombreuses publications faites ces derni\u00e8res ann\u00e9es sur la seconde guerre mondiale, par ex. dans des livres, des revues, des documentaires, et sur Internet.<\/p><p>2) Les int\u00e9ress\u00e9s eux-m\u00eames, c\u2019est-\u00e0-dire les enfants qui recherchent leur p\u00e8re, nous livrent la seconde raison. Souvent, nous le constatons \u00e0 la lecture de leurs demandes tr\u00e8s touchantes. Leurs m\u00e8res leur ont tr\u00e8s longtemps cach\u00e9 leur identit\u00e9 v\u00e9ritable. Il n\u2019est pas rare qu\u2019elles n\u2019aient soulag\u00e9 leur conscience que tout derni\u00e8rement, avant leur mort, ou qu\u2019elles aient emport\u00e9 leur secret dans leur tombe. Parfois, ces enfants ne d\u00e9couvrent des informations, des indices sur leur pr\u00e9sum\u00e9 p\u00e8re, que dans des papiers retrouv\u00e9s apr\u00e8s la mort de leur m\u00e8re (par ex. une lettre portant un n\u00b0 de secteur postal, des photographies, etc...).<\/p><p>Ces m\u00e8res ont ou ont eu leurs raisons de garder ce secret. Il ne m\u2019appartient pas de les juger. Mais il se peut que , et ceci serait la troisi\u00e8me raison.<\/p><p>3) que la situation politique et sociale dans leur pays les y aient contraintes. Il n\u2019\u00e9tait pas opportun \u2013 et cela n\u2019est pas un secret \u2013 de dire que l\u2019on \u00e9tait l\u2019enfant d\u2019un soldat allemand. Les propos d\u00e9sobligeants tenus sur les m\u00e8res et leurs enfants faisaient souvent la ronde. La Norv\u00e8ge et la France sont ici particuli\u00e8rement concern\u00e9es.<\/p><p>Si le grand nombre de documents d\u00e9tenus \u00e0 la WASt est d\u2019une aide consid\u00e9rable, il peut entra\u00eener n\u00e9anmoins aussi des difficult\u00e9s dans les recherches. En principe, la recherche d\u2019une personne ne peut \u00eatre effectu\u00e9e que sur indication pr\u00e9cise de son identit\u00e9 (nom de famille, pr\u00e9nom, date et lieu de naissance). Dans ce cas, il est relativement facile de proc\u00e9der \u00e0 des v\u00e9rifications et de recueillir les diff\u00e9rents documents qui concernent cette personne.<\/p><p>Dans la plupart des cas, les enfants ne connaissent h\u00e9las pas ces informations. Leurs indications sont souvent tr\u00e8s fragmentaires. Le plus grand handicap pour les recherches sont les indications impr\u00e9cises, voire fausses. Ceci n\u2019est pas un reproche, bien au contraire! Il va sans dire que les 65-70 ann\u00e9es pass\u00e9es depuis ces \u00e9v\u00e9nements ont laiss\u00e9 leurs traces.<\/p><p>A cela s\u2019ajoute la barri\u00e8re de la langue. Un Fran\u00e7ais, un Norv\u00e9gien ou un Danois prononce, lit et \u00e9crit un nom allemand tout \u00e0 fait autrement qu\u2019un Allemand lui-m\u00eame.<\/p><p>Notre travail de recherche d\u2019un p\u00e8re est par cons\u00e9quent souvent comparable \u00e0 celui d\u2019un d\u00e9tective, n\u00e9cessitant une facult\u00e9 de combinaison, de t\u00e9nacit\u00e9 lors de v\u00e9rifications longues et monotones dans la documentation archiv\u00e9e, ainsi que des connaissances globales certaines sur les faits militaires (unit\u00e9s, grades, faits de guerre et lieux de cantonnement). Parfois, c\u2019est tout simplement la chance qui fait retrouver une personne malgr\u00e9 des indications tr\u00e8s impr\u00e9cises sur son identit\u00e9.<\/p><p>Plus les informations donn\u00e9es sont pr\u00e9cises, plus il y aura de chance d\u2019identifier une personne. Tout d\u00e9tail, aussi insignifiant puisse-t-il para\u00eetre, peut nous aider \u00e0 la reconstitution du puzzle.<\/p><p>Lorsque le soldat recherch\u00e9 a pu \u00eatre identifi\u00e9, les recherches sont poursuivies selon un m\u00eame sch\u00e9ma. Est-il mort \u00e0 la guerre? A-t-il \u00e9t\u00e9 port\u00e9 disparu? A-t-il surv\u00e9cu \u00e0 la guerre? Est-il encore en vie aujourd\u2019hui? Les r\u00e9ponses \u00e0 ces questions primordiales pour le demandeur sont fournies relativement vite, gr\u00e2ce \u00e0 l\u2019aide d\u2019autres administrations, comme par exemple les bureaux d\u2019\u00e9tat civil et de recensement de la population.<\/p><p>Les renseignements obtenus seront dans tous les cas donn\u00e9s aux enfants qui recherchent leur p\u00e8re, m\u00eame lorsque ce dernier ne souhaite pas que son adresse leur soit donn\u00e9e ou encore s\u2019il refuse d\u2019entrer en contact avec eux.<\/p><p>Selon les lois \u00e9tablies lors de ces derni\u00e8res ann\u00e9es, le droit de l\u2019enfant de conna\u00eetre ses racines pr\u00e9domine sur d\u2018\u00e9ventuels droits de protection des anciens soldats encore en vie. Dans tous les autres cas de recherches, la WASt doit respecter les lois portant protection des donn\u00e9es informatives \u00e9tablies par le Land de Berlin.<\/p><p>Pour terminer, je voudrais citer quelques chiffres. La WASt re\u00e7oit en moyenne par an quelque 500 \u00e0 600 demandes d\u2019enfants ou petits-enfants \u00e0 la recherche de leurs racines. De FRANCE et depuis l\u2019an 2000, quelque 1 450 demandes nous sont parvenues.<\/p><p>Les r\u00e9actions des demandeurs montrent \u00e0 quel point le moindre renseignement fourni leur est pr\u00e9cieux. Beaucoup n\u2019osaient plus croire qu\u2019ils r\u00e9ussiraient \u00e0 retrouver trace de leur p\u00e8re. Dans quelques cas rares, il est m\u00eame possible d\u2019\u00e9tablir un contact avec le p\u00e8re encore vivant. Les chances sont naturellement de moins en moins grandes au fur et \u00e0 mesure que le temps passe.<\/p><p>La WASt d\u00e9fend le point de vue que le droit de conna\u00eetre ses propres origines doit \u00eatre encourag\u00e9 par les administrations comp\u00e9tentes. Les recherches effectu\u00e9es \u00e0 la WASt sont donc , pour ce groupe de personnes et dans le cadre humanitaire de nos t\u00e2ches, gratuites.<\/p><p>Certains parmi vous ont d\u00e9j\u00e0 eu l\u2019occasion de visiter la WASt lors d\u2019un s\u00e9jour en groupe \u00e0 Berlin. Ils vous diront eux-m\u00eames qu\u2019il faut avoir VU pour se faire une v\u00e9ritable id\u00e9e de la complexit\u00e9 et du volume de la documentation qui y est archiv\u00e9e. Et quelle \u00e9motion de toucher un document qui concerne pr\u00e9cis\u00e9ment le p\u00e8re, de sentir l\u2019odeur du papier ou de voir par exemple les milliers d\u2018objets recueillis \u00e0 la WASt aux fins de les restituer aux familles!<\/p><p>C\u2019est pourquoi, je terminerai cette allocution en reprenant les termes de notre directeur Monsieur S\u00f6chtig et en vous invitant cordialement \u00e0 nous rendre visite !<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,211,14,215],"tags":[],"class_list":["post-535","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-jahrliche-treffen","category-vereinsleben","category-verschiedene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Deutsche Dienststelle (WASt), Berlin - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/deutsche-dienststelle-wast-berlin\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Deutsche Dienststelle (WASt), Berlin - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00a0 Marie-C\u00e9cile Zipperling, Hauptsachbearbeiterin , WASt Die Deutsche Dienststelle (WASt), in Berlin-Reinickendorf, nahm am 26.08.1939 ihre T\u00e4tigkeit auf. 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