{"id":594,"date":"2012-05-30T12:50:23","date_gmt":"2012-05-30T10:50:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/entretiens\/selten-brief-von-einem-deutschen-vater-an-seiner-militaerhierarchie\/"},"modified":"2017-10-11T17:33:21","modified_gmt":"2017-10-11T15:33:21","slug":"selten-brief-von-einem-deutschen-vater-an-seiner-militaerhierarchie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/selten-brief-von-einem-deutschen-vater-an-seiner-militaerhierarchie\/","title":{"rendered":"Selten Brief von einem deutschen Vater an seiner Milit\u00e4rhierarchie"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p><em>Mein Vater lie\u00df uns einen Durchschlag des Vermerks sehen, den er an die deutschen Beh\u00f6rden richtete und zwar einige Monate nach meiner Geburt. Er wollte damit auf die immer zahlreicher werdende Kritik eingehen, die Gegenstand gerade innerhalb der Wehrmacht war.Es ist ein Dokument, das die Schwierigkeiten illustriert, die sowohl von der deutschen als auch franz\u00f6sischen Seite bestanden und die Situation betrafen, dass sich zwei Menschen begegnet sind, deren Fehler allein darin bestand, sich w\u00e4hrend dieser Periode und absoluten Trag\u00f6die, eben dem 2. Weltkrieg zu lieben.<\/em><\/p>\n<p><strong>Antwort von Walter. B. Franc\u00e9, Obersoldat, an seiner Milit\u00e4rhierarchie<\/strong><\/p>\n<p>Den 26.5.1943<\/p>\n<p>Gegen mich wurde heute der Vorwurf erhoben, als deutscher Wehrmacht &#8211; angeh\u00f6riger in au\u00dferdienstlicher Hinsicht keine einwandfreie Haltung gezeigt zu haben.<\/p>\n<p>1. Insbesondere sollte ich zu rege Beziehungen zu der frz. Zivilbev\u00f6lkerung haben.<\/p>\n<p>2. Solle ich mich haben hinrei\u00dfen lassen, in einer frz. Familie \u00fcber dienstliche Dinge zu sprechen.<\/p>\n<p>3. Solle ich ein schlechter Kamerad sein, der sich lieber mit den Franzosen unterhalte als mit seinesgleichen.<\/p>\n<p>Zu meiner Verteidigung habe ich folgendes anzuf\u00fchren:<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zu 1<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p>Da ich t\u00e4glich meine Unterschrift unter zahlreiche Quartierzettel setzen muss und mein frz. Klingender Name den Franzosen naturgem\u00e4\u00df leicht im Ged\u00e4chtnis haften bleibt und da ich fast den gesamten anfallenden frz. Telephonverkehr betreffend Quartierleistungen zu erledigen habe, bin ich selbstverst\u00e4ndlich einer Reihe von Gesch\u00e4ftsleuten und Pr\u00e4fekturbeamten pers\u00f6nlich bekannt.<\/p>\n<p>Jedoch habe ich mit Absicht davon Abstand genommen, mich von Franzosen in die Wohnung einladen zu lassen, obwohl es mich wirklich vom Standpunkt meines Schriftleiterberufs aus interessiert h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Das einzige frz. Haus, in dem ich verkehre, ist das des Prof. Fauconnet, des Ordinarius f\u00fcr deutsche Sprache und Literatur an der Universit\u00e4t Poitiers. Hier bin ich allerdings in enge Beziehung zu dessen Tochter Magdeleine F. gekommen und der Vater eines Jungen geworden.<\/p>\n<p>Um zu erkl\u00e4ren, wie es hierzu kam, muss ich etwas weiter ausholen:<\/p>\n<p>Mein Vater, Dr. R. H. Franc\u00e9, ist naturwissenschaftlicher Schriftsteller. Biographische Auskunft geben die Lexika von Meyer, Brockhaus oder Herder. Mein Vater war lange Jahre Mitglied der \u201eSchopenhauer-Gesellschaft\u201c, einer bekannten philosophischen Vereinigung.<\/p>\n<p>Ich selbst bin im Zivilleben Schriftleiter\/RDP und bin seit langen Jahren als st\u00e4ndiger Mitarbeiter bei den M\u00fcnchner Neuesten Nachrichten und den angeschlossenen Bl\u00e4ttern T\u00e4tig gewesen. Ich schreibe Aufs\u00e4tze \u00fcber naturwissenschaftliche und technische Themen. Ferner bin ich noch Bildberichterstatter. Meinen Beruf habe ich in M\u00fcnchen und in Berlin ausge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Durch meinen Vater wusste ich zuf\u00e4llig von einem Prof. F., der in Poitiers lebt und der sich seit langem in der wissenschaftlichen Leitung der erw\u00e4hnten Schopenhauer-Gesellschaft befindet. Ferner ist der zeitige Vorsitzende dieser Vereinigung Dr. Arthur H\u00fcbscher, der als Kulturschriftleiter an den M\u00fcnchner Neuesten Nachrichten wirkt.<\/p>\n<p>Als ich nun nach meiner Abstellung vom Ersatztruppenteil zum Feldheer erfuhr, dass ich nach Poitiers kommen werde, strebte ich naturgem\u00e4\u00df an, Prof. F. pers\u00f6nlich kennen zu lernen. Ich kam ja erst lange nach dem Waffenstillstand \u2013 ich bin Jahrgang 1901 \u2013 nach Frankreich. Die Besuche in diesem Hause waren infolge der geschilderten Umst\u00e4nde f\u00fcr mich von Anfang an anregend, wozu noch hinzu kam, dass ich damals noch nicht franz\u00f6sisch sprechen konnte, w\u00e4hrend Prof. F. als Germanist die deutsche Sprache flie\u00dfend beherrscht. Auch seine Tochter ist der deutschen Sprache weitgehend m\u00e4chtig, da sie in ihrer Kindheit nicht Englisch, sondern Deutsch als Fremdsprache durch einen Hauslehrer erlernte.<\/p>\n<p>Dass ich einmal meine Beziehungen zu Frl. Magdeleine F. so vertiefen sollten, dass ich Vater eines strammen blonden und blau\u00e4ugigen Jungen mit Namen Peter Bernhardt wurde, wusste ich damals noch nicht. Aus der Tatsache als Besatzungssoldat Vater geworden zu sein, habe ich verst\u00e4ndigen Kameraden gegen\u00fcber nie ein Hehl gemacht. Im Kreise guter Kameraden ist es genau bekannt, dass ich nicht Freund irgendwelcher Abendteuer mit einer \u201efemme de menage\u201c bin, sondern dass sich hier eine Frau normannischer Abstammung darauf vorbereitet, mir nach dem Kriege nach Berlin zu folgen.<\/p>\n<p>Es m\u00fcsse kulturelle Br\u00fccken zwischen den Beteiligten bestehen. Prof. Andr\u00e9 Fauconnet hat Studiensemester in Deutschland verbracht (in Kiel und Hamburg) und kennt das ganze Reichsgebiet aus vielen Ferienreisen. Noch kurz vor Ausbruch des jetzigen Krieges war er mit seiner Tochter zur Neusprachler Tagung des NS-Lehrerbundes in Frankfurt a. M. eingeladen. Einige Jahre vorher war seine Tochter H\u00f6rerin an der Berliner Universit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zu 2<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p>Zu dem Vorwurf, in fahrl\u00e4ssigerweise \u00fcber dienstliche Dinge gesprochen zu haben, habe ich zweierlei zu erwidern:<\/p>\n<p>1.) Habe ich als Schriftleiter schon lange vor dem Kriege immer wieder mit geheimzuhaltenden Dingen (dies bezog sich immer auf gewisse Bauarbeiten) zu tun gehabt. Ganz besonders galt dies f\u00fcr mich als Bildberichter. Und ich habe niemals Anst\u00e4nde gehabt; ich wei\u00df hier sehr genau zu unterscheiden.<\/p>\n<p>2.) Die Dinge, mit denen ich jetzt zu tun habe, n\u00e4mlich Anfertigung von Inventarverzeichnissen f\u00fcr Privatquartiere, Uebernahme und Uebergabe von Privatquartieren, Ausstellung von Quartierabrechnungszettel f\u00fcr die Franzosen, Verhandlungen mit Reparaturhandwerkern, sowie die Verteilung von Hotelzimmern liegen schlie\u00dflich auf einer wesentlich niedrigeren Ebene und sind f\u00fcr mich wahrlich nicht so geistig anregend, dass sie mich in den kurzen Stunden nach Dienstschluss auch nur einen einzigen Augenblick besch\u00e4ftigen w\u00fcrden. Ich versichere in feierlicher Form: Ich bin mir nicht bewusst jemals gegen\u00fcber frz. Zivilisten \u00fcber dienstliche Vorg\u00e4nge gleich welcher Art gesprochen zu haben. Das jahrelange Stillliegen der Berufst\u00e4tigkeit erfordert (f\u00fcr mich wenigstens!) die restlose Ausn\u00fctzung jeder freien Minute. Berufsfortbildung hei\u00dft f\u00fcr mich: Zeitungsstudium, Pressebildanalyse im zeitungs -wissenschaftlichen Sinne (zusammen mit meiner k\u00fcnftigen Frau, die mir dabei eines Tages in Berlin helfen soll), fototechnische Fortbildung und nicht zuletzt wirtschaftsgeographisches Studium meiner jeweiligen Umwelt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zu 3.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Weil ich an meinen Zukunft denken und infolgedessen jede karge freie Minute ausn\u00fctzen muss, bin ich allerdings nur sehr selten in der Kantine zu finden. Hinzu kommt, dass ich nie einen Tropf Alkohol trinke und auch Fast gar nicht rauche. Zu der Frage, ob ich ein schlechter Kamerad sei, kann ich nur sagen, dass ich bis jetzt \u2013 glaube ich- schon jedem in unserer Einheit eine kleine Gef\u00e4lligkeit habe erweisen k\u00f6nnen, sei es durch Fotos, durch Einkaufshilfe, durch Uebersetzen, durch Aufsetzen komplizierter Briefe und durch Besorgung mancher Mangelware. Ich glaube von mir. Behaupten zu k\u00f6nnen, dass ich in der Einheit wohl keinen Feind habe, und wenn es einmal eine kleine Reiberei gab, so habe ich stets den Ausgleich gesucht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zusatz:<\/span><\/p>\n<p>Betrifft Prof. F. : Nachstehend noch ein Vorfall, der vielleicht bezeichnend ist f\u00fcr das stets auf Ausgleich gerichtete Verhalten des Prof. F. Kurz vor dem Ende des Westfeldzuges, am 21. Juni 1940, war die Stadt Poitiers zur offenen Stadt erkl\u00e4rt worden. Am 23. Juni, 5 Uhr 45 morgens, wird F. durch Nachbarn geweckt, die ihm aufgeregt mitteilen, dass frz. Truppen dabei seien, eine Sperre zu errichten und mehrere Panzerwagen, Pak\u2019s und MG\u2019s in Stellung zu bringen. F. rast sofort im Auto, das seine Tochter steuert, zum Universit\u00e4tsrektor, l\u00e4sst ihn wecken und sorgt mit ihm zusammen bei Pr\u00e4fekten und Standortkommandanten (Commandant de la place, Rue Jean Jaur\u00e8s, Capitaine RIVAUD) daf\u00fcr, dass Gegenbefehl erteilt wird, die Stellung sofort wieder abzubauen. Um 7 Uhr morgens wird dann der St\u00fctzpunkt wieder aufgegeben und die frz. Truppen ziehen sich auf das flache Land zur\u00fcck. Einige Minuten darauf kommen die ersten deutschen Krad-Streifen an, um das Gel\u00e4nde zu erkunden. Nutzloses Blutvergie\u00dfen ist vermieden. Die Zivilbev\u00f6lkerung atmet befreit auf und bedankt sich bei dem, der durch sein schnelles Eingreifen ein gro\u00dfes Unheil abgewendet hat. Prof. F. geh\u00f6rte ja nicht zu denen, die sich der sinnlosen Massenflucht vor den deutschen Truppen angeschlossen hatten. F. hat Poitiers nie verlassen.<\/p>\n<p>Obersoldat<\/p>\n<p>Dienststelle Fp.Nr. 16 834 G<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">2. Zusatz<\/span>:<\/p>\n<p>Die letzte Arbeit, die Prof. F. f\u00fcr die Schopenhauer-Gesellschaft ver\u00f6ffentlicht hat, ist im 30. Jahrbuch f\u00fcr das Jahr 1943 erschienen, das am 22. Febr. 1943 herausgekommen ist. Es handelt sich hierbei um Beziehungen zwischen der Oper \u201eNorma\u201c von Bellini, Richard Wagner und Schopenhauer.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">3. Zusatz<\/span> :<\/p>\n<p>Es ist \u00fcber mich angegeben worden, dass ich vor dem Kriege weite Auslandsreisen gemacht h\u00e4tte. Leider hatte ich hierzu keine Gelegenheit. Ich habe immer nur das Reichsgebiet aus beruflichen Gr\u00fcnden bereist und auch meinen Vater, der seit langen Jahren in Ragusa (jetzt italienisch besetztes Gebiet) lebt, nur immer im Reichsgebiet getroffen. Meine Eltern sind seit 5 Jahren geschieden.<\/p>\n<p><em>Diese Antwort sollte die deutschen Beh\u00f6rden zufriedenzustellen, denn er wurde nicht in eine andere Garnison versetzt, wie es oft der Fall war, und er verlie\u00df Frankreich erst Anfang1944. <\/em><em>Bei der Befreiung wurde meine Mutter auf Grund und Dank der Zeugenaussagen der Einwohner des Viertels nur w\u00e4hrend einiger Stunden angehalten. <\/em><em>Meine Mutter war mit den anderen Franzosen frei, ohne der Volksahndung ausgeliefert worden zu sein. <\/em><em>Ihr Vater, der Professor Fauconnet, hatte nicht auf die verschiedenen Anfragen f\u00fcr eine kulturelle Kollaboration mit den Deutschen, die an ihn gestellt wurden, geantwortet. Sein Verhalten wurde zu keiner Zeit in Frage gestellt und er war nicht im Verdacht der Kollaboration.<\/em><\/p>\n<p><em>Sein Sohn, Pierre<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Vater lie\u00df uns einen Durchschlag des Vermerks sehen, den er an die deutschen Beh\u00f6rden richtete und zwar einige Monate nach meiner Geburt. 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Un document qui illustre les difficult\u00e9s que pouvait rencontrer, tant du c\u00f4t\u00e9 allemand que fran\u00e7ais, deux \u00eatres dont la seule faute \u00e9tait de s\u2019aimer pendant cette p\u00e9riode d\u2019absolue trag\u00e9die que fut la 2\u00e8me guerre mondiale.<\/em><\/p><p>Le 26 mai 1943<\/p><p><strong>R\u00e9ponse de l\u2019 \u00ab Obersoldat \u00bb Walter.B. Franc\u00e9 \u00e0 sa hi\u00e9rarchie militaire<\/strong><\/p><p>II m'est reproch\u00e9 aujourd'hui de ne pas avoir en tant que membre de la Wehrmacht une conduite convenable en particulier :<\/p><p>1) d\u2019avoir d\u2019\u00e9troites relations avec la population civile fran\u00e7aise.<\/p><p>2) de me laisser aller \u00e0 aborder des questions concernant le service dans une famille fran\u00e7aise.<\/p><p>3) d\u2019\u00eatre un mauvais camarade pr\u00e9f\u00e9rant les discussions avec les fran\u00e7ais plut\u00f4t qu\u2019avec ses homologues allemands.<\/p><p>Pour ma d\u00e9fense, j'avancerai ceci:<\/p><p><strong>Au sujet du point 1 :<\/strong><\/p><p>Devant quotidiennement apposer ma signature sur de nombreux documents officiels avec un nom \u00e0 consonance fran\u00e7aise dont il est tr\u00e8s facile de se souvenir et devant en outre r\u00e9pondre \u00e0 la quasi totalit\u00e9 des appels t\u00e9l\u00e9phoniques re\u00e7us par le \u00ab Quartieramt \u00bb (Bureau des logements \u00e0 la Kommandantur), je suis bien \u00e9videmment personnellement connu d'un grand nombre de commer\u00e7ants et d'employ\u00e9s de la Pr\u00e9fecture.<\/p><p>Cependant je me suis volontairement abstenu d'accepter toute invitation \u00e0 domicile, bien que ceci, du strict point de vue de mon m\u00e9tier de journaliste, e\u00fbt pu m'int\u00e9resser.<\/p><p>Le seul domicile que je fr\u00e9quente est celui du Professeur Fauconnet titulaire de la chaire de Langue et Litt\u00e9rature allemandes \u00e0 l'universit\u00e9 de Poitiers. En effet je suis entr\u00e9 en \u00e9troite relation avec sa fille Madeleine avec laquelle j'ai eu un petit gar\u00e7on.<\/p><p>Pour expliquer comment ceci est arriv\u00e9, je dois fournir les explications suppl\u00e9mentaires suivantes :<\/p><p>Mon p\u00e8re le Dr Raoul H Franc\u00e9 est \u00e9crivain dans le domaine des sciences naturelles. Des renseignements sur sa biographie sont disponibles dans les dictionnaires Meyer, Brockhaus ou Helder. Il est, depuis longtemps, membre de la Schopenhauer Gesellschaft une association philosophique connue. Je suis moi-m\u00eame, dans le civil, journaliste et comme collaborateur permanent des \u00ab M\u00fcnchner Neuesten Nachrichten \u00bb j'\u00e9cris des articles ayant pour th\u00e8me les sciences naturelles et divers sujets techniques. Je suis \u00e9galement reporter photographe et ai exerc\u00e9 cette profession \u00e0 Munich et Berlin.<\/p><p>Par mon p\u00e8re j'avais appris, par hasard, que vivait \u00e0 Poitiers un certain Professeur Fauconnet qui faisait partie depuis longtemps du comit\u00e9 de la direction scientifique de la Schopenhauer Gesellschaft. En outre l\u2019actuel pr\u00e9sident de cette association est le Dr Arthur H\u00fcbscher qui est aussi le r\u00e9dacteur en chef pour les questions culturelles des \u00ab M\u00fcnchner Neueste Nachrichten \u00bb.<\/p><p>Lorsque j'ai appris, apr\u00e8s mon transfert des troupes de r\u00e9serve dans celles d'active que je viendrais \u00e0 Poitiers, j'ai souhait\u00e9 tout naturellement faire la connaissance du Professeur Fauconnet. Je suis arriv\u00e9 en France longtemps apr\u00e8s l'armistice (je suis n\u00e9 en 1901).<\/p><p>Cette visite m'ouvrait des perspectives motivantes puisqu'\u00e0 l\u2019\u00e9poque je ne pouvais pas encore pratiquer le fran\u00e7ais tandis que le Professeur Fauconnet, en tant que germaniste, ma\u00eetrisait parfaitement la langue allemande. Sa fille parlait \u00e9galement notre langue puisqu'elle avait, dans son enfance, \u00e9tudi\u00e9 l'allemand comme langue \u00e9trang\u00e8re (et non l\u2019anglais) avec un pr\u00e9cepteur.<\/p><p>Je ne savais pas, \u00e0 ce moment-l\u00e0, que je nouerais une relation plus \u00e9troite avec Mlle Madeleine Fauconnet et que je deviendrais p\u00e8re d'un robuste petit gar\u00e7on blond aux yeux bleus.<\/p><p>Je n'ai jamais cach\u00e9 \u00e0 mes camarades le fait que je sois devenu p\u00e8re en tant que soldat des troupes d'occupation. Dans le cercle de mes bons camarades, il est reconnu que je n'ai pas eu une aventure avec une quelconque \u00ab femme de m\u00e9nage \u00bb mais avec une jeune femme d'origine normande qui est pr\u00eate \u00e0 me suivre \u00e0 Berlin apr\u00e8s la guerre.<\/p><p>Des \u00e9changes culturels doivent \u00eatre possibles entre les deux parties. Le Professeur Fauconnet a \u00e9t\u00e9 \u00e9tudiant en Allemagne (\u00e0 Kiel et Hambourg) et conna\u00eet bien le Reich gr\u00e2ce \u00e0 de nombreux s\u00e9jours effectu\u00e9s pendant ses vacances.<\/p><p>Peu avant le d\u00e9but de la guerre, il avait \u00e9t\u00e9 invit\u00e9 avec sa fille aux conf\u00e9rences de l'association des enseignants national-socialistes \u00e0 Francfort sur le Main. Plusieurs ann\u00e9es auparavant sa fille avait \u00e9t\u00e9 auditrice libre \u00e0 l'universit\u00e9 de Berlin.<\/p><p><strong>Au sujet du point 2 :<\/strong><\/p><p>Concernant le reproche d'avoir eu une attitude n\u00e9gligente vis-\u00e0-vis d'affaires concernant le service je r\u00e9pondrai ceci :<\/p><p>a) Depuis longtemps, bien avant la guerre, j\u2019ai eu acc\u00e8s, en tant que journaliste, \u00e0 des informations confidentielles (cela fait toujours partie de mon travail). Cela vaut \u00e9galement aussi en tant que reporter photographe. Je n'ai jamais eu \u00e0 ce sujet de difficult\u00e9s. Je sais parfaitement faire la part de choses.<\/p><p>b) Les affaires, dont je m'occupe actuellement \u00e0 savoir la r\u00e9daction d'inventaires, d'actes de prise en charge et de mise \u00e0 disposition de logements priv\u00e9s , de r\u00e9c\u00e9piss\u00e9s \u00e0 l'intention des fran\u00e7ais, les relations avec les soci\u00e9t\u00e9s d'entretien ou bien encore la r\u00e9partition des chambres d'h\u00f4tel ne sont pas , en fin de compte d'un niveau tel qu'elles puissent susciter de ma part un grand int\u00e9r\u00eat et que je souhaite encore m'en occuper un seul instant pendant les courtes heures disponibles en dehors de mon service .<\/p><p>c) J'affirme solennellement ceci : je n'ai jamais eu conscience d'avoir parl\u00e9, de quelque fa\u00e7on que se soit, des affaires concernant le service avec des civils fran\u00e7ais.<\/p><p>La suspension depuis plusieurs ann\u00e9es de mon activit\u00e9 professionnelle exige, du moins en ce qui me concerne, la mise \u00e0 profit, sans exception de chaque minute restant \u00e0 ma disposition. La poursuite de celle-ci n\u00e9cessite pour moi de lire les journaux et d'analyser leur contenu (t\u00e2che pour laquelle ma future femme doit m'aider un jour \u00e0 Berlin), de suivre les progr\u00e8s techniques dans le domaine de la photo, et enfin d'\u00e9tudier au plan g\u00e9ographico-\u00e9conomique mon environnement.<\/p><p><strong>Au sujet du point 3 :<\/strong><\/p><p>1) Parce que je pense \u00e0 mon avenir et qu'en cons\u00e9quence je dois mettre \u00e0 profit les rares instants qui me restent, il est effectivement tr\u00e8s peu fr\u00e9quent que l'on puisse me trouver \u00e0 la cantine. A cela s'ajoute le fait que je ne bois pas une goutte d'alcool et que je ne fume presque pas. Au sujet du fait que je sois un mauvais camarade, je peux simplement dire, que jusqu'\u00e0 maintenant, en tout c'est ce que je crois, je pense avoir fait preuve de pr\u00e9venance vis-\u00e0-vis de chacun dans notre unit\u00e9, .que se soit pour des photos, de l'aide pour des achats, des traductions, la r\u00e9daction de lettres compliqu\u00e9es, et la fourniture ce que qui pouvait leur manquer. Je pense pouvoir affirmer que je n'ai pas d'ennemi dans cette unit\u00e9 et lorsqu'il y a eu un l\u00e9ger diff\u00e9rend, j\u2019ai toujours recherch\u00e9 un arrangement.<\/p><p>Walter. B.Franc\u00e9<\/p><p>Soldat de 1\u00e8re classe<\/p><p>P.S.<\/p><p>1) concernant le Professeur Fauconnet : Ci-apr\u00e8s le r\u00e9cit d\u2019un \u00e9v\u00e9nement, qui est peut-\u00eatre caract\u00e9ristique de l'attitude de juste compromis du Pr. Fauconnet. Peu apr\u00e8s la fin de la campagne, Ie21 juin 1940, Poitiers avait \u00e9t\u00e9 d\u00e9clar\u00e9 ville ouverte. Le 23 \u00e0 5 heures et quart du matin, le Pr Fauconnet a \u00e9t\u00e9 r\u00e9veill\u00e9 par des voisins qui, affol\u00e9s, l\u2019ont inform\u00e9 que des troupes fran\u00e7aises \u00e9taient l\u00e0 pour dresser un barrage en mettant en position des v\u00e9hicules blind\u00e9s et des mitrailleuses. Le Pr. Fauconnet s'est rendu le plus vite qu'il pouvait avec sa voiture, que sa fille conduisait ,au rectorat de l'universit\u00e9 pour r\u00e9veiller le recteur et, avec lui, pr\u00e9venir le pr\u00e9fet et le commandant de la ville le Capitaine Rivaud (rue Jean Jaur\u00e8s) afin qu'un contre-ordre soit donn\u00e9 pour que le barrage soit imm\u00e9diatement lev\u00e9. A 7 heures du matin le passage \u00e9tait de nouveau libre et les troupes fran\u00e7aises s'\u00e9taient retir\u00e9es plus loin dans la plaine. Quelques minutes plus tard les premiers v\u00e9hicules de reconnaissance allemands arrivaient. Une inutile effusion de sang avait \u00e9t\u00e9 \u00e9vit\u00e9e. La population civile \u00e9tait soulag\u00e9e et le remercia d'avoir ainsi emp\u00each\u00e9, gr\u00e2ce \u00e0 son intervention rapide, un grand malheur. Le Pr. Fauconnet ne participa pas non plus \u00e0 l'exode massif et d\u00e9pourvu de sens qui avait accompagn\u00e9 l'arriv\u00e9e des troupes allemandes. Il n'a jamais quitt\u00e9 Poitiers.<\/p><p>2) le dernier article r\u00e9dig\u00e9 par le Pr. Fauconnet pour la \u00abSchopenhauer Gesellschaft a \u00e9t\u00e9 publi\u00e9 dans le n\u00b030 de la revue annuelle pour l\u2019ann\u00e9e 1943. Le sujet en \u00e9tait \u00ab Wagner, Bellini et Schopenhauer \u00bb.<\/p><p>3) je d\u00e9sire ajouter que je n'ai pas fait avant la guerre de grands voyages \u00e0 l'\u00e9tranger. Je n'en ai malheureusement pas eu l'occasion. J'ai toujours voyag\u00e9 sur le territoire du Reich pour des motifs professionnels et n'est rencontr\u00e9 mon p\u00e8re qu'en Allemagne. II habite depuis plusieurs ann\u00e9es \u00e0 Raguse (r\u00e9gion aujourd'hui occup\u00e9e par les italiens). Mes parents sont divorc\u00e9s depuis 15 ans.<\/p><p><em>Cette r\u00e9ponse dut satisfaire les autorit\u00e9s allemandes car il ne fut pas mut\u00e9 dans une autre garnison, comme ce fut fr\u00e9quemment le cas, et il quitta la France d\u00e9but 1944. A la lib\u00e9ration, gr\u00e2ce aux t\u00e9moignages des habitants du quartier, ma m\u00e8re, arr\u00eat\u00e9e pendant quelques heures, fut remise en libert\u00e9 sans \u00eatre livr\u00e9e \u00e0 la vindicte populaire. Son p\u00e8re le Professeur Fauconnet n\u2019ayant pas r\u00e9pondu, dans domaine culturel, aux diverses sollicitations qui lui furent adress\u00e9es, ne fut l\u2019objet d\u2019aucune mise en cause au titre de la collaboration.<\/em><\/p><p><em>Son fils, Pierre<\/em><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,215],"tags":[],"class_list":["post-594","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dokumente-de","category-verschiedene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Selten Brief von einem deutschen Vater an seiner Milit\u00e4rhierarchie - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/selten-brief-von-einem-deutschen-vater-an-seiner-militaerhierarchie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Selten Brief von einem deutschen Vater an seiner Milit\u00e4rhierarchie - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mein Vater lie\u00df uns einen Durchschlag des Vermerks sehen, den er an die deutschen Beh\u00f6rden richtete und zwar einige Monate nach meiner Geburt. 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