{"id":597,"date":"2012-05-30T12:52:49","date_gmt":"2012-05-30T10:52:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/rencontres\/die-berliner-sind-immer-da\/"},"modified":"2017-10-05T16:44:43","modified_gmt":"2017-10-05T14:44:43","slug":"die-berliner-sind-immer-da","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/vereinsleben\/andereereignisse\/die-berliner-sind-immer-da\/","title":{"rendered":"Die Berliner sind immer da !"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p>Von Dienstag 24.April bis Donnerstag 26.April 2012 reiste eine Gruppe von Mitgliedern von CSF nach Berlin, wie jedes Jahr, zum 3.Mal nun. Die Berliner sind da !<\/p>\n<p>Einige kamen schon am Sonntag abend, 22. April im Quality Hotel an, die anderen trafen am MOntag, 23. April ein. Manche nahmen schon an beiden vorj\u00e4hrigen Treffen teil, andere wiederum nur im Jahr 2011 und andere wieder sind zum ersten Mal bei dieser Reise unseres Vereins dabei und kennen Berlin nicht. Alle sind Vollmitglieder, hier gibt es keine Hierarchie.<\/p>\n<p>Wegen der Bed\u00fcrftigkeit des Speiseangebotes des Hotelrestaurants geht unsere Gruppe geschlossen, wie immer ins Kroatische Restaurant einige Meter weiter entfernt. Hier eine kleine \u00c4nderung, nur der Fassade nach, das Arosa Eck wurde zur Villa Croatia. Aber im Inneren wurde eigentlich nichts ge\u00e4ndert, nur der grosse zentrale Tisch ist verschwunden, an den sich einige Erinnerungen kn\u00fcpfen. Die Men\u00fcauswahl, reich und anziehend ist diegleiche geblieben, das Personal hat gewechselt, nur ein Kellner vom letzten Jahr, der mit uns immer gern ein wenig franz\u00f6sisch sprach, wurde gesichtet. Eigentlich jeden Abend war unsere Gruppe in diesem sympathischen und gastlichen Restaurant.<\/p>\n<p><em>Am Dienstag, 24. April,<\/em> eine Tradition, fahren die Teilnehmer dieser 3.Reise am Morgen mit der Linie 8 der U-Bahn zum Eichborndamm 179, zur WAST ( Archive der Wehrmacht). F\u00fcr uns Kriegskinder ist dieser Ort ein wahrer Wallfahrtsort. Hier werden 18 Millionen Milit\u00e4rakten archiviert und untersucht. Wie jedes Jahr werden wir herzlichst begr\u00fcsst vom Direktor der WAST, Herrn Hans Hermann Soechtig und von Frau Marie-Cecile Zipperling, die uns den ganzen Tag begleitet. Der Besuch der WAST ist immer ein beeindruckender Moment. Der Gang durch die grossen S\u00e4le in denen Millionen Akten lagern,wo man den gewissen typischen Geruch versp\u00fcrt, erf\u00fcllt uns mit Respekt, Trauer und Ergriffenheit. In jedem Akt liegt eine Person, ein Leben mit gl\u00fccklichen und traurigen Ereignissen, jedem w\u00fcrde das Erz\u00e4hlen seiner Geschichte geb\u00fchren. Dann der Gang durch die S\u00e4le, wo kleine, pers\u00f6nliche Objekte liegen, die bei verschiedenen Funden oder anderen Ereignissen zusammengetragen wurden. Wir sind alle zutiefst ber\u00fchrt. Da finden sich Milit\u00e4rerkennungmarken, Armb\u00e4nder, kleine Fotos und andere Gegenst\u00e4nde, die alle eine Geschichte haben. Mit viel Geduld versuchen die Mitglieder der WAST die Besitzer zu finden und die Angeh\u00f6rigen der Verstorbenen zu kontaktieren.<\/p>\n<p>Nach dem Essen,das gemeinsam im Restaurant der WAST eingenommen wird, geht es mit der U-Bahn zum Alexanderplatz, vor das Rote Rathaus, ganz aus roten Ziegeln erbaut. Hier wartet der Bus auf uns,der uns 2 Stunden lang durch Berlin f\u00fchrt. Wie der Besuch der WAST ist auch diese Rundfahrt beeindruckend.Ausgezeichneter \u201cEinstieg\u201d f\u00fcr die, die noch nie in Berlin waren und auch den \u201c Berlinern\u201d an zu raten, die diese sch\u00f6ne Stadt bereits kennen. Jedes Jahr nimmt diese Rundfahrt eine andere Strecke. Dieses Mal ist unsere Begleiterin eine Franz\u00f6sin. (In Berlin leben viele Franzosen). Unter einem tr\u00fcben Himmel \u2013 leider- wird uns Berlin und seine Sch\u00f6nheiten mit Kompetenz und Humor von unserer charmanten Begleiterin erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Nach dieser Entdeckung- oder dieser Wiederholung- gehen wir, nach deutscher Tradition , in einen Teesalon, wo appetitanregende, k\u00f6stliche S\u00fcssigkeiten ang angeboten werden. Der Tag klingt aus im renovierten Viertel Hackescher Markt mit zahlreichen Gesch\u00e4ften voll von Sch\u00e4tzen. Einige von uns verbringen den Abend in einem wunderbaren, reichdekorierten Bierkeller unter der S-Bahn Hackescher Markt.<\/p>\n<p>Unser Dank f\u00fcr diesen sch\u00f6nen Tag gilt Marie Cecile Zipperling ,f\u00fcr die Organisation des Besuchs der WAST und auch f\u00fcr die Busbestellung. Wie jedes Jahr, begleitete uns Marie-Cecile den ganzen Tag. F\u00fcr den Rest des Aufenthalts wollten einige frei sein, andere wollten ein Programm. Dank Jean Thieser hat es ein grosses Angebot an Besichtigungen.<\/p>\n<p><em>Am Mittwoch, 25.April,<\/em> am Morgen besuchte eine Gruppe das traurig d\u00fcstere Lager Sachsenhausen-Oranienburg. Eine andere Gruppe besuchte den Bundestag. In diesem historischen Geb\u00e4ude befand sich der Reichstag und am 25.02.1933 entstand der Brand, den die Nazis den Kommunisten zur Last legten. Von der riesigen Glaskuppel, gebaut 1999 vom britischen Architekten Norman Foster hat man einen herrlichen Blick \u00fcber Berlin.Diese eindrucksvolle Hauptstadt weist viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Wasserl\u00e4ufe,Seen auf und in deren Mitte einige Konstruktionen.<\/p>\n<p>Am Nachmittag machten einige eine Schiffsrundfahrt auf der Spree und dem Landwehrkanal. Andere wiederum gingen in den ber\u00fchmten zoologischen Garten, einige waren dort, leider w\u00e4hrend der Siesta der Panda..<\/p>\n<p><em>Am Donnerstag, 26. April<\/em> verschiedene kleine Gruppen gingen zum Checkpoint Charlie oder ins technische Museum. Jeder konnte so ein Maximum von Berlin entdecken und sehen, ohne sich allein zu f\u00fchlen. Die M\u00f6glichkeiten in Berlin sind sehr zahlreich. Einige gingen auch in die Oper und sahen \u201c Lohengrin\u201d von Richard Wagner. In der deutschen Sage von 1250 ist Lohengrin, Sohn von Parzifal dazu verdammt niemals seine &lt;Identit\u00e4t preiszugeben&#8230;. wir sind weit entfernt von denen, die die Wurzeln gewisser Kriegskinder untersuchen und kommentieren wollen.<\/p>\n<p>Jeden Abend nach einem ausgef\u00fcllten Tag, treffen sich alle wieder im sympathischen kroatischen Restaurant, geschart um Tische mit 6-8 Pl\u00e4tzen, an denen die Erlebnisse des Tages erz\u00e4hlt und erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p>Leider geht dieser vollauf gelungene Aufenthalt zu Ende und das Fr\u00fchst\u00fcck am Freitag, 27.4. ist da, ein ausgezeichnetes Fr\u00fchst\u00fcck in diesem Quality Hotel, in dem die Men\u00fckarte leider nicht sehr einladend ist. Aber zum Fr\u00fchst\u00fcck findet man ein Buffet mit Tomaten, Rotkohl und Gurkensalaten, Cornflakes, Fr\u00fcchten und Fruchtsalaten, Joghurts, Topfen, Wurst- und K\u00e4sesorten, warmen Speisen, Eierspeisen, kleinen W\u00fcrstchen, Schinken, Bratkartoffeln oder weichen Eiern.Ebenso Marmelade, S\u00fcssigkeiten, Fruchts\u00e4fte, Kaffee, Tee und Milch.<\/p>\n<p>Dann kommt der Abschied. Man umarmt sich, spricht miteinander, umarmt sich noch einmal. Und man m\u00f6chte, dass diese unvergesslichen Tage nie zu Ende gehen.<\/p>\n<p>Diese Reise war ein voller Erfolg dank der zahlreichen Besichtigungen und der guten Atmosph\u00e4re in der Gruppe und alle sprechen schon von der Reise 2013.<\/p>\n<p>Im Quality Hotel steigen Gruppen ab, aber auch Flugpersonal verschiedener Fluglinien. Der Flughafen Tegel schliesst endg\u00fcltig im Juli 2012. \u201c Unser\u201d Hotel riskiert zu verschwinden oder sich zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Eine vierte j\u00e4hrliche Reise von CSF ist erw\u00fcnscht; man kann in Berlin immer viel sehen und wiedersehen, wie zb. einen authentischen Bunker, das herrliche Schloss \u201c Sans Souci\u201d in Potsdam oder man macht eine Fahrt in einem Trabant.<\/p>\n<p>Alle fahren nach Hause, ausser zwei gl\u00fcckliche MItglieder, die einzigartige Stunden erleben werden, denn sie werden zum ersten Mal ihre Deutsche Familie umarmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zwei abgeschlossene Recherchen, danke C\u0153urs sans frontieres\/Herzen ohne grenzen!<\/p>\n<p>Nochmals unseren Dank an MCZ und Jean Thieser f\u00fcr die wertvolle Hilfe in der Organisation dieser so erfolgreichen Reise.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 13pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Jean Willemin<\/span><\/span> 14\/05\/2012<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-595\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/120520LQ028A.jpg\" alt=\"120520LQ028A\" width=\"500\" height=\"375\" border=\"0\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/120520LQ028A.jpg 500w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/120520LQ028A-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 11pt;\">Besichtigung des Reichstages<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dienstag 24.April bis Donnerstag 26.April 2012 reiste eine Gruppe von Mitgliedern von CSF nach Berlin, wie jedes Jahr, zum 3.Mal nun. 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Certains ont particip\u00e9 aux deux voyages pr\u00e9c\u00e9dents, d\u2019autres seulement \u00e0 celui de 2011, et quelques uns viennent pour la premi\u00e8re fois au voyage de notre association et parmi eux certains ne connaissent pas Berlin. Ceci dit, ce sont tous des participants \u00e0 part enti\u00e8re, il n\u2019y a pas, l\u00e0 non plus, de hi\u00e9rarchie.<\/p><p>Compte tenu de l\u2019indigence de la carte du restaurant de notre h\u00f4tel, le groupe au grand complet se rend, et, l\u00e0 aussi, c\u2019est devenu une tradition, au restaurant Croate situ\u00e9 \u00e0 quelques centaines de m\u00e8tres de l\u00e0. Petit changement, seulement de fa\u00e7ade, l\u2019Arosa Eck a fait place au Villa Croatia. Mais \u00e0 l\u2019int\u00e9rieur, rien n\u2019a chang\u00e9 si ce n\u2019est la disparition de la grande table centrale o\u00f9 nous avions quelques souvenirs. La carte, riche et attrayante est toujours la m\u00eame, le personnel a chang\u00e9, encore qu\u2019un soir un serveur de l\u2019an dernier, celui qui avait \u00e0 coeur de nous parler un petit peu en fran\u00e7ais, a \u00e9t\u00e9 aper\u00e7u. Le groupe se retrouvera pratiquement tous les soirs dans ce sympathique et accueillant restaurant.<\/p><p><em>Le mardi 24<\/em>, et, l\u00e0 encore, c\u2019est devenu une tradition, les participants \u00e0 ce troisi\u00e8me voyage se rendent, le matin, avec la ligne 8 du U-Bahn, au 179 de l\u2019Eichborndamm, c\u2019est \u00e0 dire \u00e0 la WASt (Archives de la Wehrmacht). Pour nous, les enfants de la guerre, cet organisme, o\u00f9 sont soigneusement archiv\u00e9s et \u00e9tudi\u00e9s 18 millions de dossiers militaires est un v\u00e9ritable lieu de p\u00e8lerinage, dans le sens second du terme, voyage fait pour rendre hommage \u00e0 un lieu. Comme chaque ann\u00e9e, nous sommes accueillis avec chaleur par Monsieur Le Directeur de la WASt, Monsieur Hans-Herman Soechtig et par Madame Marie-C\u00e9cile Zipperling qui nous accompagnera toute la journ\u00e9e. La visite de la WASt est toujours un grand moment. Le passage dans ces grandes salles o\u00f9 reposent des millions de dossiers, \u00e0 l\u2019ambiance feutr\u00e9e, \u00e0 l\u2019odeur caract\u00e9ristique est ressenti avec beaucoup de respect, de tristesse et d\u2019\u00e9motion. Dans chaque dossier il y a une personne, une vie, des \u00e9v\u00e8nements heureux ou dramatiques, chacun d\u2019entre eux m\u00e9riterait de faire l\u2019objet d\u2019un r\u00e9cit... Le passage par le service o\u00f9 sont regroup\u00e9s des petits objets personnels, recueillis \u00e0 l\u2019occasion de fouilles ou de circonstances diverses, est particuli\u00e8rement bouleversant. Il y a l\u00e0, des plaques militaires, des montres, des gourmettes, des petites photos et autres objets qui ont tous une histoire. Avec patience, des membres de la WASt tentent d\u2019identifier les propri\u00e9taires de ces souvenirs et de contacter les proches de ces disparus.<\/p><p>Apr\u00e8s le repas pris en commun dans le restaurant d\u2019entreprise de la WASt, c\u2019est le d\u00e9part, toujours en U-Bahn, pour l\u2019Alexander Platz. Plus pr\u00e9cis\u00e9ment devant le Rotes Rathaus, la \u00ab mairie rouge \u00bb construite enti\u00e8rement en brique rouge. C\u2019est l\u00e0 que nous attend le bus qui va nous conduire, durant deux bonnes heures, dans Berlin. Tout comme la visite de la WASt, ce tour de Berlin en bus est incontournable. Excellente \u00ab mise en bouche \u00bb pour ceux qui ne sont jamais venus \u00e0 Berlin, il est \u00e0 conseiller m\u00eame aux \u00ab Berlinois \u00bb qui connaissent d\u00e9j\u00e0 cette belle ville. Chaque ann\u00e9e, le circuit varie et le guide du moment apporte sa touche personnelle. Cette ann\u00e9e, notre guide est une fran\u00e7aise. (Il y a beaucoup de fran\u00e7ais \u00e0 Berlin). Sous un ciel malheureusement un peu tristounet, une grande partie des beaux aspects de Berlin nous sera comment\u00e9e avec comp\u00e9tence et bonne humeur par notre charmante guide.<\/p><p>Apr\u00e8s cette d\u00e9couverte, ou cette r\u00e9vision, selon le cas, dans la tradition allemande, certains participants se retrouvent dans des salons de th\u00e9 o\u00f9 sont propos\u00e9es des p\u00e2tisseries copieuses et app\u00e9tissantes. Puis la journ\u00e9e s\u2019ach\u00e8ve dans le quartier r\u00e9nov\u00e9 d\u2019 Hackescher Markt o\u00f9 de nombreuses boutiques regorgent de tr\u00e9sors. Quelques uns d\u2019entre nous terminent cette journ\u00e9e dans une magnifique brasserie, au d\u00e9cor raffin\u00e9, situ\u00e9e sous la station de S-Bahn Hackescher Markt.<\/p><p>Le parfait d\u00e9roul\u00e9 de cette belle journ\u00e9e est d\u00fb \u00e0 Madame Marie-C\u00e9cile Zipperling. Ceci pour l\u2019organisation de la visite de la WASt, bien s\u00fbr, mais aussi pour la commande du bus. Marie-C\u00e9cile, comme chaque ann\u00e9e, nous aura accompagn\u00e9s toute la journ\u00e9e, dont l\u2019apr\u00e8s-midi sur son temps personnel. Qu\u2019Elle en soit, \u00e0 ce titre, chaleureusement remerci\u00e9e.<\/p><p>Pour le reste du s\u00e9jour, certains avaient souhait\u00e9 avoir quartier libre, d\u2019autres pr\u00e9f\u00e9rant que l\u2019on leur propose un programme. Gr\u00e2ce \u00e0 Jean Thieser, une tr\u00e8s belle s\u00e9lection de th\u00e8mes de visites leur a \u00e9t\u00e9 offerte.<\/p><p><em>Le mercredi 25<\/em>, le matin, un groupe part visiter le camp de Sachsenhausen-Orianenburg de sinistre m\u00e9moire. Un autre groupe investit le Bundestag. Lieu charg\u00e9 d\u2019Histoire lui aussi. Le 25\/02\/1933, alors que cet imposant b\u00e2timent abritait le Reichstag, survint l\u2019\u00e9trange incendie que les Nazis imput\u00e8rent aux Communistes et les mirent hors la loi. Depuis la somptueuse coupole en verre, construite en 1999 par l\u2019architecte britannique Norman Foster, la vue sur Berlin est magnifique. Cette superbe capitale semble constitu\u00e9e de verdure, de cours d\u2019eau et de lacs avec quelques constructions au milieu...<\/p><p>L\u2019apr\u00e8s-midi, certains se retrouvent sur un bateau effectuant le tour de la ville en empruntant la Spree et le Landwehrkanal. D\u2019autres visitent le tr\u00e8s r\u00e9put\u00e9 jardin zoologique. Certains auront la malchance de s\u2019y rendre pendant la sieste du panda...<\/p><p><em>Le jeudi 26<\/em> se d\u00e9roule dans le m\u00eame esprit. Des petits groupes se constituent et partent d\u00e9couvrir des lieux aussi divers que le fameux Checkpoint Charlie ou le Mus\u00e9e des techniques et des transports. Le syst\u00e8me fonctionne bien et chacun aura pu, lors de ce court s\u00e9jour \u00e0 Berlin, voir le maximum de choses, en toute libert\u00e9, sans jamais se sentir seul. Les possibilit\u00e9s berlinoises sont tr\u00e8s nombreuses. Quelques participants ont assist\u00e9, \u00e0 l\u2019Op\u00e9ra de Berlin, \u00e0 la repr\u00e9sentation de Lohengrin, de Richard Wagner. Lohengrin, Fils de Perceval, surnomm\u00e9 \u00ab le Chevalier au cygne \u00bb dans cette l\u00e9gende allemande datant de 1250, est condamn\u00e9 \u00e0 ne jamais divulguer son identit\u00e9....on est loin de ceux qui veulent diss\u00e9quer et commenter les racines de certains enfants de la guerre.<\/p><p>Chaque soir, apr\u00e8s ces journ\u00e9es bien remplies, tout le groupe se retrouve dans ce sympathique restaurant croate d\u00e9j\u00e0 \u00e9voqu\u00e9. Les petites tables de six ou huit couverts se remplissent et le niveau sonore, observ\u00e9 dans la salle, en dit long sur le besoin de chacun de faire profiter les autres de l\u2019exp\u00e9rience de sa journ\u00e9e \u00e9coul\u00e9e.<\/p><p>H\u00e9las, ce s\u00e9jour tr\u00e8s r\u00e9ussi s\u2019ach\u00e8ve d\u00e9j\u00e0. Le petit d\u00e9jeuner du vendredi 27 est d\u00e9j\u00e0 l\u00e0 ! Dans ce Quality H\u00f4tel o\u00f9 le confort et la propret\u00e9 sont remarquables, si la carte du restaurant est un peu l\u00e9g\u00e8re, le petit d\u00e9jeuner, le Fr\u00fcstuck est excellent. Chacun dispose d\u2019un buffet o\u00f9 sont pr\u00e9sent\u00e9es des salades de tomates, choux rouges, concombres. Puis ce sont les c\u00e9r\u00e9ales, suivies des fruits et des salades de fruits. C\u2019est alors le tour des cr\u00e8mes, yaourts et fromage blanc. Vient ensuite le plateau de charcuteries vari\u00e9es, suivi de celui de fromage. Chaque jour, quelques plats cuisin\u00e9s chauds sont propos\u00e9s, omelettes, r\u00f4tis, petites saucisses, bacon grill\u00e9, pommes de terre rissol\u00e9es et oeufs \u00e0 la coque. C\u2019est enfin le tour des viennoiseries, confitures et, bien s\u00fbr, quatre sortes de jus de fruits. Sur table, le caf\u00e9, le th\u00e9 et le lait sont propos\u00e9s \u00e0 volont\u00e9.<\/p><p>C\u2019est alors le moment des adieux. On se dit au revoir, on s\u2019embrasse puis on revient, on \u00e9change quelques mots puis on se salue \u00e0 nouveau. On semble vouloir figer le temps et faire en sorte que ces tr\u00e8s bons moments v\u00e9cus ensemble ne finissent pas.<\/p><p>Ce voyage aura \u00e9t\u00e9 un bon cr\u00fb. La richesse des sites visit\u00e9s et la tr\u00e8s bonne ambiance au sein du groupe y ont contribu\u00e9. Bien s\u00fbr, comme \u00e0 chaque fois, on parle d\u00e9j\u00e0 de l\u2019\u00e9dition 2013......<\/p><p>Le Quality H\u00f4tel a pour client\u00e8le des groupes mais aussi du personnel de compagnies d\u2019aviation. L\u2019a\u00e9roport de Tegel ferme d\u00e9finitivement en Juillet 2012. \u00ab Notre \u00bb h\u00f4tel risque donc, sinon de dispara\u00eetre, du moins d\u2019\u00e9voluer.<\/p><p>Le principe d\u2019une quatri\u00e8me \u00e9dition du voyage annuel de Coeurs sans fronti\u00e8res semble souhait\u00e9 par un certain nombre de participants. Il y a toujours beaucoup de lieux \u00e0 voir ou \u00e0 revoir \u00e0 Berlin. Cela va de la visite d\u2019un authentique bunker en pleine ville au magnifique ch\u00e2teau de \u00ab Sans souci \u00bb \u00e0 Postdam en passant par une balade en Trabant.<\/p><p>Chacun repart vers ses p\u00e9nates, sauf deux adh\u00e9rents heureux qui vont vivre des heures exceptionnelles en d\u00e9couvrant et en serrant pour la premi\u00e8re fois dans leur bras, leur Famille Allemande !<\/p><p>Deux recherches qui aboutissent, merci \u00e0 Coeurs sans fronti\u00e8res.<\/p><p>Merci encore \u00e0 Marie-C\u00e9cile Zipperling et \u00e0 Jean Thieser pour leur aide pr\u00e9cieuse dans l\u2019organisation de ce tr\u00e8s r\u00e9ussi s\u00e9jour berlinois.<\/p><p><em><span style=\"font-size: 13pt;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Jean WILLEMIN<\/span><\/span> 14\/05\/2012<\/em><\/p><p><img class=\" size-full wp-image-595\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/120520LQ028A.jpg\" alt=\"120520LQ028A\" width=\"500\" height=\"375\" border=\"1\" \/><\/p><p>Visite au Reischtag<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[213,14],"tags":[],"class_list":["post-597","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-andereereignisse","category-vereinsleben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Berliner sind immer da ! - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/vereinsleben\/andereereignisse\/die-berliner-sind-immer-da\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Berliner sind immer da ! - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von Dienstag 24.April bis Donnerstag 26.April 2012 reiste eine Gruppe von Mitgliedern von CSF nach Berlin, wie jedes Jahr, zum 3.Mal nun. 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