{"id":646,"date":"2012-12-20T16:51:53","date_gmt":"2012-12-20T15:51:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/rencontre-franco-allemande-2012-a-roissy\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/"},"modified":"2017-10-11T17:01:39","modified_gmt":"2017-10-11T15:01:39","slug":"das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/","title":{"rendered":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Image&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ086A-1.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;on&#8220; hover_icon=&#8220;%%52%%&#8220; animation=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; alt=&#8220;Rechts : Claire FOURIER &#8211; Nach links: ihr Dolmetscherin : Cornelia Horst&#8220;] [\/et_pb_image][et_pb_image admin_label=&#8220;Image&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351.png&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;on&#8220; hover_icon=&#8220;%%52%%&#8220; animation=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;center&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;] [\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<p>Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges &#8211; Claire Fourier<\/p>\n<p>2012 : Preistr\u00e4gerin des Bretagne &#8211; des stadt von Vannes &#8211; des Stadt von Carhaix.<\/p>\n<p>Buchvorstellung durch die Autorin, zum besonderen Anlass des Jahrestreffens von &#8222;Coeurs sans fronti\u00e8res &#8211; Herzen ohne Genzen&#8220;<\/p>\n<p>Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges verdankt seinen Titel dem Roman Das Schweigen des Meeres von Jean Vercors. Seit langem schon faszinierte mich der Gedanke, ein weibliches Pendant zu dem m\u00e4nnlichen Buch zu schreiben. Ich wollte dabei so nahe wie m\u00f6glich an der Wirklichkeit bleiben, w\u00e4hrend Vercors 1942 einen den Zeitumst\u00e4nden entsprechenden Text, ja sogar einen Propaganda-Text geschrieben hatte. Man riet mir dringend davon ab, an ein solches Kultbuch zu r\u00fchren, und so habe ich lange gez\u00f6gert. Der 2. Weltkrieg hat j\u00fcngst wieder zu einer Reihe von Ver\u00f6ffentlichungen gef\u00fchrt, die s\u00e4mtlich von M\u00e4nnern geschrieben wurden. Vielleicht gab das den entscheidenden Ansto\u00df. Dann h\u00f6rte ich den Historiker Jaques Rolland sagen, dass 70 Jahre vergehen m\u00fcssten, bevor man auch nur in Ans\u00e4tzen das wirkliche Geschehen einer historischen Epoche erfasse. Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges erscheint nun also 70 Jahre nach dem Schweigen des Meeres.<\/p>\n<p>Das Thema ist \u2013 so alt und banal dies scheinen mag \u2013 doch eines der wirkungsvollsten \u00fcberhaupt: Die verbotene Liebe in Zeiten des Krieges. Schon die Bibel kennt dieses Thema, Homer greift es auf mit Helena und Paris, Shakespeare in Romeo und Julia, Corneille, Racine, Maurice Barr\u00e8s in Colette Baudoche, Lubitsch in dem Film Der Mann, den ich get\u00f6tet habe, Marguerite Duras in Hirsohima, mon amour etc. \u2013 alle haben dieses Thema behandelt.<\/p>\n<p>Die Idee meines Buches ist einfach: Das Volk, das es wagt zu lieben, ist sowohl den Befehlshabern voraus, die Hass predigen, wie auch den politischen Unruhestiftern und den Milit\u00e4rs, die befehlen, ihnen in den Abgrund von Unverstand und Unf\u00e4higkeit zu folgen.<\/p>\n<p>In den Kriegswirren haben Leute \u201evon unten\u201c \u2013 bewegt von dem Wunsch, \u00fcber sich selbst hinaus zu wachsen und insgeheim weiter zu gehen als die \u201evon oben\u201c, motiviert durch eine Art Suche nach dem Graal, ganz im Sinne des Gebots gelebt \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten\u201c. Sublime Wesen im wahrsten Sinn des Wortes sub-limen, was soviel hei\u00dft wie: \u00dcber die Demarkationslinie hinaus gehend. Diese \u201eWiderstandsk\u00e4mpfer der Liebe\u201c haben aus Instinkt oder Verstand heraus gehandelt in individueller Tapferkeit und der Weigerung, sich der Atmosph\u00e4re von Gewalt zu unterwerfen.<\/p>\n<p>Ich habe erfahren, dass es 200 000 Kinder aus franz\u00f6sisch-deutschen Liebesverh\u00e4ltnissen gab, und bin \u00fcberzeugt davon, dass viele von ihnen aus ernsthaften, geheim gehaltenen Verbindungen hervor gegangen sind. So hat es mich interessiert, mich mit den Gewissensproblemen und Leiden solch \u201everbotener Liebe\u201c auseinander zu setzen.<\/p>\n<p>Ich bin in meinem Roman bem\u00fcht, Vorurteile, Stereotype, einengende Vereinfachungen zu vermeiden, die Gef\u00fchl und Einbildungskraft unfruchtbar machen. Ganz im Gegenteil habe ich mich, ohne Schwarz-Wei\u00df-Malerei und auf Nuancierung bedacht, dieser traumatischen Epoche zugewandt (was allein friedensf\u00f6rdernd ist) und habe vorsichtig versucht, die menschliche Komplexit\u00e4t und das weite Spektrum der damaligen Wirklichkeit zu erfassen.<\/p>\n<p>Meine Erz\u00e4hlung spielt Ende 1943 bis Anfang 1944 in einem besetzten Dorf n\u00f6rdlich von Brest, nur 3 Kilometer von den Str\u00e4nden entfernt. Der Krieg hat gerade eine Wende genommen. Die Deutschen verlieren an mehreren Fronten, und Hitler hat Rommel beauftragt, den Atlantik-Wall zu verst\u00e4rken. In einem beschlagnahmten Haus treffen drei Personen aufeinander: Ein deutscher Pionieroffizier, Herrmann Christhaller, der zum Bau des Atlantik-Walls dorthin abgeordnet worden ist. Er geh\u00f6rt nicht zur Wehrmacht, sondern zur Organisation Todt, die \u00fcberall an der K\u00fcste pr\u00e4sent ist. Geistig steht er den Nazi-Dissidenten nahe.<\/p>\n<p>Als zweites ein Franzose, Pierre Ruzcoat, der am 1. Weltkrieg teilgenommen hatte. Als Tierarzt hat er die Aufgabe, die Pferde der Besatzungstruppen sowie der Reiterabteilung der Vlassow-Armee zu versorgen, die in diesem Dorf liegt. Er ist Witwer und geh\u00f6rt zur R\u00e9sistance-Bewegung.<\/p>\n<p>Als drittes eine junge Franz\u00f6sin, Glaoda \u2013 die Tochter von Pierre Ruzcoat. Da ihre Kurse an der Universit\u00e4t unterbrochen worden sind, ist die junge Studentin in ihr Dorf zur\u00fcck gekehrt. Noch keine 20 Jahre alt, hat sie die Unschuld und Frische einer Strandfee.<\/p>\n<p>An der Nordk\u00fcste des Finist\u00e8re f\u00fchlt sich der Deutsche aus dem Baltikum wie in seiner Heimat. Zudem erinnert ihn diese Landschaft an einen ber\u00fchmten Maler, der \u2013 wie er \u2013 aus Pommern stammte, und den er besonders mag: Caspar David Friedrich. Dessen Bilder scheinen ihm eben dort gemalt zu sein, wo der junge Offizier t\u00e4glich den Bau von Bunkern und Atlantik-Wall \u00fcberwacht. Hermann \u2013 so benannt nach Arminius, dem Symbol des germanischen Kriegshelden \u2013 ist ein gebildeter, Musik liebender Mann, der hin und wieder selbst gerne malt. Er f\u00fchlt sich nicht als Feind von Leuten, die in einer Landschaft wohnen, die ihm so vertraut erscheint. Er versucht, sogleich mit ihnen ins Gespr\u00e4ch zu kommen, indem er auf die \u00c4hnlichkeiten zwischen seinem Land und dem, wo er sich gerade aufh\u00e4lt, zu sprechen kommt. Daher auch die im Buch immer wiederkehrende Frage : Wo ist eigentlich meine Heimat? Was bedeutet Heimat \u00fcberhaupt? Die Franzosen k\u00f6nnten sich nun im Schweigen verschlie\u00dfen, wie es die Personen im Schweigen des Meeres tun. Aber sie entscheiden sich daf\u00fcr, zu reden.<\/p>\n<p>Es beginnt also in jener beschlagnahmten Unterkunft ein Austausch, der immer intensiver wird und eine zweifache Geschichte zur Folge hat: Die beiden M\u00e4nner sch\u00e4tzen einander mehr und mehr, der Offizier und das M\u00e4dchen verlieben sich.<\/p>\n<p>Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges gr\u00fcndet somit auf dem Dialog zwischen Menschen, die \u00fcberlegt handeln und guten Willens sind.<\/p>\n<p>Die drei notgedrungen zusammen Lebenden lassen \u2013 getragen von moralischer Verantwortung und dem Bem\u00fchen um Wahrhaftigkeit \u2013 im Laufe langer Abende die Vergangenheit und Zukunft ihres jeweiligen Landes lebendig werden, nehmen Zuk\u00fcnftiges vorweg. Sie fragen sich, versuchen zu begreifen, wie es soweit kommen konnte, wie es \u00fcberhaupt zum Krieg kommt. Jeder an sein Land in Treue gebunden, wollen sie doch das absolut Unbegreifliche dessen, was Krieg bedeutet, verstehen. In fast 5 Monaten bringt das Bem\u00fchen, dem Anderen Aufmerksamkeit zu schenken, eine friedliche und friedliebende Beziehung herzustellen, Vater, Tochter und den Offizier so weit, \u00fcber die augenblickliche Lage hinauszugehen und sich wie Europ\u00e4er zu verhalten (ehe es diesen Begriff gab), im Geiste von Gandhi und Romain Rolland, welcher deutsche Offiziere an seinen Tisch lud, um mit ihnen \u00fcber den Krieg zu sprechen und zu versuchen, den Krieg zumindest in den K\u00f6pfen einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Das Buch ist in der ersten Person geschrieben. Zwanzig Jahre nach den Ereignissen nimmt Glaoda \u2013 inzwischen zur Frau gereift \u2013 die alten Notizen zur Hand und vertieft sich nochmals in jene Zeit, die sie f\u00fcr immer gepr\u00e4gt hat und ihrem Leben Orientierung gab. Inzwischen hat sie sich intensiv mit dem 2. Weltkrieg befasst. So verkn\u00fcpft sie ihre kleine Geschichte mit der gro\u00dfen. Welches aber ist die kleine, welches die gro\u00dfe?<\/p>\n<p>Die Personen sind fiktiv, der geschichtliche Kontext entspricht der Wirklichkeit. Die Gelenkstelle zwischen 1943 \u2013 1944 war f\u00fcr mich zwingend, da sie den Protagonisten den R\u00fcckblick auf den Krieg erlaubte und dessen entscheidende Momente in den Fokus zu nehmen. Gleicherma\u00dfen dr\u00e4ngte sich der Ort auf, das Dorf meiner Geburt (bretonisch:Gwitalm\u00e9z\u00e9), denn dort hatte ich als Kind viel vom Krieg reden geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Au\u00dfer der Menge von schriftlichen Dokumenten und der Vielzahl von Filmen, die ich mir anschaute, stie\u00df ich bei meinem intensiven Surfen im Netz auf zahlreiche noch nicht benutzte Zeugnisse aus der damaligen Zeit. Dadurch konnte ich das t\u00e4gliche Leben der Dorfbewohner unter der Besatzung beschreiben, das Elend von Brest nach dessen Bombardierung durch die Alliierten und auch milit\u00e4rische Operationen ansprechen, die der \u00d6ffentlichkeit und selbst Historikern unbekannt waren. So z.B. die Operation \u201eCerberus\u201c, bei der es den U-Booten der deutschen Marine gelungen war, Brest zu verlassen und durch den \u00c4rmelkanal bis nach Norwegen zu gelangen, ohne dass die Alliierten etwas bemerkten. Ich konnte an Mers El Kebir (Hafen) erinnern (gemeint ist die Zerst\u00f6rung von Teilen der franz\u00f6sischen Flotte durch die Engl\u00e4nder &#8211; Anm. der \u00dcbersetzerin), einen Angriff, durch den mein Heimatdorf so viele menschliche Verluste erlitten hat, ebenso an die \u201eHitler-Trotzkisten\u201c, franz\u00f6sische und deutsche Arbeiter im Arsenal (milit\u00e4rische Werft), die sich verbr\u00fcdert hatten. Sie wurden durch die Gestapo festgenommen, erschossen oder in Konzentrationslager deportiert. Alle wurden sie nach dem Krieg von den franz\u00f6sischen Kommunisten \u201evergessen\u201c.<\/p>\n<p>Das Buch hat mich drei Jahre Arbeit gekostet. Da mir Genauigkeit wichtig ist, bin ich an die baltische K\u00fcste gefahren und auch auf die Insel R\u00fcgen, um das Land zu erkunden und so Parallelen herstellen zu k\u00f6nnen zwischen dem Land des Offiziers und dem der jungen Franz\u00f6sin. Selbstverst\u00e4ndlich \u2013 und darin besteht ja die Arbeit des Schriftstellers \u2013 habe ich minuti\u00f6s an der Sprache gearbeitet, um eine sehr vielschichtige Geschichte klar und verst\u00e4ndlich zu machen. Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges bringt somit Literatur und Geschichte zusammen.<\/p>\n<p>Ich kann sagen, dass dabei nicht ein Autor auf der Suche nach Personen einer Geschichte war, sondern Personen auf der Suche nach einem Autor. Ich befand mich an Ort und Stelle und bin dieser Aufforderung, die aus meinen Innern kam, gefolgt. Ja, ich wage zu sagen, dass ich auf meine Art auf diesen Appell reagiert habe: Ich habe Personen ins Leben gerufen, die zwar viel erlitten haben, aber andererseits, von einem unbezwingbaren Lebenswillen und der Suche nach einem Leben in Liebe und Harmonie getragen, beschlossen haben, nein zum Krieg zu sagen und in eine Art h\u00f6heren Widerstand einzutreten, n\u00e4mlich den Widerstand gegen jeglichen Krieg.<\/p>\n<p>Am Ende dieser kurzen Vorstellung meines Romans zitiere ich Romain Rolland, der an Stefan Zweig geschrieben hat : \u201eWir sind uns beide dar\u00fcber einig, dass das gr\u00f6\u00dfte Verbrechen dieses Krieges die Unterdr\u00fcckung des freien Wortes ist\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eIch nenne Helden die, die sich durch Herzensgr\u00f6\u00dfe auszeichneten\u201c. Und auf bestimmte Verhaltensweisen anspielend: \u201eSie verwechseln das Vaterland mit dem Hass derer, mit denen das Vaterland im Krieg ist.\u201c<\/p>\n<p>Claire Fourier<\/p>\n<p>&#8222;Les silences de la guerre &#8222;- Ausgaben Dialogue.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges &#8211; Claire Fourier 2012 : Preistr\u00e4gerin des Bretagne &#8211; des stadt von Vannes &#8211; des Stadt von Carhaix. Buchvorstellung durch die Autorin, zum besonderen Anlass des Jahrestreffens von &#8222;Coeurs sans fronti\u00e8res &#8211; Herzen ohne Genzen&#8220; Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges verdankt seinen Titel dem Roman Das Schweigen des Meeres von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":249,"featured_media":4675,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Les Silences de la guerre - Claire Fourier<\/p><p><em>Prix Bretagne 2012 - Prix de la ville de Vannes - prix de la ville de Carhaix.<\/em><\/p><p><img src=\"images\/stories\/121211LQ086A.JPG\" alt=\"121211LQ086A\" width=\"550\" height=\"357\" border=\"1\" \/><\/p><p style=\"line-height: 1em;\">A droite : Claire FOURIER - \u00e0 gauche : son interpr\u00e8te : Cornelia Horst<\/p><p><em>Pr\u00e9sentation par l\u2019auteur, \u00e0 l\u2019intention de \u00ab C\u0153urs sans fronti\u00e8res<\/em> \u00bb<\/p><p>Les Silences de la guerre doit son titre au Silence de la mer de Jean Vercors. L\u2019id\u00e9e me hantait depuis longtemps d\u2019\u00e9crire le pendant f\u00e9minin au livre masculin et d\u2019\u00e9crire au plus pr\u00e8s de la r\u00e9alit\u00e9, alors que Vercors avait \u00e9crit en 1942 un texte de circonstance, m\u00eame de propagande. On me dissuadait de toucher au livre-culte, j\u2019ai donc tard\u00e9. La Seconde Guerre mondiale a donn\u00e9 lieu r\u00e9cemment \u00e0 la publication d\u2019ouvrages, tous sign\u00e9s par des hommes ; c\u2019est peut-\u00eatre ce qui m\u2019a d\u00e9cid\u00e9e. Puis j\u2019avais entendu l\u2019historien Jacques Rolland dire que 70 ans doivent s\u2019\u00e9couler avant que l\u2019on entrevoie la r\u00e9alit\u00e9 d\u2019une \u00e9poque. Les Silences de la guerre para\u00eet 70 ans apr\u00e8s Le Silence de la mer.<\/p><p>Le th\u00e8me est le plus ancien et le plus banal qui soit, donc le plus puissant qui soit : les amours interdites en temps de guerre. La Bible, Hom\u00e8re avec H\u00e9l\u00e8ne et Par\u00ees, Shakespeare avec Rom\u00e9o et Juliette, Corneille, Racine, Maurice Barr\u00e8s avec Colette Baudoche, Lubitsch avec le film L\u2019Homme que j\u2019ai tu\u00e9, Marguerite Duras avec Hiroshima, mon amour, etc, ont trait\u00e9 ce sujet.<\/p><p>L\u2019id\u00e9e de mon livre est simple : le peuple qui ose aimer est en avance sur les chefs qui dictent la haine, en avance sur les trublions politiques et militaires qui commandent de les suivre dans un ab\u00eeme de d\u00e9raison et d\u2019imp\u00e9ritie.<\/p><p>Dans la tourmente de la guerre, des gens \u00ab d\u2019en bas \u00bb, mus par le d\u00e9sir de se d\u00e9passer et d\u2019aller en secret plus loin que les gens \u00ab d\u2019en haut \u00bb, port\u00e9s par une sorte de qu\u00eate du Graal, ont v\u00e9cu conform\u00e9ment au D\u00e9calogue : \u00ab Tu ne tueras point \u00bb. Des \u00eatres sublimes au sens fort de sub-limen \u2014 qui veut dire : au-dessus de la ligne de d\u00e9marcation \u2014, des \u00ab maquisards de l\u2019amour \u00bb ont fonctionn\u00e9, d\u2019instinct ou de fa\u00e7on r\u00e9fl\u00e9chie, dans une optique de vaillance individuelle et dans le refus d\u2019assujettissement au climat de violence.<\/p><p>Ayant appris que 200 000 enfants \u00e9taient n\u00e9s de couples franco-allemands et persuad\u00e9e que beaucoup \u00e9taient n\u00e9s de relations profondes v\u00e9cues dans le secret, j\u2019ai eu envie d\u2019analyser les probl\u00e8mes de conscience, les souffrances que supposent les \u00ab amours interdites \u00bb.<\/p><p>\u00c9cartant les pr\u00e9jug\u00e9s, les st\u00e9r\u00e9otypes, les simplifications r\u00e9ductrices qui st\u00e9rilisent l\u2019\u00e9motion et l\u2019imagination, je me suis pench\u00e9e sans manich\u00e9isme, avec le souci de la nuance, au contraire (ce qui seul fonde la paix) sur une \u00e9poque traumatisante et j\u2019ai essay\u00e9, avec d\u00e9licatesse, de saisir la complexit\u00e9 humaine et l\u2019ampleur du r\u00e9el.<\/p><p>Mon r\u00e9cit se d\u00e9roule dans un village occup\u00e9, au nord de Brest, \u00e0 trois kilom\u00e8tres des plages, fin 1943 et d\u00e9but 1944. La guerre a subi un tournant. Les Allemands perdent sur plusieurs fronts et Hitler a charg\u00e9 Rommel de renforcer le Mur de l\u2019Atlantique. Dans une maison r\u00e9quisitionn\u00e9e sont r\u00e9unis trois personnages :<\/p><p>Un officier allemand du g\u00e9nie, Hermann Christhaller, affect\u00e9 \u00e0 la construction du Mur de l\u2019Atlantique. Il appartient non \u00e0 la Wehrmacht, mais \u00e0 l\u2019Organisation Todt, pr\u00e9sente sur tout le littoral. Il est proche en esprit des milieux dissidents nazis.<\/p><p>Un Fran\u00e7ais, Pierre Ruzcoat, qui a fait la guerre de 14. V\u00e9t\u00e9rinaire, il doit soigner les chevaux de l\u2019occupant, ainsi que du d\u00e9tachement hippomobile de l\u2019arm\u00e9e Vlassov install\u00e9 dans le village. Il est veuf et prend part \u00e0 la R\u00e9sistance.<\/p><p>Une jeune Fran\u00e7aise, Glaoda, fille de Pierre Ruzcoat. \u00c9tudiante, elle est revenue au village, les cours \u00e9tant interrompus \u00e0 l\u2019universit\u00e9. \u00c2g\u00e9e de moins de vingt ans, elle a l\u2019innocence et la fra\u00eecheur d\u2019une f\u00e9e des gr\u00e8ves.<\/p><p>Sur la c\u00f4te nord du Finist\u00e8re, l\u2019Allemand originaire de la Baltique a l\u2019impression d\u2019\u00e9voluer dans son pays natal. De plus, le paysage le renvoie \u00e0 un peintre originaire comme lui de Pom\u00e9ranie et qu\u2019il aime particuli\u00e8rement, Caspar David Friedrich dont les tableaux semblent avoir \u00e9t\u00e9 peints l\u00e0 o\u00f9 l\u2019officier du g\u00e9nie surveille quotidiennement la construction des blockhaus et du mur antichar. Cultiv\u00e9, m\u00e9lomane, peintre \u00e0 ses heures, Hermann, ainsi nomm\u00e9 \u00e0 cause d\u2019Arminius, le h\u00e9ros guerrier symbole de la Germanie, ne se sent pas l\u2019ennemi de gens qui vivent dans un paysage aussi fraternel. Il cherche spontan\u00e9ment \u00e0 nouer le dialogue, faisant un parall\u00e8le entre son pays et celui o\u00f9 il s\u00e9journe. D\u2019o\u00f9 la question r\u00e9currente dans le livre : O\u00f9 est ma patrie ? Qu\u2019est-ce que la patrie ?<\/p><p>Les Fran\u00e7ais pourraient choisir de s\u2019enfermer dans le mutisme comme les personnages du Silence de la mer. Ils choisissent de parler.<\/p><p>Commence alors, dans la demeure r\u00e9quisitionn\u00e9e, un \u00e9change qui va devenir intense et donner lieu \u00e0 une double histoire : d\u2019estime entre les deux hommes, d\u2019amour entre l\u2019officier et la jeune fille.<\/p><p>Les Silences de la guerre est de la sorte fond\u00e9 sur un dialogue entre gens r\u00e9fl\u00e9chis et de bonne volont\u00e9. Port\u00e9s par la conscience morale et le souci de v\u00e9rit\u00e9, les trois personnages forc\u00e9s de cohabiter \u00e9voquent, au cours de longues soir\u00e9es, le pass\u00e9 et le pr\u00e9sent de leurs pays respectifs, anticipent l\u2019avenir. Ils s\u2019interrogent, essaient de comprendre comment on en est arriv\u00e9 l\u00e0, comment on en arrive \u00e0 la guerre. Fid\u00e8les chacun \u00e0 son pays, ils veulent comprendre l\u2019incompr\u00e9hensible qu\u2019est la guerre. Pendant pr\u00e8s de cinq mois, l\u2019effort d\u2019attention \u00e0 l\u2019autre, la relation pacifique et pacifiste am\u00e8nent le p\u00e8re, sa fille et l\u2019officier \u00e0 aller au-del\u00e0 de l\u2019imm\u00e9diat, \u00e0 se conduire en Europ\u00e9ens avant la lettre, dans l\u2019esprit de Gandhi et de Romain Rolland qui recevait \u00e0 sa table des officiers allemands pour parler de la guerre et tenter de la faire reculer, au moins dans les esprits.<\/p><p>Le livre est \u00e9crit \u00e0 la premi\u00e8re personne. Vingt ans apr\u00e8s les \u00e9v\u00e9nements, Glaoda, devenue femme, reprend les notes \u00e9crites au jour le jour et se replonge dans l\u2019\u00e9poque qui l\u2019a marqu\u00e9e \u00e0 jamais et qui a orient\u00e9 sa vie. Entre temps, elle a \u00e9tudi\u00e9 avec passion la Seconde Guerre mondiale. Elle noue ainsi sa petite histoire \u00e0 la grande histoire. Mais laquelle est la petite ? Laquelle est la grande ?<\/p><p>Si les personnages sont fictifs, le contexte historique est exact. La p\u00e9riode charni\u00e8re 43-44 s\u2019est impos\u00e9e \u00e0 moi parce qu\u2019elle permettait aux protagonistes de porter un regard r\u00e9trospectif sur la guerre et d\u2019en \u00e9voquer des moments cruciaux. Le lieu, mon village natal (Gwitalm\u00e9z\u00e9, en breton) s\u2019est impos\u00e9 aussi, car, enfant j\u2019y avais entendu longuement parler de la guerre dans la r\u00e9gion.<\/p><p>Outre la masse de documents imprim\u00e9s et la multitude des films visionn\u00e9s, j\u2019ai navigu\u00e9 sur Internet \u00e0 m\u2019en br\u00fbler les yeux et d\u00e9couvert nombre de t\u00e9moignages inexploit\u00e9s. J\u2019ai pu ainsi d\u00e9crire la vie quotidienne dans le village occup\u00e9 et les malheurs de Brest d\u00e9truit par les bombardements des Alli\u00e9s, \u00e9voquer des op\u00e9rations militaires inconnues du public et m\u00eame des historiens comme l\u2019op\u00e9ration \u00ab Cerberus \u00bb au cours de laquelle les fleurons de la marine allemande ont pu quitter Brest et rejoindre la Norv\u00e8ge par la Manche sans inqui\u00e9ter les Alli\u00e9s. J\u2019ai pu \u00e9voquer Mers El Kebir qui a tellement endeuill\u00e9 mon village natal, ainsi que les \u00ab Hitlero-trotskistes \u00bb de Brest, ouvriers fran\u00e7ais et allemands de l\u2019arsenal qui avaient fraternis\u00e9, ont \u00e9t\u00e9 arr\u00eat\u00e9s, fusill\u00e9s ou envoy\u00e9s en camps par la Gestapo, tous \u00ab oubli\u00e9s \u00bb par les communistes fran\u00e7ais apr\u00e8s la guerre, etc.<\/p><p>Le livre m\u2019a demand\u00e9 trois ans de labeur. Soucieuse de pr\u00e9cision, je suis all\u00e9e sur la c\u00f4te de la Baltique, ainsi que dans l\u2019\u00eele de R\u00fcgen, faire des rep\u00e9rages en vue d\u2019\u00e9tablir un parall\u00e8le entre le pays de l\u2019officier allemand et celui de la jeune Fran\u00e7aise. Bien entendu, et l\u00e0 est le travail de l\u2019\u00e9crivain, j\u2019ai r\u00e9alis\u00e9 un travail minutieux sur la langue afin de rendre limpide une histoire complexe. Les silences de la guerre, c\u2019est donc un livre \u00e0 la fois de litt\u00e9rature et d\u2019Histoire.<\/p><p>Je puis dire qu\u2019il n\u2019y a pas eu un auteur en qu\u00eate de personnages, mais des personnages en qu\u00eate d\u2019auteur. Je me suis trouv\u00e9e l\u00e0 et j\u2019ai r\u00e9pondu \u00e0 une exigence int\u00e9rieure. J\u2019ose m\u00eame dire qu\u2019\u00e0 ma mani\u00e8re, j\u2019ai r\u00e9pondu \u00e0 un \u00ab appel \u00bb en donnant vie \u00e0 des personnages qui, tourment\u00e9s mais port\u00e9s par l\u2019\u00e9lan vital et le go\u00fbt d\u2019une vie aimante et harmonieuse, choisissent de dire non \u00e0 la guerre et d\u2019entrer dans une r\u00e9sistance sup\u00e9rieure, laquelle est une r\u00e9sistance \u00e0 l\u2019id\u00e9e m\u00eame de la guerre.<\/p><p>En conclusion de cette br\u00e8ve pr\u00e9sentation, je me r\u00e9f\u00e8re \u00e0 Romain Rolland qui \u00e9crivait \u00e0 Stephan Zweig : \u00ab Nous estimons tous deux que le plus grand crime de cette guerre est l\u2019oppression de la parole. \u00bb Il ajoutait : \u00ab J\u2019appelle h\u00e9ros ceux qui furent grands par le c\u0153ur. \u00bb Et \u00e9voquant certains comportements : \u00ab Ils confondent la patrie avec la haine de ceux avec qui la patrie est en guerre. \u00bb<\/p><p><em>Claire Fourier<\/em><\/p><p>Les silences de la guerre - Editions Dialogue.<br \/><br \/><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,211,14,215],"tags":[],"class_list":["post-646","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-jahrliche-treffen","category-vereinsleben","category-verschiedene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - Claire Fourier 2012 : Preistr\u00e4gerin des Bretagne - des stadt von Vannes - des Stadt von Carhaix. Buchvorstellung durch die Autorin, zum besonderen Anlass des Jahrestreffens von &quot;Coeurs sans fronti\u00e8res - Herzen ohne Genzen&quot; Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges verdankt seinen Titel dem Roman Das Schweigen des Meeres von [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-12-20T15:51:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-10-11T15:01:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"GOFFIN Alexandre\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"GOFFIN Alexandre\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"GOFFIN Alexandre\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\"},\"headline\":\"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges\",\"datePublished\":\"2012-12-20T15:51:53+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-11T15:01:39+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/\"},\"wordCount\":1851,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2012\\\/12\\\/000000351-small.png\",\"articleSection\":[\"Dokumente\",\"j\u00e4hrliche Treffen\",\"Vereinsleben\",\"Verschiedene\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/\",\"name\":\"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2012\\\/12\\\/000000351-small.png\",\"datePublished\":\"2012-12-20T15:51:53+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-11T15:01:39+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2012\\\/12\\\/000000351-small.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2012\\\/12\\\/000000351-small.png\",\"width\":200,\"height\":200},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/dokumente-de\\\/verschiedene\\\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/\",\"name\":\"C\u0153urs sans fronti\u00e8res\",\"description\":\"Association franco-allemande des Enfants de la Seconde Guerre Mondiale\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.coeurssansfrontieres.com\\\/fr\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/19507754554eb5218427fc31038cac56\",\"name\":\"GOFFIN Alexandre\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG","og_description":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - Claire Fourier 2012 : Preistr\u00e4gerin des Bretagne - des stadt von Vannes - des Stadt von Carhaix. Buchvorstellung durch die Autorin, zum besonderen Anlass des Jahrestreffens von \"Coeurs sans fronti\u00e8res - Herzen ohne Genzen\" Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges verdankt seinen Titel dem Roman Das Schweigen des Meeres von [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/","og_site_name":"CSF - HOG","article_published_time":"2012-12-20T15:51:53+00:00","article_modified_time":"2017-10-11T15:01:39+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png","type":"image\/png"}],"author":"GOFFIN Alexandre","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"GOFFIN Alexandre","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/"},"author":{"name":"GOFFIN Alexandre","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56"},"headline":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges","datePublished":"2012-12-20T15:51:53+00:00","dateModified":"2017-10-11T15:01:39+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/"},"wordCount":1851,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png","articleSection":["Dokumente","j\u00e4hrliche Treffen","Vereinsleben","Verschiedene"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/","name":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges - CSF - HOG","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png","datePublished":"2012-12-20T15:51:53+00:00","dateModified":"2017-10-11T15:01:39+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png","contentUrl":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/000000351-small.png","width":200,"height":200},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/verschiedene\/das-vielfaeltige-schweigen-des-krieges\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Accueil","item":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das vielf\u00e4ltige Schweigen des Krieges"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#website","url":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/","name":"C\u0153urs sans fronti\u00e8res","description":"Association franco-allemande des Enfants de la Seconde Guerre Mondiale","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/fr\/#\/schema\/person\/19507754554eb5218427fc31038cac56","name":"GOFFIN Alexandre"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/249"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=646"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/646\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4675"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}