{"id":657,"date":"2012-12-20T17:04:00","date_gmt":"2012-12-20T16:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/vie-de-lassociation\/rencontre-franco-allemande-2012-a-roissy\/franzoesische-besatzungszeit\/"},"modified":"2017-10-11T11:24:59","modified_gmt":"2017-10-11T09:24:59","slug":"franzoesische-besatzungszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/franzoesische-besatzungszeit\/","title":{"rendered":"Franz\u00f6sische Besatzungszeit"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Dr Michael MARTIN<\/strong><\/h2>\n<p><em>Ritter im Orden der Palmes Acad\u00e9miques, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs und des Museums Landau in der Pfalz, ehemaliger Pr\u00e4sident der AG Kommunalarchive in Rheinland-Pfalz und Saarland,, ehemaliger Pr\u00e4sident von ERASM (Entente Rh\u00e9nane des Archivistes Municipaux).<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-656\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087A.jpg\" alt=\"Franzosische Besatzungszeit\" width=\"550\" height=\"381\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087A.jpg 550w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087A-480x333.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 550px, 100vw\" \/><\/p>\n<p>Zuerst einmal einige allgemeine Vorbemerkungen zur franz\u00f6sischen Besatzungszone, damit Sie sehen, wovon wir sprechen.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sische Besatzungszone in Deutschland (eine der drei Westzonen, jedoch auch f\u00fcr sich alleine Westzone genannt) wurde aus Teilen der amerikanischen und britischen Besatzungszonen gebildet, in die Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht von den Vier M\u00e4chten eingeteilt worden war. Die Gebiete f\u00fcr die franz\u00f6sische Besatzungszone wurden gem\u00e4\u00df Berliner Erkl\u00e4rung vom 5. Juli 1945 durch die franz\u00f6sischen Truppen und der Verwaltung von den britischen und amerikanischen Alliierten \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Aus dieser Zone bildete die franz\u00f6sische Milit\u00e4rregierung 1945 bzw. 1946 die L\u00e4nder Baden, W\u00fcrttemberg-Hohenzollern und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland, das bereits im Februar 1946 aus der franz\u00f6sischen Besatzungszone ausgegliedert und als Saarprotektorat (Protectorat de la Sarre) einem Sonderregime unterstellt wurde mit dem Ziel, es k\u00fcnftig in das Territorium der IV. Franz\u00f6sischen Republik einzugliedern, was dann aber bei den \u00fcbrigen Alliierten auf Ablehnung stie\u00df.<\/p>\n<p>Ferner gab es in Berlin einen franz\u00f6sischen Sektor in den Westberliner Bezirken Reinickendorf und Wedding neben den Sektoren der USA, Gro\u00dfbritanniens und der Sowjetunion.<\/p>\n<p>Am 23. Mai 1949 wurden die L\u00e4nder Rheinland-Pfalz, Baden und W\u00fcrttemberg-Hohenzollern Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 1952 fusionierten die Bundesl\u00e4nder Baden und W\u00fcrttemberg-Hohenzollern mit dem von der amerikanischen Milit\u00e4rregierung gebildeten Land W\u00fcrttemberg-Baden zum Bundesland Baden-W\u00fcrttemberg. Das Saarland trat erst 1957, nach Ablehnung des Saarstatuts in einer 1955 durchgef\u00fchrten Volksabstimmung, der Bundesrepublik bei.<\/p>\n<p>Zur franz\u00f6sischen Besatzungszone geh\u00f6rte au\u00dferdem der bayerische Landkreis Lindau. Dieser diente als Verbindungskorridor zur franz\u00f6sisch besetzten Zone im Westen \u00d6sterreichs. Die Wiedereingliederung des Landkreises nach Bayern erfolgte am 1. September 1955.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-654\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087B.jpg\" alt=\"121211LQ087B\" width=\"500\" height=\"600\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087B.jpg 500w, https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087B-480x576.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw\" \/><\/p>\n<p>Der erste Milit\u00e4rgouverneur der franz\u00f6sischen Besatzungszone und Oberbefehlshaber \u00fcber die franz\u00f6sischen Besatzungstruppen in Deutschland war Jean de Lattre de Tassigny, Oberbefehlshaber der 1. Franz\u00f6sischen Armee (sp\u00e4ter: Rhin et Danube). De Lattre wurde aufgrund seines F\u00fchrungsstils und extrovertierten Verhaltens im Juli 1945 nach Paris zur\u00fcck beordert. Sein Nachfolger wurde Marie-Pierre K\u0153nig, der dieses Amt bis zum 21. September 1949 innehatte.<\/p>\n<p>Mit Bildung der Alliierten Hohen Kommission, mit Sitz auf dem Petersberg bei Bonn, im September 1949 wurde das Amt des Milit\u00e4rgouverneurs durch das Amt des Hohen Kommissars abgel\u00f6st. Hoher Kommissar f\u00fcr die franz\u00f6sische Besatzungszone war Andr\u00e9 Fran\u00e7ois-Poncet vom 21. September 1949 bis zum 5. Mai 1955. Im Zuge dieser \u00c4nderung wurde auch der Sitz der franz\u00f6sischen Besatzungsverwaltung von Baden-Baden auf den Petersberg verlegt.<\/p>\n<p>Ich kann nun in der kurzen Zeit freilich nicht jede einzelne Region beschreiben. Ich will vielmehr auf einige Aspekte der Besatzung eingehen.<\/p>\n<p>Was unterschied die franz\u00f6sische Besatzungszone von den anderen Zonen?<\/p>\n<p>1.Die Franzosen kamen sozusagen als \u201eversp\u00e4tete Sieger\u201c und wurden von vielen Deutschen nicht ernst genommen.<\/p>\n<p>2.Die Franzosen kamen, wie die Russen, aus einem von den Deutschen im Krieg besetzten Land. Und damit aus einem ausgebeuteten und verw\u00fcstetem Land.<\/p>\n<p>3.und dies gilt nur f\u00fcr den linksrheinischen Teil der Zone: Hier waren die Franzosen schon einmal und zwar nach dem Ersten Weltkrieg \u2013 bis 1930. Sie m\u00fcssen sich das vor Augen halten: nur 15 Jahre vorher waren sie abgezogen! Ich komme darauf noch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>4.Die franz\u00f6sische Besatzung war b\u00fcrokratisch gesehen ein kompliziertes Gebilde. Eigentlich war sie zu Beginn eine rein milit\u00e4rische Besatzung, aber im Laufe der Zeit entwickelte sich notwendigerweise auch eine zivile Verwaltung \u2013 und damit zahlreiche Kompetenzprobleme zwischen den verschiedenen Ministerien. Man muss sich immer wieder vor Augen halten: w\u00e4hrend die beiden anderen westlichen Alliierten sich als nichtbesetzte L\u00e4nder auf eine Besetzung Deutschlands vorbereiten konnten, mussten die Franzosen viel mehr improvisieren. Sich mit den Verwaltungsstrukturen zu befassen, mag ja langweilig sein, aber gerade f\u00fcr uns, die wir ja auf der Suche in Verwaltungsarchiven sind, ist es unabdingbar wichtig, zu wissen, welche Beh\u00f6rde kann sich mit uns besch\u00e4ftigt haben. Die meisten Suchenden wenden sich ja an das Milit\u00e4r und seine Archive, ohne zu ahnen, dass das Au\u00dfenministerium die entscheidenden Dokumente verwahrt.<\/p>\n<p>Nun zur Geschichte:<\/p>\n<p>Am 19. M\u00e4rz 1945 hissten Truppen der 1. franz\u00f6sischen Armee zum ersten Mal in Scheibenhardt auf deutschem Boden die Trikolore. Der Kampf um die Pfalz war nach heftigen K\u00e4mpfen am 25. M\u00e4rz mit der Flucht der letzten deutschen Truppen \u00fcber den Rhein zu Ende. F\u00fcr die Franzosen war die Eroberung der Pfalz, wenn auch mit Hilfe der Amerikaner, ein gro\u00dfer Prestigeerfolg. Schon am 30. M\u00e4rz konnte General de Gaulle in Speyer eine Truppenparade abnehmen und am n\u00e4chsten Tag zum ersten Mal den Rhein \u00fcberqueren.<\/p>\n<p>Der Feldzug ging dann weiter in das heutige Baden-W\u00fcrttemberg. Die Franzosen hatten gro\u00dfes Interesse, schnell vorzusto\u00dfen, um die Reste der Vichy-Regierung, die sich in Sigmaringen aufhielten, selbst zu fassen und dies nicht den Amerikanern zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Die beste literarische Schilderung dieser Endzeittage in Sigmaringen stammt von Louis-Ferdinand C\u00e9line in seiner Romantrilogie \u201eD\u2019un ch\u00e2teau l\u2019autre\u201c, \u201eRigodon\u201c und \u201eNord\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWenn die bei uns so hausen wie die Deutschen in Frankreich gehaust haben\u201c, schrieb eine Pf\u00e4lzerin im M\u00e4rz 1945 in ihr Tagebuch, \u201edann geht es uns noch schlecht\u201c. Die Frau sollte Recht behalten. W\u00e4hrend die Amerikaner ihre Rolle als Besatzer weitgehend emotionslos spielten, war f\u00fcr die Franzosen der Einmarsch nach Deutschland und die Eroberung deutschen Bodens sehr emotionsbeladen. Es sah alles danach aus, als sollte sich das Jahr 1918 wiederholen, ja als sollte alles noch viel schlimmer werden.<\/p>\n<p>Es waren die \u201eHungerjahre\u201c, die folgten. Dass es der Bev\u00f6lkerung in der franz\u00f6sischen Besatzungszone schlechter ging als den Menschen in den anderen Zonen, soll und kann nicht verschwiegen werden. Es waren aber weniger Schikanen der Besatzer als vielmehr die Unm\u00f6glichkeit, aus einem ausgepl\u00fcnderten Land, wie es Frankreich nun einmal nach der deutschen Besatzung war, ein besetztes, weitgehend zerst\u00f6rtes Territorium mit zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Zu den als ungerecht empfundenen H\u00e4rten geh\u00f6rten sicher auch die vielen Inhaftierungen in Internierungslagern und in Gef\u00e4ngnissen.<\/p>\n<p>Ausma\u00df der Verhaftungen und Einzelheiten der Haft sind immer noch nicht so erforscht, als dass ein historisches Urteil abgegeben werden k\u00f6nnte. Die entsprechenden Akten der franz\u00f6sischen Milit\u00e4rjustiz sind und bleiben leider noch auf Jahrzehnte hinaus unter Verschluss. Auch die Akten der Prozesse gegen Deutsche sind nicht zug\u00e4nglich. Obwohl es in diesen Verfahren um die Mitwirkung Deutscher im Dritten Reich ging \u2013 also eine rein deutsche Angelegenheit \u2013 ist eine Benutzung nicht m\u00f6glich. So bleiben die Augenzeugenberichte von Betroffenen \u2013 sie werden im \u00fcbrigen immer weniger \u2013 als einzige Quellen.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sischen Truppen hatten noch nicht das gesamte linke Rheinufer besetzt, als General de Gaulle am 24. Januar 1945 auf einer Pressekonferenz verk\u00fcndete: \u201eFrankreich will diesen Krieg nicht beenden, ohne sich vergewissert zu haben, dass sich die Macht Frankreichs f\u00fcr immer von einem Ende des Rheins bis zum anderen festgesetzt hat. Die Erfahrungen der letzten Jahre bilden einen gen\u00fcgenden Beweis. Sie haben dargetan, dass Frankreich, wenn es die Rheinlinie nicht h\u00e4lt, der Invasion preisgegeben ist. Frankreich w\u00fcnscht, diese Erfahrungen nicht noch einmal zu machen&#8230; Aus diesem Grund gedenkt Frankreich diese Linie dauernd zu halten.\u201c Damit griff man in Paris auf di Entwicklung nach 1918 zur\u00fcck, wo man im Linksrheinischen einen Separatismus durchsetzen wollte, d.h., die Pfalz und das Rheinland sollten sich vom Deutschen Reich trennen<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens am 30. August 1945 \u2013 jetzt war die gesamte Pfalz von den Franzosen besetzt \u2013 wurde diese politische Leitlinie vor Ort publik. Die Nr. 2 des \u201eBulletin d\u2019Information du Gouvernement militaire du Hesse-Palatinat\u201c brachte auf Seite 1 die Meldung: \u201eFrankreich h\u00e4lt an seinem Vorschlag fest, das linke Rheinufer und das Ruhrgebiet zu einem Pufferstaat zu machen\u201c.<\/p>\n<p>Nun wiederholte sich die Entwicklung wie nach 1918. Auch diesmal mit diskreter aber aktiver Unterst\u00fctzung von franz\u00f6sischen Besatzungsoffizieren, die bereits nach dem1. Weltkrieg im Rheinland waren.<\/p>\n<p>Aber dieses Mal war die separatistische Bewegung lange nicht so virulent. Es war vor allem de Gaulle, der bald erkannte, dass dieser Weg in die Irre f\u00fchrte. Sp\u00e4testens 1947 war die Idee eines Satellitenstaates vom Tisch. Abgesehen nat\u00fcrlich von der Sonderrolle des Saarlandes, wie ich sie schon erw\u00e4hnt hatte. Hier standen ja die wirtschaftlichen Aspekte, also die Vereinnahmung der saarl\u00e4ndischen Kohlebergwerke im Vordergrund.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte jetzt auf die vielen Aspekte der franz\u00f6sischen Besatzungspolitik eingehen: auf die Entnazifizierung, die in den H\u00e4nden der Deutschen lag, aber von den Franzosen kontrolliert wurde, auf die Bildungspolitik mit der anf\u00e4nglichen Durchsetzung des franz\u00f6sischen Schulsystems, mit der Gr\u00fcndung der Universit\u00e4t Mainz, auf die Geschichte des Rundfunks mit den zwei regionalen Sendern in Mainz und in Stuttgart und generell k\u00f6nnte man von einer ganz intensiven Kulturpolitik sprechen, wie sie es in dieser Form in den anderen Westzonen nicht gab. Hier spielte nat\u00fcrlich der jakobinische Missionsgedanke eine gro\u00dfe Rolle, also Frankreich als der Tr\u00e4ger der abendl\u00e4ndischen Kultur.<\/p>\n<p>Es ist ein Wunder, dass nach den entsetzlichen Erfahrungen, die die Franzosen im Zweiten Weltkrieg gemacht hatten, es dennoch bald zu einer Verst\u00e4ndigung kam. De Gaulle, Adenauer und Schuman sind hier in erster Linie zu nennen. Dann aber auch die vielen Einzelpersonen, die sich auf beiden Seiten f\u00fcr ein neues Miteinander eingesetzt haben. Vor allem in den Deutsch-Franz\u00f6sischen Gesellschaften und in der Partnerschaften zwischen St\u00e4dten und Gemeinden.<\/p>\n<p>All die Themen, die ich kurz erw\u00e4hnt habe, sind weitgehend wissenschaftlich erforscht. Wo es allerdings um personenbezogene Daten wie die Unsrigen geht, bleibt es noch viel zu tun. Die entsprechenden Akten lagen alle im sog. Besatzungsarchiv in Colmar und seit zwei Jahren im neuen Archiv des Quai d\u2019Orsay in La Courneuve.<\/p>\n<p>Zu finden sind dort die schon so oft zitierten etwa 20 000 Einzeldossiers \u00fcber die Besatzungskinder, \u00fcbrigens alle nach dem Namen der Kinder geordnet. Es gibt Akten \u00fcber Waisenh\u00e4user, die die Franzosen nach 1945 f\u00fcr Kinder einrichteten, in der Pfalz in Bad D\u00fcrkheim und dann im Schwarzwald in Nordrach. Zust\u00e4ndig f\u00fcr die Einrichtung und Verwaltung war die \u201eDirection des personnes d\u00e9plac\u00e9es et r\u00e9fugi\u00e9es\u201c. Alle diese Akten sind, sofern sie personenbezogen sind, nach einer Sperrfrist von 60 Jahren frei benutzbar. Es gibt dennoch Probleme: kein Mensch im Archiv spricht deutsch. Folglich wissen die Archivare nicht, was in den Akten \u00fcberhaupt enthalten ist. Und so ist die Freigabe doch recht willk\u00fcrlich.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr Michael MARTIN Ritter im Orden der Palmes Acad\u00e9miques, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs und des Museums Landau in der Pfalz, ehemaliger Pr\u00e4sident der AG Kommunalarchive in Rheinland-Pfalz und Saarland,, ehemaliger Pr\u00e4sident von ERASM (Entente Rh\u00e9nane des Archivistes Municipaux). Zuerst einmal einige allgemeine Vorbemerkungen zur franz\u00f6sischen Besatzungszone, damit Sie sehen, wovon wir sprechen. 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Les territoires destin\u00e9s \u00e0 la zone d\u2019occupation fran\u00e7aise ainsi que leur administration furent donc remis par les alli\u00e9s britanniques et am\u00e9ricains aux troupes fran\u00e7aises, conform\u00e9ment aux d\u00e9clarations de Berlin du 5 juin 1945.<\/p><p>D\u00e8s 1945, voire 1946, le gouvernement militaire fran\u00e7ais constitua \u00e0 partir de cette zone les L\u00e4nder de Bade, de Wurtemberg Hohenzollern et de Rh\u00e9nanie-Palatinat ainsi que de la Sarre. Cette derni\u00e8re avait \u00e9t\u00e9 d\u00e9tach\u00e9e d\u00e8s f\u00e9vrier 1946 de la zone d'occupation fran\u00e7aise et \u2013 en tant que protectorat de la Sarre - soumise \u00e0 un r\u00e9gime sp\u00e9cial, avec pour objectif de l'int\u00e9grer ult\u00e9rieurement au territoire de la France de la Quatri\u00e8me R\u00e9publique. Ce qui se heurta au refus des autres puissances alli\u00e9es.<\/p><p>A Berlin, il y avait en outre un secteur fran\u00e7ais dans les districts ouest berlinois, Reinickendorf et Wedding, \u00e0 c\u00f4t\u00e9 des secteurs des USA, de la Grande-Bretagne et de l'Union Sovi\u00e9tique.<\/p><p>Le 23 mai 1949, les L\u00e4nder de Rh\u00e9nanie-Palatinat, Bade et Wurtemberg Hohenzollern devinrent partie int\u00e9grante de la R\u00e9publique f\u00e9d\u00e9rale d'Allemagne. D\u00e8s 1952, les L\u00e4nder de Bade et de W\u00fcrtemberg-Hohenzollern fusionn\u00e8rent avec le Land Wurtemberg-Baden constitu\u00e9 par le gouvernement militaire am\u00e9ricain pour former le Bundesland du Baden-Wurtemberg. La Sarre adh\u00e9ra seulement en 1957 \u00e0 la R\u00e9publique f\u00e9d\u00e9rale d\u2019Allemagne, apr\u00e8s avoir refus\u00e9 par voie de r\u00e9f\u00e9rendum en 1955 le statut sp\u00e9cial de la Sarre.<\/p><p>Appartenait \u00e9galement \u00e0 la zone d'occupation fran\u00e7aise le district bavarois de Lindau. Celui-ci servait de couloir de liaison entre les zones d\u2019occupation fran\u00e7aise en Allemagne et \u00e0 l\u2019ouest de l\u2019Autriche. Le rattachement de ce district \u00e0 la Bavi\u00e8re eut lieu le 1er septembre 1955.<\/p><p style=\"text-align: center;\"><img class=\" size-full wp-image-654\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/121211LQ087B.jpg\" alt=\"121211LQ087B\" width=\"500\" height=\"600\" border=\"1\" \/><\/p><p><br \/>Le premier gouverneur militaire de la zone d'occupation fran\u00e7aise et commandant en chef des troupes d'occupation fran\u00e7aises en Allemagne fut Jean de Lattre de Tassigny, \u00e9galement commandant en chef de la Premi\u00e8re arm\u00e9e fran\u00e7aise (plus tard : Rhin et Danube).<\/p><p>En raison du style de son commandement et de sa conduite extravertie, De Lattre fut rappel\u00e9 \u00e0 Paris en juillet 1945. Son successeur fut Marie Pierre K\u0153nig qui occupa ce poste jusqu'au 21 septembre 1949.Avec la formation de la \u201eHaute commission alli\u00e9e\u201c, ayant son si\u00e8ge \u00e0 Petersberg pr\u00e8s de Bonn, le poste de gouverneur militaire fut supprim\u00e9 en septembre 1949 et remplac\u00e9 par celui de haut commissaire. Andr\u00e9 Fran\u00e7ois-Poncet fut haut commissaire pour la zone d'occupation fran\u00e7aise du 21 septembre 1949 au 5 mai 1955. Dans le cadre de ce changement, le si\u00e8ge de l'administration de l\u2019occupation fran\u00e7aise fut transf\u00e9r\u00e9 de Baden-Baden \u00e0 Petersberg pr\u00e8s de Bonn.<\/p><p>Je ne pourrai pas en si peu de temps vous d\u00e9crire chaque r\u00e9gion en particulier. Je pr\u00e9f\u00e8re me pencher sur quelques aspects sp\u00e9cifiques de l\u2019occupation.<\/p><p>Qu\u2019est-ce qui diff\u00e9renciait la zone d\u2019occupation fran\u00e7aise des autres zones ?<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">1.Les Fran\u00e7ais arrivaient pour ainsi dire en \u00ab vainqueurs retardataires \u00bb et beaucoup d\u2019Allemands ne les prirent pas au s\u00e9rieux.<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">2.Les Fran\u00e7ais, tout comme les Russes, venaient d\u2019un pays qui avait \u00e9t\u00e9 occup\u00e9 par les Allemands durant la guerre- donc d\u2019un pays pill\u00e9 et d\u00e9vast\u00e9.<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">3.et ceci pas seulement pour la partie de la zone situ\u00e9e sur la rive gauche du Rhin : les Fran\u00e7ais y \u00e9taient d\u00e9j\u00e0 venus, apr\u00e8s la 1\u00e8re guerre mondiale et ce, jusqu\u2019en 1930. Chose \u00e0 ne pas oublier : Cela ne faisait que quinze ans qu\u2019ils s\u2019en \u00e9taient retir\u00e9s. J\u2019y reviendrai par la suite.<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">4.L\u2019occupation fran\u00e7aise \u00e9tait une organisation compliqu\u00e9e au niveau de la bureaucratie. En fait, de pure occupation militaire au d\u00e9but, elle se transforma au cours du temps et par la force de choses en une administration civile \u2013 ce qui entra\u00eena de nombreux probl\u00e8mes de comp\u00e9tences entre les diff\u00e9rents minist\u00e8res. Ne perdons pas de vue qu\u2019alors que les deux autres alli\u00e9s occidentaux avaient pu se pr\u00e9parer en tant que pays non occup\u00e9s \u00e0 une occupation de l\u2019Allemagne, les Fran\u00e7ais, eux, durent beaucoup plus improviser. Avoir \u00e0 faire aux structures de l\u2019administration peut \u00eatre ennuyeux, mais pour nous, il est absolument n\u00e9cessaire et important de savoir quelles autorit\u00e9s se sont occup\u00e9es de nous. La plupart d\u2019entre nous s\u2019adressent donc aux autorit\u00e9s militaires et \u00e0 leurs archives, sans savoir que le minist\u00e8re des affaires \u00e9trang\u00e8res garde les documents d\u00e9cisifs.<\/p><p>Et maintenant, l\u2019histoire :<\/p><p>Le 19 mars 1945, les troupes de la 1\u00e8re arm\u00e9e fran\u00e7aise hiss\u00e8rent pour la premi\u00e8re fois le drapeau tricolore sur le sol allemand, \u00e0 Scheibenhardt. La bataille du Palatinat se terminait donc le 25 mars apr\u00e8s des combats acharn\u00e9s et la fuite des derni\u00e8res troupes allemandes au-del\u00e0 du Rhin. Pour les Fran\u00e7ais, la conqu\u00eate du Palatinat, m\u00eame avec l\u2019aide des Am\u00e9ricains, fut un immense succ\u00e8s de prestige. D\u00e8s le 30 mars, le G\u00e9n\u00e9ral de Gaulle put passer les troupes en revue \u00e0 Spire et d\u00e8s le lendemain franchir pour la premi\u00e8re fois le Rhin.<\/p><p>La campagne continua jusque dans ce qui constitue aujourd\u2019hui le Land de Baden-Wurtemberg. Les Fran\u00e7ais avaient un vif int\u00e9r\u00eat \u00e0 avancer rapidement afin d\u2019appr\u00e9hender eux-m\u00eames les restes du gouvernement de Vichy, install\u00e9s \u00e0 Sigmaringen. Ils ne voulaient pas laisser cette t\u00e2che aux Am\u00e9ricains.<\/p><p>La meilleure description litt\u00e9raire de la fin de cette \u00e9poque \u00e0 Sigmaringen se lit dans la trilogie du romancier Louis-Ferdinand C\u00e9line \u00ab d\u2019un ch\u00e2teau l\u2019autre \u00bb, \u00ab Rigodon \u00bb et \u00ab Nord \u00bb.<\/p><p>\u00ab S\u2019ils se comportent chez nous comme les Allemands se sont comport\u00e9s en France, alors \u00e7a va continuer \u00e0 aller mal pour nous \u00bb, c\u2019est ce qu\u2019\u00e9crivit une femme du Palatinat dans son journal en mars 1945. Cette femme allait avoir raison. Alors que dans l\u2019ensemble les Am\u00e9ricains prirent leur r\u00f4le d\u2019occupant avec un certain flegme, pour les Fran\u00e7ais au contraire, l\u2019invasion et la conqu\u00eate du sol allemand \u00e9taient charg\u00e9es d\u2019\u00e9motion. Tout semblait devoir se r\u00e9p\u00e9ter comme en 1918, oui, m\u00eame devenir encore pire.<\/p><p>Les \u00ab ann\u00e9es de famine \u00bb suivirent. Nous ne pouvons ni ne voulons cacher que la population des zones d\u2019occupation fran\u00e7aise souffrit bien plus que celle des autres zones d\u2019occupation. Il s\u2019agissait cependant moins de chicaneries de la part de l\u2019occupant fran\u00e7ais que de l\u2019impossibilit\u00e9 pour lui, pays pill\u00e9 sous l\u2019occupation allemande, d\u2019avoir \u00e9galement \u00e0 nourrir un pays occup\u00e9 et en partie d\u00e9truit. Les mesures ressenties comme particuli\u00e8rement dures et injustes furent les nombreuses mises en d\u00e9tention dans des camps d\u2019internement et des prisons.<\/p><p>Le nombre des arrestations ainsi que les d\u00e9tails de la d\u00e9tention n\u2019ont pas encore \u00e9t\u00e9 suffisamment \u00e9tudi\u00e9s pour que l\u2019on puisse rendre un jugement historique. Les dossiers de justice militaire fran\u00e7aise s\u2019y rapportant sont et resteront h\u00e9las pour des d\u00e9cennies encore sous cl\u00e9. On ne peut pas non plus acc\u00e9der aux dossiers des proc\u00e8s contre des Allemands. Bien qu\u2019il s\u2019agisse dans cette proc\u00e9dure du r\u00f4le d\u2019Allemands pendant le 3\u00e8me Reich \u2013 donc une affaire uniquement allemande \u2013 il n\u2019est pas possible d\u2019utiliser ces dossiers. Nos seules sources sont les t\u00e9moins oculaires des personnes concern\u00e9es \u2013 et ils sont de moins en moins nombreux.<\/p><p>Les troupes fran\u00e7aises n\u2019avaient pas encore occup\u00e9 toute la rive gauche du Rhin que le G\u00e9n\u00e9ral de Gaulle d\u00e9clarait lors d\u2019une conf\u00e9rence de presse le 24 janvier 1945 : \u00ab La France ne veut pas terminer cette guerre sans avoir l\u2019assurance que sa puissance est \u00e9tablie pour toujours d\u2019un bout \u00e0 l\u2019autre du Rhin. Les exp\u00e9riences des ann\u00e9es pass\u00e9es en sont des preuves suffisantes. Elles ont d\u00e9montr\u00e9 que la France \u2013 si elle ne tient pas la ligne du Rhin \u2013 est promise \u00e0 l\u2019invasion. La France souhaite ne plus faire ces exp\u00e9riences\u2026. Pour cette raison, la France a l\u2019intention de conserver cette ligne en permanence \u00bb. Ainsi \u00e0 Paris, on repensait aux \u00e9v\u00e9nements qui avaient eu lieu apr\u00e8s 1918, o\u00f9 l\u2019on avait voulu imposer une politique s\u00e9paratiste sur la rive gauche du Rhin, c'est-\u00e0-dire que le Palatinat et la Rh\u00e9nanie devaient se s\u00e9parer du Reich Allemand.<\/p><p>Au plus tard le 30 ao\u00fbt 1945 \u2013 la totalit\u00e9 du Palatinat est alors occup\u00e9e par les Fran\u00e7ais \u2013 cette ligne directrice politique devient publique au niveau local : le n\u00b0 2 du \u00ab Bulletin d\u2019information du gouvernement militaire de Hesse-Palatinat \u00bb \u00e9crivait page 1 : \u00ab La France maintient sa proposition de faire de la rive gauche du Rhin et de la Ruhr un \u00e9tat tampon \u00bb.<\/p><p>Ainsi donc se r\u00e9p\u00e9tait ce courant, tout comme en 1918. Mais cette fois avec le soutien discret mais actif des officiers de l\u2019occupation fran\u00e7aise qui avaient d\u00e9j\u00e0 \u00e9t\u00e9 en Rh\u00e9nanie apr\u00e8s la 1\u00e8re guerre mondiale.<\/p><p>Mais cette fois, ce mouvement s\u00e9paratiste fut beaucoup moins virulent. Ce fut avant tout de Gaulle qui reconnut que cette voie menait \u00e0 l\u2019\u00e9garement. Au plus tard en 1947, l\u2019id\u00e9e d\u2019un \u00e9tat satellite fut balay\u00e9e de la table. Exception faite naturellement de la Sarre et de son r\u00f4le particulier, ainsi que je l\u2019ai d\u00e9j\u00e0 \u00e9voqu\u00e9. L\u00e0 passaient au premier plan les aspects \u00e9conomiques, c\u2019est-\u00e0-dire la mainmise sur les mines de charbons de la Sarre.<\/p><p>On pourrait encore se pencher sur de nombreux autres aspects de la politique fran\u00e7aise d\u2019occupation :<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">- la d\u00e9nazification, faite par les Allemands, contr\u00f4l\u00e9e par les Fran\u00e7ais,<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">- la politique de l\u2019\u00e9ducation avec les d\u00e9buts de l\u2019introduction du syst\u00e8me scolaire fran\u00e7ais et la fondation de l\u2019Universit\u00e9 de Mayence,<\/p><p style=\"margin-left: 2em;\">- l\u2019histoire de la radio et deux \u00e9metteurs r\u00e9gionaux \u00e0 Mayence et \u00e0 Stuttgart.<\/p><p>On peut parler en g\u00e9n\u00e9ral d\u2019une politique culturelle intense, telle qu\u2019elle n\u2019exista jamais sous cette forme dans les autres zones d\u2019occupation occidentales. L\u2019esprit missionnaire jacobin y joua naturellement un grand r\u00f4le : la France charg\u00e9e de transmettre la culture occidentale.<\/p><p>C\u2019est un miracle qu\u2019apr\u00e8s les exp\u00e9riences \u00e9pouvantables v\u00e9cues par les Fran\u00e7ais lors de la seconde guerre mondiale, on parvint malgr\u00e9 tout \u00e0 une r\u00e9conciliation. Que de Gaulle, Adenauer et Schuman soient ici nomm\u00e9s en premier. Mais \u00e9galement les nombreuses personnes individuelles qui se sont engag\u00e9es de part et d\u2019autre pour une nouvelle approche commune. En particulier, les diff\u00e9rentes associations franco-allemandes et les jumelages entre les villes et les communes.<\/p><p>Tous les th\u00e8mes que j\u2019ai abord\u00e9s ont fait dans l\u2019ensemble l\u2019objet de recherches scientifiques. Par contre, lorsqu\u2019il s\u2019est agi de donn\u00e9es li\u00e9es \u00e0 une personne sp\u00e9cifique, telles les n\u00f4tres, il y a encore beaucoup \u00e0 faire. Les dossiers s\u2019y rapportant se trouvaient aux archives de l\u2019occupation \u00e0 Colmar et depuis deux ans sont aux nouvelles archives du Quai d\u2019Orsay \u00e0 La Courneuve.<\/p><p>On peut y trouver les quelques 20 000 dossiers particuliers souvent cit\u00e9s des enfants de l\u2019occupation, du reste tous class\u00e9s par le nom des enfants. Il y a des dossiers sur des orphelinats que les Fran\u00e7ais am\u00e9nag\u00e8rent apr\u00e8s 1945, dans le Palatinat \u00e0 Bad D\u00fcrkheim, et en For\u00eat-Noire \u00e0 Nordrach. Leur am\u00e9nagement et leur administration relevaient du \u00ab services des personnes d\u00e9plac\u00e9es et r\u00e9fugi\u00e9es \u00bb. Tous ces dossiers sont librement utilisables au bout d\u2019un d\u00e9lai de 60 ans lorsqu\u2019ils se rapportent \u00e0 des personnes individuelles. Mais il reste encore un probl\u00e8me : personne ne parle allemand aux archives. Ce qui fait qu\u2019aucun archiviste ne sait vraiment ce qu\u2019il y a dans ces dossiers, et que leur mise \u00e0 disposition reste encore tr\u00e8s arbitraire.<\/p><p><em>Mich\u00e4el Martin<\/em><\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,211,209,14],"tags":[],"class_list":["post-657","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-jahrliche-treffen","category-mitgliedertexte","category-vereinsleben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Franz\u00f6sische Besatzungszeit - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/franzoesische-besatzungszeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Franz\u00f6sische Besatzungszeit - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Dr Michael MARTIN Ritter im Orden der Palmes Acad\u00e9miques, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs und des Museums Landau in der Pfalz, ehemaliger Pr\u00e4sident der AG Kommunalarchive in Rheinland-Pfalz und Saarland,, ehemaliger Pr\u00e4sident von ERASM (Entente Rh\u00e9nane des Archivistes Municipaux). 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