{"id":939,"date":"2014-06-16T08:29:48","date_gmt":"2014-06-16T06:29:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/evenementiels\/memoire-et-reconciliation\/zeugenaussage-eines-kriegskindes-aus-der-normandie\/"},"modified":"2017-10-11T11:14:29","modified_gmt":"2017-10-11T09:14:29","slug":"zeugenaussage-eines-kriegskindes-aus-der-normandie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/zeugenaussage-eines-kriegskindes-aus-der-normandie\/","title":{"rendered":"Zeugenaussage eines Kriegskindes aus der Normandie"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Texte&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left; margin-left: 0em;\"><em>Helene, Kind aus der deutschen Besatzung gibt Zeugenaussage in dem Werk: \u00ab La Normandie au c\u0153ur de l\u2019Histoire \u00bb La Presse de la Manche. Fr\u00e9d\u00e9ric Patard<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left; margin-left: 0em;\"><em>&#8222;La Normandie au C\u0153ur de L\u2019histoire&#8220; ist der Titel der Spezialnummer.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 13pt;\">\u00dcbersetzung des Artikels:<\/span><\/p>\n<p><strong>H\u00e9l\u00e8ne,<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-left: 4em;\"><strong> la fille de son p\u00e8re, die Tochter ihres Vaters<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-938\" src=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/140530lq027a.jpg\" width=\"250\" height=\"378\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Bild von F.PATARD\/La Presse de la Manche<\/p>\n<p>H\u00e9l\u00e8ne wohnt in Saint-L\u00f4 und wird im n\u00e4chsten Monat Mai 70. Sie ist\u201c ein Kriegskind\u201c .Sie erz\u00e4hlt ihre Geschichte, ohne zu dramatisieren, aber noch mit vielen Fragen.<\/p>\n<p>Helene WURDE am 18.05.1944 in Carantan geboren. Ihre Mutter hie\u00df Louise, Ihr Vater Friedrich: Sie werden es schon verstanden haben: Ihre Mutter war Franz\u00f6sin, ihr Vater Deutscher. Um die Lage ein bisschen komplizierter zu machen, muss man pr\u00e4zisieren, dass Louise mit einem Franzosen verheiratet war, dass sie in Carantan wohnte und dass ihr Mann, der in Cherbourg arbeitete, zwischen Carentan und Cherbourg pendelte.<\/p>\n<p>Das sind Tatsachen: Den Rest hat Helene wieder zusammengestellt, Vermutungen, gest\u00fctzt auf Fragen und \u00dcberschneidungen: <strong>\u201cich glaube, meine Mutter und Friedrich haben sich durch meine Tante, die Schwester meiner Mutter kennengelernt. Ich vermute, sie haben sich verliebt, die Beziehung hat ein paar Monate gedauert, er war wahrscheinlich genauso alt wie meine Mutter. Mit ihrem Mann war es ihr nie gelungen, ein Kind zu bekommen, und in ihrem Alter glaubte sie nicht mehr daran. Als sie erfuhr, dass sie schwanger war, war es eher eine gute Nachricht f\u00fcr sie.<\/strong><\/p>\n<p>Die Reaktion des betrogenen Manns war seiner Frau gegen\u00fcber sehr heftig, aber er hat das Kind anerkannt. Besser noch: <strong>er war ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Adoptivvater f\u00fcr mich<\/strong>, erinnert sich Helene. <strong>Er hat mich gegen die Klatschereien der anderen gesch\u00fctzt und er wollte nicht, dass ich erfuhr, was passiert war: er hatte meine Mutter und meine Tante schw\u00f6ren lassen, mir nichts zu sagen, ich sollte nie erfahren, dass er nicht mein leiblicher Vater war und dass mein Vater ein Deutscher war.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Zweifel , dann die Wahrheit<\/strong><\/p>\n<p>Der Schweigepakt wird respektiert, auch wenn Helene sich manchmal \u00fcber manche \u00c4u\u00dferungen, Blicke oder Bemerkungen Fragen stellt. <strong>Niemals wurde ich \u201efille de Boche\u201c gennant, aber einmal hat eine Nachbarin gesagt: ach! dieses M\u00e4dchen, hat die gleichen Z\u00fcge wie ihr Vater!<\/strong> Am Abend habe ich das zu Hause erz\u00e4hlt. Stillschweigen. Und ich wei\u00df, dass mein Vater die Nachbarin besucht und ihr gesagt hat, sie solle mich nicht mehr bel\u00e4stigen. Wenn ich reiste, wurde ich, wegen meiner blauen Augen und meiner blonden Haare automatisch als Deutsche erkannt. Und das erz\u00e4hlte ich anekdotisch zu Hause: <strong>\u201eich bin wieder f\u00fcr eine deutsche gehalten worden\u201c. Ich sah, dass es f\u00fcr meine Eltern und meine Tante schwer zu akzeptieren war, deswegen stellte ich mir Fragen.<\/strong><\/p>\n<p>Und eines Tages hat ihr Ihre Tante alles erz\u00e4hlt: <strong>\u201eich war 23. Schon ein paar Monate vorher hatte ich Zweifel. Was meine Tante mir erz\u00e4hlt hat, hat mich nicht \u00fcberrascht, erkl\u00e4rt Helene, ich habe meine Mutter gefragt, sie hat mir einige zus\u00e4tzliche Details \u00fcber Friedrich gegeben: 1944 war er mit einer Deutschen verheiratet, hatte einen Sohn und arbeitete bei der deutschen Polizei . Mehr habe ich nicht erfahren k\u00f6nnen. Sie wollte nicht mehr erz\u00e4hlen, das war ihre eigene Geschichte. Meinem Adoptivvater habe ich nie gesagt, dass ich die Wahrheit kannte, ich wollte ihm nicht weh tun\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Und was wenn<\/strong>?<\/p>\n<p>Die Zeit vergeht, Helene versucht, mehr \u00fcber diesen deutschen Vater zu erfahren, der nach der Landung der Alliierten verschwand: wurde er get\u00f6tet, verletzt, gefangengenommen, man wei\u00df es nicht , die Nachforschungen erweisen sich als chwierig: wenige Ausk\u00fcnfte, kein einziges Bild, keine physische n\u00e4here Beschreibung, dazu kommt, dass der Vorname Friedrich und der Familienname John sehr weit verbreitet sind , dass die Spuren sich vermehren und die Suche erschweren. <strong>Am Ende hatte ich eine Spur, aber ohne Beweise und Gewissheit. Dann habe ich aufgeh\u00f6rt, zu suchen. Ich vermisste keinen Vater, da ich, wie viele, w\u00e4hrend meiner Kindheit und Jugendzeit, doch einen hatte, der sich lieb um mich gek\u00fcmmert hatte. Ich f\u00fchlte mich also nie vernachl\u00e4ssigt. Vielleicht suche ich nochmal nach ihm, ich m\u00f6chte doch mehr \u00fcber ihn erfahren, wissen, wer er wirklich war<\/strong>.<\/p>\n<p>Doch ein Zweifel h\u00e4lt Helene zur\u00fcck: \u201eund wenn ich erfahre, dass Friedrich, mein Vater, ein Schweinehund ist? <strong>Vor dem Krieg war er Polizist in Hamburg und ich wei\u00df, dass sein damaliger Chef in Caen bei der Gestapo war. Ist er seinem Chef gefolgt? war er auch bei der Gestapo? Solche Fragen machen einen schwindelig. Deswegen habe ich meine Suche aufgegeben, ich habe ein bisschen Angst vor dem, was ich vielleicht finde, wenn ich weiter in der Vergangenheit herumw\u00fchle!\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kriegskinder<\/strong><\/p>\n<p>Es ist das sch\u00f6neWort, um die im Krieg von verbotenen Liebschaften geborenen Kinder zu nennen. Im Klartext: die Kinder, die im Krieg von einem deutschen Soldaten und einer franz\u00f6sischen Frau gezeugt wurden . Aber auch diejenigen, die von einem franz\u00f6sischen Kriegsgefangenen und einer deutschen Frau gezeugt wurden. Oder diejenigen, die in der Nachkriegszeit von Mitgliedern der alliierten Besatzungstruppen und deutschen Frauen gezeugt wurden. Fr\u00fcher, als der Begriff \u201epolitisch Korrekt\u201c nicht am Platze war, und Spitzfindigkeit \u00fcberfl\u00fcssig war, sagte man einfach \u201eenfant de boche\u201c. Mehr noch, man r\u00fcgte sie mit diesem abf\u00e4lligen Ausdruck.<\/p>\n<p>Wie viele solcher Kinder gab es in Frankreich? Schwer zu sagen. Einige Historiker sprechen von 200.000, andere sagen, es seien viel mehr\u2026 oder weniger gewesen. In Wirklichkeit ist diese Begebenheit noch sehr geheimnisvoll und stellt noch viele Fragen, so tabu war sie.<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren jedoch , dank vielen B\u00fcchern, Zeugenaussagen, und dem Dokumentarfilm \u201eenfants de boches\u201c (2003 bei (von) FR3 gesendet), ist das Schicksal dieser Kinder mehrmals erw\u00e4hnt worden und das Thema, auch wenn es heikel ist, nicht mehr mit Scham geheim gehalten.<\/p>\n<p>Der deutsch-franz\u00f6sische Verein ( wichtig, deutsch-Franz\u00f6sisch) \u00ab Coeurs sans Fronti\u00e8res \u00bb arbeitet unabl\u00e4ssig daran, diesen Aspekt der Geschichte klarzustellen und den Betroffenen beim Unternehmen von Schritten, bei Recherchen und Fragen zu helfen.<\/p>\n<p>Kontakt: www.coeurssansfrontieres.com . Der Verantwortliche f\u00fcr die Normandie ist Michel Blanc, der auch Nationalvorsitzender ist. (0)2 35 41 26 58)<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Helene, Kind aus der deutschen Besatzung gibt Zeugenaussage in dem Werk: \u00ab La Normandie au c\u0153ur de l\u2019Histoire \u00bb La Presse de la Manche. 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C\u2019est une \" <strong>enfant de la guerre<\/strong>* \". Elle raconte son histoire, sans drames, mais avec beaucoup de questions encore.<\/em><\/p><p>H\u00e9l\u00e8ne est n\u00e9e le 18 mai 1944 \u00e0 Carentan, Sa maman s'appelait Louise. Et son p\u00e8re, Friedrich. On l'aura compris : sa m\u00e8re \u00e9tait Fran\u00e7aise, et son p\u00e8re Allemand. Pour compliquer un peu la situation, il faut pr\u00e9ciser que Louise \u00e9tait en r\u00e9alit\u00e9 mari\u00e9e avec un Fran\u00e7ais, qu'elle vivait \u00e0 Carentan et que son mari, travaillant \u00e0 l'arsenal de Cherbourg, faisait la navette tous les jours en train entre Carentan et Cherbourg.<\/p><p>Voila pour les choses \u00e9tablies, s\u00fbres. Le reste, H\u00e9l\u00e8ne l'a reconstitu\u00e9, suppos\u00e9, \u00e9tay\u00e9 avec des questions, des interrogations, des recoupements : <strong>\"Je crois que ma m\u00e8re et Friedrich se sont rencontr\u00e9s par l'interm\u00e9diaire de ma tante, la s\u0153ur de ma m\u00e8re. Je pr\u00e9sume qu'ils sont tomb\u00e9s amoureux. La liaison a dur\u00e9 un certain nombre de mois. Il devait avoir le m\u00eame \u00e2ge qu'elle. Avec son mari, elle n'avait jamais r\u00e9ussi \u00e0 avoir d'enfant, et \u00e0 l'\u00e2ge qu'elle avait, elle n'y croyait plus. Quand elle a appris qu'elle \u00e9tait enceinte, \u00e7a a plut\u00f4t \u00e9t\u00e9 une bonne nouvelle pour elle\"<\/strong>.<\/p><p>La r\u00e9action du mari tromp\u00e9 a \u00e9t\u00e9 violente vis-\u00e0-vis de sa femme. Mais il a reconnu l'enfant. Mieux encore : <strong>\" il a \u00e9t\u00e9 un p\u00e8re adoptif extraordinaire pour moi \"<\/strong> se rappelle H\u00e9l\u00e8ne. <strong>\" Il m'a prot\u00e9g\u00e9 des comm\u00e9rages des autres, et il n'a pas voulu que je sois au courant de ce qui s'\u00e9tait pass\u00e9 : il avait fait jurer \u00e0 ma m\u00e8re et \u00e0 ma tante de ne rien me dire. Je ne devais pas savoir qu'il n'\u00e9tait pas mon p\u00e8re, et que vrai p\u00e8re \u00e9tait Allemand\"<\/strong>.<\/p><p><strong style=\"font-size: 13pt;\">Le doute, puis la v\u00e9rit\u00e9<\/strong><\/p><p>Le pacte de silence est respect\u00e9, m\u00eame si H\u00e9l\u00e8ne se pose parfois des questions sur certaines attitudes, regards ou r\u00e9flexions. \u00ab Jamais on ne m'a trait\u00e9e de \u00ab fille de boche \u00ab Mais une voisine m'a dit un jour : ah, celle-l\u00e0 elle a bien la t\u00eate de son p\u00e8re \u00bb. Le soir, j'ai racont\u00e9 \u00e7a \u00e0 la maison. Il y a eu un blanc. Et je sais que mon p\u00e8re est all\u00e9 voir la voisine pour lui dire de ne plus m'importuner. Quand je voyageais, avec mes yeux clairs, mes cheveux blonds, on me classait automatiquement parmi les Allemandes. En rentrant, je racontais \u00e7a comme une anecdote: <strong>\" On m'a encore prise pour une Allemande. Et je voyais bien que \u00e7a avait du mal \u00e0 passer aupr\u00e8s de mes parents ou de ma tante, donc je m\u2019interrogeais \"<\/strong>.<\/p><p>Et puis un jour, sa tante lui dit tout. <strong>\" J'avais 23 ans, \u00e7a commen\u00e7ait \u00e0 faire un petit moment que j'avais des doutes. Ce que ma tante m'a dit, ne m'a pas beaucoup surprise\" explique H\u00e9l\u00e8ne. \" J'ai questionn\u00e9 ma m\u00e8re, qui m'a donn\u00e9 quelques renseignements suppl\u00e9mentaires sur Friedrich : en 1944, il \u00e9tait mari\u00e9 \u00e0 une Allemande, avait un fils, et il travaillait dans la police Allemande. C'est \u00e0 peu pr\u00e8s tout ce que j'ai r\u00e9ussi \u00e0 obtenir. Elle ne voulait pas m'en dire plus, c'\u00e9tait son histoire \u00e0 elle. Je n'ai jamais dit \u00e0 mon p\u00e8re adoptif que je connaissais la v\u00e9rit\u00e9, parce que je ne voulais pas lui faire de peine\"<\/strong>.<\/p><p><strong style=\"font-size: 13pt;\">Et si ?<\/strong><\/p><p>Le temps passe, H\u00e9l\u00e8ne essaye d'en savoir davantage sur ce p\u00e8re Allemand, disparu apr\u00e8s le D\u00e9barquement : tu\u00e9, bless\u00e9, prisonnier ? On ne sait pas .Les recherches sont difficiles : peu de renseignements, pas de photo, pas de description physique, sans compter que le pr\u00e9nom Friedrich et le nom de famille (John ) sont tr\u00e8s courants en Allemagne, que les pistes se multiplient et compliquent la d\u00e9marche. Au final, un mince r\u00e9sultat, <strong>\"J'avais une piste, mais sans preuves, ni certitudes. Alors j'ai arr\u00eat\u00e9 de chercher. Et puis, je n'\u00e9tais pas en manque d'un p\u00e8re comme beaucoup, puisqu'un p\u00e8re, j'en avais eu un pendant toute mon enfance et mon adolescence, qui avait toujours \u00e9t\u00e9 tr\u00e8s attentionn\u00e9 pour moi, donc je n'avais pas de manque affectif. Peut-\u00eatre que je recommencerai \u00e0 chercher un jour. J'aimerai quand m\u00eame en savoir un peu plus sur lui, savoir qui il \u00e9tait vraiment\"<\/strong>.<\/p><p>Avec un doute qui retient H\u00e9l\u00e8ne quand m\u00eame : \"<strong>Et si j'apprends que Friedrich, mon p\u00e8re, \u00e9tait un salaud ? Avant la guerre, il \u00e9tait policier \u00e0 Hambourg, et je sais que son chef d'alors s'est retrouv\u00e9 dans la Gestapo \u00e0 Caen. A t-il suivi son chef ? A t-il fait partie de la Gestapo ?<\/strong>\" Le genre de question qui donne le vertige.\"<strong>Ca m'a aussi frein\u00e9 dans ma recherche. J'ai un peu peur de ce que je vais peut-\u00eatre trouver si je fouille davantage<\/strong>\".<\/p><p>*<strong><span style=\"font-size: 13pt;\">Les \u00ab enfants de la guerre \u00bb<\/span><\/strong><\/p><p>Les enfants de la guerre, c\u2019est le joli terme utilis\u00e9 pour d\u00e9signer les enfants n\u00e9s des amours \" <strong>interdites<\/strong>\" pendant la guerre. En clair, ceux con\u00e7us entre une Fran\u00e7aise et un soldat allemand pendant l\u2019Occupation. Mais aussi, ceux con\u00e7us par les prisonniers de guerre Fran\u00e7ais avec des Allemandes. Ou encore, ceux n\u00e9s des \u00e9treintes d\u2019apr\u00e8s-guerre entre les troupes d\u2019occupation alli\u00e9es et les Allemandes. Auparavant, quand le \"<strong>politiquement correct<\/strong>\" n\u2019\u00e9tait pas de mise et qu\u2019on ne s\u2019embarrassait pas de subtilit\u00e9, on disait tout simplement \"<strong>enfants de boche<\/strong>\". Plus que dire, on fouettait, avec cette sale expression \u00e0 la bouche.<\/p><p>Combien y en a t \u2013 il eu de ces enfants de la guerre, en France ? Difficile \u00e0 dire. Des historiens parlent de 200 000 naissances, certains disent que ce chiffre est beaucoup plus \u00e9lev\u00e9, d\u2019autres parlent de moins. En r\u00e9alit\u00e9, c\u2019est un fait qui reste encore entour\u00e9 de myst\u00e8re et qui pose beaucoup de questions, tant le sujet a longtemps \u00e9t\u00e9 tabou.<\/p><p>Depuis quelques ann\u00e9es cependant, gr\u00e2ce \u00e0 de nombreux livres, t\u00e9moignages, et le documentaire Enfants de boches de Christophe Weber (diffus\u00e9 sur FR3 en 2003), le destin des enfants de la guerre a \u00e9t\u00e9 \u00e9voqu\u00e9 \u00e0 de nombreuses reprises, et le sujet, s\u2019il reste d\u00e9licat, n\u2019est plus honteusement cach\u00e9.<\/p><p>L\u2019association C\u0153urs sans Fronti\u00e8res, franco-allemande (c\u2019est important) \u0153uvre sans rel\u00e2che pour \u00e9tayer cette histoire en m\u00eame temps qu\u2019aider ceux qui l\u2019ont v\u00e9cu dans leurs diff\u00e9rentes d\u00e9marches, recherches et questionnements.<\/p><p>Contact : www.coeurssansfrontieres.com. Le d\u00e9l\u00e9gu\u00e9 pour la r\u00e9gion Normandie est Michel Blanc (qui est aussi pr\u00e9sident national de l\u2019association) : 02.35.41.26.58<\/p><p><em>Article de Fr\u00e9d\u00e9ric Patard - La Presse de la Manche. - La Normandie au c\u0153ur de l\u2019histoire \u2013 Hors S\u00e9rie<\/em><\/p><p>\u00a0<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[199,209],"tags":[],"class_list":["post-939","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dokumente-de","category-mitgliedertexte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zeugenaussage eines Kriegskindes aus der Normandie - CSF - HOG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.coeurssansfrontieres.com\/de\/dokumente-de\/temoins-de\/mitgliedertexte\/zeugenaussage-eines-kriegskindes-aus-der-normandie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zeugenaussage eines Kriegskindes aus der Normandie - CSF - HOG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"&nbsp; Helene, Kind aus der deutschen Besatzung gibt Zeugenaussage in dem Werk: \u00ab La Normandie au c\u0153ur de l\u2019Histoire \u00bb La Presse de la Manche. 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